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Kapitel 28

Author: Joy Divah
last update publish date: 2026-10-09 23:37:14

Japel

Miras Worte hingen noch zwischen uns, als sie sich bewegte.

Sie glitt langsam meinen Körper hinunter, als hätte sie alle Zeit der Welt. Jede weiche Berührung ihrer Haut an meiner schickte Hitze durch mich hindurch. Ich spürte das warme Gewicht ihrer Brüste über meinen Bauch ziehen, das leichte Kratzen ihrer Nippel, das seidige Gleiten ihrer Schenkel, als sie sich zwischen meinen Beinen niederließ. Ihr langes schwarzes Haar fiel über meine Hüften. Diese silbernen Augen verließen die meinen
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  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Kapitel 28

    JapelMiras Worte hingen noch zwischen uns, als sie sich bewegte.Sie glitt langsam meinen Körper hinunter, als hätte sie alle Zeit der Welt. Jede weiche Berührung ihrer Haut an meiner schickte Hitze durch mich hindurch. Ich spürte das warme Gewicht ihrer Brüste über meinen Bauch ziehen, das leichte Kratzen ihrer Nippel, das seidige Gleiten ihrer Schenkel, als sie sich zwischen meinen Beinen niederließ. Ihr langes schwarzes Haar fiel über meine Hüften. Diese silbernen Augen verließen die meinen keinen Moment.Ihre weiche Hand legte sich um meinen Schwanz.Ich sog scharf die Luft ein.Sie beugte sich vor und nahm mich mit derselben unhastigen Geduld in den Mund.Die nasse Hitze ihrer Lippen schloss sich um den Kopf, und ein tiefes Stöhnen riss aus meiner Kehle, bevor ich es verhindern konnte. „Fuck… Mira…“Sie summte um mich herum, die Vibration wanderte direkt meinen Schaft hinunter. Ihre Zunge kreiste langsam, kostete jede Spur von uns, die mich noch bedeckte, dann sank sie tiefer un

  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Kapitel 27

    MiraDie schweren Eichenholztüren unserer privaten Suite fielen mit einem leisen Klicken ins Schloss und schnitten den verbleibenden Lärm der Palastkorridore ab. Das sanfte, bernsteinfarbene Licht des lodernden Kamins erfüllte den Raum und warf einen warmen goldenen Schein über die plüschigen Samtteppiche und das dunkle Holzmobiliar.Ich holte tief und ruhig Luft und ließ die letzten Reste der Anspannung vom Bankett von meinen Schultern abgleiten.Bevor ich den Verschluss meines Kleides öffnen konnte, schlangen sich breite, warme Arme sicher von hinten um meine Taille. Japel zog mich sanft an seine breite Brust, sein Atem warm gegen die Muschel meines Ohrs, während ein tiefes, behagliches Schnurren durch seine Rippen vibrierte. Er senkte den Kopf und drückte einen langsamen, verweilenden Kuss genau in die empfindliche Mulde, wo mein Hals in die Schulter überging.„Du warst außergewöhnlich heute Abend, meine Liebe“, flüsterte Japel, seine tiefe Stimme dick vor Stolz. „Die Art, wie du d

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    MaxIch saß hinter dem dunklen Eichenschreibtisch in meinem Beta-Büro und starrte auf den dicken Stapel von Versorgungsberichten, Grenzpatrouillen-Protokollen und Rudelbüchern, die über das Holz verstreut lagen. Das leise Summen der Nacht war das Einzige, was mir Gesellschaft leistete. Tief in mir saß ein schweres, unruhiges Gefühl in der Magengrube, seit Zane seine Kriegswache versammelt und wie ein Wahnsinniger aus Duskhaven ausmarschiert war.Die schwere Holztür öffnete sich langsam, ohne zu klopfen.Nella trat in den Raum, ihre dunklen Augen weit und die Lippen zu einer engen Linie gepresst. Sie glitt hinein, schloss die Tür leise hinter sich und lehnte den Rücken gegen den Rahmen.„Stimmt es?“, fragte sie, die Stimme gedämpft, aber scharf vor Unruhe. „Die Wachen am Tor reden bereits. Sie sagten, Zane sei geradewegs in eine Falle gelaufen… dass er vor dem gesamten Nördlichen Rat gedemütigt wurde.“Ich lehnte mich in meinem Lederstuhl zurück und stieß einen langsamen, müden Atemzug

  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Kapitel 25

    ZaneVerdammt, also war das alles eine Falle, um mich anzulocken. Diese Schlampe.Ich kniete dort gefangen vor dem gesamten Nördlichen Rat, meine eigene Kriegswache kauerte hinter mir und sah aus wie ein totaler Narr, der geradewegs in einen Käfig gelaufen war. Fünfzig schwere Kriegsbögen knarrten über uns, ihre schwarzgefiederten Pfeile zielten genau auf meine Kehle und die zwölf nutzlosen Wachen, die hinter meinem Rücken zitterten. Die eisernen Riegel der großen Türen, die ich gerade zerschmettert hatte, lagen zersplittert zu meinen Stiefeln – ein lauter, arroganter Eintritt, der sich jetzt wie der ultimative Beweis meiner eigenen Dummheit anfühlte.Wie konnte ich so blind gewesen sein?In dem Moment, als die Nachricht von Miras königlicher Bindung Duskhaven erreichte, war mein Stolz wie eine infizierte Wunde eiternd. Ich war über die nördliche Grenze marschiert und hatte erwartet, ein winselndes Omega heimzuschleppen, das es gewagt hatte, Zuflucht im Bett eines anderen Männchens zu

  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Kapitel 24

    MiraDas Echo der schweren Vordertüren, die auseinanderbrachen, hallte noch immer von den hohen Steinwänden wider, doch die kalte, erdrückende Angst, die mich früher in Zanes Gegenwart gelähmt hatte, kam nicht.Stattdessen flutete eine stetige, warme Welle von Magie meine Brust. Meine Wölfin June regte sich in mir mit einem scharfen, beschützenden Knurren und stand fest an der Seite von Japels massiver Präsenz. Ich zuckte nicht zusammen. Ich zog mich nicht in die Samtkissen meines Throns zurück. Ich saß aufrecht, die Hände leicht über meinem Unterbauch, wo Cael und Abel ruhten, den Kopf hoch erhoben, während die gesamte Halle den Atem anhielt.Zane machte drei schwere Schritte auf den polierten Boden, seine dunkle Kampfrüstung klirrte laut in der toten Stille. Seine Augen waren weit, blutunterlaufen und glühten mit einem unkontrollierten karmesinroten Licht, das zeigte, dass er vollständig von seinem verletzten Stolz verzehrt war. Seine Kriegswache stand hinter ihm, Klingen gezogen un

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    MiraDie dicken Samtvorhänge blockierten das Licht der großen Halle. Dahinter rollte das Geräusch von Hunderten von Stimmen wie ein fernes Meer. Der Geruch von gebratenem Fleisch, süßem Wein, Bergblumen und brennendem Talg drang durch den Bogen und ließ mein Herz ein wenig zu schnell schlagen.Ich stand still auf dem kalten Stein und holte langsam Luft. Beide Hände glätteten die Vorderseite meines Kleides und versuchten, die Nervosität unter meinen Rippen zu beruhigen.Das Kleid war tiefes Burgundersseide, sauber über die Schultern geschnitten und fiel in schweren Falten bis zum Boden. Dünner Goldfaden zog sich entlang des Mieders und fing das Fackellicht in weichen Glitzern ein. Eine leichte Krone aus goldenen Bergblättern saß auf meinem silbernen Haar. Es fühlte sich immer noch seltsam an – real auf eine Weise, die mich daran erinnerte, dass ich nicht mehr das gebrochene Mädchen war, das in der Dunkelheit des alten Rudelhauses eingesperrt gewesen war.Japel stand neben mir, groß gen

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