LOGINNia's Perspektive
„Daniel …“, flüsterte ich atemlos, als er sich endlich zurückzog, damit ich Luft holen konnte. Der Name klang selbst in meinen eigenen Ohren seltsam. Ich verdrängte den Gedanken – es spielte keine Rolle. Er war jetzt hier, das war alles, was zählt. Seine einzige Antwort war ein leises, brutales Geräusch, das durch seine Brust vibrierte. Eine seiner Hände glitt nach unten, um meinen Hintern zu umfassen, und drückte fest zu, während er mich mühelos hochhob. Ich schnappte nach Luft und schlug instinktiv meine Beine um seine Hüften. Der rote Spitzen-Tanga, den ich trug, bot fast keinen Schutz, als ich spürte, wie sich die harte Wölbung seiner Erregung gegen meinen Unterleib drückte. Er trug mich zum Bett, ohne aus dem Schritt zu kommen, sein Mund verschlang erneut meinen. Rosenblätter verstreuen sich, als er mich auf die kühlen Laken legte, sein Körper folgte, um meinen zu bedecken. Sein Gewicht war schwer und erdend, er ließ mich gleichzeitig klein und begehrt fühlen. Meine Finger fummelten an den verbleibenden Knöpfen seines Hemdes herum, schoben den Stoff beiseite, um die Weite seiner Brust freizulegen. Ich fuhr gierig mit meinen Händen über ihn, folgte den definierten Muskelkonturen und spürte schwache Narben unter meinen Fingerspitzen. Er war so viel männlicher, als ich es mir vorgestellt hatte. Stärker und imposanter. „Du bist so schön“, murmelte er an meinem Hals, seine Stimme tiefer und rauer als sonst. Seine Lippen hinterließen heiße Küsse auf meinem Hals, seine Zähne streiften meine Schläfe. Ich bog mich mit einem leisen Schrei entgegen, meine Brustwarzen spannten sich schmerzhaft gegen den Spitzen-BH. Seine Hand wanderte zum Verschluss zwischen meinen Brüsten. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er ihn und schob die rote Spitze beiseite, um mich der kühlen Luft und seinem brennenden Blick auszusetzen. Ich zitterte, als er auf mich herab blickte, die Augen dunkel vor Begierde; es gab kein Zögern, keine Zärtlichkeit, nur rohen Hunger. Er senkte den Kopf und nahm eine aufgeregte Brustwarze in den Mund, saugte fest daran. Ich schrie auf, mein Rücken bog sich vom Bett weg. Lust schoss mir direkt zwischen die Beine und ließ meine Schenkel sich um seine Hüften zusammenpressen. Seine ganze Aufmerksamkeit galt meinen Brüsten; er leckte, saugte und biss sanft daran, bis ich mich unter ihm wand und meine Finger sich in sein dichtes Haar vergraben. „Bitte …“, flehte ich, ohne genau zu wissen, worum ich eigentlich bat. Das Verlangen zwischen meinen Beinen war unerträglich geworden, eine pochende Leere, die danach verlangte, gefüllt zu werden. Er schien mein Verlangen zu verstehen; seine Hand glitt meinen Körper hinunter, über die Rundung meines Bauches, bis seine Finger unter den Bund meines Tangas schlüpfen. Er streichelte zunächst langsam, neckte die feuchten Falten und umkreiste meine Klitoris mit wahnsinnig präzisen Bewegungen. Ich stöhnte laut, meine Hüften bäumten sich gegen seine Hand. „Schon so feucht“, knurrte er, die Worte vibrierten auf meiner Haut. „Du hast die ganze Nacht daran gedacht, nicht wahr?“ „Ja“, dachte ich. „Gott, ja. "Ich habe so lange auf dich gewartet.“ Sein Finger glitt in mich hinein, dann ein weiterer, dehnte mich vorsichtig, während sein Daumen meinen Kitzler weiter bedrängte. Ich spürte, wie sich meine Welt auf die Empfindungen verengte, die er meinem Körper entlockte. Ich hatte mich schon früher berührt, aber das hier … Das war ganz anders als meine eigenen zögerlichen Erkundungen. Seine Finger waren dick, selbstbewusst und krümmten sich genau so, dass hinter meinen Augenlidern Sterne aufblitzen. Er bearbeitete mich unerbittlich, fügte einen dritten Finger hinzu und bewegte sie wie eine Schere, um mich vorzubereiten. Der Druck baute sich immer weiter auf, bis ich mit einem schrillen Schrei zerbrach, meine inneren Wände sich um seine Finger zusammenzogen, während Wellen der Lust durch mich hindurchbrachen. Ich zitterte unter ihm, atemlos und benommen, aber er hörte nicht auf. Während ich mich noch von dem Nachbeben erholte, zog er seine Finger heraus und glitt meinen Körper hinunter. Er hackte seine Finger in die Seiten meines Tangas ein und zog ihn mir die Beine hinunter, wobei er das Stückchen Spitze beiseite warf. Dann lag sein Mund auf meinem Intimbereich, heiß, feucht und gnadenlos. Meine Hände flogen zu seinem Kopf, umklammerten sein Haar, während seine Zunge über meine empfindliche Klitoris flitzte. Er leckte und saugte wie ein ausgehungerter Mann, zwei Finger tauchten wieder in mich ein und krümmten sich an jener Stelle, die mich die Welt um mich herum vergessen ließ. Die Lust war fast zu viel, grenzte in ihrer Intensität an Schmerz. Überwältigt versuchte ich, meine Schenkel zu schließen, doch seine starken Hände hielten mich offen und zwangen mich, alles zu nehmen, was er mir gab. „Zu viel … "Oh Gott, ich kann nicht …“, wimmerte ich, doch mein Körper verriet mich, meine Hüften rieben an seinem Gesicht. „Du kannst es“, sagte er an meiner Scham, wobei mich die Vibration zusammenzucken ließ. „Komm noch einmal für mich.“ Und das tat ich, diesmal heftiger; mein zweiter Orgasmus durchfuhr mich mit einem Schrei, der sich in der Suite wiederholte. Meine Sicht verschwamm, Tränen überwältigender Lust liefen mir aus den Augenwinkeln. Erst dann richtete er sich auf und streifte den Rest seiner Kleidung mit effizienter, raubtierhafter Anmut ab. Mein Blick wanderte tiefer, und mir stockte der Atem. Er war groß, dick und lang, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Viel größer als alles, was ich mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte. Ich spürte ein Flackern nervöser Vorfreude, vermischt mit dem Nachklingen den Rausch von Champagner und Lust. Er bemerkte meinen Blick und lächelte langsam und gefährlich. „Hast du Angst, Kleiner?" Ich schüttelte den Kopf schnell, obwohl mein Herz raste. „Nein, ich will das, ich will dich.“ Er positionierte sich zwischen meinen Schenkeln, die stumpfe Eichel seines Schwanzes drückte gegen meinen feuchten Eingang. Er rieb sie an meiner Spalte auf und ab, benetzte sich mit meiner Feuchtigkeit und nickte bei jedem Strich meine Klitoris. Ich wimmerte, hob meine Hüften und flehte ihn still an. „Schau mich an, nenn mich Daddy“, befahl er mit tiefer, rauer Stimme. Ich sah ihm im schwachen Licht in die Augen. Sie waren intensive, fast wilde, dunkle Abgründe, die mich scheinbar direkt durchschauen. Für einen flüchtigen Moment fühlte sich etwas … seltsam an. Die Art, wie er mich ansah, passte überhaupt nicht zu Daniel. Es war zu befehlend, zu erfahren, zu hungrig. Aber ich schob den Gedanken beiseite. „D… Daddy“, murmelte ich. Er lächelte. „Braves Mädchen“, sagte er, als er begann, in mich einzudringen. Das Dehnen war sofort spürbar und intensiv. Ich schnappte nach Luft, meine Fingernägel gruben sich in seine Schultern, während er langsam tiefer eindrang. Zentimeter für Zentimeter füllte er mich aus, das Brennen vermischte sich mit einem tiefen, schmerzenden Vergnügen, das ich noch nie gekannt hatte. Als er die Barriere meiner Jungfräulichkeit erreichte, hielt er inne und sah mir tief in die Augen. „Ist es das, was du wolltest?“, fragte er, die Stimme angespannt vor der Anstrengung, sich zurückzuhalten. „Ja“, flüsterte ich, Tränen stiegen mir vor lauter überwältigender Fülle in die Augen. „Bitte … "Mach mich zu deiner.“ Mit einem kräftigen Stoß durchbrach er die Barriere. Ich stieß einen schrillen Schrei aus, der Schmerz war scharf, aber kurz. Er verharrte in mir, bis zum Anschlag versenkt, und ließ mir Zeit, mich daran zu gewöhnen, während seine Lippen sanfte Küsse über mein Kinn und meine Schläfe streiften. „So eng … verdammt, du fühlst dich perfekt an“, stöhnte er, und die Worte klangen fast ehrfürchtig. Nach einem Moment ließ der Schmerz nach und wich einem unglaublichen Gefühl der völligen Fülle. Ich bewegte mich vorsichtig, und Lust durchfuhr mich. Ich schlug meine Beine um seine Hüften und drängte ihn tiefer in mich hinein. Er begann sich langsam zu bewegen, zunächst mit tiefen Stößen, dann nahm er an Tempo und Intensität zu. Jeder Stoß trieb mich höher, das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum zusammen mit meinen Stöhnen und seinem tiefen Grunzen. Er neigte seine Hüften genau richtig und traf eine Stelle in mir, die mich bei jedem Stoß Sterne sehen ließ. Ich klammerte mich an ihn, verlor im Rhythmus. Das war nicht das sanfte, romantische erste Mal, dass ich mir vorgestellt hatte. Das war roh, ursprünglich und verzehrend, und ich liebte jede Sekunde davon. Seine Hand glitt zwischen uns, sein Daumen kreiste um meine Klitoris, während er noch härter in mich stieß. Das doppelte Gefühl trieb mich erneut über den Rand. Ich kam mit einem unterdrückten Schluchzen, meine Wände zuckten und umklammerten seine dicke Länge, zogen ihn tiefer in mich hinein. Er hörte nicht auf, seine Stöße wurden unregelmäßiger, kraftvoller, auf der Jagd nach seinem eigenen Höhepunkt. Mit einem tiefen, kehligen Stöhnen versenkte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mir und ergoss sich in mir, heiße Schläge erfüllten mich, während er seinen Orgasmus erlebte. Wir blieben eng aneinander geschmiegt, atmeten schwer, unsere schweißnasse Haut eng aneinander gepresst. Ich fühlte mich schwerelos und selig, jeder Zentimeter meines Körpers summte vor Befriedigung. Ich hatte es getan, ich hatte mich ganz hingegeben. Als mich der Schlaf zu übermannen begann, lächelte ich sanft an seiner Brust. „Alles Gute zum Geburtstag, Daniel“, flüsterte ich und drückte einen trägen Kuss auf seine Haut.Nia04:12 Die Zahlen leuchteten rot an der Wand, und jede Sekunde, die verging, fühlte sich an, als würde eine Hand auf meine Brust drücken. Das Wasser reichte Raymond bis zu den Knien. Das Wasser war schwarz und eiskalt, trüb von Rost und Öl, und es roch nach Meer und nach etwas Älterem darunter – nach etwas Verfaultem. Jedes Mal, wenn es anschwoll, schlug es mit einem hohlen Dröhnen gegen die Betonwände, das mir direkt den Rücken hinaufschoss und die Striemen auf meinem Rücken in Brand setzte. Ich biss die Zähne zusammen und klammerte mich an seinen Hals. „Marcus, sag was“, bellte Raymond. „Die East Bay ist zugeschweißt, Boss.“ Marcus watete vor uns her, sein Gewehr über die Schulter gehängt, eine Hand an den Ohrhörer gepresst. „Ladetüren eins bis vier, dasselbe. Viktors Team ist am nördlichen Treppenhaus, aber die Unterebene steht bereits unter Wasser. Sie sagen, die Treppe ist weg.“ „Weg?“ „Unter Wasser. Bis zum zweiten Treppenabsatz.“ Das Dröhnen von unten wurde immer l
Raymond Die Kugel, die ich einen Zoll von Daniels Schädel entfernt im Beton vergraben hatte, war kein Fehlschuss. Es war eine Geste der Höflichkeit. Die einzige, die er jemals von mir bekommen würde. „Beweg dich nicht“, sagte ich, meine Stimme so leise, dass sie kaum über die entfernten Schüsse hinweg zu hören war. „Kein Muskel.“ Daniel erstarrte, seine Finger immer noch in Nias Haaren vergraben, seine gebissene Hand tropfte Blut über ihre Schulter. Und dann sah ich sie an. Silbernes Klebeband über ihrem Mund. Die Handgelenke hinter ihrem Rücken mit einem Seil gefesselt, das ihre Haut bereits wundgerieben hatte. Ihr Shirt hing in Fetzen über ihren Schulterblättern, und durch den zerrissenen Stoff konnte ich sie sehen. Lange, wütende Striemen, aufgerissen und rot nässend, zogen sich über ihre Haut, als hätte jemand seinen Namen in sie eingeritzt.Etwas in mir wurde vollkommen, absolut still. Ich war schon früher wütend gewesen. Ich war so wütend gewesen, dass erwachsene Männer
NiaDer zweite Schlag raubte mir den letzten Rest Atem, der mir noch in den Lungen geblieben war. Ein blendender Blitz weißglühender Qual schoss durch meine Schultern und strahlte meine Wirbelsäule hinunter, bis sich mein ganzer Körper vom kalten Betonboden wölbte. Ich konnte den rauen, reißenden Schrei nicht unterdrücken, der sich aus meiner Kehle herauskämpfte. Er prallte von den feuchten Steinwänden ab und hallte wie ein Totenglockenschlag in dem sterilen Raum wider. Ich sackte nach vorne zusammen, meine aufgeschürften Handflächen schlugen hart auf den Boden, während ich mich instinktiv zu einem festen, schützenden Ball zusammenrollte. Meine Stirn drückte fest gegen den körnigen Beton, Tränen vermischten sich mit dem Staub und dem metallischen Geschmack von Blut, das sich auf meiner Zunge sammelte. „Steh auf“, zischte Lilas Stimme, frei von jeglicher menschlichen Wärme, und klang wie ein Dämon, der das Gesicht meiner Freundin trug. Ein weiteres scharfes Knallen von Leder zer
Raymond Die Stille im Lagezentrum des Anwesens war ohrenbetäubender als Gewehrfeuer. Ich stand wie gelähmt vor dem zentralen Eichentisch und starrte auf die zerbrochenen Überreste von Marcus’ Kommunikationsgerät hinab. Aus dem gesprungenen Lautsprecher drang Rauschen, unterbrochen vom rhythmischen, spöttischen Piepton eines ausgefallenen Signals. Entführt. Dieses eine Wort hallte in meinem Kopf wider, schwer und erstickend, und verwandelte die Luft in meinen Lungen in geschmolzenes Blei. Vor fünfzehn Minuten hatte mein Leben noch einen Mittelpunkt. Vor fünfzehn Minuten war Nia noch in Sicherheit, schwanger mit meinem Kind, und ihr sanftes Lachen schwebte zusammen mit dem ihrer Freundin durch die Flure. Jetzt war der Raum, in dem einst ihre Wärme geherrscht hatte, ein riesiger, klaffender Abgrund aus kalter, gewalttätiger Wut. Ein scharfes, ohrenbetäubendes KNACKEN hallte durch den Raum, als meine Faust auf die massive Eichenvertäfelung der Wand prallte. Schmerz schoss mir den
Nia Der stechende chemische Geruch klammerte sich an meinen Rachen und ließ mir den Kopf schwirren, während ich mich mühsam wieder zu Bewusstsein kämpfte. Meine Augenlider fühlten sich an wie Blei – schwer und brennend. Langsam zwang ich sie auf und blinzelte gegen das grelle, flackernde Licht der Leuchtstoffröhren über mir. Der Raum war kalt, steril und roch nach feuchtem Beton und altem Eisen. Meine Handgelenke und Knöchel spannten sich gegen kaltes Metall – ich war fest an einen Industriestuhl geschnallt. „Wo … wo bin ich?“, flüsterte ich; meine Stimme klang heiser und trocken. Ein scharfes, spöttisches Kichern durchbrach die Stille. Ich drehte träge den Kopf, und mir stockte der Atem, als eine vertraute Gestalt aus dem Schatten trat. Daniel stand über mir, ein verzerrtes, siegreiches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Du Mistkerl“, spie ich, während Adrenalin augenblicklich die nachwirkenden Effekte des Chloroforms überlagerte und ich gegen die Fesseln zappel
NiaJesse räusperte sich laut und durchbrach die bedrückende Spannung mit einem übertriebenen Klopfen ihres Löffels gegen die Kaffeetasse. „Okay, genug mit den schweren Themen“, erklärte Jesse, stützte die Ellbogen auf den Tisch und blickte zwischen Raymond und mir hin und her. „Ich finde eigentlich, wir sollten heute rausgehen – um für das Baby einzukaufen.“ Raymonds Hand erstarrte augenblicklich über meiner. Seine dunklen Augen huschten zu Jesse hinauf, sein Gesichtsausdruck verflachte zu einer Mauer aus unnachgiebigem Marmor. „Nein“, sagte Raymond knapp. „Ach, komm schon, Raymond“, flehte ich leise und drehte meine Handfläche zu ihm, um seine Finger zu drücken. „Es ist nur ein kurzer Ausflug. Wir werden nicht lange weg sein.“ „Ich habe Nein gesagt, Nia“, wiederholte er, und sein Ton ließ keinerlei Raum für Diskussionen. Er wandte seinen Blick wieder mir zu, wobei sich die Härte in seinen Zügen nur ein klein wenig milderte. „Außerhalb dieser Tore ist es im Moment nicht sicher
Nia's Perspektive Ich erwachte im sanften Schein des Morgenlichts, das durch die schweren Hotel Vorhänge drang. Mein Körper fühlte sich schwer an, auf die köstlichste und zugleich erschreckendste Weise beansprucht. Ich spürte einen tiefen, ungewohnten Schmerz zwischen meinen Schenkeln, eine unverb
Raymonds Perspektive Ich betrat die schummrig beleuchtete Suite, das elektronische Schloss schloss sich hinter mir mit einem leisen Klicken. Ich kam gerade von einem angespannten Geschäftstreffen, einer weiteren nächtlichen Verhandlung mit Clan-Mitgliedern, die glaubten, meine Geduld auf die Prob
Nia's PerspektiveIch rückte den zarten Träger des roten Spitzen-Dessous ein letztes Mal zurecht, wobei meine Finger leicht auf meiner warmen Haut zitterten. Der Stoff war verführerisch, kaum vorhanden, an den richtigen Stellen durchsichtig – ganz darauf ausgelegt, einen Mann in den Wahnsinn zu tre
Nia's PerspektiveIch sah Daniels Hände an der Taille eines anderen Mädchens. Das Mädchen lachte, den Kopf nach hinten geworfen, ihre Finger in seinem Hemdkragen vergraben, während er sie innig und besitzergreifend küsste. So hatte er mich noch nie geküsst. Die Lounge war schwach beleuchtet, ich ko







