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Kapitel 36

last update Veröffentlichungsdatum: 04.09.2026 14:18:09
Ashley und Kennedy shoppten, als gäbe es kein Morgen. Da Ashley rumgejammert hatte, wie langweilig David beim Anprobieren gewesen war, hatte sie beschlossen, die Runde mit Ken einfach noch einmal von vorne zu beginnen.

Es dauerte fast drei Stunden, bis sie endlich fertig waren – drei Stunden, in denen David und Brian zutiefst bereuten, sie überhaupt begleitet zu haben.

„Alter, ich hätte wirklich nicht protestieren sollen, als Ashley mir angeboten hat, mit Hasi shoppen zu gehen... Verdammt, m
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  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 36

    Ashley und Kennedy shoppten, als gäbe es kein Morgen. Da Ashley rumgejammert hatte, wie langweilig David beim Anprobieren gewesen war, hatte sie beschlossen, die Runde mit Ken einfach noch einmal von vorne zu beginnen. Es dauerte fast drei Stunden, bis sie endlich fertig waren – drei Stunden, in denen David und Brian zutiefst bereuten, sie überhaupt begleitet zu haben. „Alter, ich hätte wirklich nicht protestieren sollen, als Ashley mir angeboten hat, mit Hasi shoppen zu gehen... Verdammt, mir tut der Arsch weh!“, beschwerte sich Brian leise flüsternd bei David, der genauso erschöpft war wie sein Kumpel. „Xander wäre an meiner Stelle definitiv die bessere Wahl gewesen. Wie dem auch sei – ich bin einfach nur froh, dass sie endlich fertig sind. Verdammt, die führen sich nicht nur kindisch auf, die sind im Grunde noch Kinder“, zischte David genervt, was Brian zum Kichern brachte. „Brian, warum lachst du? Heißt das etwa, dass mein Anzug doch nicht gut aussieht?“, beschwerte sich Ke

  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 35

    „Kennedy?“ „Brian?“ Sowohl David als auch Ashley waren zutiefst überrascht, die beiden zusammen anzutreffen. Zwischen ihnen schien sich etwas anzubahnen, doch wann immer man sie danach fragte, wiegelten sie stets ab. Auch Ken und Brian schienen die beiden nun bemerkt zu haben und kamen mit einem verlegenen Lächeln auf sie zu. „Hey Mann... Was geht?“, begrüßte Brian David mit einer kurzen Umarmung und einem Klopfen auf die Schulter. „Ashley, wie geht es dir und den drei kleinen Monstern?“, fragte Dr. Brian Ashley mit einem Lächeln. Doch Ashley antwortete nicht. Ihres Blickes wanderten argwöhnisch zwischen den beiden hin und her. „Ken, was machst du hier? Und vor allem: Warum mit Dr. Brian?“, fragte Ashley, legte die Hände in die Hüften und funkelte die beiden finster an. Alle waren überrascht von ihrer Reaktion – sie führte sich auf wie eine fürsorgliche ältere Schwester, die ihren jüngeren Bruder bei etwas Unregelmäßigem erwischt hatte. „Äh, Ash... Dr. Brian hat mich

  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 34

    Bei dem Wort Schulabschluss schossen Ashleys Augen blitzschnell vor Freude in die Höhe. Wenig später hielten sie vor einer riesigen, hochmodernen Mall. Das gesamte Personal begrüßte sie ehrerbietig – allen voran David, der sein Kommen bereits angekündigt hatte. Das Einzige, was die Angestellten verblüffte, war die Frage: Warum trug ihr Chef eine Maske? Und es war das allererste Mal, dass sie ihren Boss in Begleitung einer Frau sahen – noch dazu eines Teenagers! Es überraschte sie zutiefst, doch sie wussten es besser, als Fragen zu stellen. „David... ich habe Angst. Lass uns lieber in ein anderes Einkaufszentrum gehen, wo die Preise bezahlbar sind. Ich habe das Gefühl, die Kleider hier machen sich über uns lustig. Einige werfen mir sogar regelrecht Dolchblicke zu!“, flüsterte Ashley ihm voller Unbehagen zu. Zu ihrer Überraschung brach David bei dieser Logik in lautes Lachen aus. „Warum lachst du?! Das ist nicht komisch, Dave! Ich meine das ernst... Schau dir nur das rote Kleid d

  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 33

    Endlich war es so weit: Nur noch eine Woche trennte Ashley von ihrer Schulabschlussfeier. Sie war überglücklich und fieberte diesem Tag voll Vorfreude entgegen. David wollte sie heute zum Shoppen mitnehmen, um ein elegantes Abendkleid für den großen Tag auszusuchen. „Kätzchen... wir sind spät dran! Ich muss später noch ins Büro. Bitte beeil dich!“, rief David von unten nach oben. Es war bereits über eine Stunde vergangen, und Ashley war noch immer im Badezimmer. „BIN GLEICH SOWEIT!“, schrie Ashley aus dem Bad zurück. David schlug sich schmunzelnd an die Stirn. Manchmal fragte er sich wirklich, was das Mädchen eigentlich so lange im Badezimmer trieb. Im nächsten Moment kam Ashley die Treppe heruntergerannt – gekleidet in eine blaue Jeans und ein weißes Langarmshirt. Ihre langen, lockigen schwarzen Haare fielen ihr offen über die Schultern, kombiniert mit weißen Sneakern und einer hellgrauen Handtasche. David stockte der Atem bei ihrem Anblick. Er sah zu, wie sie die Stufen h

  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 32

    Verdammt, David war wirklich kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Warum war es nur so verdammt schwer, sie zu beruhigen? Ashleys Emotionen hatten im Grunde überhaupt nichts mit der Abreibung heute Morgen zu tun – es war einzig und allein dieser verdammte Anruf. Doch David behielt das für sich und ließ sie gewähren, damit sie all ihren Frust an ihm entladen konnte. „NATÜRLICH TUT ES DIR NICHT VERDAMMT NOCH MAL LEID!“, schrie sie ihn erneut an. „Doch, das tut es wirklich, Kätzchen“, versuchte David, seine Stimme unter Kontrolle zu halten, um nicht ebenfalls laut zu werden. „ICH HASSE DICH!“, zischte Ashley ihm entgegen. „Das stimmt doch gar nicht, Kätzchen. Du hasst es, dass ich dich bestraft habe, aber du hasst mich nicht als Mann. Ich habe dir bereits mehrfach bewiesen, dass ich mich um dich kümmern und dich beschützen werde. Ich mag vielleicht immer noch ein Fremder für dich sein, aber du kannst nicht abstreiten, wie sicher du dich bei mir fühlst. Ganz zu schweigen von der

  • Die Mutter der Drillinge des CEOs   Kapitel 31

    Ashley wachte auf, nachdem sie fast fünf Stunden geschlafen hatte. Es war bereits 23:57 Uhr, als sie die Augen aufschlug. Sie stand aus dem Bett auf und ging ins Badezimmer. Nachdem sie sich das Gesicht gewaschen und sich etwas frisch gemacht hatte, schlich sie nach unten, um sich etwas zu essen zu holen. Auf der Treppe fror sie mitten in der Bewegung ein, als sie David im Wohnzimmer sah. Er trug lediglich eine Jogginghose – ohne Hemd oder T-Shirt. Ashley entkleidete ihn förmlich mit ihren Blicken und verzehrte ihn regelrecht. Ihr Blick wanderte von seinem Nacken hinab zu seiner breiten Brust und seinen rosafarbenen Brustwarzen. Von dort weiter über seinen leicht behaarten Oberkörper zu seinen perfekt geformten, steinharten Bauchmuskeln. Doch dort hielt sie nicht an, sondern folgte der ausgeprägten V-Linie, die tief in seiner Hose verschwand. David reichte hörbar seine Kehle, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. „Bist du fertig damit, mich mit deinen Blicken zu vergewal

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