Elena begriff, worum es ging.Er duldete also nicht, dass sie anderen Männern zu nahe kam.Wie großzügig.Und was war mit ihm?Als er Anja vor aller Augen an seiner Seite stehen ließ, kümmerte ihn da auch nur eine Sekunde, wie sie sich fühlte?Elena riss an seinen Händen, doch Felix hielt sie fest.Nach ein paar vergeblichen Versuchen hörte sie auf, Kraft zu verschwenden. Ihre Lippen hoben sich kalt.„Mit wem ich rede und wie gut ich mich dabei amüsiere, geht dich nichts an.“Felix’ Gesicht wurde dunkel. Die Spannung in seinen Augen verdichtete sich, bis kaum noch etwas von seiner sonstigen Ruhe übrig war.„Doch. Es geht mich etwas an. Wir sind verheiratet.“Elena lachte leise, kalt und spöttisch.„Ach, jetzt fällt dir das wieder ein? Wo warst du denn, als es darauf ankam?“„Ich merke langsam, dass ihr Steins euch in einem Punkt wirklich ähnlich seid. Ihr glaubt alle, die Welt müsste sich nach euch richten.“Irgendwoher nahm sie plötzlich die Kraft, ihn von sich wegzustoßen.Ihr Blick
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