Dr. Amara Osei kam an einem Donnerstag im Februar an.Sie fuhr selbst – ein Detail, das mir auffiel, weil die meisten Menschen, die zum ersten Mal zur Festung kamen, eine gewisse Haltung an den Tag legten, die verriet, dass sie sich innerlich auf die Ankunft hatten einstellen müssen; dieses Bedürfnis, nicht allein anzukommen, sondern in Begleitung zu erscheinen oder abgeholt zu werden, anstatt den letzten Wegabschnitt eigenständig zu bewältigen. Sie kam allein in einem kleinen grauen Wagen, parkte ihn mit der geübten Routine einer Person, die es gewohnt ist, an unbekannten Orten zu parken, stieg mit einer Tasche über der Schulter aus und blieb einen Moment stehen, um die Festung zu betrachten – mit dem Blick einer Person, die das Gesehene regelrecht inventarisiert, anstatt es nur auf sich wirken zu lassen.Es war kein prüfender Blick im Sinne einer bloßen Kalkulation.Es war die besondere Aufmerksamkeit eines Menschen, dessen berufliche Gewohnheit es war, Dinge genau zu betrachten – e
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