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Kapitel 4: Alexander

مؤلف: Mehaklovely
last update تاريخ النشر: 2026-09-10 02:26:59

Alexanders Sicht

Ich bin in meinem Arbeitszimmer, eine Zigarette zwischen den Lippen, den Kopf im Nacken auf die Stuhllehne gelehnt und die Augen geschlossen. Ich atme den Rauch tief in meine Lungen ein, ehe ich die Zigarette mit Zeige- und Mittelfinger aus dem Mund nehme. Der Rauch schlängelt sich beim Ausatmen aus meinen Lippen.

Für einen kurzen Moment tut es einfach gut, weil es meinen Geist entspannt.

Ich nehme ein paar Züge, da klingelt mein Telefon und reißt mich aus meinen Gedanken. Ich öffne die Augen, klopfe die Asche an der Mitte der Zigarette ab und drücke den Stummel im Aschenbecher aus.

Ich nehme das Telefon vom Tisch und werfe einen Blick auf das Display.

Es ist ein Anruf von Edward. Mein Bruder und nach meinem Vater der einzige Mensch, der mir etwas bedeutet. Für den Rest der Welt bin ich eiskalt, nur für die beiden nicht. Sie sind Menschen, für die ich mit einem Lächeln in den Tod gehen würde.

Edward ist drei Jahre jünger als ich, aber das spielt keine Rolle. Wir beide begegnen dieser verfickten Welt mit derselben erbarmungslosen Härte. Wir halten uns alle vom Leib und sind so mächtig, dass wir die ganze Welt beherrschen könnten.

Es gibt nichts Befriedigenderes, als die Angst in den Gesichtern von Menschen zu sehen, wenn sie vor mir stehen. Das Gefühl, Angst und Schmerz zu verbreiten, gibt mir unheimlich viel. Deshalb nennen sie mich alle einen Sadisten und eiskalten Menschen.

„Hallo, Bruder!“, antworte ich, nachdem ich mir das Telefon ans Ohr gehalten habe.

„Bro, deine Unterwürfige fleht mich an, sie zu meiner zu machen, weil sie denkt, ich sei weich.“ Ein Lachen entweicht meiner Mund, als ich seine Worte höre.

Sie glaubt, Edward sei weich. Ich fasse es nicht. Sie hat keine Ahnung von der Brutalität, mit der wir beide Frauen dominieren. Es ist nur so, dass Edward im Umgang mit Menschen bescheiden ist. Deshalb irrt sie sich und glaubt, er würde Gnade vor Recht ergehen lassen.

„Dann solltest du ihr wohl zeigen, wie weich du bist, Edward“, spottet ich.

„Das werde ich, und ich werde sie bereuen lassen, dass sie mich statt dir gewählt hat.“ Wir stimmen beide in ein finsteres Lachen ein. „Wenn es dir nichts ausmacht, Alex, mache ich sie zu meiner Unterwürfige.“

„Alles für dich, Edward. Aber schick sie vorher noch zu mir, weil ich ihr einen gebührenden Abschied bereiten will. Du weißt, was ich meine.“ Meine Lippen verziehen sich zu einem teuflischen Lächeln.

Ich will ihr eine Lektion erteilen, weil sie ohne meine Erlaubnis zu meinem Bruder gegangen ist. Wie kann sie nur? Sie hat eine Bestrafung verdient.

„Klar, Bro.“

„Gut, schick sie in mein Arbeitszimmer.“

„Alles klar, Bro.“ Er legt auf, und ich lege das Handy mit einem diabolischen Grinsen auf den Tisch, während ich darüber nachdenke, wie ich mich von ihr verabschieden soll.

In dieser Welt bin ich wahrlich der Teufel.

Nach einer Weile höre ich ein Klopfen an der Tür.

Wahrscheinlich ist meine Ex-Unterwürfige eingetroffen. Zeit, ein wenig Spaß mit ihr zu haben und ihr eine Lektion zu erteilen: Niemals etwas ohne die Erlaubnis ihres Masters zu tun.

„Herein.“ Auf meine Erlaubnis hin betritt sie den Raum, den Blick schämend zu Boden gerichtet.

Ich erhebe mich von meinem Stuhl und gehe auf sie zu.

Ich packe sie im Haarschopf und reiße ihren Kopf nach hinten, woraufhin sie aufstöhnt. „Wie kannst du es wagen, ohne meine Erlaubnis zu meinem Bruder zu gehen?“, fahre ich sie an.

„Es tut mir leid, Master. Ich hatte Angst vor Ihnen“, antwortet sie und hält den Blick gehorsam gesenkt.

„Hattest du denn keine Angst vor den Konsequenzen, zu meinem Bruder zu gehen?“, frage ich mit finsterer Stimme und ziehe ihren Kopf noch weiter zurück.

„Bitte verzeihen Sie mir, Master. Ich werde es nicht wieder tun.“ Während sie um Vergebung fleht, huscht ein verschmitztes Lächeln über mein Gesicht.

„Ausziehen und ab auf den Tisch mit dir.“ Auf meinen Befehl hin folgt sie meiner Anweisung sofort. Ich binde ihre Fußknöchel an den Tischbeinen fest, fixiere ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken und verschließe ihren Mund mit einem Ballknebel.

Sie ist mir völlig ausgeliefert und bereit für ihre Bestrafung. Ich schnalle meinen Ledergürtel ab und ziehe ihn aus den Schlaufen meiner Jeans.

„Ich werde deine Muschi so hart bestrafen, dass du es dir das nächste Mal tausendmal überlegst, ob du deine Beine vor einem anderen Mann als deinem Master breit machst.“ Ich rolle den Gürtel um meine Fingerknöchel, bevor ich ihn zwischen ihre Oberschenkel sausen lasse. Der brennende Schmerz lässt ihre Hände zu Fäusten ballen und die Zehen verkrampfen; der Knebel dämpft ihre Schreie.

Ich verprügle ihr bloßes Gesäß, werfe den Gürtel auf den Boden, stecke ihr einen riesigen Vibrator ein und schalte ihn auf höchster Stufe ein.

Ich trete vor sie und sehe, wie ihr Gesicht auf dem Tisch vergraben ist.

„Ich bin in ein paar Stunden zurück; bis dahin kannst du so viele Orgasmen haben, wie du willst.“ Als ich das sage, reißen ihre Augen weit auf und sie blickt mich flehend an.

„Tu nicht so. Ich weiß ganz genau, dass du absichtlich zu meinem Bruder gegangen bist, weil du Bestrafungen liebst.“ Meine Lippen verziehen sich zu einem überheblichen Lächeln, als sie mich erschrocken ansieht.

„Das ist jedoch noch nicht das Ende deiner Bestrafung, meine liebe Sklavin. Wenn ich zurückkomme, wirst du es erfahren – bis dahin kannst du über deine Strafe nachdenken und dich endlosen Orgasmen hingeben.“ Ich verlasse das Arbeitszimmer und schließe die Tür hinter mir.

Als ich mich umdrehe, fällt mein Blick auf ein Dienstmädchen, das über dem Bett gebeugt steht. Ihr kurzes schwarzes Kleid entblößt ein Paar makellose, milchweiße Pobacken. Völlig in ihrer eigenen Welt vertieft, vor sich hin summend.

Ich schleiche mich auf Zehenspitzen an sie heran, weil ich nicht will, dass sie meine Anwesenheit bemerkt. Ich möchte sie auf ganz eigene Art begrüßen.

Ich stelle mich hinter sie, betrachte ihre sexy, schlanken Beine und ihren runden Hintern – nicht übertrieben groß, aber perfekt geformt, um genau in meine Hände zu passen. Während sie sich hin und her bewegt, ohne von meiner Anwesenheit zu wissen, jucken meine Hände danach, ihren knackigen Hintern zu versohlen. Ich kann nicht anders, als die Hand zu heben und zuzuschlagen, sodass sie zusammenzuckt.

„Bleib genau in dieser Position“, befehle ich, als sie Anstalten macht, sich aufzurichten, und sie erstarrt sofort, ohne sich auch nur einen Millimeter zu rühren. Das ist die Macht meiner Stimme, und es gefällt mir, wie sie mir gehorcht.

Ich schiebe meine Hände unter ihren Rock, lege sie auf ihre Hüften und drücke zu, was ihr ein leises Stöhnen entlockt. Wie erwartet schmiegen sie sich perfekt in meine Hände. Noch nie in meinem Leben habe ich einen so weichen Hintern berührt.

Während ich ihr Gesäß streichle, tut sie ihre Lust mit entzückenden Stöhnen kund. Diese erregenden Laute wecken meine urtümlichen Triebe auf eine ganz neue Art, die ich genieße.

Ich beuge mich von hinten über sie und presse meinen Oberkörper an ihren Rücken.

„Ich will dich zu meiner Unterwürfige machen“, flüstere ich ihr ins Ohr, und sie zubert, als mein warmer Atem ihre Haut berührt. Die Art und Weise, wie ihr Körper auf meine Berührung reagiert, gefällt mir.

„Wenn ich etwas sage, erwarte ich eine sofortige Antwort“, trage ich ihr mit strenger Stimme auf und packe ihre Taille.

„Okay, Sir“, antwortet sie, woraufhin ich meinen Griff um ihre Taille mit einem arroganten Lächeln lockere.

Allerdings will ich, dass sie mich Master nennt, und das wird sie schon bald tun.

Ich richte mich auf und sage in befehlendem Tonfall: „Jetzt kannst du aufstehen und dich zu mir umdrehen.“

Sie streckt sich langsam und dreht sich auf den Absätzen zu mir um. Ihre Wangen glühen vor Scham feuerrot, während sie den Blick starr auf den Boden gerichtet hält.

Ich muss zugeben, dass sie verdammt attraktiv ist, und die Röte auf ihren Wangen unterstreicht ihre Schönheit nur noch mehr.

Mein Blick wandert von ihrem Gesicht hinab zu ihrem Dekolleté. Ihre Brüste flehen mich förmlich an, sie aus dieser engen Dienstmädchenuniform zu befreien.

Verdammt! Wie weich wohl ihre Brüste sein mögen?

Ihr Körper ist so verlockend, und ich bin mir sicher, dass ich jede einzelne Inch ihres Körpers erkunden will.

Warum ist mir eines der heißesten Geschöpfe Gottes eigentlich bisher nie aufgefallen?

Mein Handy vibriert in der Hosentasche und holt mich in die Realität zurück.

Ich ziehe das Telefon aus der Tasche und nehme ab, nachdem ich es mir ans Ohr gehalten habe. „Hallo“, sage ich und fixiere ihren Körper mit lüsternem Blick.

„Sir, Sie haben in einer Stunde ein Meeting. Wann kommen Sie an?“, erinnert mich meine Assistentin Kelly.

„Ich bin schon unterwegs.“ Ich lege auf und stecke das Handy zurück in die Tasche.

„Ich will dich heute Abend pünktlich um sieben in meinem Zimmer sehen“, weise ich sie an, und sie nickt nur.

Ich hatte eine verbale Antwort erwartet, aber macht nichts – ich werde ihr noch alles beibringen.

„Du kannst jetzt gehen.“

„Okay, Sir.“ Sie verbeugt sich vor mir und stürmt davon, während ich ihren sexy Beinen und ihrem knackigen Hintern mit einem lüsternen Lächeln hintersehe.

Es wird ein Heidenspaß werden, meine neue Unterwürfige zu trainieren und zu dominieren.

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