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VERHEIRATET MIT DEM ONKEL MEINES EX
VERHEIRATET MIT DEM ONKEL MEINES EX
Author: Nikolaus

KAPITEL 1

Author: Nikolaus
last update publish date: 2026-08-26 06:26:41

[ZWEI JAHRE ZUVOR]

"Warum willst du mich nicht berühren, Caleb?"

Maras Hände krallten sich in sein Hemd, zogen ihn näher heran und ließen ihn keine Distanz zwischen sich und ihren Körpern schaffen.

Sein Blick wurde weicher. „Mara, du weißt, was an den Grenzen los ist. Die verrückten Anhänger meines Onkels stören das Rudel massiv –“

„Ich will nicht über deinen tyrannischen Onkel reden.“ Ihre Unterlippe zitterte vor Sehnsucht. „Die Ältesten beschimpfen mich als fehlerhaft und mit allen möglichen anderen Namen. Drei Jahre sind vergangen, und ich habe nichts vorzuweisen. Ich bin nie schwanger geworden, nicht einmal eine Fehlgeburt.“

Er seufzte und packte ihre Schultern.

„Warum schenkt ihr diesen alten Abschaum überhaupt Beachtung?“

„Weil sie Recht haben.“

Denn sie war die letzte der Nichole-Wölfinnen und es lag in ihrer Verantwortung, ihre Linie in die nächste Generation fortzuführen. Als seine Luna war es auch ihre Pflicht, ihm einen Erben zu schenken, der nach ihm herrschen würde. Doch wie sollte sie all das tun, wenn er zu beschäftigt war, um mit ihr zu schlafen?

Seine Finger fanden die steifen, spannungsgefüllten Knoten in ihren Schultern und streichelten sie.

„Wenn die Zeit reif ist, werden wir unseren Welpen bekommen. Die Mondgöttin hat einen Plan für uns alle, meine Liebe. Besonders für dich. Sie hat dich nicht ohne Grund vor dem Schicksal deiner Familie bewahrt.“

"Ich weiß. Ich weiß, dass sie das will. Vielleicht… vielleicht möchte sie uns schon jetzt einen eigenen Welpen schenken und wartet nur noch darauf, dass wir das tun, was es ihr ermöglicht, meinen Schoß mit dem Baby zu segnen."

Irgendetwas an ihren Worten schien zwei Gefühle in ihrem Mann auszulösen: Belustigung und Erregung. Sanft drehte er sie um und drückte ihr Gesicht gegen die kühle Wand. Die Kälte des Betons traf ihre Wange, und sie keuchte leise auf, während seine Hand unter den Saum ihres Kleides glitt und seine Finger über die weiche Haut ihrer Innenseite des Oberschenkels strichen.

„Willst du, dass ich dich berühre?“ Sein Mund glitt über die Rundung ihres Halses. „Ist es das, was du willst?“

„Ja.“ Das Wort verschlug ihr den Atem. „Caleb, ja. Bitte.“

Seine Lippen umspielten ihre empfindliche Stelle.

Der Punkt direkt hinter ihrem Ohr, und ihre Zehen krümmten sich synchron.

„Nicht so“, flüsterte er gegen ihre Haut. „Du bist zu angespannt. Du weißt, ich mag es nicht, dich so angespannt zu sehen.“ Er drehte sie zu sich um und strich ihr die roten Haare sanft aus dem Gesicht – eine Berührung, die ihr ein stechendes Gefühl in der Brust verursachte. „Warte hier.“

Sie sah zu, wie er in seine Jackentasche griff und ein kleines, durchsichtiges Tütchen mit weißem Pulver hervorholte.

"Was ist das?"

Er blickte über ihre Schulter. „Khoal-Pulver. Es beruhigt die Nerven.“ Er schüttete den Inhalt in das Wodkaglas und schwenkte es, um alles zu vermischen. „Es wirkt wie pure Magie.“

„Ich brauche kein Pulver, Caleb. Ich brauche dich.“

„Und dann wirst du mich haben.“ Er trat näher und drückte ihr das Glas in die Hand. Sein Daumen streifte ihre Knöchel. „Trink erst mal nur ein bisschen davon. Glaub mir, es wird dir viel besser gehen.“

Sie blickte in das Glas. Der Wodka war durch das Pulver leicht trüb geworden, der Duft hatte sich etwas verändert. Irgendetwas in ihr zögerte, ein leises Gefühl im Hinterkopf, das sie ignorierte, weil sie brav sein wollte, weil sie wollte, dass der Abend klappte, und weil sie ihn wollte.

Der Wodka traf ihre Zunge, sein Nachgeschmack war anders, leicht herb, aber fast süßlich, und legte sich beim Schlucken wie ein Film auf ihren Rachen. Dann begann das Brennen auf ihrer Zunge.

"Caleb, d-das… es schmeckt… seltsam."

"Gib dir einen Moment Zeit, meine Liebe. Entspann dich einfach."

Ihr wurde schwindelig.

Er half ihr, sich wieder auf die Bettkante zu setzen.

„Ich schaue kurz nach der Grenzsicherung. Ich bin in ein paar Minuten zurück, dann haben Sie mich ganz für sich, entspannen Sie sich einfach, okay?“

Sie konnte kaum noch eine Antwort murmeln, bevor er verschwunden war.

Das Brennen auf ihrer Zunge breitete sich langsam ihren Hals hinunter, in ihre Brust und krallte sich in ihren Magen wie ein glühender Schraubstock. Die Laken fühlten sich plötzlich unangenehm rau an ihren Oberschenkeln an. Sie rutschte im Bett hin und her, aber nichts fühlte sich angenehm an. Ihre Handflächen begannen zu schwitzen, und ihre Unterwäsche wurde feucht.

Sie zupfte an ihrem Ausschnitt und zog sich dann das Nachthemd ganz über den Kopf, weil der Stoff auf ihrer Haut unerträglich war. Sie warf es irgendwohin auf den Boden, sie wusste nicht wohin. Ihre Sicht verschwamm an den Rändern, und alles wirkte wie im Nebel.

„Oh, Caleb …“ Sie versank, wo sie lag, ihre Finger fuhren zwischen ihren Beinen entlang. Als sie die Fingerspitzen zwischen ihren Schenkeln hervorzog, verband ein dicker, glitschiger Faden ihren Finger mit dem Rand ihres Höschens. Ihr Atem ging stoßweise und unregelmäßig. Sie musste sich ausziehen.

Ihre Haut war überempfindlich geworden, und der Stoff fühlte sich wie eine Einengung an. Nachdem sie ihren Bärenmuster-Slip ausgezogen hatte, griff sie hinter sich und öffnete ihren BH. Dadurch sprangen ihre Brüste frei, und sobald ihre Brustwarze mit der kühlen Luft in Berührung kam, verhärtete sie sich unerträglich.

"Ahn…" Ihr Innerstes produzierte eine neue Welle von Feuchtigkeit, die ungehindert auf die Laken tropfte.

„Caleb.“ Sein Name ließ sie gebrochen und verzweifelt zurück. Sie drehte sich auf den Bauch und presste sich gegen das Kissen unter ihr, die Knie wie ineinander verschränkt. Ihre Klitoris berührte den Stoff, und sie musste sich auf die Handfläche beißen, um nicht aufzuschreien. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, presste sich tiefer auf das Kissen – ein feuchter Kreis bildete sich unter ihr, und ihre Finger griffen nach ihren prallen Klitorisspitzen, drehten und zogen daran.

Nichts half. Ein Schluchzen stieg ihr in die Kehle, die Reibung trug nichts zur Linderung ihrer Beschwerden bei. „Caleb, bitte, bitte komm zurück.“

Tränen rannen ihr über die Wangen, so intensiv war alles. Ihre Oberschenkel wölbten sich bei jeder Bewegung, die Hautfalten verlangten nach Berührung, bis sie kurz vor dem Orgasmus stand.

Ihr Gebet war erhört worden, denn da hörte sie Schritte. Ihre Sinne waren wie benebelt und verzerrt, die Welt in ihrem Kopf reduzierte sich auf Hitze und Verlangen, doch sie hörte, wie sie näher kamen. Sie drehte sich auf den Rücken und versuchte, Calebs Gestalt zu erkennen, aber alles war zu dunkel und verschwommen.

Die Matratzenkante senkte sich und ein Mund voller Wärme umhüllte ihre rechte Brustwarze.

„Göttin …“ Ihre Hände flogen zu seinem Kopf, ihre Finger gruben sich in seine Locken und hielten ihn fest, während ihr ganzer Körper vor Erleichterung und Verlangen bebte. „Caleb“, hauchte sie seinen Namen wie einen Zauberspruch.

Starke Arme umfassten ihre Oberschenkel, hielten sie auseinander und sie lächelte. Er positionierte sich vor ihrem Eingang, die Hitze, die von seinem pulsierenden Glied ausging, war unübersehbar. Und ohne Umschweife drang er in sie ein, und sie hörte völlig auf zu denken.

Das Bettgestell ächzte unter seinem Gewicht, als sein Penis tief in sie eindrang. Jeder Stoß sandte eine scharfe, intensive Schockwelle ihren Rücken hinauf, doch die Benommenheit in ihrem Kopf erschwerte es ihr, dem Geschehen zu folgen. Sie umklammerte seine Hüften mit ihren Beinen, verzweifelt bemüht, sich im Rhythmus zu verankern, doch ihr Körper fühlte sich schwer und träge an.

„Schneller“, keuchte sie an seiner Schulter. Ihr Hals war trocken, noch immer wund vom brennenden Geschmack des Getränks. „Bitte, hör einfach nicht auf.“

Er sagte nichts. Das einzige Geräusch im Raum war sein schweres, unregelmäßiges Atmen und das feuchte Klatschen von Haut auf Haut. Seine Hände umklammerten fest ihre Taille, seine Finger gruben sich so tief in ihre Hüften, dass sie wusste, dass es morgen blaue Flecken geben würde. Doch im Moment drang der Schmerz kaum zu ihr durch die Hitze, die ihre Sinne überflutete.

Ihre Finger krallten sich in seinen Rücken, suchten nach den vertrauten Konturen seiner Schultern, doch irgendetwas fühlte sich seltsam an. Auch der Geruch im Raum war nicht derselbe. Statt des sauberen, holzigen Duftes, der Caleb sonst umgab, lag etwas Schärferes, Schwereres in der Luft, wie Kupfer und Schweiß.

Die Hitze in ihrem Unterleib staute sich zu einem unerträglichen Knoten auf. Sie krümmte den Rücken und stemmte die Brust gegen die kühle Raumluft, als eine plötzliche Welle der Erleichterung sie überkam. Ihre inneren Muskeln verkrampften sich, und ein leises Stöhnen entfuhr ihren Lippen, bevor sie es unterdrücken konnte.

Über ihr erstarrte sein Körper einen Augenblick lang. Seine Brust hob und senkte sich gegen ihre, heiße Luft streifte ihren Hals in kurzen, unregelmäßigen Stößen. Dann folgte ein letzter, heftiger Stoß, der sie gegen die Matratze drückte, bevor er sich vollständig zurückzog und seine Hände um sie schlang.

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