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KAPITEL 49 – DIE MASKE FÄLLT

Penulis: Déesse
last update Tanggal publikasi: 2026-04-29 18:38:29

Sasha

In den folgenden Tagen bin ich allein.

Léna ist weg. Andrej hat sie aus dem Club gejagt, aus meinem Leben gejagt. Sie hat mir eine einzige Nachricht geschickt. Ich bin bei meiner Mutter. Mir geht es gut. Mach dir keine Sorgen. Pass auf dich auf.

Ich habe nicht geantwortet. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es tut mir leid? Ich werde dich beschützen? Ich werde dich rächen? Die Worte klingen falsch, selbst in meinem Kopf. Sie klingen wie Lügen, wie Versprechen, die ich nicht halten kan
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  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 213 — Unter seiner Gewalt

    Anna Die Sonne sinkt langsam, filtert durch die zugezogenen Vorhänge und taucht den Raum in ein goldenes, gedämpftes Licht. Ich spüre seinen Blick auf mir, noch bevor er mich berührt. Seine Finger gleiten langsam über meine nackte Haut, streifen meine Hüfte mit dieser Besitzgier, die mir den Bauch verknotet. So sehr ich seine Gesten, seinen Atem, seine Art zu küssen kenne, nichts bereitet mich je auf das vor, was er in mir auslöst. Ich schließe die Augen und gebe mich der Wärme seiner Brust an meinem Rücken hin. Jeder Zentimeter meines Körpers trägt die Spuren der vergangenen Nacht, gezeichnet von seinen Küssen, seinen Bissen und seinen ungeduldigen Händen. Er hat mich immer wieder genommen, ohne je zu ermüden, als wäre der Liebesakt mit mir seine einzige Art zu existieren. Und ich habe es zugelassen … ich lasse es immer zu. Seine tiefe Stimme hallt an meinem Nacken. – Du wirst nicht mehr dorthin zurückgehen ohne mich

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 212 — Sein Zeichen

    Anna Er schließt die Tür hinter sich und starrt mich an, sein Blick glühend von einer brutalen, wilden Begierde, die sich nicht mehr bändigen lässt. Ich stehe da, nackt, verletzlich, den Atem kurz. Und er … er verschlingt mich mit seinen Blicken, als wäre ich sein letzter Atemzug, seine einzige Obsession. Louis geht langsam voran, seine Schritte hallen im stillen Raum wider. Jede Geste, jeder Blick erinnert mich daran, dass ich ihm gehöre. Heute Abend mehr denn je. – Zieh alles aus. Ich will dich nackt sehen, Anna. Wie beim ersten Mal … aber heute Abend wirst du mich nicht anflehen. Du wirst verstehen, warum du mir gehörst. Seine tiefe Stimme schleicht sich in meine Adern. Ich zittere, aber meine Finger gehorchen. Ich löse langsam mein Kleid, spüre seinen Blick, der mich verfolgt, über meine dargebotene Haut gleitet. Als der Stoff den Boden berührt, bleibe ich stehen, nackt, die Wangen in Flammen, die Brust gehob

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 211— Immer noch Gefangene

    Anna Die Stille kehrt zurück nach dem Sturm unserer Körper. Louis trägt mich bis in sein Schlafzimmer, diesen Raum, den keine andere je betreten hat. Der Luxus breitet sich ohne Schnörkel aus: dunkle Hölzer, schwarze Seidenlaken, ein brennender Kamin. Aber es ist sein Duft, der mich umhüllt, warm, männlich, betörend. Er legt mich sanft auf das Bett, seine Finger gleiten über meine noch von seinem Besitz gezeichnete Haut. Ich schaudere, unfähig, seinem Blick zu begegnen. Ich weiß, was ich geworden bin. Sein Ding. Seine Schwäche. Und doch empfinde ich keine Scham, nur dieses unwiderstehliche Bedürfnis, ihn noch gegen mich zu spüren. Er setzt sich auf den Bettrand, sein dunkler Blick auf meinen nackten Körper gerichtet. Ein spitzes Lächeln kräuselt seine Lippen. – Du bist wunderschön so … von mir ruiniert. Ich wende den Blick ab, aber er packt mein Kinn und zwingt mich, ihn anzusehen. –

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 210 — Gefangen in seinen Armen

    Anna Der Tag vermag kaum durch die schweren Vorhänge ihres Zimmers zu dringen, als ich langsam die Augen öffne. Sein Duft umhüllt mich, betörend, besitzergreifend. Louis schläft noch, sein Arm um meine Taille gelegt, hält mich an sich gepresst wie einen Schatz, den er nicht loslassen will. Sein warmer Atem streift meinen Nacken, und ich schaudere, als ich spüre, wie seine Hand instinktiv über meine nackte Haut gleitet. Ich schließe einen Moment die Augen und genieße diese Ruhepause. Doch sehr bald werden seine Finger lebendig, wandern meinen Bauch hinauf, bevor sie sich um meinen Hals legen. Er drückt nicht zu. Er hält mich fest. Erinnert mich an ihn. – Wach auf, flüstert er mit noch schlaftrunkener, heiserer Stimme. Beim Aufwachen bleibt man nicht brav … Nicht bei mir. Ich schlucke, unfähig, mich ihm zu entziehen. Seine Lippen streifen meine Haut, von meinem Nacken bis zu meiner Schulter, bevor sie sanft jene empfindliche

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