Das leise Knistern des Feuers war das einzige Geräusch, das noch im Raum zu hören war. König Azrael stand fassungslos da. Sein Mund stand leicht offen, doch es kamen keine Worte heraus. Der wilde, selbstbewusste Alpha, der auf dem Schlachtfeld immer genau wusste, was zu tun war, wirkte am Boden zerstört. Die Realität seiner egoistischen Fehler traf ihn endlich, und ich konnte in seinen Augen sehen, wie ihm das in diesem Moment bewusst wurde.Er hatte nicht erkannt, dass er mir seine eigene Welt aufzwang. Er glaubte aufrichtig, sein Leben mit mir zu teilen, und war blind dafür, dass ich etwas anderes brauchte.Ich stand da, atmete schwer und wartete darauf, dass er wütend werden würde. Ich wartete darauf, dass der Alpha-Tyrann mich anschnauzen würde, weil ich meine Stimme gegen ihn erhoben hatte, doch stattdessen tat er das Gegenteil. Azrael stieß einen langsamen, schweren Atemzug aus. Seine goldenen Augen wurden weicher und nahmen einen Ausdruck quälender Reue an. Er wich nicht zurück
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