LOGINSa huling pagkakataon, ginawa ni Sabrina Anderson ang kaniyang makakaya upang maibalik man lang ang pagmamahal nito sa kaniyang asawa na si Luan Ayden Beaufort gamit ang sariling katawan. Pitong taon niya nang minamahal ang lalaki ngunit sa iba ito nakatingin. At sa gabing iyon, bitbit ang isang pirmadong diborsyo, iniwan ni Sabrina ang pinakamamahal niyang si Luan sa kama ngunit lingid sa kaniyang kaalaman na ang gabing iyon ay magbubunga nang tatlong bulinggit. Sa kanilang muling pagtatagpo matapos ang anim na taon, may magbabalik din ba sa pagitan nang dalawa? Matututunan kaya ni Luan na mahalin ang ina nang kaniyang tatlong mga anak na walang iba kung hindi si Sabrina?
View MoreDer Regen prasselte in dieser Nacht heftig gegen die Fenster. Das Anwesen war still, viel zu still.
Savannah saß auf der Kante des Sofas und hielt ihre Hände fest zusammen. Sie hatte den ganzen Tag darauf gewartet, dass Nathaniel nach Hause kam. Sie hatte das Abendessen gekocht, aber das Essen war schon vor Stunden kalt geworden.
Als sich die Tür öffnete, stand sie schnell auf. Ihr Ehemann kam herein, groß, kalt, noch immer in seinem dunklen Anzug. Nathaniel sah sie nicht einmal an. Er nahm seine Uhr ab, legte sie auf den Tisch und stellte dann einen braunen Umschlag daneben.
Savannahs Herz sank.
„Was ist das?“, fragte sie mit leiser Stimme.
Nathaniel setzte sich ihr gegenüber. Seine goldenen Augen waren scharf und ohne Wärme. „Scheidungspapiere“, sagte er. Seine Stimme war ruhig, aber sie traf sie wie ein Messer.
Savannah erstarrte. Mit zitternden Händen griff sie nach dem Umschlag, zog die Papiere heraus und las die fettgedruckten Worte.
Scheidungsvereinbarung.
Ihre Lippen zitterten.
„Du … du willst es beenden?“
Nathaniel lehnte sich zurück. Sein Gesicht zeigte keinerlei Gefühl. „Diese Ehe hätte niemals stattfinden dürfen. Das weißt du. Unterschreib, Savannah. Zieh es nicht unnötig in die Länge.“
Ihre Augen füllten sich mit Tränen, aber sie biss fest auf ihre Lippe. „Nathaniel, warum? Was habe ich falsch gemacht? Ich habe dir alles gegeben. Ich—“
Er unterbrach sie kalt. „Du warst nie meine Wahl. Das hier wurde erzwungen. Du warst praktisch. Ich will nichts Praktisches mehr.“
Savannahs Brust schmerzte, als würde sie auseinandergerissen. Sie erinnerte sich an jede Nacht, in der sie wach geblieben war und auf ihn gewartet hatte, an jedes Mal, wenn sie dafür gebetet hatte, dass er sie wenigstens als seine Ehefrau ansehen würde.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie. Ihre Stimme brach.
Nathaniels Augen verengten sich. „Liebe? Benutze dieses Wort nicht. Liebe hat damit nichts zu tun. Mach dich nicht selbst bemitleidenswert.“
Ihre Tränen liefen über ihre Wangen. Sie wollte schreien, wollte alles kaputt machen, aber ihr Körper zitterte zu sehr. Sie sah wieder auf das Papier und dann zu ihm.
„Ich werde nicht unterschreiben“, sagte sie leise, aber bestimmt.
Nathaniels Kiefer spannte sich an. „Du hast keine Wahl. Glaubst du, dass ich bleiben werde, wenn du dich daran festhältst? Du verschwendest deine Zeit.“
Ihr Herz blutete. Sie stand auf und ging näher zu ihm. „Warum tust du mir das an? Nach allem? Sag mir, warum.“
Nathaniels Stimme wurde tiefer, kalt wie Eis. „Weil ich dich nicht will. Weil ich nichts fühle, wenn ich dich sehe. Deshalb.“
Savannahs Knie wurden schwach. Sie wäre beinahe gefallen, aber sie hielt sich an der Tischkante fest. Der Mann, dem sie ihre ganze Welt gegeben hatte, zerbrach sie in Stücke, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
Sie legte eine Hand auf ihre Brust und versuchte, den Schmerz zurückzuhalten. Ihre Tränen fielen auf die Papiere. „Ich werde nicht unterschreiben“, wiederholte sie. Ihre Stimme brach, aber sie zwang sich, die Worte herauszubringen.
Nathaniel stand auf. Seine große Gestalt ragte über ihr auf. Seine Augen brannten vor Wut. „Leg dich nicht mit mir an, Savannah. Du wirst unterschreiben, so oder so.“
Savannah sah zu ihm auf, ihre Lippen zitterten. Zum ersten Mal sah sie keine Spur von dem Mann, von dem sie einst geglaubt hatte, dass sie ihn geheiratet hatte. Er war ein Fremder.
Die Stille war erdrückend. Der Regen draußen wurde lauter.
Schließlich sprach Nathaniel wieder, diesmal langsamer. „Mach es nicht hässlich. Geh mit Würde. Es wird für uns beide besser sein.“
Savannah schüttelte den Kopf und weinte noch stärker. „Vielleicht für dich. Für mich … warst du alles, Nathaniel. Ich habe nichts ohne dich.“
Er lachte bitter. „Dann solltest du vielleicht lernen, ohne mich zu stehen.“
Ihre Brust hob und senkte sich heftig. Sie wollte schreien, dass er grausam und herzlos war. Sie wollte die Papiere zerreißen. Aber etwas in ihr hielt sie davon ab. Ohne nachzudenken, legte sie eine Hand auf ihren Bauch.
Nathaniel bemerkte die kleine Bewegung und verengte die Augen. „Was ist los?“
Savannah erstarrte, ihre Hand lag noch immer auf ihrem Bauch. Ihre Lippen öffneten sich, aber kein Wort kam heraus.
Nathaniel trat näher, seine Stimme war scharf. „Savannah. Was verheimlichst du?“
Ihre Kehle schnürte sich zu. Ihr Herz raste. Sie sah in seine Augen, die voller Hass waren, und wusste, dass dies der Moment war. Sie konnte es nicht für immer geheim halten.
Ihre Stimme kam als gebrochenes, aber deutliches Flüstern heraus.
„Ich bin schwanger.“
Nathaniels Gesicht wurde dunkel, sein Kiefer spannte sich an. Seine goldenen Augen wurden kalt wie Feuer.
Der Raum wurde still, während der Regen weiter gegen die Scheiben prasselte. Savannahs Tränen liefen noch stärker, während sie auf seine Antwort wartete.
Doch der Ausdruck auf seinem Gesicht war keine Freude. Nicht einmal Überraschung.
Es war Wut.
„Du lügst“, sagte Nathaniel mit leiser und gefährlicher Stimme.
Savannah hielt den Atem an. Sie schüttelte schnell den Kopf und weinte. „Ich lüge nicht, Nathaniel. Ich trage dein Kind.“
Er schlug mit der Hand auf den Tisch, sodass sie zusammenzuckte. „Genug! Glaubst du, damit kannst du mich festhalten? Glaubst du, ein Kind wird mich dazu bringen zu bleiben?“
Ihr ganzer Körper zitterte, ihre Hände hielten ihren Bauch fest. „Es stimmt. Ich schwöre—“
„Hör auf“, knurrte er. Seine Stimme schnitt durch sie wie Glas. Er trat näher und ragte über ihr auf, seine Augen brannten vor Wut.
„Du bist nichts für mich, Savannah. Hast du mich gehört? Nichts. Ich werde nicht zulassen, dass du mich mit einer Lüge festhältst.“
Ihre Knie gaben nach, aber sie blieb stehen und hielt ihren Bauch fest, als hinge ihr Leben davon ab. Ihre Tränen verschwammen vor ihren Augen.
„Ich sage die Wahrheit“, flüsterte sie erneut, völlig gebrochen.
Nathaniels Hand ballte sich zur Faust, seine Brust hob und senkte sich schwer. Er beugte sich zu ihr und seine Stimme war kalt und endgültig.
„Wenn du wirklich schwanger bist … dann wirst du dieses Kind allein großziehen. Denn ich werde niemals ein Teil davon sein.“
Die Worte trafen sie härter als der Tod. Savannah stockte der Atem. Ihre Welt brach zusammen.
Ihre Augen weiteten sich vor Schock, ihre Tränen waren nicht mehr aufzuhalten. Ihr Herz schrie in ihrer Brust, aber kein Laut kam über ihre Lippen.
Nathaniel drehte sich um und kehrte ihr den Rücken zu. Seine Stimme war scharf wie eine Klinge.
„Unterschreib die Papiere, Savannah. Oder ich werde dich dafür büßen lassen, dass du es nicht getan hast.“
Die Papiere lagen auf dem Tisch, nass von ihren Tränen. Ihre Hände zitterten, als sie sie ansah. Ihr Körper war schwach, ihr Herz gebrochen.
Aber sie hielt ihren Bauch noch fester.
Zum ersten Mal kämpfte sie nicht nur für sich selbst.
Der Regen donnerte draußen.
Und Savannah wusste … nichts würde jemals wieder so sein wie zuvor.
Chapter 9: Encounter and FamiliarityKnowing their father, Luan Ayden has a child, doon rin nila nalaman na may isa pa silang kapatid sa ama at iyon ay si Sabi – completely out of Sabrina’s knowledge, na pilit tinatago ng huli.It’s funny how fate really wants them to meet – according to Ardie – their half-sister.THE DAY before. Gumising nang maaga si Sabrina upang ipaghanda ng almusal ang dalawang anak. Gumayak na rin siya dahil ang araw na ito ay ang opisyal na unang araw niya sa Hospital na kaniyang pagta-trabahuan.Nang matapos siyang makapagluto nang agahan ay siyang paggising nito sa kaniyang mga anak na kasalukuyang nakabitin sa kanilang mga ama.Napailing na lamang siya sa kakulitan ng mga ito kahit sa pagtulog. “Mga anak, first day niyo ngayon sa school. Tulog-mantika pa rin kayo.” Pupungay-pungay pa ang mga ito pero nang makita ang mala-tigreng tingin ng kanilang ina ay wala pang isang Segundo ay nagtatakbo na sila sa loob ng banyo.‘Ayoko pang maligo!’‘Nakakatakot si Mommy
Chapter 8: Coincidence“Akala ko mutual decision ang pag-divorce niyong dalawa. Ikaw pala itong nakipag-divorce and wow! Ang tapang mo, Sab!” sa sinabi niyang iyon ay sabay natawa ang mag-kaibigan.Napailing na lamang si Sabrina at uminom sa kaniyang wine. Muling dumapo ang katahimikan sa pagitan nilang dalawa at kap’wa may malalim na iniisip. Ilang sandal pa ay nilingon ni Muren ang kaibigan.“Then why run away? Bakit mo siya tinataguan, eh divorced na kayo?” Hindi mahanap ang dila, uminom na lang ulit si Sabrina sa kaniyang hawak na wine glass at tumitig sa kawalan.“Well, with his identity, kayang-kaya ka niyang takutin at lalo na ngayon na hindi niya alam na may anak kayo. Besides, not to pry, ha? You know, Sabi? Iyong batang nakita natin sa daan? Tingin mo anak nila iyon ni Amara?”Ang inosenteng tanong na iyon ni Muren ang biglang nanuot sa kailaliman ng kaniyang utak. Nagpa-ulit-ulit iyon sa kaniyang isipan at hindi niya namalayang napakuyom ang kaniyang mga palad.Maybe, at thi
Chapter 7: The Thought of Losing Her SonsMadilim ang kalangitan at ang mga bituing nagniningning ay pawang mga nakatago sa likod ng mga ulap. Maihahalintulad sa nararamdaman ngayon ni Sabrina.Nakatingala ito sa kalangitan mula sa veranda ng kaniyang k’warto, tulala at tuliro – hindi alam ang mararamdaman sa oras na ito. Ang puso niya’y kanina lamang ay kumalma matapos makatulog ang mga anak sa kabilang silid ay muling bumilis ang pagtibok. Napahawak siya sa kaniyang dibdib at huminga nang malalim.“If only . . .,” saad niya sa mababang tinig habang nakatulala sa hangin. Kung pwede lang ay hindi sila nagtatago na parang isang kriminal ngunit alam rin niya ang mangyayari kapag makita siya nang dating asawa. Lalo pa at may dalawa siyang kasama na kailanman ay hindi alam nang huli.Sa isip-isip niya’y hindi dapat malaman ni Luan Ayden na may anak sila nito. Hinding-hindi niya iyon hahayaang mangyari.Ngunit malakas ang hatak nang kaniyang konsensya. Hindi man niya gusto ang nararamdaman
|Chapter 6: Their Father and Her Ex-Husband Fabby and Ardie are cautious to their mother’s actions. Kap’wa sila’y nanahimik dahil sa pinapakitang ekspresyon ng kanilang ina; hindi ito mapakali at parang takot siya sa bagay na hindi nila malaman. “Fab, okay lang kaya si Mommy?” tanong ni Ardie sa kapatid pero umiling lamang ito. Biglang naalala ni Ardie ang mga camera na naka-install sa paligid ng parking lot – kung saan sila tumigil upang hintayin ang kanilang tita na si Muren. “Mommy, there are lots of CCTVs in here,” pagsasabi nito sa ina na dumagdag sa hindi mapakali nitong katawan. “Ano? Bakit ngayon mo lang sinabi, anak? Paano na ngayon ‘yan?” taranta nitong pagsasabi habang kagat-kagat ang hinlalaki nito. Kap’wa natawa ang dalawang bata dahil sa inaakto ng kanilang ina at dahil na rin alam nilang kaya nila itong lusutan sa tulong ng kakayahan ni Arden sa teknolohiya. “Mom, relax. Kaya ko na po ‘ya
|Chapter 1: The Divorce“It’s now or never,” pangungumbinsi ni Sabrina sa sarili habang tila hindi mapakali sa kaniyang kinatatayuan sa loob ng banyo sa isang silid. Pilit nitong pinakakalma ang pintig ng kaniyang puso sa kadahilanang gagawa siya nang isang bagay na kailanman ay gustong-gusto na ni
|Chapter 5: His Daughter 2 Bagama’t iyon ay isa lamang na rason kung bakit ito hindi sumasagot ay pinilit pa rin ni Sabrina na kausapin ang bata at kunin ang loob nito. “Mukhang hindi pa kumakain ang isang ‘yan. Isabay na lang kaya natin bago ilapit sa mga pulis?” Muren aske
|Chapter 3: She’s Back“I KNOW ayaw mo nang bumalik sa lugar na ‘yon pero I still hope na pag-isipan mo ito. Over the years, alam ko ang mga pinagdaanan mo at sa ilang taong nagkatrabaho tayo, alam ko. May potential ka at isa itong oportunidad para mag-improve pa. Broaden your horizon. Soon – alam
|Chapter 2: After Six YearsSEVEN years. Pitong taong ipinaglaban ni Sabrina ang pagmamahal niya kay Luan. Kahit pa parang ipinagpipilitan niya ang sarili sa lalaki, hindi ‘yon naging hadlang upang maging masaya ang kaniyang puso.Nagalak ang kaniyang pagkatao nang sabihan siyang pakakasalan niya s












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