LOGINSie war nie dazu bestimmt, in ihre Welt einzutreten. Doch als sie es einmal getan hatte… gab es kein Zurück mehr. Roy ist ein Alpha. Mächtig und durch das Schicksal an einen Menschen gebunden, der nicht in seine Welt gehört. Kimberly hat sich das alles nie gewünscht, schon gar nicht eine Bindung, die alles zerstören könnte, was sie liebt. In einer Welt, die von Rudel und Blut regiert wird, ist Liebe niemals sicher. Und das Schicksal spielt niemals fair.
View MoreKimberly betrachtete ihren Geliebten im tiefen Schlaf. Er sah so friedlich und gut aus, sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig in einem ruhigen Rhythmus. Sie betrachtete seine leicht geöffneten Lippen noch einen Moment länger und verspürte den Drang, ihn zu küssen. Doch sie beherrschte sich, da sie ihn nicht wecken wollte, denn sie wusste genau, dass er nach der langen Reise wahrscheinlich müde war. Stattdessen bewunderte sie ihn einfach still.Leise löste sie seinen Arm von ihrer Taille und stieg vorsichtig aus dem Bett, darauf bedacht, keinen Laut von sich zu geben und ihn nicht im Schlaf zu stören. Sie ging zum Kleiderschrank und nahm sich ein anderes Paar Unterwäsche, da Ian das, das sie zuvor getragen hatte, zerrissen hatte. Lächelnd bei der Erinnerung, nahm sie eines von Ians T-Shirts, zog es an, band ihre Haare zu einem lockeren Dutt zusammen und verließ leise das Schlafzimmer, wobei sie die Tür sanft hinter sich schloss.Kimberly betrat die Küche und setzte sich auf de
„Endlich wieder zu Hause“, hauchte Ian, als Kimberly, nachdem sie den Rest seiner Cola hinuntergestürzt hatte, in der Einfahrt parkte. Erleichterung schwang in seiner Stimme mit. Er stieg aus dem Auto und betrachtete seine Umgebung nach so langer Zeit noch einmal. Seine Augen wanderten langsam umher, als wolle er sich alles neu einprägen.Kimberly stieg aus dem Auto und wollte gerade Ians Koffer aus dem Kofferraum holen, als sie seine ausgestreckten Arme bemerkte. Er stand vor dem Wagen und wartete geduldig auf sie, eine stille Erwartung lag in seiner Haltung. Verwirrt runzelte sie die Stirn.„Und dein Koffer?“, fragte sie, nicht ganz sicher, ob er in diesem Moment wollte, dass sie seine Hand nahm, ihr Blick wanderte kurz zwischen ihm und dem Auto hin und her.„Das können wir später besprechen“, erwiderte er mit einem breiten Lächeln, wobei er sichtlich mehr an ihr als an allem anderen interessiert war.Kimberly musste zurücklächeln; sein Lächeln war ansteckend und vertrieb augenblick
Als Kimberly auf den Marinestützpunkt fuhr, überkam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie war nervös, Ian zu sehen, und ihre Umklammerung des Lenkrads verstärkte sich leicht, während die Vorfreude in ihr wuchs. Sie fragte sich unwillkürlich, ob er abgenommen hatte. Sie betete nur, dass es ihm gut ging, und ihre Gedanken waren von stiller Sorge erfüllt.Nachdem Kimberly 20 Minuten lang auf dem bereits vollen Parkplatz nach einem Parkplatz gesucht hatte, fand sie endlich einen und parkte ihr Auto. Erleichtert atmete sie auf. Als sie ausstieg, konnte sie nicht anders, als die Familien zu beobachten, die bereits wieder vereint waren und auf dem Heimweg waren. Ihr Blick folgte ihnen einen Moment lang. Sie sah die aufrichtige Freude, die von den Soldaten und ihren Angehörigen ausging, und der Anblick trieb ihr die Tränen in die Augen. Ihre Gefühle überwältigten sie. Schnell wandte sie den Blick ab und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht, bevor sie noch mehr fließen konnte. Sie schlos
Kimberley war völlig erschöpft, als ihre Schicht zu Ende war, aber was sie am Laufen hielt, war die Tatsache, dass Ian an diesem Tag zurückkehren würde und sie ihn vom Marinestützpunkt abholen sollte, der anderthalb Autostunden vom Krankenhaus entfernt lag – eine Verantwortung, auf die sie sich trotz ihrer Müdigkeit gefreut hatte.Sie starrte auf den Brief mit der Beurlaubung in ihren Händen und musste unwillkürlich lächeln. Ihre Finger umklammerten das Papier leicht, als bedeute es mehr als nur die Erlaubnis, der Arbeit fernzubleiben. Zwei Wochen lang würde sie ihren Verlobten ganz für sich allein haben, ohne sich um ihre Arbeit kümmern zu müssen. Allein der Gedanke, ihren Verlobten nach über einem halben Jahr Trennung wieder bei sich zu haben, ließ ihr Lächeln breiter werden, und die Aufregung stieg in ihr. Am liebsten hätte sie wie ein Teenager gequietscht, doch sie beherrschte sich, um keine unerwünschte Aufmerksamkeit zu erregen, insbesondere nicht in einem so professionellen Umf











