로그인Kapitel 1: Versagende Schlampe verdient Extra-Punkte
Ich saß in der hinteren Reihe des Hörsaals und mein Herz sank mit jeder Sekunde tiefer. Professor Kane stand vorn in seinem knackigen weißen Hemd und der dunklen Krawatte und wirkte so streng und gutaussehend wie immer. Seine Stimme war tief und ruhig, während er unsere Zwischenprüfungsarbeiten zurückgab. Als er an meinem Platz ankam, blieb er stehen. Seine Augen trafen meine für einen langen Moment, bevor er das Blatt vor mich warf. Ein großes rotes F starrte mich an. Mein Magen verdrehte sich. Ich brauchte diesen Kurs, um abzuschließen, und jetzt fühlte es sich an, als würde alles entgleiten.
Nach der Vorlesung wartete ich, bis der letzte Student gegangen war. Meine Beine fühlten sich wackelig an, als ich zu seinem Schreibtisch ging. Professor Kane packte schon seine Tasche, blieb aber stehen, als er mich sah. Er war groß, mit breiten Schultern und salz-und-pfefferfarbenen Haaren, die ihn noch mächtiger wirken ließen. Er war Ende vierzig und auf dem ganzen Campus flüsterte man, wie streng er sei. Ich hatte das ganze Semester ihn angestarrt, statt mitzuschreiben. Jetzt musste ich ihm gegenübertreten.
„Professor Kane“, sagte ich leise. „Kann ich bitte mit Ihnen über meine Note sprechen?“
Er lehnte sich gegen den Schreibtisch und verschränkte die Arme. Seine Augen glitten langsam über mich, nahmen meinen kurzen Rock und die Art wahr, wie die Bluse meine Brust umschloss. „Miss Reed. Sie waren das ganze Semester still. Und jetzt wollen Sie besprechen, warum Sie meine Prüfung nicht bestanden haben?“
Ich biss mir auf die Lippe und nickte. Hitze stieg in meine Wangen. „Ich weiß, dass ich schlecht war. Aber ich muss diesen Kurs wirklich bestehen. Gibt es irgendeine Möglichkeit, Extra-Punkte zu verdienen? Ich tue alles.“
Die Worte hingen zwischen uns in der Luft. Alles. Ich meinte es ernst. Meine Stimme klang etwas atemlos und ich sah, wie sich etwas in seinen Augen veränderte. Ein dunkler Funke, der meine Schenkel unter dem Rock zusammenpresste.
Er musterte mich lange, dann warf er einen Blick auf den leeren Flur draußen. „Schließen Sie die Tür ab“, sagte er leise.
Meine Hände zitterten, als ich das Schloss umdrehte. Das Klicken klang laut im stillen Raum. Als ich mich wieder zu ihm umdrehte, saß er auf der Kante seines Schreibtischs, die Beine leicht gespreizt. Sein Gesichtsausdruck war ruhig, aber seine Stimme hatte eine neue Schärfe.
„Alles?“, wiederholte er. „Das ist ein gefährliches Wort für eine durchgefallene Studentin in meinem Büro, Miss Reed. Verstehen Sie, was Sie anbieten?“
Ich trat näher, bis ich direkt vor ihm stand. Mein Herz hämmerte so hart, dass ich es in den Ohren spürte. „Ja, Sir. Ich verstehe. Ich habe das ganze Semester an Sie gedacht. Ich weiß, dass ich eine schlechte Studentin war. Aber ich kann ein braves Mädchen für Sie sein, wenn Sie mich nachholen lassen.“
Professor Kane streckte die Hand aus und hakte einen Finger unter mein Kinn, kippte mein Gesicht hoch, sodass ich ihm in die Augen sehen musste. Seine Berührung war fest. „Sie wollen Extra-Punkte? Dann müssen Sie beweisen, dass Sie sie verdienen. Hier. Jetzt. Auf die Knie wie die kleine Schlampe, die mein Seminar das ganze Semester abgelenkt hat.“
Ich sank ohne Zögern runter. Der Teppich fühlte sich rau an den Knien an, aber das war mir egal. Ich schaute von unten zu ihm hoch und sah zu, wie er langsam den Gürtel aufschnallte. Das Geräusch des Leders, das durch die Schlaufen glitt, ließ meine Fotze pochen. Er öffnete den Reißverschluss und holte seinen Schwanz raus. Er war dick und schwer, schon halbhart und wurde vor meinem Gesicht größer.
„Mund auf“, befahl er.
Ich öffnete die Lippen weit. Er glitt mit der Eichel über meine Zunge und ich schmeckte seine warme, salzige Haut. Ich wickelte die Lippen um die Spitze und saugte zuerst sanft. Professor Kane stieß ein tiefes Stöhnen aus und schob tiefer. Seine Hand kam auf meinen Hinterkopf und führte mich.
„Genau so“, murmelte er. „Zeig mir, wie sehr du diese Extra-Punkte willst. Saug den Schwanz deines Professors wie die durchgefallene Schlampe, die du bist.“
Ich nahm ihn tiefer, bis er den hinteren Teil meines Rachens berührte. Meine Augen tränten, aber ich machte weiter. Ich bewegte den Kopf auf und ab und nahm jedes Mal mehr von ihm. Speichel tropfte über mein Kinn auf die Bluse. Er wurde in meinem Mund vollständig hart, dick und pulsierend. Ich wirbelte mit der Zunge an der Unterseite, so wie ich hoffte, dass es ihm gefiel.
Professor Kane packte meine Haare fester und begann, die Hüften zu bewegen. Er fickte meinen Mund in langsamen, gleichmäßigen Stößen. „Schau dich an, auf den Knien in meinem Hörsaal. Jeder Student könnte reinkommen und sehen, was für eine verzweifelte kleine Hure du für Extra-Punkte bist.“
Die dreckigen Worte ließen mich um seinen Schwanz stöhnen. Meine Höschen waren jetzt durchnässt. Ich spürte, wie meine eigene Nässe die Schenkel runterlief. Ich wollte ihn so sehr, dass mein ganzer Körper danach schmerzte.
Er zog sich plötzlich raus und ließ mich keuchen, Fäden aus Speichel verbanden meine Lippen mit seinem glänzenden Schwanz. Er hob mich an den Armen hoch und drehte mich um, sodass ich seinem Schreibtisch zugewandt war. Mit einer starken Hand beugte er mich vor, bis meine Brust gegen das kühle Holz presste. Mein kurzer Rock rutschte hoch und entblößte meinen Arsch.
Er klappte den Rock noch höher und fuhr mit einer rauen Handfläche über meine durchnässten Höschen. „Schon tropfend nass für deinen Professor. Was für eine bedürftige kleine Fotze du hast.“
Ich winselte und drückte mich gegen seine Hand. „Bitte, Sir. Ich tue alles, um zu bestehen. Benutzen Sie mich, wie Sie wollen.“
Professor Kane hakte die Finger in meine Höschen und zog sie bis zu den Knöcheln runter. Kühle Luft traf meine nackte Fotze und ich zitterte. Er spreizte meine Beine mit dem Fuß weiter und trat dicht hinter mich. Ich spürte, wie die dicke Eichel seines Schwanzes an meinen nassen Falten rieb.
„So verdient man Extra-Punkte“, sagte er in einem tiefen Knurren. „Indem man jeden Zentimeter vom Schwanz seines Professors nimmt und sich diese enge Fotze benutzen lässt, bis man seine Lektion gelernt hat.“
Er schob vor und sank in einem langen Stoß tief in mich. Ich stöhnte laut gegen den Schreibtisch, als er mich weit dehnte. Er fühlte sich so groß und so perfekt an. Er hielt eine Sekunde still, ließ mich die Fülle spüren, dann begann er sich zu bewegen.
Zuerst langsam. Tiefe Stöße, die meine Zehen krümmten. Dann härter. Schneller. Das Geräusch seiner Hüften, die gegen meinen Arsch klatschten, füllte den Raum. Meine Brüste pressten sich in die Papiere auf seinem Schreibtisch und meine Hände packten die Kanten fest.
„Sie werden von jetzt an jede Woche in mein Büro kommen“, sagte er zwischen den Stößen. „Und Sie werden diese Note eine Ladung nach der anderen verdienen. Verstanden?“
„Ja, Sir“, keuchte ich. „Ich verstehe. Ich werde Ihre brave kleine Schlampe sein. Bitte hören Sie nur nicht auf.“
Professor Kane fickte mich dann härter. Seine Hand griff um mich herum und rieb meine Klitoris in engen Kreisen. Die Lust baute sich schnell und scharf auf, bis ich nicht mehr konnte. Ich kam hart, krampfte um seinen dicken Schwanz, während meine Beine zitterten.
Er wurde nicht langsamer. Er hämmerte weiter in mich und jagte seinem eigenen Höhepunkt hinterher. „Das ist eine Art, Punkte zu verdienen“, knurrte er. „Jetzt nimm den Rest wie eine gute Studentin.“
Ich spürte, wie er in mir anschwoll, dann kam er mit einem tiefen Stöhnen. Heiße, dicke Schübe füllten mich, während er tief presste und dort blieb. Als er sich endlich rauszog, spürte ich, wie sein Sperma meine Schenkel runterlief.
Er trat zurück und betrachtete den Anblick von mir, über seinen Schreibtisch gebeugt, Rock hoch, sein Samen tropfte aus mir. „Machen Sie sich sauber und richten Sie Ihre Kleidung“, sagte er ruhig. „Aber lassen Sie die Höschen hier. Die brauchen Sie beim nächsten Mal nicht, wenn Sie zur Privatstunde kommen.“
Ich stand auf wackligen Beinen und wusste schon, dass ich wiederkommen würde. Das war erst der Anfang, wie ich meine Note verdienen würde. Und ich konnte die nächste kaum erwarten.
Kapitel 4: Totale Kontrolle über den Penis Ich bin vom Geräusch meiner aufgeschlossenen Haustür aufgewacht. Es war kaum sechs Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge. Bevor ich mich aufsetzen konnte, stürmte Nico in mein Schlafzimmer, als gehöre es ihm. Er trug bereits sein übliches schwarzes Hemd und seine schwarze Hose und sah frisch und gefährlich aus. Er sagte keinen Guten Morgen. Er riss mir einfach die Decke weg, packte meine Knöchel und zerrte mich an den Bettrand. „Beine öffnen. Jetzt.“ Ich spreizte sie gedankenlos. Meine Muschi war schon ganz feucht von den Träumen, die ich von ihm gehabt hatte. Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen dicken Schwanz heraus und stieß ihn mit einem einzigen harten Stoß in mich hinein. Kein Aufwärmen. Kein sanfter Beginn. Nur tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett knarren ließen. „So wachst du von nun an auf“, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Ich komme, wann immer ich will. Ich ficke dich
Die Besessenheit des Unterbosses Kapitel 3: Öffentliches Risiko Creampies Am nächsten Morgen erschien ich um 7:15 Uhr in meinem kürzesten Rock – schwarzem Leder, der kaum meinen Po bedeckte – und einem engen roten Tanktop ohne BH. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Keine Unterwäsche. Die kühle Morgenluft streifte meine nackte Scham beim Gehen und ließ mich mich schon jetzt feucht und entblößt fühlen. Nico wartete hinter dem Restaurant an seinem Auto. Er musterte mich mit diesem finsteren Lächeln von oben bis unten. „Braves Mädchen. Steig ein.“ Ich glitt auf den Beifahrersitz. Er griff hinüber, hob meinen Rock hoch und schob mir ohne Vorwarnung zwei dicke Finger direkt in meine Vagina. „Immer noch leer“, knurrte er. „Wir beheben das gerade.“ Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen bereits steifen Penis heraus und zog mich auf seinen Schoß, sodass ich auf dem Fahrersitz auf ihm saß. Das Auto stand in der Gasse, aber jeder konnte vorbei
: Kapitel 2: Auf dem Schreibtisch durchgenommen wie eine Schlampe Ich habe in dieser Nacht kaum geschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich noch immer Nicos dicken Schwanz, der mich dehnte, wie sein heißer Samen tief in mich eingedrungen war und dann stundenlang meine Schenkel hinunterlief. Meine Vagina war noch immer wund und geschwollen, aber jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde ich wieder feucht. Ich hasste mich dafür … aber ich konnte nicht aufhören. Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr stand ich, wie er es mir befohlen hatte, vor der Hintertür des Restaurants. Ich trug meinen kürzesten schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse ohne BH. Auch keine Unterwäsche – genau wie er es bestellt hatte. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es bis in den Hals spürte. Die Tür öffnete sich, bevor ich klopfen konnte. Nico stand da, in einem schwarzen Anzug, die Ärmel hochgekrempelt, und wirkte im Morgenlicht noch bedrohlicher. Wortlos packte er mein Handgelenk und zog
Geschichte 16: Die Besessenheit des Unterbosses (1) Kapitel 1: Durch Erpressung zur Unterwerfung Ich hätte dieses Foto niemals machen sollen. Es sollte nur ein schneller Schnappschuss des Unterbosses Nico Moretti sein, wie er sich mit einer rivalisierenden Gang in der Gasse hinter dem Restaurant meines Vaters traf. Ich wollte lediglich meine Familie schützen – vielleicht Beweise für die Polizei beschaffen, vielleicht uns vor den Schulden bewahren, die wir der Familie Moretti schuldeten. Stattdessen wurde ich erwischt. Nicos Männer packten mich, bevor ich fliehen konnte. Sie zerrten mich ins Hinterzimmer des Restaurants, schlossen die Tür ab und warfen mich auf die Ledercouch. Nico betrat langsam den Raum und krempelte die Ärmel seines schwarzen Hemdes hoch. Er war groß und breit gebaut, hatte dunkles Haar, kalte graue Augen und eine Narbe auf der linken Wange. Macht ging von ihm aus wie Rauch. Er war der Unterboss – die Nummer zwei nach dem Don – und jeder fürchtete ihn.
Kapitel 5 Lena fuhr schnell hoch, ihr Herz raste. Die E-Mail war noch auf Damiens Handy geöffnet, das Vorschaubild von ihnen beim Sex auf ihrem Schreibtisch starrte sie wie ein Albtraum an. „Oh mein Gott“, flüsterte sie. „Wir werden gefeuert. Wir beide. Ich werde alles verlieren –“ „Hör auf.“ Damiens Stimme war ruhig, fast kalt. Er legte den Hörer auf und umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen, sodass sie ihn ansehen musste. „Atme. Mir gehört diese Firma, Lena. Das Videomaterial ist auf meinen Servern. Ich entscheide, wer es sieht.“ Sie starrte ihn mit großen Augen an. „Du… du kannst es löschen?“ „Ich kann viel mehr tun, als es zu löschen.“ Er küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen, langsam und beruhigend. „Die Personalchefin arbeitet für mich. Das Sicherheitsteam arbeitet für mich. Und im Moment bist du die Einzige, die zählt.“ Er drehte sie auf den Rücken und schob sich wieder zwischen ihre Schenkel, trotz allem schon erregt. Diesmal war der Sex anders. Langsamer. Tiefer. E
Kapitel 4 Die Fahrt zu Damiens Penthouse war eine Qual. Lena saß auf dem Beifahrersitz seines eleganten schwarzen Wagens, ihr Rock noch feucht, ihre Oberschenkel klebrig von seinem Sperma. Jedes Mal, wenn sie an einer roten Ampel hielten, griff er hinüber und schob seine Hand zwischen ihre Beine, rieb langsam in Kreisen über ihre Klitoris durch den dünnen Stoff, bis sie sich wand und sich auf die Lippe biss, um still zu sein. „Schon wieder klatschnass“, murmelte er mit Blick auf die Straße. „Gieriges Ding. Ich werde dich heute Abend ruinieren.“ Als sie die oberste Etage des gläsernen Turms in der Innenstadt erreichten, zitterten Lenas Beine. Der Aufzug führte direkt in sein Penthouse, und sie hatte kaum Zeit, den Blick aus den riesigen Fenstern auf die glitzernde Stadt zu genießen, bevor Damien schon über ihr schwebte. Er wirbelte sie herum und presste ihre Brust gegen das kühle Glas. Zwanzig Stockwerke tiefer funkelten die Lichter der Stadt. Wer im richtigen Winkel nach obe







