Emmas Sicht„Gemeinsam“, murmelte Luca; seine Stimme war eine tiefe, raue Vibration an meinen Lippen. Er sagte es nicht einfach nur; er brannte mir das Wort förmlich ein, während sein Mund warm und fordernd war, als er mich ein letztes Mal in der stillen, sterilen Zuflucht des Klinikraums küsste. „Ich meine es ernst, Emma. Kein Verstecken mehr hinter deinen Zweifeln. Von dieser Sekunde an sind wir eine einzige Front.“„Ich weiß“, flüsterte ich, während meine Finger noch immer im weichen Stoff seines Kragens verstrickt waren. Mein Herz hämmerte noch immer in einem hektischen Rhythmus gegen meine Rippen, aber die kalte, lähmende Angst, die mich im Badezimmer der Lodge gepackt hatte, begann zu weichen – abgelöst von der schweren, festen Wärme seiner Gegenwart. „Aber mein Vater, Luca... er wird mich ansehen und die Tochter sehen, in die er all seine Hoffnung gesetzt hat, und—“„Und er wird eine Frau sehen, die geliebt und beschützt wird und die die nächste Generation unserer Familie unter
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