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Kapitel 70 Das Abschiedsgeschenk

last update Veröffentlichungsdatum: 14.06.2026 10:05:34

Ramons Sicht

Ich kam am Nachmittag zu Larenas Haus doch fand nur Sophie vor die über die noch nicht fertig gepackten Koffer standen und leise vor sich hin weinte. Sie erschreckte als ich zu Tür rein kam. Und ich wollte sofort wieder weg.

" Bitte warte" sagte sie in ihren Augen nur noch ein kleiner Funken von Angst aber unendlich viel Traurigkeit.

" Ich" bekann sie schlurtzent

" Ich weiß das du nicht er bist"

" Es tut mir leid" schniefte sie los.

Ich stand vollkommen überrascht im Türrah
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    Larenas Sicht Wir sind mitten in der Nacht abgereist. Und nun schon seit vier Tagen unterwegs. Wir führen Tagsüber und Nachts hielten wir, um uns zu bewegen zu Essen und um zu Schlafen. Noch etwa zwei Tage und wir wären endlich da. Ich war schon so gespannt. Ich kannte unser zukünftiges Zuhause ja nur aus den Erzählungen von Oma und von dem kurzen Einblick in die Zukunft den Geschenk der Mondgöttin. Die Sonne ging gerade unter und Ramon suchte einen geeigneten Platz zum Übernachten. Wir hatten zwar in den letzten Tagen keinen einzigen Einzelgänger gesehen oder gerochen aber in der Gegend gab es sicherlich noch einige. Und Ramon versuchte immer etwas versteckt und geschützt zu parken. "Siehst du den Großen?" Felsen?" sagte er und zeigte zu meiner rechten. Ich antwortete ihn nicht da ich in den letzten Stunden mehr als nur einen Felsen gesehen hatte. Wir führen seit Stunden an einer riesigen Felswand endlang. Und ich hatte keine Ahnung welches Stück Felsen er meinte. " Da werden wi

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    Ramons SichtIch kam am Nachmittag zu Larenas Haus doch fand nur Sophie vor die über die noch nicht fertig gepackten Koffer standen und leise vor sich hin weinte. Sie erschreckte als ich zu Tür rein kam. Und ich wollte sofort wieder weg. " Bitte warte" sagte sie in ihren Augen nur noch ein kleiner Funken von Angst aber unendlich viel Traurigkeit. " Ich" bekann sie schlurtzent " Ich weiß das du nicht er bist" " Es tut mir leid" schniefte sie los. Ich stand vollkommen überrascht im Türrahmen.Es dauerte einige Sekunden bis ich begriff." Du hast keinen Grund dich zu entschuldigen" " Ich hätte auch Angst vor mir" Diese Worte sprudelten einfach aus mir raus. " Er ist nicht böse, er war ein unschuldiges Kind" " Es war nicht seine Schuld" " Es hätte auch mich treffen können" sagte ich und ich meinte es genau so. Jetzt verstand ich es endlich selbst. Das war es was ich die ganze Zeit nicht benennen konnte das was mich so fertig gemacht hatte. Es hätte auch ich sein können

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