Er lachte leise und glaubte es offensichtlich nicht.„Sebastian, du musst wissen: Man ist nur eifersüchtig, wenn man jemanden liebt.“ Sie sah an die Decke, ihr Blick verlor sich. Vor ihrem inneren Auge zogen die Erinnerungen vorbei – der Junge, der unter dem alten Baum mit einem Blatt spielte, und die Beiden, die unter dem Baum saßen und Streuselkuchen aßen. „Sebastian, ich liebe dich nicht mehr.“In ihrem Herzen war nur eine leichte Bitternis, wie ein Abschiedsgruß an das Mädchen, das einst zwölf Jahre lang so naiv geliebt hatte: Hallo, ich von vor zwölf Jahren. Heute, zwölf Jahre später, sage ich dir: Du hast den Falschen geliebt, aber ich habe den Fehler korrigiert.„Du Dummerchen!“ Er glaubte es immer noch nicht, strich ihr durchs Haar und sagte: „Ich gehe duschen.“Er stand von ihr auf und ging ins Badezimmer. Klara legte sich schlafen.Auf ihrem Handy erschien eine WhatsApp-Nachricht von Fiona.Fiona war bald von einer Geschäftsreise zurückgekommen und fragte, ob sie Zeit hatte
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