Emmas SichtLuca löste sich schließlich aus dem Kuss, obwohl seine Hände fest auf meiner Taille verankert blieben und meinen Körper eng an die Kücheninsel gepresst hielten. Seine dunklen Augen brannten auf mich herunter, schwer von Erschöpfung, aber von jenem charakteristischen, besitzergreifenden Hunger durchzuckt, der meine Knie immer wieder wie Wachs werden ließ.„Du bist ganz außer Atem, Studentin“, murmelte er, während sein Daumen über meine Unterlippe strich.„Das passiert mir meistens, wenn du unangemeldet in mein Haus einbrichst“, keuchte ich und versuchte, wieder zu Atem zu kommen, während ich meine Arme um seinen Hals schlang. „Nicht, dass ich mich beschweren würde. Aber jetzt mal im Ernst, Luca, was ist mit deinem Zeitplan für London?“„Ich habe dir doch gesagt, dass ich die Vorstandsmitglieder so lange in die Mangel genommen habe, bis sie unterschrieben haben“, sagte er mit einem süffisanten, arroganten Grinsen auf den Lippen. Er nickte in Richtung des Küchentors, wo drei
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