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Author: Flimxy vic
last update publish date: 2026-09-07 07:35:56

Kapitel 3: Meine fruchtbare Fotze roh durchgefickt

Ich legte mich genau so auf Jakes Bett zurück, wie er es gesagt hatte. Mein Herz raste so schnell, dass ich es im Hals spürte. Die Laken fühlten sich kühl unter meinem Rücken an, aber meine Haut brannte überall sonst. Ich spreizte die Beine weit für ihn, genau so, wie er es wollte. Mein Nachthemd war bis zur Taille hochgerutscht und meine durchnässten Höschen waren das Einzige, was mich noch bedeckte. Jake stand am Fußende des Bettes und sah auf mich herab, die Augen fast schwarz im schwachen Licht. Sein Schwanz stand schon wieder dick und hart da und zeigte direkt auf mich, als wüsste er genau, wohin er gehörte.

Er kletterte langsam aufs Bett, die Knie sanken in die Matratze zwischen meinen offenen Schenkeln. „Schau dich an“, sagte er mit dieser tiefen Stimme, die mich zittern ließ. „Meine kleine Stiefschwester, ganz nass und bereit für ihren ersten richtigen Fick. Du hast keine Ahnung, wie lange ich das schon wollte.“

Seine Hände glitten meine Beine hoch und drückten sie noch weiter, bis meine Knie fast meine Brust berührten. Er hakte die Finger in die Seiten meiner Höschen und zog sie in einer glatten Bewegung runter. Kühle Luft traf meine nackte Fotze und ich keuchte. Ich tropfte. So nass, dass ein dünner Faden meiner Säfte von den Höschen zu meinen geschwollenen Lippen reichte, bevor er riss.

Jake warf die Höschen beiseite und beugte sich über mich. Sein großer Körper bedeckte meinen, ohne mich zu erdrücken. Er rieb die dicke Eichel seines Schwanzes auf und ab an meinem Schlitz und verteilte meine Nässe überall auf ihm. Jedes Mal, wenn er gegen meine Klitoris stieß, zuckten meine Hüften hoch und wollten mehr.

„Bitte Jake“, flüsterte ich. Meine Stimme klang zittrig. „Ich brauche dich in mir. Ich habe so oft davon geträumt.“

Er lächelte wieder dieses hinterhältige Lächeln und presste die Eichel direkt an meinen Eingang. „Du wirst jeden Zentimeter nehmen, kleine Schwester. Ich werde diese enge, fruchtbare Fotze roh ficken, bis du mich tagelang spürst.“

Er schob erst langsam vor, ließ mich die Dehnung spüren. Die Eichel ploppte rein und ich stöhnte laut. Er war so dick. Es brannte ein bisschen, aber auf die beste Art. Zentimeter für Zentimeter sank er tiefer, bis seine schweren Eier gegen meinen Arsch lagen. Ich fühlte mich so voll, dass ich kaum atmen konnte. Meine Wände pressten sich um ihn, als wollten sie ihn nie wieder loslassen.

„Fuck, du bist eng“, stöhnte er. Er hielt eine Sekunde still, ließ mich mich daran gewöhnen, dann zog er fast ganz raus, bevor er hart wieder zustieß. Das Bett knarrte unter uns. Ich schrie auf und packte seine Schultern, die Nägel gruben sich in seine Haut.

Er wurde schneller. Lange, tiefe Stöße, die meine Brüste unter dem Shirt wippen ließen. Jeder Stoß traf den perfekten Punkt in mir und schickte Funken durch meinen ganzen Körper. Das Geräusch seiner Hüften, die gegen meine klatschten, füllte das Zimmer zusammen mit meinen leisen Stöhnen und seinen tiefen Grunzern.

Jake griff runter und riss mein Shirt über meine Brüste. Er kniff eine Brustwarze fest, während er mich fickte. „Die gehören jetzt auch mir“, sagte er. „Alles an dir gehört mir. Sag es.“

„Sie gehören dir, Jake“, keuchte ich. „Ich gehöre dir. Fick mich härter, bitte.“

Er knurrte und gab mir genau das, worum ich gebeten hatte. Seine Hüften schnappten schneller und härter vor. Das Bett knallte mit jedem Stoß gegen die Wand. Ich spürte, wie seine Eier nass und schwer gegen mich klatschten. Meine Fotze machte dreckige, nasse Geräusche um seinen Schwanz, während er mich roh durchhämmerte.

Er beugte sich runter und saugte eine meiner Brustwarzen in den Mund, biss leicht zu. Gleichzeitig griff er zwischen uns und rieb meine Klitoris mit dem Daumen in engen Kreisen. Die extra Lust traf mich wie eine Welle. Mein Rücken wölbte sich vom Bett und ich begann zu zittern.

„Ich komme“, schrie ich.

„Tu es“, befahl er gegen meine Brust. „Komm über den Schwanz deines Stiefbruders. Drück mich fest.“

Ich explodierte um ihn. Meine Fotze krampfte und flatterte hart, während Wellen der Lust durch mich krachten. Ich stöhnte seinen Namen immer wieder, während meine Beine zitterten. Jake wurde nicht langsamer. Er hämmerte durch meinen Orgasmus hindurch und ließ ihn länger dauern, bis ich das Gefühl hatte, ich könnte ohnmächtig werden, so gut es sich anfühlte.

Als mein Höhepunkt endlich nachließ, zog er sich plötzlich raus und drehte mich auf den Bauch, als würde ich nichts wiegen. Er riss meine Hüften hoch, sodass mein Arsch in der Luft war und mein Gesicht ins Kissen gedrückt wurde. Bevor ich überhaupt Luft holen konnte, rammte er sich von hinten wieder in mich.

Dieser Winkel fühlte sich noch tiefer an. Ich schrie ins Kissen, während er mich fickte wie ein Tier. Seine Hände packten meine Hüften so fest, dass ich wusste, sie würden Spuren hinterlassen. Jeder Stoß trieb ihn direkt gegen meine Gebärmutter.

„Genau so“, grunzte er. „Nimm diesen Schwanz. Ich werde diese fruchtbare kleine Fotze mit so viel Sperma füllen, dass du mich stundenlang auslaufen wirst. Du willst, dass ich dich besame, oder?“

„Ja“, stöhnte ich. Die Worte fielen einfach aus mir raus. „Besame mich, Jake. Füll mich. Ich will dein Sperma in mir spüren.“

Er griff um mich herum und rieb wieder meine Klitoris, während er mich durchhämmerte. Ich kam ein zweites Mal, noch härter als beim ersten. Meine Wände molken seinen Schwanz, als wollten sie ihm jeden Tropfen rausziehen.

Jakes Atem wurde rau und schnell. Seine Stöße wurden kurz und tief. „Ich komme“, warnte er. „Direkt in dir. Nimm jeden Tropfen wie eine gute kleine Schwester.“

Er vergrub sich so tief, wie er konnte, und blieb dort. Sein Schwanz schwoll an und pulsierte in mir. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen direkt gegen meine Gebärmutter. Ich spürte jeden einzelnen. Er stöhnte laut und rieb sich weiter gegen mich, während er sich komplett entleerte.

Als er endlich fertig war, blieb er tief in mir, zog nicht raus. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal und schickte kleine Nachbeben durch uns beide. Ich spürte, wie sein warmes Sperma schon anfing, um ihn herum rauszulaufen und meine Schenkel runterzulaufen.

Jake beugte sich über meinen Rücken und küsste sanft die Seite meines Halses. „Gutes Mädchen“, flüsterte er. „Du hast es so gut genommen. Aber wir hören heute Nacht nicht auf. Ich werde dich wieder und wieder ficken, bis die Sonne aufgeht. Diese Fotze wird so voll mit meinem Sperma sein, dass du es morgen bei jeder Bewegung spüren wirst.“

Ich zitterte unter ihm, hungerte schon wieder nach mehr, obwohl mein Körper erschöpft war. Ich wusste in dem Moment, dass eine Nacht nie reichen würde. Ich war süchtig nach meinem Stiefbruder und der Art, wie er mich so vollständig beanspruchte.

Er glitt schließlich langsam raus und rollte mich wieder auf den Rücken. Sein Sperma tropfte aus meiner geschwollenen Fotze auf die Laken. Jake sah auf das Chaos runter, das er angerichtet hatte, und lächelte mit purer Zufriedenheit.

„Ruh dich eine Minute aus, kleine Schwester“, sagte er. „Denn in ein paar Minuten nehme ich dich wieder. Und diesmal will ich dein Gesicht sehen, während ich dich besame.“

Ich schloss die Augen und lächelte, fühlte mich glücklicher und erfüllter als je zuvor. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und ich konnte kaum erwarten, was als Nächstes kam.

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