Der Traum weckte mich um drei Uhr morgens.Kein Albtraum im herkömmlichen Sinne. Nichts, das mich verfolgte, nichts Bedrohliches, keine Bilder, die sich in Erleichterung auflösten, sobald ich die Augen öffnete und die vertraute Dunkelheit meines Zimmers in der Festung wahrnahm.Etwas Schlimmeres.Der Traum war schlichtweg Abwesenheit.Ich stand im Netz, und das Netz war leer.Nicht still. Nicht schlafend. Leer auf jene Weise, wie Räume leer sind, nachdem die Menschen, die darin gelebt hatten, sie verlassen haben. Jene besondere Beschaffenheit eines Raums, der einmal warm gewesen war, es nun nicht mehr war – und der um diesen Unterschied wusste.Siebenundneunzig Präsenzen.Fort.Alle.Ich erwachte, die Hand flach gegen die Wand gepresst – so wie ich sie gegen Dinge drückte, wenn ich die Gewissheit brauchte, dass die feste Welt tatsächlich fest war.Das Netz war da.Siebenundneunzig Präsenzen, warm und gegenwärtig; die meisten von ihnen trugen die besondere Qualität des Schlafs in sich
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