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Kapitel drei

last update Veröffentlichungsdatum: 27.09.2026 00:35:33

Kane POV

Es ist Freitag und das Haus fühlt sich anders an, noch bevor Sienna für das ganze Wochenende wegfährt.

Sie wird zu einer Dienstreise fahren und bewegt sich seit heute Morgen durch das Haus, um ihren Koffer zu packen,

beantwortet E-Mails und erinnert mich immer wieder an das Abendessen, das sie für Samstag vorbereitet hat.

"Du wirst zwei Tage ohne mich überleben“, neckte Sienna mich, als sie den Koffer zudrückte.

"Ich werde es auch versuchen.“

"Du hast Zara, die dich unterhält.“

Zara, die in der Nähe des Schlafzimmertors stand, lachte.

"Er ist in guten Händen, mach dir keine Sorgen.“

Ich musste gezwungen lächeln, denn ich weiß, dass dieses Wochenende lang werden wird.

Ich trug Siennas Koffer zum wartenden Taxi.

Sie gab mir einen leichten Kuss auf die Lippen.

"Wirst du okay sein?“ Sie schaut mir in die Augen.

"Ja… vergiss nicht, mich anzurufen.“ Sie nickte und wandte sich an Zara.

"Pass auf ihn auf!“ rief sie.

Zara stand an der Haustür und beobachtete uns.

"Das werde ich!“ sagte sie winkend zu ihr, und so war Sienna weg.

Ich stand einen Moment da, bis ihr Auto die Straße hinunter verschwand.

Als ich mich endlich umdrehte, erwischte ich Zara, wie sie mich beobachtete.

"Es sind zwei Tage, mach dir keine Sorgen.“

"Gehen wir rein“, antwortete ich. Nachdem wir hineingegangen waren, schloss ich die Tür hinter mir.

Ich fühle mich, als wäre ich in der Löwengrube gefangen, weil ich nicht weiß, was diesmal zwischen Zara und mir passieren wird.

Die erste Nacht verging, ohne dass etwas geschah, wofür ich sehr dankbar bin. Zumindest kann ich mich noch nicht für irgendetwas beschuldigen.

Wir bestellten Essen, schauten fern und führten normale Gespräche.

Zara sprach über die Arbeit und teilte ein Projekt mit mir, das mir Probleme bereitete. Und immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich sie ansah.

Mir war nicht bewusst gewesen, wie schön und attraktiv sie war, bis später in dieser Nacht, aber ich sollte sie nicht so ansehen. Sie ist zum Teufel die beste Freundin meiner Frau.

Am Samstagabend saß ich auf dem Balkon und beobachtete den Sonnenuntergang, als Zara mit zwei Gläsern und einer Flasche Wein erschien.

"Willst du eins?“

"Sicher.“

Sie reichte mir ein Glas und setzte sich neben mich. Die Luft wurde kühl auf meiner Haut.

Mehrere Minuten lang sagten weder wir noch die anderen viel, wir starrten nur auf die Stadtlichter, die sich über die Dunkelheit verteilten.

Zara nahm einen Schluck von ihrem Wein, bevor sie die Stille brach.

„Ich mochte Wochenenden noch nie.“ Ich blickte sie an.

„Warum?“

„Sie sind zu ruhig.“

„Es ist anders, wenn man daran gewöhnt ist, jemanden um sich zu haben.“ Ich wusste, wen sie meinte.

Daniel.

Ich senkte den Blick auf mein Glas.

„Vermisst du ihn?“

Sie holte tief Luft, bevor sie antwortete: „Manchmal“, und lehnte sich zurück in ihren Stuhl.

„Ich glaube, ich vermisse, wer ich dachte, dass er war.“ Die Antwort überraschte mich.

„Was ist wirklich passiert?“

„Viele Kleinigkeiten, nichts Dramatisches genug, um eine gute Geschichte zu ergeben.“

„Manchmal sind es die Dinge, die am meisten schmerzen.“ Sie sah mich an.

"Du klingst, als wärst du eingeweiht" Ich lachte leise

"Ich bin verheiratet" und zeigte ihr den Ring an meinem Finger

"Das war keine Antwort" Ich warf einen Blick auf die Stadt

"Nein, war es nicht" Sie studierte mich einen Moment lang

"Bist du glücklich?"

Die Frage traf härter als erwartet. Ich rutschte auf meinem Stuhl herum und versuchte, die richtigen Worte zu finden.

Ich hätte sofort antworten sollen. Ich meine, ich liebe meine Frau, das weiß ich.

Vier Jahre Ehe konnten nicht wegen ein paar verwirrender Momente mit einer anderen Frau verworfen werden.

"Ja" Sie blickte auf ihr Glas.

"Das ist gut" Es schien, als wäre sie nicht überzeugt.

"Was?"

"Nichts"

"Zara" Sie seufzte.

"Ich hätte nicht fragen sollen."

"Warum?"

"Weil Menschen manchmal die Frage beantworten, von der sie glauben, dass sie sie beantworten sollen."

Stille fiel zwischen uns, die Luft war nicht mehr angenehm, sie war schwerer und ehrlicher.

Ich nahm einen weiteren Schluck.

"Ehe ist nicht immer einfach." Sie sah mir in die Augen.

"Nein, eine Ehe ist nicht perfekt."

"Ich weiß."

Aus irgendeinem Grund hielt ich ihren Blick, der Balkon schien kleiner, die Distanz zwischen unseren Stühlen unbedeutend.

Das Glas machte ein leises Geräusch auf dem Tisch.

"Ich war schon einsam", gestand sie leise.

Mein Herz begann gegen meine Brust zu pochen.

"Das musst du nicht sein."

Wir starrten uns an, es fühlte sich an wie auf einem Schlachtfeld, auf dem keiner von uns bereit war, aufzugeben.

Zara rutschte auf ihrem Stuhl herum, ihr Knie streifte meins.

"Zara...."

"Was?"

Ihre Stimme klang anders, sie klang weicher. Meine Augen wanderten zu ihren Lippen, dann wieder zu ihren Augen.

Die Art, wie sie mich ansah, ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich bewegte mich ohne nachzudenken auf sie zu.

Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, den schwachen Duft ihres Parfüms. Mein Schwanz verhärtete sich durch den berauschenden Geruch. Meine Hand bewegte sich ohne Erlaubnis.

Sie ruhte leicht auf ihrem Kinn. Zara war still, ich auch. Meine Augen wanderten wieder zu ihren Lippen.

Sie beugte sich näher heran, nah genug, um ihren Atem zu spüren, unsere Nasen berührten sich fast, dann klingelte plötzlich mein Handy.

Sienna.

Ich schuf sofort Abstand zwischen uns.

"Es ist Sienna." Sie nickte.

Keiner von uns sah den anderen an.

"Hey" Meine Stimme klang rau.

"Hi" sagte sie fröhlich.

"Ich wollte nur Gute Nacht sagen." Ich schloss für einen Moment die Augen.

"Gute Nacht."

"Wie war dein Abend?"

Ich warf einen Blick auf Zara, die über den Balkon schaute, ihr Ausdruck war unmöglich.

"Gut."

"Nur gut?"

"Ja, wir haben vorher einen Film gesehen."

Sie lachte durch das Telefon.

"Okay, bleib nicht zu lange auf, ich liebe dich."

"Das werde ich nicht... Ich liebe dich auch."

Und ich beendete das Gespräch.

Mehrere Minuten lang blieb ich völlig reglos, nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich steif war und meine Sitzposition unbequem war.

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, mein Verstand flehte mich an, einen Schritt zu tun.

"Ich gehe ins Bett", brach Zara die Stille.

"Okay."

Sag etwas, eine Erklärung, irgendetwas.

"Gute Nacht."

sagte sie, aber ich nickte nur, mein Mund fühlte sich wie zugenäht an, um nichts sagen zu können.

Ich hörte, wie sich die Tür zum Gästezimmer schloss, und erst dann stieß ich einen Atemzug aus. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer, schloss die Tür hinter mir.

Ich legte mich hin und starrte an die dunkle Decke, aber mein Verstand war woanders.

Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, sie über die Küchentheke zu beugen und diesen hübschen kleinen Arsch von ihr zu bearbeiten.

Ich erinnere mich an Samstagabend, als wäre es gestern, das Handtuch, das sie so perfekt umhüllte und ihre Kurven betonte, ihre großen runden Titten ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.

"Scheiße, ich brauche eine kalte Dusche."

Ich stand auf und zog mich aus, ging nackt ins Badezimmer und unter die Dusche.

Ich lehnte an den gefliesten Wänden, während das kalte Wasser meinen Körper hinunterlief, meine Augen schlossen sich automatisch beim Gedanken an Zara.

Ich greife meinen steinharten Schwanz und beginne, ihn rhythmisch zu streicheln, und stelle mir vor, es wäre Zara auf den Knien, die meine Länge tief in ihren Hals nimmt, sie wie einen Lutscher lutscht.

"Verdammt, ja!"

Ich warf meinen Kopf ein wenig zurück, mein Herz raste tausend Meilen pro Stunde, ich wollte aufhören, konnte aber nicht.

Ich beschleunigte das Tempo und benutzte beide Hände. Ein schmerzhafter Druck baute sich in mir auf, ich kämpfte darum, klar denken zu können.

"Oh Gott... hör nicht auf", während mein Atem schwerer wurde.

"Hör nicht verdammt auf."

Ich näherte mich meinem Höhepunkt, meine Hände flehten mich an aufzuhören, aber ich wollte nicht, ich musste meine Mission erfüllen.

Die Intensität ließ mich schwindelnd werden.

"Oh Scheiße Zara, ich komme... ja, ja, ahhhhhhh."

Ich hielt meinen Schwanz fest und stieß härter als je zuvor, mein ganzer Körper zitterte.

Ich ließ mich auf die kalten.

Badezimmerfliesen sinken, öffnete endlich die Augen und atmete schwer.

Meine Muskeln zitterten immer noch von dem, was ich gerade erlebt hatte, ich kämpfte darum, die Kontrolle über meinen Atem wiederzuerlangen.

Mehrere Minuten saß ich einfach da und ließ die überwältigende Empfindung langsam verblassen.

Zara POV

Ich stand mit dem Rücken zur Tür, mein Herz raste immer noch von vorhin, ich drückte meinen Finger auf meine Lippen.

Wir haben uns fast geküsst, dachte ich.

Ich verschränkte meine Beine wegen der Anspannung, die sich in meinem Zentrum aufbaute. Ich spüre, wie meine natürliche Gleitflüssigkeit meine Strumpfhose.

herunterläuft, meine Hände flehen mich an, mich selbst zu berühren, um die

Anspannung zu lindern.

Ich ging ins Badezimmer und schloss die Tür hinter mir und zog mein Kleid aus, nackt stehend.

Ich setzte mich auf den kalten Boden und schaute in einen kleinen Spiegel, um mein Spiegelbild zu sehen.

Ich öffnete meine Beine, meine Muschi tropfte nass und meine Brustwarzen verhärteten sich.

Ich wünschte, er könnte kommen und sie aussaugen. In diesem Moment hatte ich keine andere Wahl, als meinen Körper zu befriedigen.

Ich bewegte meine Hände zu meinen Brüsten und drückte sie sanft zusammen, während meine andere Hand tiefer zu meiner Klitoris wanderte und sie fest rieb, während ich mir vorstellte, dass Kanes Lippen daran saugten.

"Oh Gott... ja"

Ich warf den Kopf nach hinten und schloss die Augen, konzentrierte mich auf die empfindliche Stelle.

Meine Zehen krümmten sich, als die Lust aufkam, mein Herz pochte schneller als je zuvor. Mein Atem wurde unregelmäßig.

"Ja Daddy.... fick!"

Meine Augen verdrehten sich, als ich mein Tempo beschleunigte, die Intensität war überwältigend, als ob ich dabei wäre, den Verstand völlig zu verlieren.

Ich spüre, wie die Tränen über meine Wangen laufen.

"Härter, bitte hör nicht auf!"

Mein Körper begann zu zittern, als ich kurz vor einem Orgasmus stand, mein Herz pochte gegen meine Brust.

"Kane... i-ich komme, fick, bitte."

Meine Hand flehte mich an aufzuhören, aber mein Körper wollte mehr, ich hörte nicht auf, bis meine Beine zitterten und ich unkontrollierbar spritzte.

"Ja ja..... ahhhhhhh"

Ich lehnte meinen Rücken gegen die Wand und saß still, um meinen Atem zu beruhigen.

Nach einigen Minuten stand ich auf, aber meine Beine waren bereits schwach wegen der Lust, die ich erlebte.

Ich bin noch nie in meinem ganzen Leben so hart gekommen, nicht einmal mit Daniel.

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