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Chapter five

last update Veröffentlichungsdatum: 14.10.2026 17:31:32

VIVIANS PERSPEKTIVE

Arthur Pendelton saß im Keller, seine Hände zitterten, während er seine Brille zurechtrückte. Hatte gehört, dass er sieben Jahre lang Damians leitender Rechtsberater gewesen war. Er war der Mann, der wusste, wo alle Leichen begraben lagen. Wie konnte er nur so dumm sein, ihn zu verraten.

„D… Damian, bitte”, stammelte Arthur, seine Stimme hallte von den schallisolierten Wänden wider. „Der Vorwurf ist lächerlich. Ich war dem Syndikat vom ersten Tag an treu.”

Die Türen schwangen auf, und Damian trat ein, die Hände in den Taschen. Ich stand neben ihm.

Arthur sah mich an, Verwirrung blitzte in seinen Augen auf. „Vivian Vance? Was macht sie hier? Damian, sie ist eine Irre. Du kannst ihr nicht trauen –”

„Halt den Mund, Arthur”, sagte Damian gelassen. Er setzte sich nicht. Er lehnte sich nur gegen die Wand und blickte mit toten Augen auf seinen alten Freund herab.

Ich ging zu Arthur hinüber, zog den Laptop aus meiner Tasche und schob ihn zu ihm hin. Der Bildschirm zeigte den exakten VPN-Routing-Code und den Zeitstempel von 3:15 Uhr.

„Sie sind ein guter Anwalt, Arthur, aber ein schrecklicher Hacker”, sagte ich und beugte mich über seine Schulter. „Sie dachten, wenn Sie das Leck über den privaten Server der Vances leiten, sieht es so aus, als hätte Julian Sie gehackt. Aber Sie haben vergessen, die MAC-Adresse Ihres persönlichen Geräts zu löschen. Dieses Paket wurde von Ihrem Laptop gesendet. Direkt aus Ihrem Heimbüro.”

Arthurs Gesicht verlor jede Farbe. Er sah auf den Laptop, dann zu Damian auf und begriff, dass er völlig in der Falle saß.

„Julian hat mir fünfzig Millionen versprochen, Damian!”, brach es aus Arthur heraus, Tränen liefen ihm über das Gesicht. „Es tut mir leid. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich wollte nur einen Ausweg!”

„Es gibt nur einen Ausweg aus dem Vanguard, Arthur”, sagte Damian. Er schrie nicht. Er verlor nicht die Beherrschung. Er griff einfach in sein Jackett, zog eine Waffe und richtete sie auf Arthurs Stirn.

„Damian, warte! Bitte! Wir sind eine Familie!”, kreischte Arthur und riss die Hände hoch.

Pfft.

Der schallgedämpfte Schuss ging durch Arthurs Stirn. Sein Körper sackte nach vorn, sein Blut breitete sich auf dem Boden aus.

Ich zuckte nicht zusammen. Ich sah zu, wie sich das Blut ausbreitete, mein Puls raste vor einem verdrehten Gefühl der Befriedigung. Julians absolut bester Schutzschild innerhalb von Damians Imperium war tot.

Damian senkte die Waffe, seine Augen verfolgten das Blut, bevor sie auf mir landeten. Er prüfte, ob ich schreien würde, ob ich aus der Rolle fallen würde oder ob ich ohnmächtig werden würde. Tote Menschen weinen nicht.

Stattdessen sah ich ihn an und lächelte. „Sauberer Schuss, Mr. Black. Und wer repariert jetzt unsere Clearing-Konten?”

Damians Augen verdunkelten sich ein wenig, Er warf die Waffe auf den Tisch, ging um den Tisch herum und packte mein Handgelenk.

Ohne ein Wort zerrte er mich aus dem Keller den privaten Korridor entlang und stieß mich in sein Zimmer, wobei er die Tür hinter uns zuschlug.

Er warf mich gegen die Tür. Der Aufprall presste mir den Atem aus der Lunge, aber bevor ich mich erholen konnte, prallte Damians Mund auf meinen. Es war kein sanfter Kuss, es war eine Kollision aus Zähnen und Zunge. Seine Hände verfingen sich in meinem Haar und zogen gerade so weit zurück, dass mein Kinn nach oben gezwungen wurde und meine Kehle seinen beißenden Küssen ausgesetzt war.

Ein Keuchen entwich meinen Lippen, meine Hände flogen zu seiner Brust. Ich stieß ihn nicht weg. Ich zog ihn näher, während er über mich herfiel.

Damian vertiefte den Kuss und stöhnte in meinen Mund. Seine Hände glitten an meiner Taille hinab und rissen mein Kleid leicht ein, als er mich hochhob und gegen die Tür presste.

Er zog sich zurück, sein Atem ging schwer. Er presste seinen Daumen fest gegen meine Unterlippe.

„Du hast nicht einmal geblinzelt”, flüsterte Er gegen meine Lippen. „Du hast zugesehen, wie ein Mann starb, und dein Puls ist nicht einmal gestiegen. Was zum Teufel bist du, Vivian?”

„Ich habe es dir gesagt”, keuchte ich, meine Hände legten sich um seinen Nacken und zogen sein Gesicht herab, bis sich unsere Lippen streiften. „Ich bin deine Henkerin. Und ich bin die Einzige, die mit einem Biest wie dir fertigwird.”

Damian stieß ein atemloses Lachen aus, er biss mir in den Hals, sodass mir ein Schauer über den Rücken lief.

Damian trug mich zum Bett und warf mich darauf. Auf der Matratze kniend, reißt er mir das Kleid herunter, dann zerrt er sich das Hemd vom Leib, fällt auf mich und saugt sich an einer meiner harten Brustwarzen fest.

Gierig saugt er sie in seinen Mund. „Fuck, Damian”, stöhne ich und winde mich unter ihm. Es tut weh, aber es fühlt sich auch unglaublich an.

Dasselbe tut er mit meiner anderen Brust, markiert mich, beißt mich, als wollte er mich ganz verschlingen.

Dann bäumt er sich auf und reißt mir den Slip herunter. Als ich zu ihm aufsehe, starrt er auf meinen nackten Körper, oder eher auf Vivians Körper, mit wildem Blick und geweiteten Nüstern, seine Brust hebt und senkt sich heftig.

Ein Prickeln durchläuft mich. Ich flüstere: „Tu es, nimm mich. Gib mir alles von dir, und wage es ja nicht, dich zurückzuhalten.” Ich spreize meine Beine weit für ihn.

Er stöhnte, riss den Hosenschlitz auf und ließ sich zwischen meine Beine fallen. Ich schlang meine Beine um seine Taille und küsste ihn, zog an seinen Haaren. Er reibt sich an mir, die Bewegung lässt uns beide aufstöhnen.

Ich erhaschte einen Blick auf seine Erektion, bevor er sie tief in mich stößt. Wir stöhnen gleichzeitig. Um seinen riesigen, harten Schwanz herum geweitet, kralle ich meine Fingernägel in seinen Rücken.

Seine Stimme kam tief und rau heraus. „Ja, Vivian. Du gibst mir auch deine Markierungen.”

Dann fickt er mich, tief und hart, stößt wild in mich, als hinge sein Leben davon ab.

Meine Brüste wippen, meine Lunge schmerzt. Mir bricht der Schweiß aus. Er treibt sich immer und immer wieder tief in mich, bis mein Orgasmus kommt, heftig und plötzlich. Er beschleunigte das Tempo seiner Stöße, stöhnte und kam heiß und tief in mir.

„Mein”, flüsterte er. Schwer atmend auf mir. Eine Weile verging, dann flüsterte er erneut: „Wer bist du, Vivian?”

Ich klammerte mich fester an ihn und sagte: „Jemand, in den du dich niemals verlieben solltest.”

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