Ich wachte auf beim langsamen und absichtlichen Ziehen seines Schwanzes in mir – dick, heiß und überraschend wieder voll hart.Er lag auf der Seite hinter mir, ein Arm unter mein Knie gehakt, um mein Bein hochzuhalten, die andere Hand besitzergreifend über meinen Unterbauch gespreizt, sodass er spüren konnte, wie er sich rein und raus bewegte. „Fuck—uhhh“, winselte ich.„Shh, schlaf weiter, Baby“, flüsterte er gegen die Muschel meines Ohrs, die Stimme noch rau von Stunden des Knurrens dreckiger Befehle. „Daddy braucht nur noch eine Ladung in dieser perfekten Fotze, bevor ich gehe.“
Ich war noch halb im Traum, aber mein Körper kannte ihn jetzt. Meine Muschi flatterte um ihn, als wäre sie über Nacht trainiert worden.Er begann langsam – lange, träge Stöße, die mit einem Mahlen gegen meinen Gebärmutterhals endeten, dann ganz herauszogen, bis nur noch die dicke Eichel meinen Eingang dehnte, bevor er wieder hineinsank.Jeder Stoß preßte ein weiches, schläfriges Stöhnen aus mir.
Er schluckt
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-10-14 อ่านเพิ่มเติม