LOGINSex Toy Kapitel 35 Am nächsten Tag Claudia wachte früher als gewöhnlich auf. Nicht, weil sie es wollte, sondern weil ihre Tante sie fast eine ganze Stunde lang am Telefon festgehalten hatte. Sie hatte ihr unzählige Fragen gestellt – über die Schule, ihr Leben und vor allem über ihren Freund. Trevor. Zunächst hatte Claudia gezögert, doch schließlich hatte sie nachgegeben. „Ja … er ist mein Freund.“ Selbst jetzt, wenn sie daran zurückdachte, wurden ihre Wangen ein wenig warm. Der Schulalltag nahm wieder seinen gewohnten Lauf. Der Unterricht verlief reibungslos, und erneut konnte Claudia nicht anders, als das Schulsystem der Dominant High zu bewundern. Ganz gleich, wie viel Drama, Chaos oder Hierarchiedenken es gab – die Bildung stand immer an erster Stelle. Die Schüler passten auf. Sie lernten fleißig. Keine Bestechung. Kein Betrug. Wer versagte, musste mit dem Schulverweis rechnen, und niemand wollte das riskieren. Na ja … abgesehen von einigen wenigen, denen offenbar
**Kapitel 34** Rolex lag auf seinem Bett, das Handy in der Hand, ein kleines Lächeln um die Lippen. Diesmal war er nicht auf irgendeiner anonymen Seite. Dies war direkt. Persönlich. Eine Nachricht erschien. **Sofia:** Wie geht’s dir, Rolex? Ein Lächeln breitete sich sofort über sein Gesicht aus. **Rolex:** Mir geht’s gut, hübsche Sofia. Und dir? **Sofia:** Gut. Ich bin immer noch in der Stadt… wohne vorerst bei meiner Tante. Rolex setzte sich ein Stück auf, Interesse flackerte in seinen Augen. **Rolex:** Wirklich? Ich habe dich vermisst. Ich wünschte, ich könnte dich jetzt sehen. Ein paar Sekunden vergingen, bevor ihre Antwort kam. **Sofia:** Keine Sorge… ich habe eine größere Überraschung für dich. Seine Brauen hoben sich. **Rolex:** Magst du mir verraten, welche? **Sofia:** Nein… noch nicht. Er lachte leise, schüttelte den Kopf und sie schrieben weiter. Und weiter. Und weiter. Das Lächeln auf seinem Gesicht verschwand nicht. --- Noah lag auf der Seite, den
The Overall Boss Kapitel 33 „Komm näher, Claudy.“ Seine Stimme wurde tiefer – sanft, samtig und gefährlich. Etwas in ihr geriet durcheinander. Ihr Atem stockte. Ohne nachzudenken, setzten sich ihre Beine in Bewegung und trugen sie näher zu ihm, bis nur noch ein winziger Abstand zwischen ihnen lag. Viel zu nah. Claudia spürte es sofort – diese einschüchternde Wirkung, die er auf sie hatte. Trevor überragte sie deutlich. Seine Größe und seine bloße Anwesenheit schienen sie vollständig einzunehmen und ließen sie sich klein und zerbrechlich fühlen. Sie war sich seiner Nähe nur allzu bewusst. Einen kurzen Moment lang war selbst Trevor überrascht. Er hatte schon immer gewusst, dass sie wunderschön war. Aber das hier … Sie so aus der Nähe zu betrachten, ließ sie anders wirken. Oder vielleicht hatte er endlich aufgehört, sich selbst etwas vorzumachen. Langsam hob er die Hand, strich ihr sanft durchs Haar und schob die feuchten Strähnen zurück. Die Zärtlichkeit seiner Berührung
Tina Kapitel 32 „Halt den Mund!“ KLATSCH! Das scharfe Geräusch einer Ohrfeige hallte durch die gesamte Cafeteria. Diesmal kam sie nicht von Claudia. Sondern von Cathy. Ihre Brust hob und senkte sich rasch, während ihre Augen vor unbändiger Wut brannten. Das Video hatte sie zutiefst aufgewühlt. „Du Dummkopf!“, fauchte sie. Ihre Stimme zitterte vor Zorn. Dabei hatte sie völlig vergessen, was sie zuvor über die Arbeitsplätze ihrer Eltern gesagt hatte. Tina erstarrte vor Schreck. „Das war Kelvins Idee!“, schrie sie verzweifelt. „Also lasst mich verdammt noch mal in Ruhe!“ Doch Claudia hatte sie bereits vor den Augen aller auf die Knie gezwungen. Demütigung war noch eine viel zu harmlose Beschreibung für das, was Tina in diesem Moment durchmachte. Claudia legte leicht den Kopf schief. Langsam bildete sich ein gefährliches Lächeln auf ihren Lippen. „Hmm … wie wäre es, wenn wir noch ein bisschen mehr Spaß haben?“, fragte sie beiläufig und ließ ihren Blick durch die Cafeteria sc
Monday Surprises Kapitel 31 „Oh … sind die beiden etwa wieder zusammen?“ „Die passen eigentlich ziemlich gut zusammen.“ „Cathy sieht jetzt sogar noch schöner aus.“ „Natürlich … Ich habe gehört, dass sie nicht mehr mit Tina befreundet ist.“ „Ja … das stimmt.“ Leises Geflüster breitete sich wie ein Lauffeuer auf dem Schulgelände aus. Die Schüler tauschten vielsagende Blicke aus und tuschelten miteinander. Mitten unter ihnen stand Tina. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt, während sich ihre Fingernägel tief in ihre Handflächen gruben. Ihre Augen brannten vor Wut, als sie auf die Szene vor sich starrte. Cathy … und Noah. Sie waren wieder zusammen. „Hallo, Claudia“, begrüßte Cathy sie herzlich, als sie näher kam. Ihr Lächeln war aufrichtig. Sie zog Claudia in eine Umarmung, die diese ebenso herzlich erwiderte. Inzwischen hatte sich eine Menschenmenge um sie versammelt. Die Schüler vergaßen ihre morgendlichen Beschäftigungen und ließen sich das Schauspiel nicht entgehen. Doch
Claudy Kapitel 30 Trevor hatte sich inzwischen umgezogen. Nun trug er ein schlichtes graues Shirt und eine passende Hose. Dadurch wirkte er … anders. Ruhiger. Doch irgendwie gleichzeitig noch gefährlicher. Claudia bemerkte es sofort, als er näher kam und direkt vor ihrem Bett stehen blieb. „Ich habe deine Nachrichten gesehen, Süße“, sagte er mit tiefer Stimme. Claudia blinzelte und ignorierte geflissentlich, wie ihr Herz bei seinen Worten kurz aussetzte. „Wie bist du hereingekommen?“, fragte sie stattdessen. Trevor schmunzelte leicht. „Falsche Frage“, murmelte er. „Die eigentliche Frage lautet: Wann bin ich hereingekommen?“ Sie verengte die Augen, spielte aber mit. „…Wann bist du hereingekommen?“ Sein Grinsen wurde breiter. „Lange genug, um zu sehen, wie du alle paar Sekunden auf dein Handy geschaut hast.“ Claudia erstarrte. Sofort stieg ihr die Röte ins Gesicht. Er hatte das gesehen?! „Ich habe nicht— ich meine, ich wollte nur—“ Sie geriet ins Stottern und verlor







