MasukBiancas POVTränen liefen über meine Wangen, während sich meine Finger fest in die Bettlaken krallten. Mein Körper lag unter ihm, angespannt und erschöpft, während das Bett unter seinen Bewegungen erbebte.Mein Blick war auf eine bestimmte Stelle an der Wand gerichtet. Ich blinzelte kaum. Ich fühlte mich von allem um mich herum losgelöst, als hätte sich mein Verstand an einen weit entfernten Ort zurückgezogen, weit weg von dem, was gerade geschah.Und dann plötzlich …BAMM!Die Tür wurde mit einem lauten Knall aufgerissen.Er fuhr von mir zurück und drehte sich ruckartig zum Eingang um. Mein Kopf schnellte in dieselbe Richtung, und meine Augen weiteten sich, als mehrere Polizisten in den Raum stürmten. Ihre Taschenlampen durchdrangen die Dunkelheit.„Polizei! Keine Bewegung!“Fassungslos beobachtete ich, wie zwei Beamte auf ihn zustürmten. Einer packte seinen Arm, während der andere ihn mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze drückte, bevor sie ihn vom Bett zerrten.Er wehrte sich
Aus Biancas SichtMein Herz schlug mir bis zum Hals, während ich schwer schluckte und versuchte, mich aus seinem Griff zu befreien.Mein Rücken rieb über den Boden, dann packte seine große Hand meine Arme.„Lass los!“, rief ich – doch für ihn schien das wohl wie Musik in den Ohren zu klingen, denn ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er kämpfte sich auf die Beine – ich machte es ihm dabei alles andere als leicht und wehrte mich nach Kräften. Er packte mich fest an den Armen und zerrte mich hoch. Ich wand mich heftig, versuchte mich zu befreien, doch er stieß mich aufs Bett.Durch die Wucht seines Stoßes landete ich hart auf der Matratze.Ein Schmerz durchfuhr mich. Ich hob den Kopf ein wenig; einzelne Haarsträhnen klebten bereits an meinem Gesicht, während meine Augen sich in seine bohrten.In ihnen brannte Wut – pure Raserei.Er trug noch immer dieses zufriedene, arrogante Grinsen auf den Lippen, als er auf mich zukam.„Du wolltest mich also dort drüben, ganz
Biancas PerspektiveEr machte noch einen Schritt näher, sodass kaum noch Platz zwischen uns blieb. Instinktiv lehnte ich meinen Kopf nach hinten, bis er an der Wand ruhte, und mein Körper drückte sich fest gegen die harte Oberfläche.Er kam noch näher.Er war so nah, dass ich ihn atmen hören konnte. Meine Augen blieben auf sein Gesicht gerichtet, und ich schluckte nervös, während ich versuchte, die Fassung zu bewahren, trotz des Unbehagens, das in mir aufstieg.„Was willst du von mir?“, fragte ich, meine Stimme kaum lauter als ein Flüstern.Ich hatte nicht gewollt, dass es so sanft klang, aber ich konnte mich nicht dazu bringen, meine Stimme zu erheben. Sein Gesicht verzog sich langsam zu einem süffisanten Grinsen, während er mich beobachtete.„Du weißt schon...“, fing er an und hob die Hände, als ich es auf meiner Haut spürte.Meine Oberschenkel.Mein Atem beschleunigte sich, während seine Finger weiter nach oben wanderten.Zu meinen Oberschenkeln hin.Ich schlug heftig gegen seine H
Biancas POVMeine Augen weiteten sich vor Schock, und ich taumelte einige Schritte zurück, als mich die Ungläubigkeit überkam. Ich starrte ihn an und versuchte verzweifelt zu begreifen, was ich da sah.Meine Lippen öffneten sich, doch kein Wort kam heraus. Ich konnte kaum glauben, dass er direkt vor mir stand.Er machte keinen Schritt auf mich zu und versuchte auch nicht, mir nachzugehen. Er stand einfach nur da.Seine Augen waren weiterhin auf meine gerichtet, unbewegt und durchdringend. Sein Blick war fest, fast so, als hätte er vergessen, wie man sich bewegt oder reagiert. Er blinzelte nicht und wandte den Blick auch nicht ab.Angst kroch über meine Haut, während ich mich weiter rückwärtsbewegte, einen unsicheren Schritt nach dem anderen.Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, und mein Atem wurde flach, während ich verzweifelt nach einem Fluchtweg suchte.Bis …Bis es keinen Ort mehr gab, an den ich fliehen konnte.„Du!“, ertönte eine donnernde Stimme von drinnen.Ich drehte mich um
Biancas SichtIch beobachtete weiter und versuchte mich gut hinter den Lichtern zu verstecken. Als er sich umdrehte, glitten meine Füße zur Seite, um nicht entdeckt zu werden.Natürlich war das Letzte, was passieren durfte, von ihm erwischt zu werden.Dann ein Mädchen.Mädchen? Stripperin!Ich sah zu, wie sie auf ihn zuging; sie war gerade erst von drinnen gekommen.Ich schluckte schwer.Dann erreichte sie ihn und lehnte ihr rechtes Bein an den Stuhl, auf dem er saß.Er lehnte sich im Stuhl zurück und entspannte seinen Rücken.Dann griff einer seiner mutmaßlichen Leibwächter nach einer Zigarre auf dem Tisch und hob sie auf.Ich sah zu, wie er sie behutsam zwischen seine Lippen legte und dort festhielt, während er nach einem Feuerzeug griff. Er schnippte es auf, hielt die Flamme an die Spitze und zog langsam daran, bis das Ende glühte.Einen Moment später öffnete er seine Lippen und stieß einen langsamen Rauchstrom in die Luft aus.Seine Augen hoben sich und blieben auf mir haften; er
Biancas POV(Zwei Wochen später)Ich stand vor der Adresse, die man mir gegeben hatte, und warf einen Blick auf mein Display, bevor ich erneut das Gebäude betrachtete.Einen Moment lang blieb ich unschlüssig stehen.Das war nicht das Haus, das wir regelmäßig besuchten. Das war nicht das Haus, das mein Vater kannte …Oder war ich diejenige, die sich irrte? Wusste mein Vater vielleicht doch davon, hatte aber nie darüber gesprochen?Ich war noch immer in meine Gedanken versunken und versuchte verzweifelt, all das zu begreifen, was geschehen war, als ich ihn sah.Ich stand neben dem Tor, mein Verstand völlig benebelt vor Unglauben, als mein Blick auf ihn fiel, während er aus dem Haus kam.Durch die eisernen Gitterstäbe beobachtete ich ihn. Mein Blick war auf seine näher kommende Gestalt gerichtet, während ich versuchte, mich aus dem Strudel der Gedanken zu befreien, der mich zu verschlingen drohte.Er ging auf eine Kolonne schwarzer Wagen zu, die vor dem Haus parkten. Meine Augen weiteten
Die Nachtluft ist dickflüssig, diese Art von schwüler Hitze, bei der sich die Haut anfühlt, als wäre sie zu eng für den eigenen Körper. Ich stehe mit Mom auf dem Balkon; der Duft von blühendem Jasmin aus dem Garten unten vermischt sich mit der Citronella-Kerze, die zwischen uns flackert. Sie redet
Der Supermarkt hätte sich nicht wie ein Minenfeld anfühlen dürfen, aber jedes fluoreszierende Licht wirkte wie ein Scheinwerfer auf meiner Haut. Ich folgte Marcus durch die Gänge; meine Beine waren noch schwer und empfindlich vom Vormittag. Er bewegte sich mit einer erschreckend ruhigen Effizienz u
Die Sonntagmorgen-Sonne ist eine physische Last, schwer und unerbittlich drückt sie gegen die Schlafzimmervorhänge. Ich wache vom Geräusch der laufenden Dusche auf dem Flur auf – dem Gästebad. Mom. Die Routine ist eine Lüge, die wir immer besser zu erzählen wissen.Ich liege in meinem eigenen Bett,
Ich sitze auf dem Hocker, die Beine übereinandergeschlagen, der Puls hämmert zwischen meinen Oberschenkeln. Ich habe mich in Leggings und ein bauchfreies Top umgezogen.ch steige wieder auf. Schnell.„Komm mit mir“, sagt er. „Will spüren, wie du auf meinem Schwanz kommst.“Seine Hand gleitet zwisch






