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IN SEINEN ARMEN

作者: Ava Sterling
last update 公開日: 2026-09-03 19:48:15

Der Ring fühlte sich schwerer an, als er aussah.

Lila saß am nächsten Morgen am Rand von Marcus’ Bett und drehte ihre Hand unter dem weichen grauen Licht. Der Diamant fing jede Bewegung ein und warf sie scharf zurück. Sie hatte in einem seiner Hemden geschlafen. Die Laken rochen noch nach ihm. Ihr Körper trug noch den schwachen, süßen Schmerz davon, wie er sie genommen hatte, nachdem sie ja gesagt hatte – zuerst langsam, dann tief und unerbittlich, als müsste er das Versprechen in ihr versiegel
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  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   NEUE REGELN

    Die erste Woche nach dem Benefiz fühlte sich an, als würde man in einer anderen Stadt leben.Marcus’ Welt bewegte sich schneller und leiser als alles, was Lila je gekannt hatte. Ein schwarzes Auto erschien, wann immer sie eines brauchte. Eine persönliche Einkäuferin kam mit Kleiderständern voller Kleidung, die passte, als wäre sie nur für ihren Körper gemacht worden. Ihr altes Laptop wurde durch ein schlankes neues ersetzt, das bereits mit jedem Designprogramm geladen war, das sie je gewollt hatte. Als sie beiläufig erwähnte, dass sie immer davon geträumt hatte, eine eigene High-End-Eventfirma zu führen, sagte Marcus einfach: „Dann tu es“, und am nächsten Nachmittag gehörte ihr eine temporäre Bürosuite in einem Gebäude, das er besaß.Manche Morgen wachte sie noch mit der Erwartung der alten Panik auf – der unbezahlten Miete, dem leeren Kühlschrank, dem Klang von Tylers Stimme, die nach Geld fragte. Stattdessen öffnete sie die Augen zu Boden-zu-Decke-Glas und dem tiefen, gleichmäßigen

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   IN SEINEN ARMEN

    Der Ring fühlte sich schwerer an, als er aussah.Lila saß am nächsten Morgen am Rand von Marcus’ Bett und drehte ihre Hand unter dem weichen grauen Licht. Der Diamant fing jede Bewegung ein und warf sie scharf zurück. Sie hatte in einem seiner Hemden geschlafen. Die Laken rochen noch nach ihm. Ihr Körper trug noch den schwachen, süßen Schmerz davon, wie er sie genommen hatte, nachdem sie ja gesagt hatte – zuerst langsam, dann tief und unerbittlich, als müsste er das Versprechen in ihr versiegeln.Marcus kam bereits angezogen aus dem begehbaren Schrank. Anthrazitgrauer Anzug. Keine Krawatte. Manschetten mit schlichten Platinlinks. Er sah den Ring an ihrem Finger an, und etwas Dunkles und Zufriedenes bewegte sich hinter seinen Augen.„Wir gehen heute Abend aus“, sagte er.Lilas Magen zog sich zusammen. „Wohin?“„Das Hale Global Herbst-Benefiz. Auf dem Dach des Meridian. Black Tie. Die halbe Stadt wird da sein.“ Er ging durch den Raum und hob ihr Kinn mit zwei Fingern an. „Einschließlich

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   Sag ja

    **Drei Tage später war Lila immer noch nicht zurück in die Wohnung gegangen.**Sarahs ausziehbare Couch hatte angefangen, sich wie eine Isolationszelle anzufühlen. Jeden Morgen leuchtete ihr Handy mit Tylers Nachrichten auf – manche flehend, manche wütend, manche nur das Wort „bitte“, so oft wiederholt, bis der Bildschirm krank aussah. Nach dem zweiten Tag hörte sie auf, sie zu lesen. Marcus’ Nachrichten waren anders. Kurz. Beständig. Kein Druck, aber auch kein Rückzug.**Marcus:** Das Auto steht unten, falls du es brauchst. **Marcus:** Schon was gegessen? **Marcus:** Ich gehe nirgendwo hin.Am vierten Morgen schrieb sie ihm zum ersten Mal seit dem Café zurück.**Lila:** Ich brauche meinen Laptop und ein paar Sachen. Können wir heute fahren?Seine Antwort kam in unter einer Minute.**Marcus:** In zwanzig Minuten.Er wartete im selben schwarzen Bentley, Motor im Leerlauf, Regenperlen auf der Motorhaube. Als sie sich auf den Beifahrersitz schob, küsste er sie nicht. Er sah sie nur e

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   DER RAUM ZWISCHEN UNS

    Sarahs Wohnung roch nach verbranntem Kaffee und der billigen Lavendelkerze, die sie immer anzündete, wenn jemand reden musste. Lila saß am Rand der ausziehbaren Couch in dem smaragdgrünen Kleid von gestern, die Knie angezogen, das Handy mit dem Display nach unten auf dem Kissen neben ihr. Bei jedem Vibrieren zuckte sie zusammen.Sarah ging vor dem Fenster auf und ab in einem übergroßen Bandshirt und unpassenden Socken. „Also lass mich das klarstellen. Du hast Tyler bis zum Anschlag in irgendeiner random Blondine erwischt. Du bist gegangen. Du hast seinen echten Vater in einer Penthousesuite gefickt. Mehrfach. Ohne Kondom. Und jetzt will der Vater, dass du bei ihm einziehst und ‚ihn alles regeln lässt.‘“Lila fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht. „Wenn du es so sagst, klingt es wahnsinnig.“„Es *ist* wahnsinnig.“ Sarah hörte auf zu gehen und ließ sich auf die Armlehne der Couch fallen. „Aber auch … irgendwie heiß. Auf eine total verkorkste Art.“Lila lachte leise und gebrochen.

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   DIE WAHRHEIT, DIE BRANNTE

    Das Handy buzzte weiter auf dem Nachttisch.Marcus griff nach dem Hoteltelefon, der Kiefer festgesetzt, die Finger bereits auf dem Weg zu den Tasten für die Security.Lila packte sein Handgelenk. Ihre Haut trug noch die Wärme von dort, wo er sie gehalten hatte. Der Stich in ihrer Handfläche von früheren Rachegedanken vermischte sich jetzt mit etwas Schwererem. „Ruf sie noch nicht an. Ich will ihm selbst gegenüberstehen.“Marcus musterte sie einen langen Moment, seine dunklen Augen durchsuchten die ihren. Er nickte einmal, langsam. „Ich lasse die Security jeden Schritt beobachten. Du gehst runter, sagst, was du sagen musst, und kommst direkt wieder hoch. Nicht länger als zehn Minuten.“Sie schlüpfte in das smaragdgrüne Kleid, das er früher hingelegt hatte. Der Stoff glitt kühl und glatt über ihre nackte Haut und umschmeichelte ihre Kurven auf eine Weise, die sie ein wenig aufrechter stehen ließ. Keine Unterwäsche, kein BH, nur das Kleid und der leichte Schmerz zwischen ihren Beinen, de

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   VERBOTENE ANSPRÜCHE

    Lilas Stuhl scharrte so heftig nach hinten, dass er beinahe umkipptes. Der Bademantel rutschte von einer Schulter, kühle Seide zog über ihre erhitzte Haut, als sie sich zur Tür stürzte.Ihr Puls hämmerte in ihren Ohren, lauter als der Regen, der immer noch gegen das Glas trommelte. Tylers Vater. Sie hatte Tylers Vater sie aufdehnen lassen, zweimal ohne Gummi in sie hineinfluten, seinen Namen geschrien, als wäre er das einzige Wort, das sie kannte. Der Gedanke versengte ihre Kehle roh.Marcus erhob sich in einer fließenden Bewegung. Seine Hand knallte flach gegen die Tür direkt neben ihrem Kopf, das Holz vibrierte unter seiner Handfläche. Er drängte sie nicht, aber die rohe Hitze, die von seiner nackten Brust ausging, ließ Schweiß ihren Rücken hinunter prickeln.„Stopp“,sagte er, die Stimme kieselig-rau und ruhig. „Ich wusste es nicht an der Bar. Du warst durchtränkt und wütend und bist direkt auf mich zugekommen und hast gebettelt, richtig gefickt zu werden. Ich habe es erst zusammen

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