ログイン**174 Sie hat nicht einmal das Recht, sich selbst zu belügen**Diana starrte die Frau mittleren Alters vor sich an. Sie hatte alle Hoffnung auf sie aufgegeben, und jetzt war nur noch ein wenig Mitleid übrig. Doch selbst dieses kleine Mitleid war durch das, was sie ihr angetan hatte, vollständig verschwunden.Ihre Worte hörend, wurde Dianas Gesicht blass. Sie anstarrend, sagte Diana zögernd: „War es nicht, um mir zu helfen, Geld zu beschaffen? Der Mann war Albert, war das nicht ein Unfall?"Diana hatte immer gedacht, der Mann damals sei Albert gewesen. Es war nur ein unerwartetes Ergebnis. Doch jetzt schien es nicht so zu sein.„Lass mich ehrlich zu dir sein, ein Mann erzählte mir, dass Albert eine Frau brauchte, als er bewusstlos war. Also dachte ich, wenn du Sex mit Albert hast, selbst wenn Davin aufwacht, wird er dich nicht mehr nehmen können. Zu diesem Zeitpunkt würde Davin immer noch Kerin gehören. Glaubst du, es war Zufall, dass er dich schwanger sah?" sagte Frau Moor sarkastisch
**173 Diana zur Überprüfung**Im Morgengrauen öffnete Diana langsam ihre Augen. Ihr Herz konnte ein Gefühl der Beklemmung nicht zurückhalten, als sie den Mann neben sich betrachtete. An das erinnernd, was letzte Nacht passiert war, wallte Bitterkeit in ihr auf.Im Schlaf waren Alberts Brauen fest zusammengezogen, als stünde er vor einem schwierigen Problem. Diana hob ihre Hand und versuchte, die Falten zwischen seinen Brauen zu glätten. Als ihre Hand landete, öffnete Albert schnell seine Augen und seine Pupillen weiteten sich leicht.Dianas Hand blieb in der Luft hängen, sie wusste nicht, was sie tun sollte. Nach langer Zeit zog Diana ihre Hand unbeholfen zurück und sagte mit einem dünnen Lächeln: „Bist du aufgewacht?"Albert hob die Decke und stand auf. Seinen Rücken betrachtend, erinnerte sich Diana an das, was letzte Nacht passiert war, und sagte ohne nachzudenken: „Albert, kannst du mir sagen, was los ist? Ich will nicht glauben, dass deine Seltsamkeit daher kommt, dass du mich ni
**172 Herr Albert, ich möchte ein Kind**Viele Dinge kommen immer unerwartet. Jetzt, da die Wahrheit so deutlich vor ihr liegt, weiß sie nicht, was sie tun soll.Zu Hause aßen Diana und Anita Langitan gemeinsam Sonnenblumenkerne. Ihrer Geschichte zuhörend, sagte Anita Langitan beruhigend: „Diana, sei nicht traurig. Du wirst alles erfahren, wenn das DNA-Ergebnis da ist. Wer weiß? Vielleicht hat Sulis aus Angst, dass dein Vater wütend wird, es absichtlich vor uns verheimlicht."Diana schüttelte den Kopf, umarmte ihre Knie und starrte traurig auf eine Stelle. „Das glaube ich nicht, aber eigentlich habe ich ziemliche Angst davor, so einen DNA-Test zu machen. Ein einfaches Ergebnis kann deine ganze Standhaftigkeit zerstören."Zustimmend nickend neckte Anita Langitan: „DNA-Ergebnisse können auch falsch sein. Schlimmer noch, wenn du beweisen könntest, dass ihr keine Vater-Tochter-Beziehung habt, dann tu einfach so, als wäre das Ergebnis falsch."Nachdem der Test durchgeführt worden war, hatt
**171 Ein anderer Schmerz ist schlimmer**Als Albert nach Hause zurückkehrte, sah er Diana mit um die Knie geschlungenen Armen in die Ferne starren, in Gedanken versunken. Als er an ihre Seite trat, hockte sich Albert hin: „Woran denkst du?"Als sich Diana umdrehte, runzelte Albert die Stirn. Ihre Augen waren feucht und leer. Auf ihren Bauch zeigend und die Träne aus ihrem Augenwinkel wischend, runzelte Albert die Stirn: „Was ist passiert?"Sich abwendend, als wollte sie ihn noch mehr berühren, sagte Diana traurig: „Ich bin vielleicht wirklich nicht ihr leibliches Kind."Albert schwieg, weil er deutlich hören konnte, dass Diana das Wort ‚sie' benutzte. Es war klar, dass dieses Problem komplizierter war, als sie dachten. „Weine nicht." tröstete Albert sie mit leiser Stimme.Diana schniefte, sie wollte nicht sentimental werden. Doch dieses Problem hatte sich lange in ihrem Herzen angestaut und ließ sich nicht loslassen. „Ich verstehe wirklich nicht, was eigentlich schiefgelaufen ist? Wa
**170 Es stellte sich heraus, dass sie es die ganze Zeit wussten**Manche Wahrheiten tauchen in ihrer Welt ohne Vorwarnung auf und lassen sie unvorbereitet. Dianas Herz war erfüllt von einer unerklärlichen Panik.Im Arbeitszimmer hielt Diana den Stift und senkte den Kopf. Ihre Augen waren auf das Designmanuskript gerichtet, aber sie konnte nicht schreiben. Das Ergebnis des Bluttests erschien immer wieder vor ihren Augen. „Albert, sag mir, hat ein Kind dieselbe Blutgruppe wie seine Eltern?" fragte Diana plötzlich.Albert hob den Kopf und antwortete ruhig: „Ja, das ist in Ordnung."Diana sagte leise „Oh" und verstummte dann. Sie biss sich auf die Lippe, ihr Herz klopfte, und sie sagte mühsam: „Aber ich bin nicht wie sie. Ich habe AB. Sie haben O."Das hörend, runzelte Albert die Stirn und sah sie verwirrt an: „Bist du sicher?"Diana nickte und sagte mit bitterem Lächeln: „Ja, ich bin sicher. Wenn das stimmt, dann befürchte ich... ich bin nicht ihr Kind."„Vielleicht bist du nicht das Ki
**169 Untrennbar**In der Copeland Group saß Albert mit vor der Brust verschränkten Armen da und hörte sich Chenny Rorings Bericht über das Ergebnis der Untersuchung von Kevin Putra mit ausdruckslosem Gesicht an.„CEO, laut unserer Untersuchung ist Kevin Putra nur ein sehr guter Anwalt. Obwohl er der jüngste Sohn des Vorsitzenden der Daxiong Group ist, ist er normalerweise nicht in die Angelegenheiten des Unternehmens verwickelt." sagte Chenny Roring ehrlich.Albert runzelte leicht die Stirn und kniff seine Augen zusammen: „Mehrere Tage Untersuchung und nur das ist das Ergebnis. Hmm?"Ihre Wut spürend, senkte Chenny Roring den Kopf und sagte in entschuldigendem Ton: „CEO, die Informationen über Kevin Putra sind sehr leicht zu überprüfen, und es lassen sich keine weiteren Informationen finden. Die Begegnung von Fräulein Diana mit ihm diesmal war vielleicht nur Zufall."Sich im Stuhl zurücklehnend und nachdenklich auf eine Stelle starrend, sagte Albert gleichgültig: „Oder er ist sehr gu







