Sloane„Du solltest ihm nicht die Genugtuung einer einzigen Minute geben, Sloane“, sagte Julian, wobei seine Finger sich um die Kante meines Büroschreibtischs verkrampften, als er sich vorbeugte. „Der Mann verdient keine zweite Chance, sich zu erklären, nach allem, was er dir angetan hat.“Ich hielt den Blick auf mein Tablet gerichtet und überprüfte den Quartalslogistikbericht meiner Firma, ohne zu ihm aufzusehen. „Es ist nur ein Abendessen, Julian. Eine Höflichkeitsgeste, nichts weiter“, erwiderte ich gelassen.Julian stieß einen scharfen, frustrierten Atemzug aus und lief über den polierten Boden meines Büros. „Ich sehe ihn nicht gern in deiner Nähe, besonders nach dem Spektakel, das seine kleine Freundin veranstaltet hat“, gab er ehrlich zu.Ich legte das Tablet endlich beiseite, lehnte mich in meinem Ledersessel zurück und begegnete seinem besorgten Blick mit einem ruhigen eigenen. „Belles Drama berührt mich nicht, und es schüchtert mich schon gar nicht ein“, stellte ich fest, mei
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