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35. KANNST DU DAS, PEACH?

작가: Inightshade
last update 게시일: 2026-06-27 12:00:08

ROWANNES PERSPEKTIVE.

Im selben Moment, in dem Eli den Kuss unterbrach, hatte ich kaum Zeit, Luft zu holen, bevor er mich aufs Bett warf. Mein Körper landete mit einem weichen Hüpfer auf der Matratze, und in einer fließenden Bewegung sank er auf die Knie.

Seine Hände packten meine Knöchel fest und zogen mich mit solcher Kraft zur Bettkante, dass mir die Luft wegblieb. Mein Kleid rutschte höher über meine Oberschenkel, und ich hörte das deutliche Reißen des Stoffes am Schlitz
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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Eli zog sich aus mir zurück und ließ mich leer zurück. Sofort streckte ich die Hand nach ihm aus.„Nein, hör nicht auf“, flüsterte ich, meine Stimme zittrig und verzweifelt.Aber er hörte nicht auf mich. Stattdessen trat er einen Schritt zurück, streifte seine Hose ab und stand nun vollkommen nackt vor mir. Mein Blick fiel auf seinen Schwanz, der vor unserer beider Erregung glänzte, die Spitze fast tropfend. Der Anblick jagte eine neue Hitzewelle durch meinen Körper, und ich zog mich unwillkürlich zusammen, sehnte mich schmerzhaft danach, ihn wieder in mir zu spüren.Sein Blick glitt über mich – meine Beine noch immer gespreizt, meine Brust hob und senkte sich mit meinen abgehackten Atemzügen. Die Art, wie er mich ansah, dunkel und besitzergreifend, ließ meine Haut brennen. Ich konnte seinen Hunger spüren, seine Kontrolle, und es brachte mich zum Zittern.Langsam schloss ich die Beine, mein Instinkt riet mir, mich vor der Intensität seines Blicks zu schützen. Doc

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Im selben Moment, in dem Eli den Kuss unterbrach, hatte ich kaum Zeit, Luft zu holen, bevor er mich aufs Bett warf. Mein Körper landete mit einem weichen Hüpfer auf der Matratze, und in einer fließenden Bewegung sank er auf die Knie.Seine Hände packten meine Knöchel fest und zogen mich mit solcher Kraft zur Bettkante, dass mir die Luft wegblieb. Mein Kleid rutschte höher über meine Oberschenkel, und ich hörte das deutliche Reißen des Stoffes am Schlitz unter der Belastung.„Oh Gott!“, wimmerte ich und presste schnell die Hände auf meinen Mund, während meine Brust vor verzweifelter Vorfreude heftig hob und senkte.Elios Blick bohrte sich in meinen, und seine Augen ließen meinen ganzen Körper erzittern. In dem Moment, als sich unsere Blicke trafen, entwich meinen Fingern ein Stöhnen – unkontrollierbar. Mein Kopf fiel zurück aufs Bett, meine Beine spreizten sich instinktiv, als wüsste mein Körper bereits, was kommen würde.

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Die ganze Zeit stand ich da, erstarrt, und starrte auf das kingsize Bett. Das Zimmer war gemütlich, in das sanfte Leuchten warmer, indirekter Beleuchtung getaucht, die jeden Winkel umhüllte und es intim und geheimnisvoll wirken ließ.Meine Finger zuckten an meinen Seiten, als ich versuchte, einen Schritt vorwärts zu machen, doch bevor meine Füße sich bewegen konnten, ließ das Geräusch der sich öffnenden Tür mich zusammenzucken. Mein Atem stockte, und mein Körper erschauerte instinktiv.Ich schluckte schwer und zwang mich, mich umzudrehen.Da stand er. Eli.Er stand im Türrahmen, groß und gebieterisch, die Hemdsärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, die oberen Knöpfe geöffnet, als hätte er die Förmlichkeiten des Tages abgelegt, aber seine beherrschte Haltung noch nicht ganz losgelassen. Seine durchdringenden Augen trafen meine, dunkel und undurchschaubar, und ich spürte, wie sich mein Magen unter seinem Blick zusam

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Alles fühlte sich anders an.Anders, aber vertraut – wie der Schritt in eine Welt, von der ich einmal gehört hatte, ohne zu merken, wie sehr ich sie vermisst hatte. Die Luft hier trug eine stille Art von Reichtum, nicht laut, sondern das Flüstern von altem Geld, eingehüllt in zeitlose Schärfe.„Guten Morgen, Mrs. Carter“, begrüßte mich seine Sekretärin mit einer leichten Verbeugung. „Mr. Carter bat mich, Ihnen auszurichten, dass er gleich bei Ihnen sein wird. Möchten Sie lieber sofort zum Flughafen aufbrechen oder auf ihn warten?“Der Titel fühlte sich fremd an, obwohl ich wusste, dass er real war – nicht nur eine unausgesprochene Vereinbarung. Aber alle um uns herum behandelten ihn wie die unumstößliche Wahrheit.Bevor ich antworten konnte, schwang die schwere Eichentür zu Elis privatem Büro auf.Und da war er, gekleidet in einen schwarzen Anzug, der so präzise geschneidert war, als wäre er auf ihn gemeißel

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