Mein Gefährte ist ein Vampir
„Hast du getan, was ich gesagt habe?“, murmelte er dunkel, während sein Blick langsam über mich glitt.
„Ja“, flüsterte ich, meine Stimme voller Scham. Doch nicht genug, um mich daran zu hindern, meine Beine vor ihm weiter zu spreizen.
Sein Kiefer spannte sich an, ein tiefes Knurren entwich seiner Kehle, als er sich auf den Stuhl direkt vor mir setzte.
„Dann zeig es mir. Zeig mir, wie du dich in jener Nacht berührt hast.“
„Jetzt?“, zögerte ich.
„Ja. Jetzt sofort.“ Er lehnte sich vor. „Nimm zwei Finger in den Mund, leck sie langsam, dann führe sie nach unten und zeig mir, wie du dich zum Höhepunkt gebracht hast. Alles.“
Ich schluckte, mein Gesicht brannte rot, während Bilder jener unheiligen Nacht vor meinem inneren Auge aufblitzten.
Ich leckte zwei Finger, wie er es verlangt hatte, und führte sie hinab zu den bereits feuchten Falten zwischen meinen Beinen. Dann drang ich ein, das glitschige Gefühl ließ meine Augen zufallen.
„Öffne sie. Ich will sehen.“
Meine Augen öffneten sich, kurz darauf mein Mund.
Meine Falten wurden immer feuchter, je schneller ich meine Finger bewegte, und leise Schreie drangen über meine Lippen. Ich musste die Augen schließen.
„Aufmachen.“ Er stöhnte erneut und erhob sich.
Ich sah ihm wieder in die Augen, spreizte die Beine weiter und rieb meine empfindliche Knospe intensiv, bis meine Beine zu zittern begannen.
„Soll ich aufhören? Sag mir, was ich tun soll“, rief ich.
Er sagte nichts, nippte nur an seinem Wein, während ich mich tiefer fickte, weinend und verzweifelt, weil ich wollte, dass er es selbst tat.
Ich brauchte seine Finger statt meiner.
Endlich stellte er das Glas beiseite und beugte sich herunter.
„Du hast deine Aufgabe wirklich gut gemacht. Jetzt soll der König dir eine angemessene Belohnung geben.“
Er grinste.