Share

KAPITEL DREIZEHN

last update Tanggal publikasi: 2026-07-25 14:54:36

Der Hohe Rat der Ältesten murmelte in feierlicher Zustimmung; ihr schweres Nicken besiegelte das Neunzig-Tage-Ultimatum. Neunzig Tage. Neunzig Tage, um einen Wolf zu erwecken, der gar nicht existierte. Um die brutalen Prüfungen des Lykaner-Reiches zu überleben. Und um den mysteriösen Fremden aufzuspüren, der mich im dunklen Wald gezeichnet hatte. Sollte ich versagen, erwartete mich die Verbannung in den Abgrund oder die öffentliche Hinrichtung.

Doch das war mir egal. Neunzig Tage waren mehr als
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTVIERUNDVIERZIG!

    HUNDERTVIERUNDVIERZIGNag⁠rani blickte auf mich herab, wo ich auf dem kalten Steinboden kniete.Ihre dunklen, schmalen Augen wanderten über meinen gebeugten Kopf und erfassten den getrockneten Schlamm, die Wasserpflanzen und die Tränen, die tiefe Spuren im Dreck meines Gesichts hinterlassen hatten. Sie verspottete mich nicht. Sie wich nicht zurück. Eine kleine, seltsame Stille legte sich über ihre Züge.„Steh auf, Kane“, sagte Nagrani sanft. Ihre Stimme klang wie trockene Seide, die über poliertes Glas gleitet. „Ein Lykanerprinz hat nichts auf den Knien vor irgendjemandem zu suchen.“Ich stand auf, meine Beine zitterten vor Erschöpfung und Angst. Meine Hände blieben geöffnet, zitterten an meinen Seiten, meine Augen verlie&

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTDREIUNDVIERZIG!

    HUNDERTDREIUNDVIERZIGKanes Sichtweise‌Das Rauschen des Wassers riss mich aus der Dunkelheit.Mein Kopf dröhnte wie ein Eisenhammer gegen Stein. Ich hustete und spuckte eiskaltes Flusswasser und Sand aus, jeder Knochen in meinem Körper schrie vor rohem Schmerz.Ich rappelte mich im nassen Kies auf die Knie und blinzelte durch den grauen Nebel.Da fiel mein Blick auf sie.Alice lag zwei Schritte entfernt am Flussufer. Ihr kleiner Körper war durchnässt, still und schlaff an den dunklen Steinen.Der grüne Pfeil steckte noch immer tief in ihrer linken Brustseite.„Nein. Nein, nein, nein“, würgte ich. Ich kroch auf Händen und Knien zu ihr.Ich zog sie auf mein

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTZWEIUNDVIERZIG!

    HUNDERTZWEIUNDVIERZIG​Die Wachen gaben nicht nach. Doch in ihrer Reihe brach lautes, höhnisches Gelächter aus.„Ein Alpha-Prinz?“, nieste der Kommandant und schüttelte mit einem hässlichen Grinsen den Kopf. „Hört euch den flüchtigen Dieb an! Wenn ihr die große Bestie der Legenden seid, zeigt uns eure Macht. Wir wollen diese königliche Energie in Aktion sehen, bevor wir euch ausweiden.“Die Soldaten schlugen die flachen Seiten ihrer gebogenen Klingen gegen ihre schweren Eisenschilde; der metallische Klang klang scharf und furchterregend im Kontrast zum Tosen des Flusses weit unten.Ich wich zurück, bis die Absätze meiner Stiefel kleine Steine ​​über den Rand des Abgrunds schleuderten. Ich konnte den Wind in der tiefen Schlucht unter uns heulen hören.Mir stockte der Atem. Ich klammerte mich an den zerrissenen Rücken von Kanes Hemd, meine Knöchel wurden knochenweiß.„Kane“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. „Ich habe Angst. Sieh dir ihre Klingen an. Ich will nicht, dass sie uns ber

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTEINUNDVIERZIG!

    HUNDERTEINUNDVIERZIGDer holprige Feldweg war schmal und tief zwischen hohen Felsrücken eingeschnitten, während die Wachen uns zurück zu den schwarzen Toren von Oakhaven marschieren ließen.Vier gepanzerte Soldaten marschierten vor uns, an ihren Hüften hingen gebogene Klingen, drei weitere folgten uns mit schweren Eisenpiken im Anschlag. Der Kommandant ritt auf seinem schwarzen Kriegspferd ein Stück vor und befahl uns, das Tempo zu halten, damit wir vor Mittag ankamen.Kane ging direkt neben mir, seine Hände waren hinter seinem Rücken in schwere Eisenfesseln gefesselt.Sein Gang war nicht der eines geschlagenen Gefangenen, selbst mit Ketten an den Handgelenken. Sein Kopf war hoch erhoben, sein Kiefer wie Stein zusammengepresst, und seine scharfen, goldbraunen Augen musterten unentwegt die felsige Landschaft um uns herum, schätzten Entfernungen ein und beobachteten jede Bewegung der Männer.Ich stolperte über einen losen Stein, und ein stechender Schmerz schoss mir von meinem verstauch

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTVIERZIG

    HUNDERTVIERZIGKane setzte mich auf einen moosbewachsenen Baumstamm hinter einem dichten Vorhang aus Kiefernnadeln. Seine Hände blieben noch einen Moment länger an meiner Taille, um mich zu stabilisieren, damit das Gewicht nicht auf meinen verletzten Fuß fiel.„Dir wird nichts passieren“, sagte Kane. Seine Stimme war leise und ruhig, er versuchte, die Panik aus meinem Kopf zu vertreiben. „Wir schaffen es aus diesem Wald heraus, Alice. Bleib einfach bei mir.“Bevor ich antworten konnte, hallte ein Ruf durch die Bäume: „Durchsucht den Bergrücken! Sucht jeden Winkel dieses Tals ab!“Eisenstiefel krachte durch das trockene Laub. Der Lärm kam von links, dann von rechts und hallte durch die Zweige, bis es sich anfühlte, als würden die Bäume selbst uns einkesseln. Die Wachen der Königin hatten uns eingeholt und verteilten sich im dichten Wald, um uns einzukesseln.„Sie sind da“, flüsterte ich, und die Kälte kroch mir wieder in die Hände. Kane zögerte keine Sekunde. Er zog mich vom Baumstamm

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTNUENUNDDREISSIG

    Der alte Mann und seine Frau gingen zurück in ihr eigenes Bett, und es herrschte wieder Stille in dem kleinen Gästezimmer.Kane ging zu der schmalen Holztür, zog sie auf und drückte den kleinen Holzpflock hinein. Der Raum war nun kalt, ein schwacher Luftzug pfiff durch die zerbrochenen Dielen der Decke, aber für den Moment war die Gefahr vorüber.Kane drehte sich um und ging zurück zum Strohbett.Er sagte zunächst nichts. Er setzte sich neben mich, streifte seine schweren Stiefel ab und zog mich sanft in seine Arme. Er nahm die dicken Wolldecken, die der alte Mann mitgebracht hatte, und hüllte uns darin ein, bis die beißende Kälte der Bergluft unter einem Kokon aus dicker, schwerer Wärme verschwunden war.Kane zog mich auf die Matratze, seine breite, muskul&

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status