MasukKapitel 173.Alessio blieb wie erstarrt stehen, völlig überrumpelt von ihrer Frage.Warum sie?Er spielte die Worte wieder und wieder in seinem Verstand durch und erkannte mit einem plötzlichen, dunklen Gewicht, dass sie recht hatte zu fragen. Wahrhaftig, warum sie?Es gab Tausende wunderschöner, williger Frauen auf der Welt. Warum war er so vollkommen angetan von diesem spezifischen Mädchen? Warum war er so besessen von ihr, dass er aufgehört hatte, private Clubs zu besuchen, aufgehört hatte, Elite-Eskorts abzuholen, und aufgehört hatte, irgendjemand anderen anzusehen?Seit der allerersten Nacht, in der er sie sah, war da einfach etwas an ihr. Vielleicht war es ihre ruhige, zerbrechliche Unschuld.Nun, da die Frage offen zwischen ihnen lag, hatte er keine Antwort zu geben. Aber,Anfangs war es nur Sex gewesen. Es war der einfache Gedanke, intensive Lust aus ihrem weichen Körper zu ziehen und sie im gleichen Maße zurückzugeben. Aber nach nur drei Treffen mit ihr hatte sich dieses einf
Kapitel 172.„Haben Sie einen Führerschein?“, fragte Alessio, während seine tiefe Stimme die schwere Stille des parkenden SUV durchschnitt.Isadora erstarrte auf ihrem Sitz vollkommen. Sie stieß ein leises Ausatmen aus und schüttelte langsam den Kopf.„Großartig. Sie werden einen brauchen“, sagte Alessio, den Blick fest auf den dunklen Horizont vor ihnen gerichtet. „Ich habe Sie hierher gebracht, um Ihnen das Fahren beizubringen.Ab heute werde ich Ihr persönlicher Fahrer sein.“Isadora schwieg für eine kurze Sekunde. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, aber sie zwang sich dazu, sich aufrecht hinzusetzen.„Das wird nicht nötig sein, Sir“, erwiderte sie sanft.Alessio wurde vollkommen still. Seine Hand hielt direkt über dem Zündschlüssel inne.Er neigte den Kopf in ihre Richtung, während sich seine dunklen, scharfen Augen verengten, als er ihr Profil studierte.„Warum? Weil ich Sie vor den Leuten angeschrien habe?“„Nein“, antwortete sie ruhig, ihre Stimme leise, aber fest.„Warum dan
Kapitel 171.Flora zog sich leise aus dem Raum zurück und schloss die schwere Tür, womit nur Alessio und Mitchell im geräumigen Styling-Büro zurückblieben.Mitchell hatte sich standhaft geweigert zu gehen und verharrte fest auf ihrem Platz nahe der Kleiderstange voller Designerroben. Alessio machte sich nicht einmal die Mühe herauszutreten. Er kannte seine Tochter gut genug, um zu wissen, dass sie kurz vor dem Platzen war und verzweifelt Dinge loswerden musste, die ihr auf dem Herzen lagen.„Sprich“, befahl Alessio in dem Moment, als die Tür ins Schloss fiel.Mitchell sprang auf die Füße und machte einen wütenden Schritt auf ihren Vater zu.„Dad, ich weiß, dass du streng bist und nicht mit deinem Geschäft spielst“, entgegnete Mitchell scharf, ihre Stimme dick vor Frustration. „Aber kannst du bitte ein kleines bisschen weniger hart zu Isadora sein? Isadora ist nicht wie jede andere Person in diesem Bürogebäude! Sie ist ruhig, sanft und ein wenig zu unschuldig. Ihre Eltern sind tot, Dad
Kapitel 170.Isadora stand wie erstarrt hinter ihrem Schreibtisch und starrte auf den glänzenden schwarzen Autoschlüssel, der auf der offenen Handfläche des Boten lag. Ihr Stocken des Atems zeugte von der Welle vollständigen Schocks, die über sie hereinbrach.„Was soll ich damit tun?“, fragte Isadora, während ihre Stimme vor echter Verwirrung leicht zitterte.Der junge Bote neigte höflich den Kopf. „Ich bin nicht in der Position, diese Frage zu beantworten, Miss Martin. Mir wurde lediglich aufgetragen, ihn Ihnen zu übergeben.“Ehe Isadora seine Worte überhaupt verarbeiten konnte, sprang Mitchell plötzlich vor Aufregung nach vorne, schnappte sich den Schlüssel direkt aus der Hand des Mannes und gab ihm ein kurzes Nicken.„Sie können jetzt gehen“, sagte Mitchell hastig.Der Bote verneigte sich noch einmal vor den beiden Frauen und verließ leise das Büro, wobei er die schwere Glastür hinter sich schloss.In der Sekunde, in der die Tür ins Schloss fiel, drehte sich Mitchell um, packte Isa
Kapitel 169.Isadora schloss die Augen und hielt den Atem an, während sie darauf wartete, dass das warme Gewicht von Alessios Finger ihre bereits durchnässte Intimzone berührte. Jeder Nerv in ihrem Körper war angespannt, elektrisiert und wartete auf seine Berührung. Doch anstatt sie anzufassen, wurde Alessio vollkommen still.Er schwebte direkt über ihr, seine dunklen Augen fest auf ihr Gesicht gerichtet. Im sanften Licht des Wagens sah sie unmöglich zart aus. Ihre geröteten Wangen, ihre leicht geöffneten Lippen und die stille Unschuld, die in ihren Gesichtszügen geschrieben stand, erweichten sein gesamtes Herz. Sie war eine zarte Blume, gefangen in seiner dunklen, stürmischen Welt, und für einen kurzen Augenblick schmolz seine harte, besitzergreifende Maske vollkommen dahin. Sein Blick glitt mit einer seltenen, stillen Zärtlichkeit über ihr Gesicht.Isadoras Herz hämmerte wild in ihrer Brust. Die Sekunden verstrichen, aber die erwartete Berührung kam nie. Als sie das intensive Gewich
Kapitel 168In dem Moment, als Isadora ihre Lippen löste, kehrte die schwere Stille im Wagen zurück.Sie saß auf der Kante des Ledersitzes, ihre Brust hob und senkte sich in einem sehr leisen Rhythmus, während sie in seine dunklen, undurchschaubaren Augen aufblickte.Sie hatte gedacht, die kurze Berührung würde den Sturm zwischen ihnen beruhigen. Dass es vielleicht Antwort genug auf seine Herausforderung war. Aber die schwere, aufgeladene Luft in der Kabine sagte etwas anderes. Dieser einzige Kuss hatte alles verändert. Er hatte einen Nerv in Alessio getroffen, den er versucht hatte, still zu halten.Alessio starrte auf sie hinab, sein dunkler Blick auf ihr gerötetes Gesicht geheftet.Eine langsame, schwache Kurve berührte den Winkel seines scharfen Kiefers, seine Lippen zuckten sanft zu einem Grinsen.„Dummes Mädchen“, murmelte er, seine tiefe Stimme kaum ein Flüstern an ihrer warmen Haut.„Ich habe dir geantwortet …“, flüsterte sie zurück, ihre Stimme zitterte leicht in dem dunklen
Kapitel 6.Isabellas Perspektive.Mein Herz machte einen Sprung, als er meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Seine Lippen bewegten sich auf eine Weise gegen meine, die ein Prickeln voller Aufregung und Lust durch meinen Körper jagte.Meine Pussy zog sich zusammen und pochte als Reaktion auf sein
Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hat
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m







