ВойтиHinweis: Expliziter Erwachseneninhalt mit Themen von Ménage, Dominanz und sinnlicher Fantasie. Im mittelalterlichen Königreich FeWard flieht die Thronerbin Prinzessin Irmak vor den Fesseln einer arrangierten Ehe und den palastintrigen, die ihre Thronfolge bedrohen. Doch als sie auf die mysteriösen Zwillinge Kuzey und Átila trifft – uralte Drachen, die sich als verführerische Krieger tarnen –, entzündet sich eine verbotene Flamme. Beansprucht von ihren brennenden, besitzergreifenden Berührungen entdeckt Irmak eine alte Prophezeiung, die sie in einem Tanz aus Lust, Eifersucht und intensiver doppelter Penetration vereint. Während ein dunkler Fluch, heraufbeschworen von einem verräterischen Hexenmeister, und die Machenschaften eines ehrgeizigen Lords alles zu zerstören drohen, muss Irmak ihr paranormales Verlangen umarmen, um FeWard zu retten … und sich ihren Zwillingsdrachen-Gefährten vollkommen hinzugeben. Ein erotischer paranormaler Liebesroman voller brennender Leidenschaft, epischer Schlachten und einer Liebe, die ewig lodert.
Узнайте большеDie volle Mondscheibe von 1250 hing hoch am Himmel über FeWard und ergoss ihr silbernes Licht über den Dunklen Wald. Uralte Bäume ragten wie schwarze Wächter empor, ihre verkrümmten Äste oben ineinander verschlungen. Schatten tanzten über den unebenen Boden. Die Luft war kalt und feucht.
Irmak, die achtzehnjährige Thronerbin, trieb ihrem schwarzen Pferd die Sporen in die Flanken. Das Tier wieherte, die Muskeln angespannt, und galoppierte in vollem Tempo. Trockene Blätter wirbelten hinter ihnen auf. Der schneidende Wind peitschte ihr ins Gesicht.
„Schneller!“, befahl sie mit leiser, dringlicher Stimme.
Ihre goldene, bis zur Taille reichende Zopffrisur löste sich auf. Rebellische Strähnen klebten an ihrer schweißnassen Haut. Ihr dunkelgrünes Samtkleid riss am Saum bei jeder tiefhängenden Astbegegnung. Erde und Blätter hafteten an dem feinen Stoff.
Sie blickte nicht zurück. Die Burg von FeWard entfernte sich immer weiter. Ihre grauen Türme und die königlichen Banner verschwanden im nächtlichen Nebel.
Ihr Herz hämmerte heftig gegen ihre Rippen. Jeder Schlag dröhnte wie eine Kriegstrommel. Druck. Pflicht. Erzwungene Ehe.
„Verdammter Vortigern…“, murmelte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Ihr Vater, König Eldric, siechte seit Monaten im königlichen Bett dahin. Haut blass wie Pergament. Eingefallene Augen. Die Ärzte flüsterten von einem langsamen Gift, Tropfen für Tropfen verabreicht. Niemand hatte es gekostet. Niemand wagte es, Anklage zu erheben.
Lord Vortigern lächelte im Rat. Kalte Hände. Schlangenblick. Tag für Tag drängte er.
„Der Thron braucht einen starken Erben, Majestät. Die Ehe wird das Bündnis besiegeln und FeWard schützen.“
Schützen. Irmak kannte die Wahrheit. Vortigern wollte die Macht. Er wollte das Gold der königlichen Schatzkammern. Er wollte ihren Körper als Trophäe der Eroberung.
Sie umklammerte die Zügel fester. Das Leder knirschte unter ihren Fingern. Das Pferd sprang über freiliegende Wurzeln und verborgene Löcher. Die Hufe trommelten auf den feuchten Boden.
Der Wald schloss sich enger um sie. Dicke, moosbewachsene Stämme. Dichtes Laub, das in manchen Abschnitten das Mondlicht blockierte. Längliche Schatten wirkten wie ausgestreckte Hände.
Ein fernes Heulen durchschnitt die Luft. Wolf? Oder etwas Schlimmeres? Irmak ignorierte es. Die Freiheit war das Risiko wert.
Schweißperlen liefen ihr den Rücken hinunter. Das enge Korsett presste ihre Brüste zusammen. Kurze Atemzüge. Dennoch lächelte sie. Zum ersten Mal gehorchte sie dem König offen nicht.
Der Pfad wurde schmaler. Äste kratzten über ihre Arme. Ein feiner Schnitt erschien auf ihrer hellen Haut. Warmes Blut vermischte sich mit der Kälte der Nacht.
„Nur noch ein bisschen…“, flüsterte sie sich selbst zu.
Erinnerungen überfluteten ihren Geist in raschen Blitzen. Der von Fackeln erleuchtete Thronsaal. Vortigern, der kniete und ihre Hand mit trockenen Lippen küsste. Die besitzergreifende Berührung, die viel zu lange verweilte.
König Eldric, schwach im Bett, drückte ihre Hand.
„Tochter… das Reich geht vor. Vortigern ist stark. Er wird FeWard zusammenhalten.“
Irmak schluckte den Kloß in ihrem Hals hinunter. Die Tränen brannten, aber sie fielen nicht. Erbin. Prinzessin. Goldene Gefangene.
Das Pferd schnaubte, Dampf quoll aus seinen Nüstern. Weißer Schaum bildete sich an den Maulwinkeln. Dennoch gehorchte es.
Plötzlich öffnete sich eine Lichtung. Ein Kreis weiter auseinanderstehender Bäume. Hohes, weiches Gras unter dem silbernen Licht. Eine kleine Quelle sprudelte in der Mitte, ihr kristallklares Wasser spiegelte den Mond.
Irmak riss heftig an den Zügeln.
„Halt!“
Das Pferd blieb abrupt stehen, die Vorderhufe einen Moment lang in der Luft. Sie sprang geschmeidig ab. Ihre Beine zitterten nach dem wilden Ritt.
Die Stiefel sanken in den feuchten Boden. Der Duft von Moos, nasser Erde und etwas anderem stieg ihr in die Nase. Ein subtiler Schwefelgeruch. Ferner Rauch. Ein uraltes Verlangen, das sie nicht benennen konnte.
Das Pferd wieherte leise, die Ohren aufgestellt. Wilde Augen musterten die Dunkelheit.
Irmak streichelte den schweißnassen Hals des Tieres.
„Ruhig, Shadow. Hier sind wir sicher.“
Doch sie fühlte sich nicht sicher. Eine übernatürliche Unruhe kroch über ihre Haut. Die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf. Ihr Herz schlug nun aus einem anderen Grund.
Sie band die Zügel an einen tiefen Ast. Das Pferd senkte den Kopf zum Grasen. Irmak ging in die Mitte der Lichtung.
Ihre Schritte waren leicht, fast lautlos. Das zerrissene Kleid schleifte Blätter mit sich. Ihre Hände zitterten leicht, als sie die raue Rinde einer uralten Eiche berührte.
Der Stamm war breit, grob und von Jahrhunderten gezeichnet. Dicke Wurzeln schlängelten sich wie alte Adern über den Boden.
Irmak lehnte ihre Stirn gegen das kalte Holz. Augen geschlossen. Tiefer Atemzug.
Der Wind flüsterte durch die Blätter. Der Ruf eines Käuzchens hallte in der Ferne. Äste knackten wie alte Knochen.
„Ich will nur frei sein…“, flüsterte sie gegen den Stamm. Ihre Stimme rau und emotionsgeladen. „Nur eine Nacht. Ohne Kronen. Ohne Pflichten. Ohne Vortigern.“
Die Luft schien sich zu verändern. Dichter. Wärmer. Der Schwefelgeruch verstärkte sich. Etwas bewegte sich in den Schatten jenseits der Lichtung. Ein leises Rascheln. Unsichtbare Augen beobachteten sie.
Irmak hob langsam den Kopf. Sie sah sich um. Nichts. Nur Bäume und Mondlicht.
Dennoch blieb das Kribbeln. Es stieg ihre Beine hinauf, den Bauch, die Brüste. Eine Unruhe, die Angst und etwas Verbotenes mischte. Etwas Hungriges.
Sie legte die Hand auf ihre Brust. Sie spürte ihr rasendes Herz unter dem Samt. Die Brustwarzen verhärteten sich durch die Kälte und dieses seltsame Gefühl.
„Was ist das?“, murmelte sie zu sich selbst.
In der Ferne brach ein Ast. Trocken. Kräftig. Absichtlich.
Irmak wirbelte herum. Die Hand auf dem kleinen Dolch an ihrer Taille. Ihre blauen Augen durchdrangen die Dunkelheit.
„Wer ist da?“
Stille. Nur der Wind.
Sie nahm einen tiefen Atemzug und versuchte, ihre Nerven zu beruhigen. Das Pferd hob den Kopf, alarmiert.
Die Prinzessin kehrte zur Eiche zurück. Sie lehnte sich langsamer wieder dagegen. Ihr Körper entspannte sich an der Rinde.
Die Erinnerungen an die Burg kehrten zurück. Das kalte Gemach. Die Diener, die sie wie eine Puppe kleideten. Der Rat, in dem Vortigern sie ansah, als gehöre sie bereits ihm.
„Ich werde niemandes Trophäe sein“, sagte sie mit leiser, fester Stimme.
Die Luft vibrierte. Fast unmerklich. Wie ein fernes, zurückgehaltenes Grollen.
Irmak hörte es nicht. Oder vielleicht doch, tief in ihrer Seele.
Sie glitt langsam hinunter und setzte sich auf die breite Wurzel. Beine angezogen. Arme um die Knie geschlungen. Das zerrissene Kleid rutschte an ihren hellen Schenkeln hoch.
Das Mondlicht badete ihr Gesicht. Feine Züge. Volle Lippen. Große Augen, nun voller Entschlossenheit und Müdigkeit.
„Vater… verzeih mir. Aber ich kann ihn nicht heiraten. Nicht so.“
Ein leichtes Beben durchlief den Boden. Die Blätter zitterten. Die Quelle sprudelte kräftiger.
Irmak spürte es. Doch sie schrieb es dem Wind zu.
Sie warf den Kopf zurück und blickte durch das Blätterdach zu den Sternen. Silberne Punkte, die funkelten.
Freiheit. Für eine Nacht war das alles, was sie wollte.
Sie wusste nicht, dass goldene Augen sie aus den Schatten beobachteten. Zwei uralte Präsenzen. Zwei drakonische Kräfte, erweckt durch ihren stillen Ruf.
Das Schicksal von FeWard veränderte sich genau hier. Auf dieser Lichtung. Unter diesem Vollmond.
Irmak schloss für einen Moment die Augen. Ein kleines, müdes Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Nur eine Nacht…“, wiederholte sie flüsternd.
Der Wind trug ihre Worte fort. In die Tiefen des Dunklen Waldes.
Und etwas antwortete.
Nicht mit Worten. Mit einem tiefen, zweistimmigen Grollen, das ihre Ohren noch nicht erreicht hatte.
Die Prinzessin von FeWard war frei. Vorläufig.
Sie legten sie auf ein Lager aus weichen Blättern, das Átila kurz zuvor sorgfältig angeordnet hatte. Das Gras war dicht und nachgiebig, wie eine lebendige Matratze, die der Wald selbst für diesen heiligen und zugleich profanen Moment vorbereitet hatte. Irmak, mit ihren sechsundzwanzig gut gelebten Jahren, spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmerte. Sie war keine unschuldige junge Frau aus den menschlichen Dörfern mehr. Sie hatte gekämpft, geblutet und begehrt – jahrelang. Doch nichts hatte sie auf das hier vorbereitet: von zwei Zwillingsdrachen gleichzeitig beansprucht zu werden.Kuzey, der Wildere der beiden, zerriss ihr Kleid mit einer Klaue, die noch Spuren irisierender schwarzer Schuppen trug. Der feine Stoff zerriss wie Papier, glitt von ihren Schultern und enthüllte ihre festen, schweren Brüste mit rosigen Brustwarzen, die bereits hart vor Erregung und der Kälte der Nacht waren.„Bei den alten Göttern… sieh sie dir an“, murmelte Kuzey. Seine tiefe Stimme hallte wie Donner wi
Die Zunge war heiß. Rau. Perfekt. Sie kreiste in langsamen Runden. Dann saugte sie an dem geschwollenen Knötchen.Blaue Funken tanzten, wo sein Mund sie berührte. Jede Empfindung wurde intensiviert.Átila blieb hinter ihr. Sein Körper fest gegen ihren Rücken gepresst. Sein harter Penis rieb über die Rundung ihres Pos.Große Hände umfassten ihre Brüste. Finger zwirbelten die Brustwarzen mit Präzision.„Lass dich von ihm kosten“, murmelte er in ihr Ohr. „Komm in seinem Mund.“Irmak rieb sich gegen Kuzeys Gesicht. Ihre Hüften bewegten sich instinktiv.Die Lust stieg in Wellen auf. Schnell. Unkontrollierbar.„Ich… ich werde…“, stöhnte sie.Kuzey saugte stärker. Zwei dicke Finger drangen langsam in ihre enge Muschi ein.Er krümmte sie. Fand den inneren Punkt. Massierte ihn.Irmak explodierte. Ein heftiger Orgasmus. Ihr Körper krampfte. Heiße Flüssigkeit tropfte in Kuzeys Mund.Sie schrie. Ihre Stimme hallte über die Lichtung.„Ah… Götter… ja!“Átila hielt sie fest. Verhinderte, dass sie zu
Átila blieb hinter ihr. Seine Hände glitten über ihre Arme und hoben sie sanft auf die Beine.Irmak stand nun zwischen ihnen. Klein. Zart. Umgeben von Muskeln und Hitze.Ihre rechte Hand streckte sich zögernd aus. Die Finger strichen über Kuzeys Brust. Brennende Haut. Das Herz schlug kräftig unter ihrer Handfläche.Die Funken tanzten erneut. Intensiver. Schossen direkt in ihren Kitzler. Sie stöhnte leise. Unwillkürlich.„Götter…“Kuzey lächelte.„Keine Götter. Drachen.“Átila presste seinen Körper gegen ihren Rücken. Sein harter Penis rieb über die Rundung ihres Pos, über dem Kleid.„Spüre uns beide. Entscheide danach.“Irmak drehte das Gesicht zur Seite und blickte Átila über die Schulter an.„Ihr habt keine Scham. Taucht nackt auf. Sprecht von Prophezeiungen. Berührt, ohne um Erlaubnis zu bitten.“Kuzey nahm ihre Hand und führte sie zu seinem definierten Bauch.„Scham ist etwas für schwache Sterbliche. Wir sind reines Verlangen. Lebendiges Feuer.“Ihre Finger glitten langsam tiefer.
Ein tiefes, zweistimmiges Brüllen zerschnitt die Nacht wie zwei miteinander verschmelzende Donner. Der Laut vibrierte in Irmaks Brust und schüttelte ihr die Knochen. Die Bäume erzitterten. Blätter rieselten in Kaskaden herab.Das schwarze Pferd bäumte sich wild auf. Die Vorderhufe schnitten durch die Luft. Ein entsetztes Wiehern hallte über die Lichtung. Die Zügel glitten ihr aus den Händen.Irmak sank auf die Knie ins feuchte Gras. Ihre Hände gruben sich in die Erde. Das Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Der Atem blieb ihr im Hals stecken.Das Tier floh in die Dunkelheit, die Hufe trommelten frenetisch, bis es zwischen den Bäumen verschwand. Stille kehrte zurück. Schwer. Geladen.Sie hob langsam den Kopf. Blaue Augen weit aufgerissen. Zitternde Hände pressten sich gegen den Boden.Zwei hohe Silhouetten traten aus dem niedrigen Nebel hervor. Breite Schultern. Muskulöse Oberkörper. Goldene Haut, die das silberne Mondlicht reflektierte. Vollkommen nackt.Definierte Muskeln wie lebendige











