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Penulis: Nancy Robert
last update Tanggal publikasi: 2026-07-31 14:03:40

Dann, einen Monat nachdem Katrina und Adrian gepaart worden waren, fand sie ihren bestimmten Gefährten. Das echte Ding, denjenigen, den die Mondgöttin für einen auswählt. Und was tat sie? Sie wies ihn zurück. Glatt und klar kehrte sie ihrem wahren Gefährten den Rücken, um bei Adrian zu bleiben, um ihren glänzenden Luna-Titel zu behalten. Ich weiß nicht, ob es Liebe oder Macht war, der sie nachjagte, aber es machte mich krank. Tut es immer noch. Sie paradierte herum, als wäre sie unantastbar, herrschte über alle, besonders über mich.

Katrina kam zurück ins Esszimmer, streifte an mir vorbei, wo ich an der Wand stand und versuchte, im Hintergrund zu verschwinden. Ich behielt den Kopf gesenkt, verzweifelt bemüht, ihrem endlosen Drama aus dem Weg zu gehen. Dann zerriss ein lauter Krach die Luft – Glas zersplitterte auf dem Hartholzboden, Wein spritzte wie Blut. „Ups“, sagte Katrina, ihre Stimme triefte von falscher Unschuld, als sie sich zu mir umdrehte. „Sieht aus, als hättest du jetzt etwas, womit du dich beschäftigen kannst, anstatt hier faul herumzustehen.“ Ich biss mir fest auf die Lippe und ließ mich auf die Knie fallen, um die zerbrochenen Glasscherben aufzuheben. *Ich bin das gewohnt*, sagte ich mir, um das Feuer in meiner Brust zu beruhigen. Meine Hände bewegten sich schnell, sammelten die Scherben, während ihre Worte in meinen Ohren brannten.

Sie tanzte zum Tisch, stieß einen dramatischen Seufzer aus, als sie in ihren Stuhl sank, als hätte sie gerade einen Marathon gelaufen, anstatt ein Weinglas zu zerbrechen, um mich zu ärgern. Ich behielt den Fokus auf dem Boden, ignorierte den Stich ihrer Worte, die Art, wie sie sich wie Krallen in mich gruben. Die Rudelmitglieder um den Tisch schauten nicht einmal in meine Richtung – sie aßen einfach weiter, lachten, taten so, als wäre ich unsichtbar. Passte mir. Je weniger sie mich bemerkten, desto besser.

Sobald sie endlich mit ihrem Essen fertig waren, räumte ich den Tisch ab, schabte Teller ab und stapelte sie in der Küche. Meine Hände bewegten sich im Autopilot, spülten Geschirr, wischten Arbeitsflächen, bereiteten das Abendessen vor. Mein Kopf jedoch war woanders. In drei Tagen stand der sechsundneunzigste Jahrestag von Iron Fang bevor – ja, nur einen Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag. Nicht, dass mein Geburtstag hier jemanden interessierte. Das Rudel würde eine große Feier für den Jahrestag veranstalten, und rate mal, wer beim Kochen und Putzen stecken würde? Ich. Immer ich. Sie hatten Chefköche und Omegas, die mit fancy Titeln herumstolzierten, aber wenn es um die eigentliche Arbeit ging, war ich diejenige, die die ganze verdammte Arbeit machte, während sie den Ruhm einheimsten.

Ich war so in meinen Gedanken verloren, rührte einen Topf mit Soße und hackte Karotten, dass ich nicht hörte, wie die Küchentür aufschwang. Nicht, bis Katrinas Stimme die Stille durchschnitt wie eine Klinge. „Was gibt’s zum Abendessen, Sklavin?“ rief sie, lehnte sich vor, um in den Topf zu spähen, ihr Parfüm würgte die Luft. Ich antwortete nicht. Schauete sie nicht einmal an. Ich hackte einfach weiter, das Messer klopfte gegen das Schneidebrett. „Bist du taub oder was?“ schnappte sie, ihre Stimme jetzt schärfer. Ich blieb still, konzentrierte mich auf die Karotten, tat so, als wäre sie nicht da. „Ignorierst du mich, hm?“ sagte sie, und ich konnte das Grinsen in ihrer Stimme hören, als sie näher trat.

Ich machte mich bereit, wusste, was kam. Katrina war nicht eine, die Dinge durchgehen ließ – sie musste immer einen Punkt machen. Tatsächlich wurde sie körperlich. „Du Schlampe“, zischte sie, packte eine Handvoll meines Haares und riss es hart zurück. Ich keuchte auf, der Laut entwich mir, bevor ich ihn stoppen konnte, Tränen stachen in den Augenwinkeln von dem scharfen Schmerz. „Lass mich los, bitte, du tust mir weh“, würgte ich hervor, meine Stimme zitterte. Sie lachte nur, kalt und grausam. „Aww, armes kleines Ding. Bettelst du jetzt, oder was?“ Ihr Griff lockerte sich nicht. „Was kochst du?“ forderte sie erneut, ihr Atem heiß gegen mein Gesicht.

„Steak… Steak mit Soße“, stotterte ich, die Worte stolperten heraus, als sie härter zog, meine Kopfhaut schrie. „Hmm“, sagte sie, als inspiziere sie irgendein fancy Gericht in einem Restaurant, nicht als foltere sie mich in der Küche. Sie ließ immer noch nicht los. „Lass mich los, Katrina“, sagte ich, meine Stimme eng vor Schmerz, kaum noch zusammenhaltend.

„Was hast du mich gerade genannt?“ schrie sie, ihr Gesicht verzerrte sich. „Du Schlampe, du kannst immer noch nicht akzeptieren, dass ich deine Luna bin!“ Sie hob die Hand, und ich machte mich bereit, drückte die Augen zu, wartete darauf, dass die Ohrfeige landete. Aber bevor sie es konnte, dröhnte eine Stimme von der Türschwelle. „Das reicht!“ Adrians Stimme, tief und scharf, durchschnitt den Raum wie eine Peitsche.

Katrinas Hand erstarrte mitten in der Luft, dann fiel sie. Sie ließ mein Haar los, und ich taumelte zurück, meine Kopfhaut pochte. „Oh, Baby“, sagte sie, drehte sich zu Adrian um, ihre Stimme plötzlich ganz süß und bemitleidenswert. „Du hast keine Ahnung, was diese wertlose Sklavin zu mir gesagt hat!“ Sie drückte eine Hand an ihre Brust, spielte das Opfer, als wäre sie für die Rolle geboren. „Sie hat gesagt, ich sei nicht geeignet, deine Gefährtin und Luna zu sein!“

Meine Augen traten mir fast aus dem Kopf. Ich hatte keinen verdammten Satz so gesagt – hatte überhaupt nichts gesagt außer dem, was ich kochte. Mein Mund öffnete sich zum Protest, aber keine Worte kamen heraus. Ich stand einfach da, wie gelähmt, meine Hände zitterten, während ich mich an die Theke hinter mir klammerte.

„Genug, Katrina“, sagte Adrian, seine Stimme niedrig, aber fest. Er schaute mich nicht einmal an, drehte sich einfach um und ging hinaus, seine Stiefel schwer auf dem Boden. Katrinas Kiefer klappte herunter, und für den Bruchteil einer Sekunde sah ich Schock über ihr Gesicht huschen. Dann verwandelte er sich in Wut. „Was zum Teufel, Adrian?“ kreischte sie und stürmte hinter ihm her. „Du lässt diese Schlampe mich einfach so beleidigen und ungeschoren davonkommen?“ Ihre Stimme hallte den Flur hinunter, während sie ihm nachjagte und mich allein in der Küche zurückließ.

Ich drehte mich zurück zum Topf, mein Kopf pochte immer noch, wo sie an meinem Haar gezogen hatte. Meine Hände zitterten, als ich die Soße rührte, der Dampf stieg in kleinen Locken auf. Ich wollte schreien, den Topf durch den Raum schleudern, ihnen allen sagen, was ich wirklich dachte. Aber ich tat es nicht. Ich konnte es nicht.

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