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VERBOTENE ANSPRÜCHE

Author: Ava Sterling
last update publish date: 2026-08-24 06:33:58

Lilas Stuhl scharrte so heftig nach hinten, dass er beinahe umkipptes. Der Bademantel rutschte von einer Schulter, kühle Seide zog über ihre erhitzte Haut, als sie sich zur Tür stürzte.

Ihr Puls hämmerte in ihren Ohren, lauter als der Regen, der immer noch gegen das Glas trommelte. Tylers Vater. Sie hatte Tylers Vater sie aufdehnen lassen, zweimal ohne Gummi in sie hineinfluten, seinen Namen geschrien, als wäre er das einzige Wort, das sie kannte. Der Gedanke versengte ihre Kehle roh.

Marcus erhob sich in einer fließenden Bewegung. Seine Hand knallte flach gegen die Tür direkt neben ihrem Kopf, das Holz vibrierte unter seiner Handfläche. Er drängte sie nicht, aber die rohe Hitze, die von seiner nackten Brust ausging, ließ Schweiß ihren Rücken hinunter prickeln.

„Stopp“,

sagte er, die Stimme kieselig-rau und ruhig. „Ich wusste es nicht an der Bar. Du warst durchtränkt und wütend und bist direkt auf mich zugekommen und hast gebettelt, richtig gefickt zu werden. Ich habe es erst zusammengesetzt, als du gestern Nacht seinen Namen gegen meine Brust geflüstert hast, halb schlafend und immer noch mein Sperma verlierend. Und ich wollte dich trotzdem genau hier.“

Ihre Finger blieben um den Griff geklammert, die Knöchel weiß. „Du hättest es mir sagen sollen, in dem Moment, als du es herausgefunden hast.“

„Ich wollte, dass du bleibst, weil du es gewählt hast, nicht weil ich dir die Wahrheit in den Hals gestopft habe.“

Sein Daumen strich langsam über ihren Kiefer und neigte ihr Gesicht, bis sich ihre Blicke trafen.

„Tyler und ich haben seit Jahren nicht mehr gesprochen. Er hat jede Brücke niedergebrannt, die ich gebaut habe. Das ist sein Chaos, nicht deins.“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, aber seine andere Hand legte sich auf ihre Hüfte, die Finger spreizten sich weit und brannten durch die dünne Seide. Der Bademantel rutschte tiefer, kühle Luft leckte an ihren Brustwarzen, bis sie sich zu schmerzenden Spitzen zusammenzogen. Sein Blick sank, dunkel und hungrig, und verfolgte, wie ihre Brüste sich hoben und senkten.

„Sag mir noch einmal, dass ich gehen soll“, murmelte er, die Lippen streiften die ihren bei jedem Wort, „und ich tue es, aber deine Fotze weint schon nach mir.“

Hitze flutete ihre Falten, dick und schlüpfrig, tropfte ihren inneren Oberschenkel hinunter.

Marcus beugte sich vor, langsam genug, dass sie ihn stoppen konnte. Sie tat es nicht. Sein Mund krachte auf ihren – die Zunge stieß tief hinein, schmeckte nach Whiskey und rohem Verlangen. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, Finger krallten sich in seine Schultern, sein feuchtes Haar war noch kühl von der Dusche und roch nach Zeder und Rauch.

Er drängte sie gegen dasselbe weite Fenster. Eisiges Glas schockte ihren Rücken. Unten verwischte die Stadt in silbernen Regenstreifen, die wie ein zweiter Herzschlag trommelten. Er hakte einen Finger in den Gürtel des Bademantels und riss daran. Seide poolte sich mit einem Flüstern zu ihren Füßen.

Marcus sank auf die Knie.

Kein Vorspiel. Sein Mund setzte sich sofort an, die Zunge zog einen heißen, nassen Streifen von ihrem tropfenden Eingang ganz hinauf zu ihrer geschwollenen Klitoris. Er stöhnte tief in seiner Kehle bei ihrem Geschmack, der Laut vibrierte direkt durch ihren Kern.

Zwei dicke Finger rammten in ihre durchnässte Muschi, krümmten sich hart gegen den schwammigen Punkt, der ihre Hüften hochstoßen ließ. Ihr Saft goss sich um seine Knöchel, obszöne schmatzende Geräusche füllten die Suite, während er schneller pumpte und an ihrer Klitoris saugte, als hungerte er.

Lila schlug beide Handflächen gegen das Glas, die andere Hand ballte sein Haar so fest, dass ihre Knöchel schmerzten. Ihre Oberschenkel zitterten heftig um seine Ohren.

„Marcus….“

Er saugte härter, die Zunge zuckte blitzschnell, die Finger dehnten sie weiter. Der Druck spannte sich so eng, dass ihre Sicht weiß funkelte. Genau als der Rand heranstürmte, riss er seinen Mund weg, die Lippen glänzend und geschwollen von ihren Säften.

Sie wimmerte, die Hüften jagten ihm verzweifelt nach, leer und pochend.

Er stand auf, drehte sie um, sodass ihre Titten flach gegen die eiskalte Scheibe gepresst wurden, die Brustwarzen bei jedem Atemzug am Glas kratzten. Die Stadt erstreckte sich endlos unter ihr. Sein Schwanz – dick, geädert, der Kopf glänzend und wütend rot – stieß an ihren tropfenden Eingang.

„Willst du, dass ich aufhöre, Baby Girl?“ Sein Atem versengte ihr Ohr, eine Hand stützte sich neben ihrem Kopf am Glas ab, die andere griff ihre Hüfte fest genug, um Fingerabdrücke zu hinterlassen.

„Sag es und ich ziehe jetzt raus, lasse dich schmerzend und leer.“

„Nein“, keuchte sie und drückte sich gegen ihn, verzweifelt, gierig. „Hör nicht verdammt auf. Bitte.“

Er rammte mit einem brutalen Stoß hinein, dehnte sie weit, begrub jeden dicken Zentimeter, bis seine Hüften ihren Arsch trafen. Sie schrie auf, das Brennen und die Fülle so intensiv, dass ihre Zehen vom Boden abrollten. Er hielt einen Herzschlag still, ließ sie jede pulsierende Ader, jedes Zucken in ihr spüren, dann begann er sich zu bewegen – langsame, ziehende Auszüge, bis nur noch der dicke Kopf ihren Eingang reizte, dann wieder so hart hineinschlagend, dass ihr ganzer Körper rüttelte und ihr Saft ihre Schenkel hinunterspritzte.

Nasse Haut klatschte auf nasse Haut in einem schmutzigen Rhythmus. Ihre Creme überzog seinen Schwanz und tropfte in klebrigen Strängen jedes Mal, wenn er herauszog. Sie sah ihre Spiegelung im regenverdeckten Glas: ihren weit geöffneten Mund, verschmierte Mascara, Brüste, die gegen die Scheibe hüpften; seinen verkrampften Kiefer, Silberfäden in seinem dunklen Haar, die glänzten, während er in sie hämmerte, als wollte er ihre Seele brandmarken.

Seine Hand schlängelte sich um sie herum, Finger glitschig von ihren Säften, fand ihre geschwollene Klitoris und rieb schnelle, schlüpfrige Kreise. „Schrei meinen Namen, Lila. Lass die ganze verdammte Stadt hören, wem diese gierige kleine Fotze gehört.“

Sie zerbrach. „Marcus!“ Der Schrei riss roh aus ihr heraus, hallte vom Glas wider, während ihre Wände sich in heftigen Pulsen um ihn zusammenzogen, ihn molken, frischen Saft seine Eier hinuntergossen. Das Vergnügen riss so hart durch sie, dass ihre Knie nachgaben.

Marcus knurrte tief, die Hüften schnappten schneller, die nassen Geräusche wurden immer lauter. Er begrub sich bis zum Anschlag und kam mit einem kehligem Stöhnen, heiße Strahlen fluteten sie tief – dicke, endlose Schübe, die überliefen und in warmen Rinnsalen ihre Schenkel hinunterliefen. Er mahlte weiter langsam, drückte jeden Tropfen in sie hinein, während sie zitterte und sich um ihn zusammenzog.

Sie blieben ineinander verhakt, schweißglitschige Haut klebte aneinander, der Regen hämmerte immer noch gegen das Fenster wie Applaus. Er küsste den Nacken, weich und ehrfürchtig jetzt, sein Atem heiß gegen ihre feuchte Haut.

Nach einer Minute zog er sich behutsam heraus, drehte sie sanft und hob sie hoch. Er trug sie zum Bett, legte sie hin und kroch neben sie, zog sie an seine Brust.

Lilas Finger zeichneten träge Kreise auf seiner Brust, als ihr Handy auf dem Nachttisch mit einem Buzz nach dem anderen explodierte. Sie griff hinüber, das Herz raste schon von den Nachbeben, die immer noch zwischen ihren Schenkeln pulsierten.

Der Bildschirm leuchtete mit Tylers Namen auf.

Sie tippte auf die neueste Nachricht.

Ich bin in der Lobby. Security lässt mich nicht hoch. Mit wem zum Teufel bist du in dem Hotel meines Vaters? Komm JETZT runter!

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