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Kapitel 26: Lancaster Tech

last update publish date: 2026-04-07 17:48:04

Die schwarze Limousine war still, abgesehen vom leisen Summen des Motors. Eleanor saß auf dem Rücksitz und blickte aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Stadt. Der silberne Schlüssel fühlte sich schwer in ihrer Tasche an—eine ständige Erinnerung an die Wahrheit, die ihr Vater ihr gerade offenbart hatte.

Damien saß neben ihr, sagte nichts, sein Blick starr nach vorn gerichtet. Er hatte draußen vor dem Park auf sie gewartet, seine Anwesenheit zugleich Trost und eine Frage, die sie sich nicht zu
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    Die Bergluft war kalt und dünn und trug den Duft von Kiefern und Schnee mit sich. Eleanor stand am Rand der Aussichtsplattform, die Hände um eine Tasse Tee gelegt, die längst kalt geworden war. Unter ihr erstreckte sich das Hauptquartier des Schleiers über das Tal, seine Lichter flackerten in der Dunkelheit vor dem Morgengrauen.Sie hatte nicht geschlafen.Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie das Orrery einstürzen. Sie hörte die letzten Worte des Gartens. Sie spürte das Gewicht von Milliarden Leben auf ihren Schultern, die von ihr verlangten, die richtige Entscheidung zu treffen.Damien fand sie dort, wie immer.„Du stehst seit vier Stunden hier“, sagte er mit einer vor Erschöpfung rauen Stimme. „Der Tee ist kalt.“„Ich weiß.“Er nahm ihr die Tasse aus den Händen und stellte sie beiseite, dann legte er von hinten die Arme um sie. Sie lehnte sich an ihn und ließ seine Wärme die Kälte vertreiben.„Woran

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