ログインDie Luft in Professor Hales Büro roch nach altem Leder, starkem Kaffee und etwas Schärferem – Kontrolle, kaum gezügelt. Ich stand direkt hinter der Tür, die Schenkel noch klebrig von Brians Sperma, mein Puls ein Verräter in meiner Kehle. Adrian sprach zuerst nicht. Er beobachtete mich einfach nur von hinter seinem schweren Eichenschreibtisch aus, die Finger aneinandergelegt, diese stahl-grauen Augen sezierten jeden Mikro-Ausdruck auf meinem Gesicht, wie ein Chirurg nach verborgenen Tumoren schneidet.
„Schließen Sie die Tür, Miss Voss.“
Seine Stimme war Samt über Stahl. Ich gehorchte, das leise Klicken klang endgültig, wie eine Handschelle, die zuschnappt.
Er erhob sich langsam, umkreiste den Schreibtisch mit raubtierhafter Anmut. Ein Meter dreiundneunzig gebändigter Kraft, eingehüllt in ein schwarzes Button-down-Hemd, das an breiten Schultern klebte. Dieselben Schultern, die den Türrahmen der Toilette ausgefüllt hatten, während Brian bis zu den Eiern in mir vergraben war.
„Du bist nicht weggerannt“, murmelte er und blieb nur wenige Zentimeter entfernt stehen. Nah genug, dass ich die Hitze spüren konnte, die von ihm ausging. „Die meisten Studenten hätten den Kurs abgebrochen. Die Universität gewechselt. Stattdessen bist du in mein Seminar spaziert, mit dem Erguss eines anderen Mannes, der immer noch an deinen Beinen heruntertropft.“
Hitze flutete meine Wangen, aber ich hob das Kinn. „Würden Sie es bevorzugen, dass ich darüber lüge, Professor? So tue, als wäre ich das unschuldige Opfer, für das die Welt mich bereits hält?“
Ein dunkles Lächeln huschte über seine Lippen. „Nein. Ich bevorzuge Wahrheit. Roh. Ungefiltert. Auch wenn sie schmutzig ist.“ Sein Blick senkte sich auf meinen Mund, dann tiefer, zeichnete die Kurve meiner Brüste unter meiner dünnen Bluse nach. „Sag mir, Vivian. Als Carter dich wie ein Tier in dieser Kabine gefickt hat… hast du da an mich gedacht?“
Die Frage traf wie eine Ohrfeige. Mein Atem stockte.
„Ich –“
„Lüg nicht.“ Seine Finger strichen über mein Kinn und kippten mein Gesicht nach oben. Die Berührung war elektrisch, klinisch, doch besitzergreifend. „Ich habe deine Augen gesehen, als ich diese Tür geöffnet habe. Keine Scham. Keine Angst. Erkenntnis. Hunger. Du hast dich fester um ihn geklammert, in dem Moment, in dem du gesehen hast, dass ich zuschaue.“
Gott. Er hatte recht.
Ich hatte es getan. Der Nervenkitzel, von ihm erwischt zu werden, hatte mich härter über die Kante gestoßen, als Brians Schwanz es jemals gekonnt hätte. Der Gedanke machte mich schwindelig vor Selbstekel und dunkler Erregung.
Adrian trat näher, bis mein Rücken gegen die geschlossene Tür gedrückt wurde. Seine Hand glitt nach unten und ruhte leicht über meinem rasenden Herzen. „Dein Körper verrät dich. Erhöhter Puls. Erweiterte Pupillen. Flache Atmung. Klassische Anzeichen von Erregung gemischt mit Angst. Die Psychologie des Verlangens nach Gefahr.“
„Du genießt das“, flüsterte ich mit heiserer Stimme. „Menschen zu zerbrechen. Sie zu entblößen.“
„Ich genieße dich“, korrigierte er, und das Geständnis schien ihn etwas zu kosten. „Einen brillanten Verstand, der in Selbstzerstörung ertrinkt. Eine Frau, die sich benutzen lässt, weil es sich sicherer anfühlt, als gesehen zu werden. Sag mir warum, Vivian. Warum lädst du den Untergang ein?“
Die Frage schnitt tief, vorbei an der Rüstung, die ich monatelang geschmiedet hatte. Tränen brannten in meinen Augenwinkeln, aber ich weigerte mich, sie fallen zu lassen. Stattdessen griff ich nach oben, ballte seine Hemd in meiner Faust und zog ihn näher.
„Weil Untergang sich ehrlich anfühlt“, hauchte ich gegen seinen Mund. „Die Welt hat bereits entschieden, dass ich eine Hure bin. Wenigstens bin ich auf diese Weise diejenige, die kontrolliert, wie sie mich benutzen.“
Adriens Kontrolle brach. Ein tiefes, gefährliches Geräusch grollte in seiner Brust, als er meine Handgelenke mit einer großen Hand über meinem Kopf fixierte. Sein Körper presste sich flach gegen meinen – hart, unnachgiebig. Ich konnte die dicke Wölbung seiner Erektion an meinem Bauch spüren.
„Kontrolle ist eine Illusion“, knurrte er. „Und du bist scheiße darin.“
Seine freie Hand schob meinen Rock grob nach oben, seine Finger fanden das Chaos zwischen meinen Schenkeln. Zwei dicke Finger glitten durch den glitschigen Beweis meiner früheren Sünde, umkreisten meinen geschwollenen Kitzler mit wahnsinniger Präzision.
„Schau dich an“, murmelte er, seine Lippen streiften mein Ohr. „Immer noch durchnässt von einem anderen Mann. Beschämt dich das? Oder macht es dich noch feuchter zu wissen, dass ich berühre, was er zurückgelassen hat?“
Ein gebrochenes Stöhnen entkam mir, als er diese Finger ohne Vorwarnung tief in mich schob. Meine Knie gaben nach, aber er hielt mich aufrecht, fickte mich langsam mit seiner Hand, während sein Daumen meinen Kitzler quälte.
„Antworte mir.“
„Es macht mich feuchter“, keuchte ich, meine Hüften rollten schamlos gegen seine Hand. „Ich hasse es. Ich hasse, wie sehr ich will, dass du… das, was übrig ist, für dich beanspruchst.“
Adriens Augen verdunkelten sich zu Schwarz. Die psychologische Maske rutschte ab und enthüllte etwas Wildes und Besessenes darunter. Er ließ meine Handgelenke los, nur um mich auf seinen Schreibtisch zu heben und Papiere und Bücher zu verstreuen. Innerhalb von Sekunden waren meine Höschen beiseitegerissen und sein Mund war auf mir – verschlingend, bestrafend, anbetend.
Er verschlang mich wie ein Verhungernder. Seine Zunge fickte tief, saugte Brians Sperma gemischt mit meinen eigenen Säften auf, knurrte, als wäre es das Dekadenteste, was er je gekostet hatte. Die pure Verdorbenheit davon ließ mich in den Abgrund stürzen.
„Du schmeckst nach Sünde und Kapitulation“, krächzte er zwischen langen, schmutzigen Lecks. „Und du wirst auf meiner Zunge kommen, während ich entscheide, ob ich dich komplett ruinieren soll.“
Ich zerbrach hart, meine Schenkel klammerten sich um seinen Kopf, meine Finger rissen durch sein perfekt gestyltes Haar. Der Orgasmus zerriss mich wie Gewalt – psychologisch ebenso sehr wie physisch. In diesem Moment war ich nicht die Campus-Schlampe. Ich war nicht die gebrochene Tochter. Ich war einfach nur seine.
Als ich wieder herunterkam, stand Adrian zwischen meinen gespreizten Beinen und öffnete seinen Gürtel mit bedächtiger Langsamkeit. Sein Schwanz sprang frei – dicker und länger als Brians, geädert und wütend, die Eichel bereits glänzend.
Er drang nicht in mich ein. Noch nicht.
Stattdessen wickelte er seine Hand um sich selbst und streichelte langsam, die Augen fest auf meine gerichtet.
„Das machst du mit mir“, sagte er mit rauer Stimme. „Ich habe Jahre damit verbracht, meinen Verstand zu meistern. Meine Impulse. Und ein Blick auf dich, wie du wie eine Hure über die Toilette gebeugt bist, und ich will alles wegwerfen.“
Er beugte sich über mich, käfigte mich mit seinem Körper, die Spitze seines Schwanzes glitt durch meine durchnässten Falten, weigerte sich jedoch, hineinzustoßen.
„Sag mir, dass du das willst“, forderte er. „Sag mir, dass du verstehst, was es bedeutet. Ich werde nicht sanft sein. Ich werde nicht ethisch sein. Sobald ich dich nehme, Vivian, gehören mir alle zerbrochenen Stücke von dir. Die Verschwörung. Dein Trauma. Deine schmutzigen Begierden. Alles wird meins, um es zu sezieren… und zu beschützen.“
Ich zitterte vor Verlangen, meine Hüften jagten seinem Schwanz verzweifelt hinterher.
„Ich will es“, flüsterte ich. „Ich will, dass du mich ruinierst, Professor. Mich aufbrichst. Alles siehst.“
Adriens Kontrolle brach endgültig.
Er stieß mit einem brutalen Stoß in mich hinein und vergrub sich bis zum Anschlag. Die Dehnung war exquisite Qual. Ich schrie auf, meine Nägel zogen über seinen Rücken, während er mich mit tiefen, bestrafenden Stößen fickte – jeder einzelne traf diesen perfekten Punkt, der Sterne hinter meinen Augen explodieren ließ.
Aber selbst als unsere Körper mit nassen, obszönen Geräuschen zusammenprallten, arbeitete sein Verstand ununterbrochen weiter.
„Jedes Mal, wenn du kommst“, keuchte er und hämmerte härter, „wählst du mich über deine Selbstzerstörung. Jedes Stöhnen ist ein Geständnis.“
Ich kam erneut, schrie seinen Namen, meine Pussy klammerte sich gewaltsam um ihn. Er folgte Augenblicke später, flutete mich mit heißen, dicken Pulsen von Sperma und markierte mich tiefer, als Brian es jemals gekonnt hätte.
Danach zog er sich nicht sofort zurück. Er blieb tief in mir vergraben, die Stirn gegen meine gepresst, der Atem abgehackt.
„Das ändert nichts an der Gefahr, die dich umgibt“, flüsterte er, plötzlich sanft auf eine Weise, die mich mehr erschreckte als seine Rauheit. „Die Nachrichten. Die Gesellschaft. Der Tod deines Vaters. Ich untersuche sie seit Jahren. Sie haben einmal jemanden getötet, den ich geliebt habe.“
Ich berührte sein Gesicht, zeichnete die scharfe Linie seines Kiefers nach. „Dann lass mich dir helfen. Benutze mich. Brich mich. Aber schließe mich nicht aus.“
Adrian küsste mich dann – langsam, tief, verheerend. Ein Kuss, der nach Besitz und etwas Gefährlichem nahe an Zärtlichkeit schmeckte.
„Zu spät dafür“, murmelte er an meinen Lippen. „Du warst bereits mein, in dem Moment, in dem ich dich in dieser Toilette gesehen habe. Jetzt müssen wir nur noch überleben, was als Nächstes kommt.“
Als ich sein Büro auf wackeligen Beinen verließ, Sperma von zwei verschiedenen Männern, das meine Schenkel hinuntertropfte, summte mein Handy erneut.
Unbekannt: Sei vorsichtig, Vivian. Der Professor sammelt zerbrochene Dinge. Er repariert sie nicht. Er behält sie.
Ich schaute zurück. Adrian stand im Türrahmen und beobachtete mich, die Augen brannten vor dunklem Versprechen.
Zum ersten Mal seit dem Skandal fühlte ich mich nicht wie ein Opfer.
Ich fühlte mich wie der Anfang von jemandes Untergang.
Und ich konnte es kaum erwarten zu sehen, wie tief uns diese Obsession führen würde.
Die Schritte vor der Lagerhaustür hielten an.Adrian drückte mich hinter einen Stapel Kisten, die Waffe in der Hand. Evelyn kroch tiefer in den Schatten, das Tracking-Gerät noch fest umklammert. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, es könnte durch den Beton dringen. Adrians Sperma klebte immer noch an meinen Innenschenkeln – eine schmutzige, lebendige Erinnerung an den Moment, in dem alles zerbrochen war.Die Tür knarrte.Nicht Damien. Nicht Ashford.Ein kleiner Junge trat ein.Acht Jahre alt. Graue Augen. Das gleiche Muttermal an der linken Schulter, das ich trug. Er hielt die Hand einer Frau, deren Gesicht mir den Atem raubte.Meine Mutter.Oder ihr perfektes Ebenbild.Der Junge sah uns an, ohne Angst. „Papa?“, fragte er leise und sah direkt Adrian an.Adrian erstarrte. Die Waffe sank einen Zentimeter.Die Frau lächelte. Es war nicht das Lächeln meiner Mutter. Es war kälter. Präziser.„Guten Abend, Professor Hale. Vivian.“ Ihre Stimme war glatt, geübt. „Ashford schickt se
Wir hörten nicht auf zu rennen, bis die Sirenen nur noch ein fernes Heulen waren.Adrian zerrte mich und Evelyn in das Hinterzimmer eines verlassenen Lagerhauses am industriellen Stadtrand. Er verriegelte die Metalltür, kontrollierte die Fenster und erlaubte sich dann endlich zu atmen. Evelyn sackte gegen einen Stapel Kisten, immer noch blutend, aber bei Bewusstsein. Ich stand mitten im leeren Raum, das Handy fest in der Hand, das Foto des Jungen in mein Gedächtnis gebrannt.Adrians Sohn.Der Name meines Vaters auf demselben Dokument.Ashfords Blut in meinen Adern.Ich konnte nicht aufhören zu zittern.Adrian überquerte den Raum in drei Schritten und nahm mein Gesicht in beide Hände. „Sieh mich an.“„Du hast einen Sohn“, flüsterte ich. „Mit wem? Evelyn? Irgendeiner anderen Frau, während du meinen Vater gejagt hast?“Sein Kiefer spannte sich an. „Ich wusste es nicht. Ich schwöre bei allem, was ich bin. Vor acht Jahren war ich einmal mit jemandem zusammen. Eine Nacht. Sie ist verschwund
Ashfords Waffe war auf meine Mutter gerichtet. Brians Lauf zeigte direkt auf meine Brust. Lena stand hinter uns, der zweite Zünder blinkte rot in ihrer Hand. Evelyn lag blutend am Boden. Adrian hatte die Pistole erhoben, der Abzug bereits halb durchgedrückt.„Leg die Waffe weg, Hale“, sagte Ashford ruhig. „Oder ich erschieße die Frau, die dich acht Jahre lang belogen hat.“Meine Mutter zitterte nicht. „Tu es. Ich habe genug Lügen gelebt.“Adrian feuerte nicht. Stattdessen trat er einen Schritt vor mich, als wollte er mit seinem Körper jede Kugel abfangen.„Vivian gehört nicht dir“, knurrte er.Ashford lachte leise. „Sie ist mein Blut. Genau wie Lena. Ich habe euch alle gemacht – die skandalöse Tochter, die gehorsame Waffe, den Professor, der zu lange gejagt hat. Elias Voss war nur der Deckmantel. Er hat dich geliebt, Vivian. Aber er war nie dein Vater.“Die Worte schnitten tiefer als jede Kugel.Brian grinste. „Und ich? Ich war der, der das Video gedreht hat. Auf Ashfords Befehl. Du h
Der Zünder lag schwer in meiner Hand.Lena stand nur einen Meter entfernt, die Augen auf mich gerichtet – dieselben grauen Augen, dasselbe Muttermal. Hinter dem Operationstisch knallten Schüsse. Adrian deckte Evelyn mit seinem Körper. Damien fluchte irgendwo links, Blut tropfte von seiner Schulter.„Drück“, flüsterte Lena. „Oder ich tue es. Ashford wartet. Wenn du zögerst, stirbt er. Und Evelyn. Und du.“Mein Finger lag auf dem Knopf. Der Raum roch nach Schießpulver und Angst.„Du warst meine Schwester“, sagte ich heiser. „Du hast mir Tee gebracht, als das Video rauskam. Du hast gesagt, ich sei nicht allein.“Lenas Mund verzog sich. „Ich war nie deine Schwester. Ich war die Waffe, die Ashford geformt hat. Evelyn hat mich nur versteckt, bis ich alt genug war, um dich zu zerstören.“Ein Schuss traf die Wand neben meinem Kopf. Splitter flogen. Adrian schrie meinen Namen.Ich drückte nicht.Stattdessen warf ich den Zünder mit aller Kraft gegen die gegenüberliegende Wand.Die Explosion war
Der Gang wurde enger. Die Luft roch nach Schimmel und altem Blut.Adrian drückte mich gegen die feuchte Wand, als Schritte über uns hallten. Seine Hand lag über meinem Mund, sein Körper schirmte mich ab. Mein Schulterschmerz war zu einem dumpfen Pochen geworden, aber die Panik in meiner Brust war schlimmer.„Das Foto“, flüsterte ich gegen seine Handfläche. „Das Muttermal. Adrian… das Baby hatte *mein* Muttermal.“Er nahm die Hand weg. Seine Augen glänzten im schwachen Notlicht.„Es hatte auch meins. Die grauen Augen. Evelyn und dein Vater… und irgendetwas, das uns alle verbindet.“Eine Metalltür knarrte irgendwo hinter uns. Damien und seine Männer waren näher.Wir rannten weiter, bis der Gang in einen alten Laborraum mündete. Zerbrochene Bildschirme. Blutige Abdrücke an den Wänden. In der Mitte stand ein verstaubter Operationstisch. Darauf lag ein kleiner, vergilbter Umschlag mit meinem Namen.Adrian riss ihn auf.Drinnen: ein DNA-Bericht und ein zweites Foto.Diesmal kein Baby.Ein M
Der Betonraum roch nach Blut, Sperma und verbranntem Gummi.Adrian kniete immer noch zwischen meinen Beinen, die Stirn gegen meine gute Schulter gepresst, als wolle er sich in mir verstecken. Sein Schwanz war weich geworden, aber er blieb in mir, als hätte er Angst, dass ich verschwinden würde, sobald er herauszog. Ich strich mit den Fingern durch sein nasses Haar. Draußen heulten die Sirenen, und das Licht der brennenden Stadt flackerte durch die Ritzen der Tiefgarage.„Du hättest mich sterben lassen können“, flüsterte ich.„Nie.“ Seine Stimme klang heiser, kaputt. „Nie wieder.“Er zog langsam heraus. Das warme Gemisch aus seinem Sperma und meinem Saft lief über meine Oberschenkel. Er reinigte mich mit einem nassen Tuch, als wäre ich etwas Kostbares und Zerbrechliches zugleich, dann half er mir, die Jeans hochzuziehen. Meine Schulter pochte im Takt meines Herzschlags. Die Bandage war schon wieder rot.Adrian öffnete einen Metallkoffer unter der Pritsche. Drinnen: Pässe, Bargeld, zwei







