Kapitel 8Aus Elenies SichtIch stand da, den Atem stockend, ihm gegenüber. Ich konnte nicht fassen, was ich sah: Ferdinand Anton, dieser gnadenlose Boss, von dem alle sprachen, war kein anderer als der Mann, den ich angefleht hatte, nie wieder zu treffen. Dieser Unbekannte mit dem eisigen Blick, der mich mit seinen scharfen Worten gedemütigt hatte, stand vor mir… und er war mein Chef.Ich spürte mein Herz in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit in meiner Brust schlagen. Meine Hände zitterten leicht, und ich wagte nicht, mich auf den für mich bestimmten Sessel zu setzen. Ich hatte mich kaum in meinem brandneuen Büro eingerichtet, da wurde ich schon gerufen: "Der Chef will Sie sofort sehen." Und nun stand ich hier, vor ihm, wie eine Schülerin, die etwas ausgefressen hatte, und ertrug seinen harten, von Vorwürfen und Kälte schweren Blick.Er verlor keine Zeit. Ohne ein Lächeln, ohne ein Wort der Begrüßung schob er eine dicke Akte über seinen massiven Mahagonischreibtisch.— Hier ist Ihr V
Dernière mise à jour : 2026-03-19 Read More