LOGINKapitel 4: Tägliche Creampie-Sucht
Ich wachte am nächsten Morgen auf, Sonnenlicht strömte durchs Fenster, und zwischen meinen Beinen war dieses warme, klebrige Gefühl. Jake schlief noch neben mir, ein Arm über meine Taille gelegt, als wollte er mich nie wieder loslassen. Meine Fotze fühlte sich wund und gleichzeitig voll an. Ich spürte, wie sein Sperma von letzter Nacht langsam aus mir rauslief und einen nassen Fleck auf den Laken hinterließ. Selbst nach allem, was wir in der Dunkelheit gemacht hatten, wollte ich mehr. Mein Körper verlangte schon wieder nach ihm.
Ich drehte den Kopf und sah ihn an. Sein Gesicht wirkte so friedlich im Morgenlicht, aber ich wusste, was dieser Körper konnte. Ich erinnerte mich an jeden Stoß, jedes Stöhnen, jedes Mal, wenn er mich vollgepumpt hatte. Meine Hand wanderte ohne Nachdenken runter und berührte meine geschwollenen Lippen. Sie waren aufgedunsen und empfindlich. Als ich einen Finger reinschob, kam ein dicker Tropfen seines Spermas raus und bedeckte meine Haut. Der Anblick ließ mein Herz schneller schlagen. Ich liebte es zu wissen, dass er mich so markiert hatte.
Jake rührte sich und öffnete die Augen. Er sah, wo meine Hand war, und lächelte dasselbe hinterhältige Lächeln wie in der Nacht zuvor. „Morgen, kleine Schwester“, sagte er mit schläfriger Stimme. „Spielst du schon mit meinem Sperma? Gieriges Mädchen.“
Ich wurde rot, aber ich hörte nicht auf. „Ich spüre es in mir“, flüsterte ich. „Es fühlt sich so gut an. Ich will nicht, dass es schon rausläuft.“
Er rollte sich in einer flüssigen Bewegung über mich und presste mich sanft aufs Bett. Sein Schwanz war schon hart und drückte gegen meinen Oberschenkel. „Dann muss ich dir eben eine frische Ladung geben“, sagte er. „Dich den ganzen Tag vollhalten, damit du weißt, wem du gehörst.“
Er küsste mich langsam und tief, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. Er schob zwei Finger in mich und vermischte sein altes Sperma mit meiner frischen Nässe. Ich stöhnte in seinen Mund und spreizte die Schenkel weiter. Er pumpte ein paar Mal mit den Fingern, zog sie dann raus und führte sie zu meinen Lippen. Ich saugte sie sauber und schmeckte uns beide.
„Siehst du, wie gut wir schmecken?“, murmelte er. „Jetzt mach wieder auf für mich.“
Ich spürte, wie die dicke Eichel seines Schwanzes gegen meinen Eingang drückte. Diesmal glitt er leicht rein, weil ich von der Nacht noch so nass und offen war. Wir stöhnten gleichzeitig. Er füllte mich komplett und dehnte mich genau richtig. Diesmal hetzte er nicht. Er bewegte sich langsam und gleichmäßig, wippte mit den Hüften, sodass jeder Zentimeter an meinen Wänden rieb.
„Sieh mich an“, sagte er. Seine Augen hielten meine fest. „Ich will dein Gesicht sehen, während ich dich bei Tageslicht besame.“
Ich hielt seinen Blick, während er mich fickte. Die Morgensonne machte alles heller und klarer. Ich sah, wie sich sein Kiefer anspannte, jedes Mal wenn er tief stieß. Ich sah den Schweiß, der auf seiner Brust zu glänzen begann. Meine Brüste wippten weich bei jedem Stoß und er beugte sich runter, um eine Brustwarze in den Mund zu saugen.
„Du fühlst dich so perfekt an“, stöhnte er gegen meine Haut. „Diese Fotze wurde extra für meinen Schwanz gemacht. Ich werde sie jeden einzelnen Morgen füllen, bevor du überhaupt aus dem Bett kommst.“
Er wurde schneller. Das Bett knarrte leise unter uns. Ich schlang die Beine um seine Taille und zog ihn tiefer. Meine Hände packten seinen Rücken und meine Nägel hinterließen kleine Spuren. Die Lust baute sich schnell und heiß in mir auf, bis ich sie nicht mehr zurückhalten konnte.
„Ich komme“, keuchte ich.
„Komm für mich“, befahl er. „Drück meinen Schwanz und nimm meinen Samen.“
Ich kam hart, krampfte um ihn, während Wellen der Lust durch meinen ganzen Körper rollten. Jake folgte direkt danach. Er vergrub sich tief und ließ los, pumpte frisches, heißes Sperma direkt in mich. Ich spürte jeden Schub, der mich füllte, bis es um seinen Schwanz herum rauslief.
Er blieb lange in mir, küsste meinen Hals und flüsterte, wie gut ich mich anfühlte. Als er sich endlich rauszog, tropfte mehr Sperma auf die Laken. Er betrachtete es zufrieden, dann schöpfte etwas mit den Fingern auf und schob es zurück in mich.
„Halt es heute drin“, sagte er. „Ich will, dass du im Haus rumläufst und den ganzen Tag spürst, wie ich aus dir rauslaufe.“
Wir standen auf und duschten zusammen. Selbst dort konnte er die Hände nicht von mir lassen. Er presste mich gegen die Fliesen und fickte mich nochmal, schnell und hart, bis er mich ein weiteres Mal füllte. Als wir uns abtrockneten, fühlte sich meine Fotze wieder schwer und voll an.
Der Rest des Tages lief so. Bei jeder Gelegenheit nahm er mich. In der Küche, während ich Kaffee machte, beugte er mich über die Theke und fickte mich von hinten, bis ich mit seiner Hand über meinem Mund kam, damit die Nachbarn uns nicht hörten. Später auf der Couch während eines Films zog er mich auf seinen Schoß und ließ mich langsam auf ihm reiten, während sein Sperma von vorher noch an seinen Eiern runtertropfte.
Am Abend hatte ich den Überblick verloren, wie viele Ladungen er mir gegeben hatte. Meine Höschen waren komplett durchnässt und jeder Schritt erinnerte mich an die warme Nässe in mir. Ich fühlte mich süchtig. Ich brauchte es jetzt. Brauchte zu spüren, wie er mich vollpumpte und zu wissen, dass ich sein Sperma überallhin mitnahm.
In der Nacht nach dem Abendessen nahm er mich zurück auf sein Bett. Diesmal legte er mich auf den Rücken und legte meine Beine über seine Schultern, damit er noch tiefer gehen konnte. Er fickte mich langsam und intensiv und starrte mir die ganze Zeit in die Augen.
„Sag mir, was du willst“, sagte er zwischen den Stößen.
„Ich will dein Sperma“, stöhnte ich. „Jeden Tag. Ich will die ganze Zeit voll davon sein. Ich bin süchtig nach den Creampies meines Stiefbruders. Bitte besame mich wieder.“
Er lächelte und gab mir genau das, worum ich gebeten hatte. Er kam hart und flutete meine Gebärmutter noch einmal. Als er sich rauszog, schob er einen Plug in mich, den er wohl extra dafür gekauft hatte. Er hielt jeden Tropfen drin, während wir einschliefen.
Von diesem Tag an wurde es unsere geheime Routine. Jeden Morgen und jede Nacht füllte er mich. Manchmal schnell und grob. Manchmal langsam und liebevoll. Aber immer endete es damit, dass ich sein Sperma auslief und nach der nächsten Ladung bettelte.
Ich war komplett süchtig. Mein Stiefbruder hatte mich beansprucht und ich wollte, dass es nie aufhört. Jeder Creampie machte mich ein bisschen mehr zu seiner, und ich liebte jeden einzelnen.
Kapitel 4: Totale Kontrolle über den Penis Ich bin vom Geräusch meiner aufgeschlossenen Haustür aufgewacht. Es war kaum sechs Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge. Bevor ich mich aufsetzen konnte, stürmte Nico in mein Schlafzimmer, als gehöre es ihm. Er trug bereits sein übliches schwarzes Hemd und seine schwarze Hose und sah frisch und gefährlich aus. Er sagte keinen Guten Morgen. Er riss mir einfach die Decke weg, packte meine Knöchel und zerrte mich an den Bettrand. „Beine öffnen. Jetzt.“ Ich spreizte sie gedankenlos. Meine Muschi war schon ganz feucht von den Träumen, die ich von ihm gehabt hatte. Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen dicken Schwanz heraus und stieß ihn mit einem einzigen harten Stoß in mich hinein. Kein Aufwärmen. Kein sanfter Beginn. Nur tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett knarren ließen. „So wachst du von nun an auf“, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Ich komme, wann immer ich will. Ich ficke dich
Die Besessenheit des Unterbosses Kapitel 3: Öffentliches Risiko Creampies Am nächsten Morgen erschien ich um 7:15 Uhr in meinem kürzesten Rock – schwarzem Leder, der kaum meinen Po bedeckte – und einem engen roten Tanktop ohne BH. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Keine Unterwäsche. Die kühle Morgenluft streifte meine nackte Scham beim Gehen und ließ mich mich schon jetzt feucht und entblößt fühlen. Nico wartete hinter dem Restaurant an seinem Auto. Er musterte mich mit diesem finsteren Lächeln von oben bis unten. „Braves Mädchen. Steig ein.“ Ich glitt auf den Beifahrersitz. Er griff hinüber, hob meinen Rock hoch und schob mir ohne Vorwarnung zwei dicke Finger direkt in meine Vagina. „Immer noch leer“, knurrte er. „Wir beheben das gerade.“ Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen bereits steifen Penis heraus und zog mich auf seinen Schoß, sodass ich auf dem Fahrersitz auf ihm saß. Das Auto stand in der Gasse, aber jeder konnte vorbei
: Kapitel 2: Auf dem Schreibtisch durchgenommen wie eine Schlampe Ich habe in dieser Nacht kaum geschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich noch immer Nicos dicken Schwanz, der mich dehnte, wie sein heißer Samen tief in mich eingedrungen war und dann stundenlang meine Schenkel hinunterlief. Meine Vagina war noch immer wund und geschwollen, aber jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde ich wieder feucht. Ich hasste mich dafür … aber ich konnte nicht aufhören. Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr stand ich, wie er es mir befohlen hatte, vor der Hintertür des Restaurants. Ich trug meinen kürzesten schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse ohne BH. Auch keine Unterwäsche – genau wie er es bestellt hatte. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es bis in den Hals spürte. Die Tür öffnete sich, bevor ich klopfen konnte. Nico stand da, in einem schwarzen Anzug, die Ärmel hochgekrempelt, und wirkte im Morgenlicht noch bedrohlicher. Wortlos packte er mein Handgelenk und zog
Geschichte 16: Die Besessenheit des Unterbosses (1) Kapitel 1: Durch Erpressung zur Unterwerfung Ich hätte dieses Foto niemals machen sollen. Es sollte nur ein schneller Schnappschuss des Unterbosses Nico Moretti sein, wie er sich mit einer rivalisierenden Gang in der Gasse hinter dem Restaurant meines Vaters traf. Ich wollte lediglich meine Familie schützen – vielleicht Beweise für die Polizei beschaffen, vielleicht uns vor den Schulden bewahren, die wir der Familie Moretti schuldeten. Stattdessen wurde ich erwischt. Nicos Männer packten mich, bevor ich fliehen konnte. Sie zerrten mich ins Hinterzimmer des Restaurants, schlossen die Tür ab und warfen mich auf die Ledercouch. Nico betrat langsam den Raum und krempelte die Ärmel seines schwarzen Hemdes hoch. Er war groß und breit gebaut, hatte dunkles Haar, kalte graue Augen und eine Narbe auf der linken Wange. Macht ging von ihm aus wie Rauch. Er war der Unterboss – die Nummer zwei nach dem Don – und jeder fürchtete ihn.
Kapitel 5 Lena fuhr schnell hoch, ihr Herz raste. Die E-Mail war noch auf Damiens Handy geöffnet, das Vorschaubild von ihnen beim Sex auf ihrem Schreibtisch starrte sie wie ein Albtraum an. „Oh mein Gott“, flüsterte sie. „Wir werden gefeuert. Wir beide. Ich werde alles verlieren –“ „Hör auf.“ Damiens Stimme war ruhig, fast kalt. Er legte den Hörer auf und umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen, sodass sie ihn ansehen musste. „Atme. Mir gehört diese Firma, Lena. Das Videomaterial ist auf meinen Servern. Ich entscheide, wer es sieht.“ Sie starrte ihn mit großen Augen an. „Du… du kannst es löschen?“ „Ich kann viel mehr tun, als es zu löschen.“ Er küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen, langsam und beruhigend. „Die Personalchefin arbeitet für mich. Das Sicherheitsteam arbeitet für mich. Und im Moment bist du die Einzige, die zählt.“ Er drehte sie auf den Rücken und schob sich wieder zwischen ihre Schenkel, trotz allem schon erregt. Diesmal war der Sex anders. Langsamer. Tiefer. E
Kapitel 4 Die Fahrt zu Damiens Penthouse war eine Qual. Lena saß auf dem Beifahrersitz seines eleganten schwarzen Wagens, ihr Rock noch feucht, ihre Oberschenkel klebrig von seinem Sperma. Jedes Mal, wenn sie an einer roten Ampel hielten, griff er hinüber und schob seine Hand zwischen ihre Beine, rieb langsam in Kreisen über ihre Klitoris durch den dünnen Stoff, bis sie sich wand und sich auf die Lippe biss, um still zu sein. „Schon wieder klatschnass“, murmelte er mit Blick auf die Straße. „Gieriges Ding. Ich werde dich heute Abend ruinieren.“ Als sie die oberste Etage des gläsernen Turms in der Innenstadt erreichten, zitterten Lenas Beine. Der Aufzug führte direkt in sein Penthouse, und sie hatte kaum Zeit, den Blick aus den riesigen Fenstern auf die glitzernde Stadt zu genießen, bevor Damien schon über ihr schwebte. Er wirbelte sie herum und presste ihre Brust gegen das kühle Glas. Zwanzig Stockwerke tiefer funkelten die Lichter der Stadt. Wer im richtigen Winkel nach obe







