공유

Kapitel 34

작가: Victor ellis
last update 게시일: 2026-11-01 21:07:59

Die Folgen in Blackridge

Das Fahrzeug kam näher.

Meine Freiheit hatte nur wenige Minuten gedauert. Und Blackridge war bereits hinter mir her.

„Fahr schneller!“

Lydia umklammerte das Lenkrad und drückte noch stärker auf das Gaspedal. „Ich fahre bereits so schnell ich kann! Was ist los?“

Ich blickte durch die Heckscheibe. Das schwarze Fahrzeug von Blackridge war immer noch hinter uns, seine Scheinwerfer schnitten durch die Dunkelheit.

„Sie kommen näher.“

„Wer?“

„Das Blackridge-Rudel. Lass
이 작품을 무료로 읽으실 수 있습니다
QR 코드를 스캔하여 앱을 다운로드하세요
잠긴 챕터

최신 챕터

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 37

    Die Falle Tagelang suchte Deucalion nach Malia. Jede Straße, die Blackridge verließ, wurde überprüft. Jedes nahegelegene Gebiet wurde befragt. Späher wurden über die Grenzen geschickt, und Krieger folgten jedem Gerücht, das das Rudel erreichte. Nichts. Niemand wusste, wohin sie gegangen war. Niemand hatte sie gesehen. Nach fast einer Woche begann die Suche langsamer zu werden. Deucalion stand in seinem Arbeitszimmer und starrte auf die Karte, die auf seinem Schreibtisch ausgebreitet lag. Überall waren Markierungen. Straßen. Grenzen. Dörfer. Gebiete. Keine davon hatte ihn zu Malia geführt. Er war wirklich verzweifelt bei dem Versuch, sie zu finden. Es klopfte an der Tür. „Komm herein“, sagte er. Sein Vater trat ein. „Du musst aufhören.“ Deucalion blickte nicht auf. „Ich habe sie noch nicht gefunden, Dad.“ „Und du wirst sie nicht finden, indem du dich selbst zerstörst.“ Deucalion hob endlich den Blick. „Sie ist irgendwo da draußen.“ „Und sie hat sich entschieden zu

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 36

    Neues Territorium Ich schlief in dieser Nacht nicht viel. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, erwartete ich, die Krieger von Blackridge hinter uns zu sehen. Bis zum Morgen war Lydia weit genug gefahren, sodass selbst ich die Straßen nicht mehr wiedererkannte. Ich starrte aus dem Fenster, während die Gebäude um uns herum langsam von Bäumen abgelöst wurden. „Wohin fahren wir?“, fragte ich. Lydia hielt den Blick auf die Straße gerichtet. „In eine neutrale Zone.“ Ich runzelte die Stirn. „Was bedeutet das?“ „Es bedeutet, dass sie keinem Rudel gehört.“ Sie warf mir einen Blick zu. „Die meisten Rudel halten sich davon fern, weil es eine Vereinbarung zwischen den Alphas gibt. Keine Kämpfe, keine Gebietsansprüche und keine Rudelstreitigkeiten dorthin tragen.“ „Also kann Blackridge nicht einfach dort auftauchen?“, fragte ich. „Das sollten sie nicht.“ Diese Antwort gab mir nicht das Gefühl, vollkommen sicher zu sein. „Aber sie könnten es.“ Lydia seufzte. „Wenn Deucalion dich unbed

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 35

    Die Suche beginnt „Du hattest nur eine einzige Verantwortung, Deucalion.“ Die Worte der Luna von Blackridge hallten durch den Flur. „Und du hast gerade die Frau verloren, die dieser Familie den Erben hätte schenken können, auf den wir so lange gewartet haben.“ Aria trat langsam vor. „Wenn es einen Erben ist, den du willst, Mutter, dann lass mich das übernehmen.“ Alle sahen sie an. Aria hob das Kinn. „Ich war schon immer bereit, Blackridge einen Erben zu schenken. Malia war nie die einzige Frau, die dazu fähig war.“ Die Luna von Blackridge musterte sie. „Du?“ „Ja.“ Aria legte eine Hand auf ihre Brust. „Ich bin stark. Ich kenne diese Familie. Ich kenne unsere Traditionen. Ich kenne Deucalion. Wenn das Problem der Erbe ist, dann kann ich euch einen schenken.“ Deucalion drehte sich zu ihr um. „Genug.“ Aria sah ihn an. „Ich versuche doch nur zu helfen.“ „Du hilfst nicht.“ Bevor sie antworten konnte, ertönten schwere Schritte von der Treppe. Der Alpha von Blackridge, Damascus, betr

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 34

    Die Folgen in Blackridge Das Fahrzeug kam näher. Meine Freiheit hatte nur wenige Minuten gedauert. Und Blackridge war bereits hinter mir her. „Fahr schneller!“ Lydia umklammerte das Lenkrad und drückte noch stärker auf das Gaspedal. „Ich fahre bereits so schnell ich kann! Was ist los?“ Ich blickte durch die Heckscheibe. Das schwarze Fahrzeug von Blackridge war immer noch hinter uns, seine Scheinwerfer schnitten durch die Dunkelheit. „Sie kommen näher.“ „Wer?“ „Das Blackridge-Rudel. Lass nicht zu, dass sie uns erwischen.“ Lydia warf mir einen Blick zu. „Glaubst du, Deucalion sitzt in diesem Auto?“ „Nein. Ich habe ihn betäubt. Er war immer noch bewusstlos, als ich gegangen bin.“ Ihre Augen weiteten sich. „Du hast es tatsächlich geschafft, einen Alpha außer Gefecht zu setzen?“ „Ich musste es tun.“ Sie schüttelte den Kopf und konzentrierte sich wieder auf die Straße. Das Fahrzeug von Blackridge kam näher. Ich konnte hören, wie die Reifen hinter uns über die Straße donnerten.

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 33

    Die endgültige Flucht Dreimal klopfte es kräftig von der anderen Seite der Tür. „Luna Malia“, rief der Wächter. „Der Befehl des Alphas wurde aufgehoben. Sie dürfen Ihr Zimmer wieder verlassen und sich im Herrenhaus frei bewegen.“ Ich zwang mich zu atmen. Wenn ich schwieg, würde er misstrauisch werden. „Ich habe Sie gehört“, rief ich zurück. „Geben Sie mir ein paar Minuten.“ „Natürlich. Ich werde draußen warten.“ Mein Magen sackte zusammen. Er würde warten. Ich sah Deucalion an. Er lag immer noch auf dem Bett und war völlig bewusstlos. Für eine Sekunde überkam mich die Angst. Was, wenn er aufwachte? Was, wenn er sich an alles erinnerte? Was, wenn er herausfand, was ich getan hatte, bevor ich entkommen konnte? Ich schob diese Gedanken beiseite. Ich schnappte mir meine Tasche und versteckte sie so gut wie möglich unter meinem Kleid. Dann öffnete ich die Tür. Der Wächter stand ein paar Schritte entfernt. „Geht es Ihnen gut, Luna?“, fragte er. „Ich bin seit zwei Tagen eingesperr

  • Die Ersatz-Luna    Kapitel 32

    Dreißig Minuten bis zur Freiheit Ich stand da und sah ihn an. Die Uhr an der Wand bewegte sich unaufhörlich. 8:29 Uhr. Noch einunddreißig Minuten. Lydia würde draußen auf mich warten. Wenn ich sie verpasste, wäre alles vorbei. Deucalion beobachtete mich. Seine Augen waren dunkel. Er wollte mich. Das konnte ich sehen. Der Geruch von Aria haftete immer noch an ihm, aber das spielte jetzt keine Rolle. Nichts war wichtig, außer ihn zum Höhepunkt zu bringen und ihn aus dem Weg zu schaffen. Ich traf meine Entscheidung. Mit zwei Schritten überbrückte ich den Abstand zwischen uns. Meine Hände wanderten zu seinem Gesicht. Ich zog ihn zu mir herunter und küsste ihn leidenschaftlich. Überrascht öffnete er den Mund. Ich drängte meine Zunge gegen seine. Er stöhnte und erwiderte meinen Kuss, während eine seiner Hände in mein Haar glitt. Ich löste den Kuss gerade weit genug, um ihm ins Ohr zu flüstern. „Warum lässt du mich es heute nicht übernehmen?“ Er zog sich ein wenig zurück. Seine Augen s

더보기
좋은 소설을 무료로 찾아 읽어보세요
GoodNovel 앱에서 수많은 인기 소설을 무료로 즐기세요! 마음에 드는 작품을 다운로드하고, 언제 어디서나 편하게 읽을 수 있습니다
앱에서 작품을 무료로 읽어보세요
앱에서 읽으려면 QR 코드를 스캔하세요.
DMCA.com Protection Status