LOGINKapitel 2: Um Mitternacht vom Stiefbruder den Hals gefickt
Ich ließ mich ohne ein Wort auf die weichen Teppichknien neben seinem Bett sinken. Mein Herz schlug so laut, dass es meine Ohren füllte. Jake saß jetzt am Rand der Matratze, die Beine weit gespreizt, und dieser dicke Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht. Aus der Nähe wirkte er noch größer. Die Eichel war glatt und glänzend, ein Tropfen klare Flüssigkeit lief schon von der Spitze. Ich konnte seinen warmen, muskigen Geruch riechen und es ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Er griff runter und schob seine Finger in meine Haare. Zuerst nicht grob. Nur genug, um mich näher zu führen. „Mach den Mund auf, kleine Schwester“, sagte er mit dieser tiefen Stimme, die mir Schauer den Rücken runterjagte. „Ich habe viel zu lange gewartet, diese hübschen Lippen um mich zu spüren.“ Ich öffnete die Lippen und lehnte mich vor. In dem Moment, in dem die Eichel meine Zunge berührte, stöhnte ich leise. Er schmeckte salzig und warm und so gut, dass ich sofort mehr wollte. Ich wickelte die Lippen um ihn und nahm ihn tiefer. Er füllte meinen Mund komplett. Meine Zunge presste gegen die Unterseite seines Schafts, während ich sanft saugte. Jake stöhnte und sein Griff in meinen Haaren wurde fester. „Fuck ja. Genau so. Du siehst so gut aus mit meinem Schwanz in deinem Mund.“ Er schob ein bisschen weiter, bis er den hinteren Teil meines Rachens berührte. Ich würgte leise, aber ich zog mich nicht zurück. Ich wollte das. Ich wollte ihn ganz nehmen, auch wenn mir die Augen tränten. Er hielt mich eine Sekunde dort, ließ mich mich daran gewöhnen, dann begann er, die Hüften zu bewegen. Zuerst langsame Stöße, glitt in meinen Mund und wieder raus, während er mich mit dunklen, hungrigen Augen ansah. Ich schaute durch meine Wimpern zu ihm hoch. Seine Brust hob und senkte sich jetzt schneller und seine Bauchmuskeln spannten sich jedes Mal, wenn er tiefer stieß. „Du hast davon geträumt, oder?“, murmelte er. „Ich habe dich nachts in deinem Zimmer stöhnen hören. Jetzt bekommst du das Echte.“ Er begann, meinen Mund härter zu ficken. Jeder Stoß ging ein Stück tiefer, bis die Eichel in meinen Hals glitt. Ich würgte um ihn, aber das Geräusch schien ihn nur noch mehr anzumachen. Speichel lief mir übers Kinn und tropfte auf mein Shirt. Meine Nippel waren so hart, dass sie schmerzten, und meine Fotze fühlte sich wieder komplett durchnässt an. Jake benutzte jetzt beide Hände, hielt meinen Kopf fest, während er schneller pumpte. „Nimm alles“, knurrte er. „Entspann deinen Hals für mich. Lass mich ihn benutzen wie ein enges kleines Loch.“ Ich versuchte, durch die Nase zu atmen und mich zu entspannen, wie er gesagt hatte. Es funktionierte. Er glitt ganz rein, bis meine Nase gegen seinen Bauch drückte. Mein Hals umschloss ihn fest und er stieß ein tiefes Stöhnen aus, das meinen ganzen Körper kribbeln ließ. Er blieb lange dort begraben, genoss einfach, wie ich mich um ihn anfühlte. Dann zog er weit genug zurück, dass ich Luft holen konnte, bevor er wieder zustieß. Tränen liefen mir über die Wangen, aber sie kamen nicht vom Schmerz. Es fühlte sich so dreckig und gleichzeitig so richtig an. Mein Stiefbruder fickte mir hier in seinem Zimmer das Gesicht, während unsere Eltern weg waren, und ich liebte jede Sekunde davon. Ich griff hoch und nahm seine schweren Eier in die Hand, rollte sie sanft, während er weiter stieß. „Gutes Mädchen“, lobte er mich. Seine Stimme klang rau und angespannt. „Du machst das so gut. Saugst den Schwanz deines Stiefbruders, als wärst du dafür geboren.“ Dann wurde er schneller und benutzte meinen Mund richtig. Nasse Geräusche füllten das stille Zimmer jedes Mal, wenn er rein- und rausschob. Mein Kiefer begann zu schmerzen, aber das war mir egal. Ich wollte, dass er die Kontrolle verliert. Ich wollte, dass er mir den Hals runterkommt und mich jeden Tropfen schlucken lässt. Jakes Atem wurde unregelmäßig. Seine Hüften bewegten sich jetzt in kurzen, schnellen Stößen. „Ich bin nah dran“, warnte er. „Du wirst alles nehmen. Bis zum letzten Tropfen.“ Ich stöhnte um ihn herum, um ihm zu zeigen, dass ich es wollte. Das schien ihn über die Kante zu stoßen. Er rammte ein letztes Mal tief rein und hielt meinen Kopf fest gegen sich. Sein Schwanz pulsierte hart in meinem Hals, während dicke Stränge warmen Spermas direkt runterschossen. Ich schluckte immer wieder, versuchte, mit der Flut mitzuhalten. Einiges lief trotzdem aus den Mundwinkeln und über mein Kinn. Er blieb in mir, bis das letzte Zucken nachließ, dann zog er sich langsam raus. Ich keuchte nach Luft, die Lippen glänzend und geschwollen. Ein Faden aus Sperma und Speichel verband uns eine Sekunde, bevor er riss. Jake sah zu mir runter mit einem zufriedenen Lächeln. Er wischte mit dem Daumen über meine Unterlippe und schob das restliche Sperma zurück in meinen Mund. Ich leckte es sauber, ohne nachzudenken. „Du hast das perfekt gemacht“, sagte er leise. „Aber wir sind noch nicht fertig. Das war erst der Anfang.“ Er stand auf und zog mich auf die Füße. Meine Beine fühlten sich wackelig an, aber er hielt mich fest. Sein Schwanz war immer noch halbhart und drückte durch mein dünnes Shirt gegen meinen Bauch. Er beugte sich runter und küsste mich tief, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. Als er den Kuss unterbrach, sah er mir direkt in die Augen. „Jetzt werde ich dich so ficken, wie du es brauchst. Aufs Bett, kleine Schwester. Auf den Rücken, Beine weit für mich gespreizt.“ Ich kletterte schnell auf sein Bett, das Herz raste schon wieder. Ich wusste, was als Nächstes kam, und ich konnte kaum warten. Meine Fotze pochte vor Verlangen und mein Kopf war schon voll davon, wie es sich anfühlen würde, wenn er diesen dicken Schwanz endlich zum ersten Mal in mich schieben würde.Kapitel 4: Totale Kontrolle über den Penis Ich bin vom Geräusch meiner aufgeschlossenen Haustür aufgewacht. Es war kaum sechs Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge. Bevor ich mich aufsetzen konnte, stürmte Nico in mein Schlafzimmer, als gehöre es ihm. Er trug bereits sein übliches schwarzes Hemd und seine schwarze Hose und sah frisch und gefährlich aus. Er sagte keinen Guten Morgen. Er riss mir einfach die Decke weg, packte meine Knöchel und zerrte mich an den Bettrand. „Beine öffnen. Jetzt.“ Ich spreizte sie gedankenlos. Meine Muschi war schon ganz feucht von den Träumen, die ich von ihm gehabt hatte. Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen dicken Schwanz heraus und stieß ihn mit einem einzigen harten Stoß in mich hinein. Kein Aufwärmen. Kein sanfter Beginn. Nur tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett knarren ließen. „So wachst du von nun an auf“, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Ich komme, wann immer ich will. Ich ficke dich
Die Besessenheit des Unterbosses Kapitel 3: Öffentliches Risiko Creampies Am nächsten Morgen erschien ich um 7:15 Uhr in meinem kürzesten Rock – schwarzem Leder, der kaum meinen Po bedeckte – und einem engen roten Tanktop ohne BH. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Keine Unterwäsche. Die kühle Morgenluft streifte meine nackte Scham beim Gehen und ließ mich mich schon jetzt feucht und entblößt fühlen. Nico wartete hinter dem Restaurant an seinem Auto. Er musterte mich mit diesem finsteren Lächeln von oben bis unten. „Braves Mädchen. Steig ein.“ Ich glitt auf den Beifahrersitz. Er griff hinüber, hob meinen Rock hoch und schob mir ohne Vorwarnung zwei dicke Finger direkt in meine Vagina. „Immer noch leer“, knurrte er. „Wir beheben das gerade.“ Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen bereits steifen Penis heraus und zog mich auf seinen Schoß, sodass ich auf dem Fahrersitz auf ihm saß. Das Auto stand in der Gasse, aber jeder konnte vorbei
: Kapitel 2: Auf dem Schreibtisch durchgenommen wie eine Schlampe Ich habe in dieser Nacht kaum geschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich noch immer Nicos dicken Schwanz, der mich dehnte, wie sein heißer Samen tief in mich eingedrungen war und dann stundenlang meine Schenkel hinunterlief. Meine Vagina war noch immer wund und geschwollen, aber jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde ich wieder feucht. Ich hasste mich dafür … aber ich konnte nicht aufhören. Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr stand ich, wie er es mir befohlen hatte, vor der Hintertür des Restaurants. Ich trug meinen kürzesten schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse ohne BH. Auch keine Unterwäsche – genau wie er es bestellt hatte. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es bis in den Hals spürte. Die Tür öffnete sich, bevor ich klopfen konnte. Nico stand da, in einem schwarzen Anzug, die Ärmel hochgekrempelt, und wirkte im Morgenlicht noch bedrohlicher. Wortlos packte er mein Handgelenk und zog
Geschichte 16: Die Besessenheit des Unterbosses (1) Kapitel 1: Durch Erpressung zur Unterwerfung Ich hätte dieses Foto niemals machen sollen. Es sollte nur ein schneller Schnappschuss des Unterbosses Nico Moretti sein, wie er sich mit einer rivalisierenden Gang in der Gasse hinter dem Restaurant meines Vaters traf. Ich wollte lediglich meine Familie schützen – vielleicht Beweise für die Polizei beschaffen, vielleicht uns vor den Schulden bewahren, die wir der Familie Moretti schuldeten. Stattdessen wurde ich erwischt. Nicos Männer packten mich, bevor ich fliehen konnte. Sie zerrten mich ins Hinterzimmer des Restaurants, schlossen die Tür ab und warfen mich auf die Ledercouch. Nico betrat langsam den Raum und krempelte die Ärmel seines schwarzen Hemdes hoch. Er war groß und breit gebaut, hatte dunkles Haar, kalte graue Augen und eine Narbe auf der linken Wange. Macht ging von ihm aus wie Rauch. Er war der Unterboss – die Nummer zwei nach dem Don – und jeder fürchtete ihn.
Kapitel 5 Lena fuhr schnell hoch, ihr Herz raste. Die E-Mail war noch auf Damiens Handy geöffnet, das Vorschaubild von ihnen beim Sex auf ihrem Schreibtisch starrte sie wie ein Albtraum an. „Oh mein Gott“, flüsterte sie. „Wir werden gefeuert. Wir beide. Ich werde alles verlieren –“ „Hör auf.“ Damiens Stimme war ruhig, fast kalt. Er legte den Hörer auf und umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen, sodass sie ihn ansehen musste. „Atme. Mir gehört diese Firma, Lena. Das Videomaterial ist auf meinen Servern. Ich entscheide, wer es sieht.“ Sie starrte ihn mit großen Augen an. „Du… du kannst es löschen?“ „Ich kann viel mehr tun, als es zu löschen.“ Er küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen, langsam und beruhigend. „Die Personalchefin arbeitet für mich. Das Sicherheitsteam arbeitet für mich. Und im Moment bist du die Einzige, die zählt.“ Er drehte sie auf den Rücken und schob sich wieder zwischen ihre Schenkel, trotz allem schon erregt. Diesmal war der Sex anders. Langsamer. Tiefer. E
Kapitel 4 Die Fahrt zu Damiens Penthouse war eine Qual. Lena saß auf dem Beifahrersitz seines eleganten schwarzen Wagens, ihr Rock noch feucht, ihre Oberschenkel klebrig von seinem Sperma. Jedes Mal, wenn sie an einer roten Ampel hielten, griff er hinüber und schob seine Hand zwischen ihre Beine, rieb langsam in Kreisen über ihre Klitoris durch den dünnen Stoff, bis sie sich wand und sich auf die Lippe biss, um still zu sein. „Schon wieder klatschnass“, murmelte er mit Blick auf die Straße. „Gieriges Ding. Ich werde dich heute Abend ruinieren.“ Als sie die oberste Etage des gläsernen Turms in der Innenstadt erreichten, zitterten Lenas Beine. Der Aufzug führte direkt in sein Penthouse, und sie hatte kaum Zeit, den Blick aus den riesigen Fenstern auf die glitzernde Stadt zu genießen, bevor Damien schon über ihr schwebte. Er wirbelte sie herum und presste ihre Brust gegen das kühle Glas. Zwanzig Stockwerke tiefer funkelten die Lichter der Stadt. Wer im richtigen Winkel nach obe







