Teilen

DIE IDENTITÄT DES VERRÄTERS

last update Veröffentlichungsdatum: 03.11.2026 16:02:59

Aus der Sicht des Schattens:

Eines der Dinge, die der Schatten in den vergangenen Jahren gelernt hatte, war die einfache Tatsache, dass die Nacht ihm gehörte.

Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht blickte er zum Nachthimmel auf und nickte.

Es war Vollmondnacht, und das Licht des Mondes tauchte das gesamte Anwesen in einen warmen, silbernen Schein. Ein wunderschöner Anblick, besonders wenn man bedachte, dass dieses Rudel schon bald ihm gehören würde.

Der Schatten durchquerte das Anwesen mit b
Lies dieses Buch weiterhin kostenlos
Code scannen, um die App herunterzuladen
Gesperrtes Kapitel

Aktuellstes Kapitel

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   SCHWACH

    Nyssas Sicht:Ich wachte langsam auf. Obwohl ich in den ersten Sekunden nach dem Erwachen keine Ahnung hatte, wo ich mich befand, breitete sich dennoch ein breites Lächeln auf meinem Gesicht aus.Meine Verwirrung hielt wahrscheinlich nur drei Sekunden an, denn schon im nächsten Moment spürte ich die Wärme meines Gefährten direkt hinter mir.Damiens Arm lag fest um meine Taille, während seine nackte Brust sich eng gegen meinen Rücken presste. Kaum bewegte ich mich ein wenig, zog er seinen Arm noch fester um mich.Mein ohnehin schon breites Lächeln wurde noch größer, und ich bewegte mich erneut unter der Decke.„Nicht“, murmelte er. Seine Stimme klang überraschend verschlafen, was mir verriet, dass er erst seit Kurzem wach war.Ich lachte. „Was soll ich nicht tun?“„Dich nicht bewegen.“„Oh.“ Mein Lächeln wurde noch wärmer. „Kannst du mir verraten, warum?“Er rückte näher an mich heran und flüsterte: „Weil ich mich gerade so wohlfühle.“Ich drehte mich schnell in seinen Armen um und sah

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   DIE LUST (18+)

    Nyssas Sicht:In dem Moment, in dem sich unsere Lippen berührten, war mir alles andere völlig egal.Sein Mund eroberte meinen mit einer solchen Begierde, dass nicht nur mein Magen, sondern mein ganzer Körper vor Wärme zu kribbeln begann. Ich keuchte laut auf, als seine Zunge meine Lippen irgendwie dazu brachte, sich zu öffnen, und er in meinen Mund glitt. Innerhalb weniger Sekunden wurde unser Kuss immer leidenschaftlicher.Er war langsam, feucht und warm. Kurz gesagt: Er war ganz typisch für uns.Seine rechte Hand lag an meinem Nacken, während seine linke meine Schulter festhielt. Jeder Druck seiner Finger reichte aus, um all die Anspannung zu lösen, die sich in mir festgesetzt hatte.Unser Kuss wurde immer länger, bis ich anfing, leise in seinen Mund zu stöhnen. Das Geräusch meines Verlangens wurde schnell vom feuchten Gleiten unserer Zungen verschluckt. Während ich mich völlig in ihm verlor, vergaß ich alles andere.Meine Hände wanderten tiefer, bis sie seine Brust erreichten. Ein

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   VERDACHTSMOMENTE!

    Blades Sicht:„Ja?“, antwortete Ältester Garrick mit gerunzelter Stirn. „Warum?“, fragte er, und in seiner Stimme schwang Besorgnis mit. „Ist noch etwas im Rudel passiert?“Blade musterte ihn einen Moment länger als gewöhnlich, bevor er nickte. „Ja, so ungefähr“, antwortete er schließlich. Doch statt Garricks Frage direkt zu beantworten, stellte er selbst eine. „Wo bist du gewesen? Ich suche dich schon seit einer Stunde. Ganz gleich, was ich versucht habe, ich konnte keine einzige Spur von dir finden.“Garrick erstarrte für den Bruchteil einer Sekunde, ehe er erneut mit den Schultern zuckte.„Ähm …“, murmelte er und schien zunehmend verwirrt. „Ich schätze, ich war wohl viel zu sehr in meine eigenen Gedanken versunken.“ Er sprach, als würde er mit sich selbst reden. Schließlich hob er den Kopf und sah Blade direkt in die Augen. „Ehrlich gesagt, als unsere Luna verkündete, dass sich ein Verräter unter uns befindet, brauchte ich einfach etwas frische Luft. Weißt du? Ein wenig Zeit für mi

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   ZWISCHENSPIEL

    Blades Sicht:Blade hatte fast die gesamte letzte Stunde damit verbracht, nach seinem Vater zu suchen.Normalerweise hätte er ihn innerhalb weniger Minuten gefunden. Schließlich war dies sein Rudel. Doch als die erste halbe Stunde verstrichen war und er seinen Vater noch immer nicht gefunden hatte, kam Blade zu dem Schluss, dass definitiv etwas nicht stimmte.Er kannte das Gelände des Viscount-Rudels so gut wie seine eigenen Hände. Das bedeutete, dass er auch die Wege kannte, die von den Ältesten des Rudels bevorzugt und regelmäßig genutzt wurden.Er ging sofort alle Wege ab, die ihm bekannt waren. Und doch gelang es ihm selbst nach einer ganzen Stunde intensiver Suche irgendwie nicht, seinen Vater zu finden.Während er nach seinem Vater suchte, hatte er mehrere seiner Männer losgeschickt, um die anderen Ältesten über die von Damien angeordnete eingeschränkte Ausgangssperre zu informieren.Alle Ältesten waren schockiert gewesen, als sie davon erfuhren, doch sie wussten es besser, als

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   DIE IDENTITÄT DES VERRÄTERS

    Aus der Sicht des Schattens:Eines der Dinge, die der Schatten in den vergangenen Jahren gelernt hatte, war die einfache Tatsache, dass die Nacht ihm gehörte.Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht blickte er zum Nachthimmel auf und nickte.Es war Vollmondnacht, und das Licht des Mondes tauchte das gesamte Anwesen in einen warmen, silbernen Schein. Ein wunderschöner Anblick, besonders wenn man bedachte, dass dieses Rudel schon bald ihm gehören würde.Der Schatten durchquerte das Anwesen mit bedächtigen, vollkommen unbeeilten Schritten. Er war ein Ältester. Warum sollte ihn interessieren, was andere von ihm dachten?Er zweifelte nicht daran, dass ihn gerade einige Wölfe beobachteten, doch das war ihm gleichgültig.Wenn man so ziemlich jeden im Rudel fragen würde, wer der angesehenste Älteste war, würde sein Name den meisten als Erstes über die Lippen kommen. Schließlich war er die loyale Säule des Viscount-Rudels.Jeder Wolf, an dem er vorbeikam, blieb stehen und verbeugte sich respe

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   WER?

    Nyssas Sicht:In dem Moment, als ich die Tür öffnete und Damien in die Augen sah, wusste ich sofort, dass sich etwas verändert hatte.Niemand sonst hätte es bemerkt, doch selbst ohne unsere Verbindung hatte ich in den vergangenen Wochen gelernt, ihn zu lesen. Um seine Augen hatten sich kleine Fältchen gebildet, und seine Schultern wirkten ein wenig entspannter, als hätte er eine Nachricht erhalten, die ihm einen Teil seiner Last genommen hatte.Er sah erschöpft aus. Nicht körperlich, sondern geistig.Ich schenkte ihm ein warmes Lächeln und trat zur Seite.„Du hast wieder viel zu viel nachgedacht“, flüsterte ich, woraufhin er leise lachte.„Du kennst mich einfach zu gut“, erwiderte er lächelnd.Ich nickte ebenfalls lächelnd und schloss sanft die Tür hinter ihm.In dem Moment, als wir allein waren, schien die ganze Welt sofort ein wenig wärmer zu werden. Allein seine Nähe gab mir ein Gefühl von Sicherheit.Ohne ein Wort zu sagen, streckte ich die Hand nach seiner aus, und er ergriff mei

Weitere Kapitel
Entdecke und lies gute Romane kostenlos
Kostenloser Zugriff auf zahlreiche Romane in der GoodNovel-App. Lade deine Lieblingsbücher herunter und lies jederzeit und überall.
Bücher in der App kostenlos lesen
CODE SCANNEN, UM IN DER APP ZU LESEN
DMCA.com Protection Status