LOGINDer Rest des Tages schleppte sich dahin, als wolle er mich bestrafen.
Ich blieb stundenlang in meinem Studio eingeschlossen und tat so, als würde ich malen. Die Leinwand blieb leer. Jedes Mal, wenn ich mich zu konzentrieren versuchte, zog mein Kopf mich zurück zum Frühstück – das Knie meines Stiefvaters an meins unter dem Tisch gepresst, seine Stimme, die „Prinzessin“ sagte, als wäre es etwas Schmutziges und Süßes zugleich. Meine Pussy wurde schon wieder nass, nur weil ich daran dachte. Ich war so geil und begehrte ihn so sehr, dass ich die Shorts zweimal wechseln musste. Am Abend hatte meine Mutter wieder eines ihrer schicken Dinners unten. Ich wollte nicht gehen, aber sie gab mir diesen Blick, den, der sagte, dass ich wieder schwierig war. Also zog ich ein schlichtes schwarzes Kleid an, das meinen Körper ein wenig betonte, und ging hinunter. Mein Stiefvater war natürlich da, sah zu gut aus in einem dunklen Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und unterhielt sich mit irgendwelchen wichtigen Leuten, als gehöre ihm die ganze verdammte Welt. Was er irgendwie tat. Jedes Mal, wenn sich unsere Blicke über den Raum trafen, sammelte sich Hitze tief in meinem Bauch. Ich trank mehr, als ich sollte – Champagner, Wein, dann etwas Stärkeres, das beim Runterschlucken brannte. Kyles Nachrichten hatten endlich aufgehört, aber der Schmerz war immer noch da und vermischte sich mit diesem neuen, gefährlichen Hunger. Ich musste vergessen. Ich brauchte etwas, irgendetwas, das die leere Sehnsucht in mir füllte. Gegen Mitternacht wurde das Haus wieder still. Meine Mutter war früh ins Bett gegangen. Ich wanderte durch die Flure wie in der Nacht zuvor, angetrunken und unruhig, mein Körper summte. Meine Nippel waren hart gegen das Kleid. Mein Höschen war feucht. Ich redete mir ein, ich wollte nur Wasser holen oder vielleicht etwas Luft auf der Terrasse. Aber meine Füße hatten andere Pläne. Ich landete wieder im Ostflügel, stand vor derselben Tür. Mein Herz pochte so heftig, dass ich es in der Kehle spürte. Tu das nicht, Liana. Geh zurück in dein Zimmer. Aber der Champagner flüsterte, dass es okay war – nur ein Blick, ob er noch wach war. Ich drückte die Tür auf. Die Lampe brannte wieder. Mein Stiefvater saß am Rand des großen Bettes, das Hemd aufgeknöpft, und schaute auf etwas auf seinem Handy. Er sah auf, als ich eintrat, und sein ganzer Körper erstarrte. „Liana.“ Seine Stimme war tief und verführerisch, als hätte er auch an mich gedacht. „Du solltest wirklich nicht immer wieder hier reinkommen.“ Ich schloss die Tür hinter mir trotzdem. Das Klicken klang zu laut, und meine Beine fühlten sich wackelig an, als ich mich dagegenlehnte. Der Raum drehte sich ein wenig von den Drinks. „Ich weiß. Es tut mir leid. Ich kann… ich kann einfach nicht aufhören, an gestern Abend zu denken.“ Er stand langsam auf. Gott, er war groß und breit. Das offene Hemd zeigte seine Brust, die schwachen Linien alter Narben, die Art, wie seine Muskeln sich bewegten, wenn er atmete. Mein Mund wurde trocken. Meine Pussy zog sich zusammen, frische Feuchtigkeit tränkte mein Höschen. Hermes kam auf mich zu und blieb nah genug stehen, dass ich die Hitze spüren konnte, die von seinem Körper ausging. „Du bist wieder betrunken, Prinzessin.“ Seine tiefe Stimme ließ meine Klitoris pochen. Ich nickte und biss mir auf die Lippe. „Ja. Aber ich bilde mir das nicht ein, oder? Die Art, wie du mich gestern Abend angeschaut hast… die Art, wie du mich jetzt anschaust.“ Seine Hand kam hoch, zögerte, als kämpfte er mit sich selbst, dann strich er eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. Seine Finger waren warm und rau. Die Berührung schickte Funken geradewegs zwischen meine Beine. Ich ließ einen kleinen, zittrigen Atemzug heraus. „Du hast keine Ahnung, worum du bittest“, murmelte er. Sein Daumen strich über meine Unterlippe, und ich öffnete sie, ohne nachzudenken, und schmeckte das Salz seiner Haut. „Ich glaube, ich habe es.“ Meine Stimme kam klein und bedürftig heraus. „Ich habe mich noch nie so gefühlt – nicht mit Kyle oder irgendjemandem. Als du mich gestern Abend angeschaut hast… hat mein Körper einfach… reagiert und nicht aufgehört, nach deiner Berührung zu verlangen.“ Hermes’ Augen verdunkelten sich, während er näher trat und mich sanft gegen die Tür drückte. Ich konnte ihn jetzt spüren – die harte Erhebung seines Schwanzes gegen meinen Bauch durch die Hose, sehr dick und groß genug, um meine hungrige Pussy zu verschlingen. Meine Pussy flutete bei dem Kontakt und schmerzte so sehr, dass es fast wehtat. „Fuck, Liana“, hauchte er. Eine große Hand glitt meine Seite hinunter, packte meine Hüfte und zog mich fester an ihn. „Du bist so jung. So verdammt unschuldig. Und du bist die Tochter meiner Frau.“ Die Schuld in seiner Stimme ließ mich nur noch mehr gegen ihn pressen und mich an ihn schmiegen, meine Brüste gegen seine Brust. Meine Nippel waren so hart, dass sie schmerzten. „Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich kann nicht anders. Ich werde immer wieder so nass, wenn ich an dich denke und daran, wie es sich anfühlen würde, wenn du mich anfasst, während ich deinen Schwanz lutsche und dein Sperma über mein Gesicht läuft.“ Er stöhnte tief in seiner Kehle, das Geräusch vibrierte durch mich. Seine Hand wanderte tiefer, schob sich unter den Saum meines Kleides, die Fingerspitzen strichen über die Rückseite meines Oberschenkels – so nah an dem Ort, wo ich ihn brauchte. „Sag mir, wie nass du gerade bist, kleines Gör.“ Mein Gesicht brannte, aber die Worte kamen heraus. „Durchweicht. Mein Höschen ist ruiniert. Ich habe mich vorhin im Studio angefasst und an dich gedacht… bin gekommen, während ich deinen Namen geflüstert habe.“ Etwas in ihm riss. Er küsste mich – nicht sanft oder zärtlich, sondern wie ein Mann, der hungrig nach seinem kleinen Mädchen war. Sein Mund nahm den meinen, die Zunge glitt hinein, als gehörte ich ihm. Ich stöhnte hinein, meine Hände ballten sich in seinem Hemd, während seine andere Hand endlich zwischen meine Beine glitt und meine Pussy über dem durchweichten Höschen umfasste. „Jesus Christus“, murmelte er gegen meine Lippen. „Du tropfst für mich, Prinzessin. Diese kleine Fotze bettelt um Daddys Finger, nicht wahr?“ Das Wort Daddy traf mich wie ein Blitz. Meine Hüften wippten von selbst gegen seine Hand. „Ja… bitte, Daddy.“ Er rieb mich durch den Stoff, langsame Kreise genau über meiner geschwollenen, cremigen Klitoris. Ich wimmerte und spreizte die Beine weiter für ihn. Die Lust baute sich schnell auf, scharf und überwältigend. Er küsste meinen Hals hinunter, saugte leicht, während seine Finger weiter rieben und tiefer in meine nasse, glitschige Pussy stießen. „Du wirst mein Tod sein“, knurrte er. „So eng und bedürftig. Ich sollte das nicht tun. Aber fuck… du scheinst schon süßer zu sein als deine Mutter, die kaum nass wird. Ich will diese süße kleine Pussy ruinieren. Sie aufdehnen und dich meinen Namen schreien und mich Daddy rufen lassen.“ Ich zitterte, meine Hüften rieben gegen seine Hand, als hätte ich keine Scham mehr – und vielleicht hatte ich keine, nicht mehr, nicht bei ihm. Er schob mein Höschen beiseite und glitt mit einem dicken Finger über meine Schamlippen, langsam und absichtlich, und überzog ihn mit dem, wie peinlich nass ich schon war. Er drang nicht ein, kreiste nur um meinen Eingang, träge und ohne Eile, als hätte er die ganze Nacht und beabsichtigte, jede Sekunde davon zu nutzen, um mich leiden zu lassen. „Bitte.“ Das Wort fiel heraus, bevor ich es auffangen konnte. „Bitte was?“ Seine Stimme war tief, direkt an meinem Ohr, und ich spürte sie überall. „Benutz deine Worte, Prinzessin. Sag Daddy genau, was du willst.“ „Du wirst viel hübscher betteln müssen, bevor ich dir gebe, was du brauchst.“ Hermes zog sich gerade weit genug zurück, um mich anzusehen. „Nicht heute Nacht, Baby. Nicht so. Du bist betrunken und verletzt. Wenn ich dich endlich ficke, will ich, dass du dich an jede Sekunde erinnerst. Ich will dich nüchtern und auf den Knien um Daddys Schwanz bettelnd.“ Stattdessen rieb er weiter an meiner Klitoris, jetzt schneller, mit perfektem Druck. Ich kam heftig, schrie gegen seine Brust, meine Pussy pulsierte und goss über seine Finger. Er hielt mich durch den Orgasmus, murmelte schmutzige Lobpreisungen an mein Ohr – „braves Mädchen“, „so hübsch, wenn du kommst“, „diese Fotze gehört jetzt mir.“ Als es vorbei war, fühlte ich mich kraftlos. Er richtete mein Kleid, küsste meine Stirn und schob mich sanft zur Tür. „Geh ins Bett, Liana. Wir reden morgen.“ Ich stolperte hinaus, die Beine wackelig, die Pussy immer noch mit Nachbeben pochend. Die Schuld traf mich in dem Moment, als ich wieder in meinem Zimmer war. Der Ehemann meiner Mutter. Ich hatte ihn mich anfassen lassen. Hatte ihn Daddy genannt. Und ich wollte schon mehr. So viel mehr. Ich kroch ins Bett, wund und befriedigt und zugleich verängstigt. Das war erst der Anfang, und ich hatte keine Ahnung, wie tief dieses Loch noch werden würde. Aber als ich einschlief, war eines klar: Ich würde nicht aufhören zu fallen.HERMES'S POV Als ich am folgenden Morgen im Anwesen ankam, war die Sonne bereits aufgegangen. Ich nahm die Männer am Eingang kaum wahr, bevor ich hineinging. Das Anwesen war ungewöhnlich still. Die Überreste der Geburtstagsfeier waren noch in den Dekorationen sichtbar, den Blumen, die durch die Halle arrangiert waren, und den Geschenken, die noch nicht weggeräumt worden waren. Es war beinahe beleidigend, wie gewöhnlich alles aussah. Als wäre nichts passiert. Als hätte Liana die vorherige Nacht nicht damit verbracht zu glauben, dass sie sterben würde. Ich stieg die Treppe hinauf und machte mich auf den Weg zu ihrem Schlafzimmer. Die Tür war leicht geöffnet. Ich stieß sie sanft auf und trat ein. Liana schlief. Sie lag zusammengekauert unter der Decke, ihr Gesicht dem Kissen zugewandt. Ihr Haar war darüber verstreut, und auf ihren Wangen waren schwache Spuren von Tränen. Einen Moment lang stand ich einfach da. Ich hatte Männern gegenübergestanden, die mein Leben bedroht ha
HERMES'S POV „Sag mir noch einmal, warum ein Mann, dem genug Gold gehört, um die Hälfte des Landes zu kaufen, beschlossen hat, es wie ein paranoider Verrückter unter der Erde zu vergraben.“ Ich warf einen Blick auf die Frau, die neben mir ging. „Weil die andere Hälfte des Landes voller Leute wie dir ist.“ Alexia keuchte dramatisch und legte eine Hand auf ihre Brust. „Wow. Und ich dachte schon, wir hätten eine wunderschöne Freundschaft entwickelt.“ „Haben wir.“ „Wirklich?“ „Leider.“ Sie schnaubte und schüttelte den Kopf, während wir uns dem verborgenen Eingang zur unterirdischen Kammer näherten. „Weißt du, Hermes, die meisten Leute sagen danke, wenn ihnen jemand bei etwas hilft.“ „Habe ich um deine Hilfe gebeten?“ „Nein, aber du hättest weitere dreißig Minuten da unten verbracht und jeden einzelnen Goldbarren untersucht, wenn ich dich nicht daran erinnert hätte, dass du ein Leben außerhalb deiner kostbaren Sammlung hast.“ Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um. „Bist
LIANA'S POV Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Jedes Mal, wenn ich Kyle ansah, erinnerte ich mich an das Gefühl des Fallens, an den schrecklichen Moment, als meine Finger vom Geländer rutschten, und an die Gewissheit, dass ich gleich sterben würde. Er hatte mich beinahe getötet. Der Gedanke ließ etwas in mir zerbrechen. Ich stürzte auf ihn zu und stieß ihn hart gegen die Brust. „Du hast mich beinahe getötet, du Abschaum!“ „Liana, beruhige dich—“ „Sag mir nicht, ich soll mich beruhigen!“ Ich schlug mit beiden Händen gegen seine Brust, Tränen strömten über mein Gesicht. „Du hast mich gestoßen! Du hast mich tatsächlich von diesem Balkon gestoßen! Was zum Teufel stimmt nicht mit dir?“ Er packte meine Handgelenke und versuchte, mich davon abzuhalten, ihn erneut zu schlagen. „Hör mir zu!“ „Lass mich los!“ Ich riss meine Hände frei und stieß ihn erneut. „Ich habe dich angefleht, mich zu retten! Ich habe geweint, Kyle! Ich habe dir gesagt, dass ich nicht sterben will, und du
LIANA'S POV „Kyle, bitte!“ Meine Stimme brach, während ich mich am Balkongeländer festhielt. Meine Arme zitterten, meine Finger schmerzten, und jedes Mal, wenn ich versuchte, meinen Griff anzupassen, rutschte mein Körper ein Stück weiter hinunter. Ich sah durch meine Tränen zu ihm hoch. „Bitte, hilf mir! Ich will nicht fallen!“ Kyle stand über mir und starrte hinunter mit einem Ausdruck, den ich nicht verstehen konnte. Der Wind strich über mein Gesicht, und mein Herz hämmerte so heftig, dass ich kaum Luft bekam. Ich würde sterben. Der Gedanke traf mich so plötzlich, dass ich noch heftiger zu weinen begann. Ich war nicht bereit zu sterben. Nicht so. Nicht an meinem einundzwanzigsten Geburtstag, an dem ich den ganzen Abend von Menschen umgeben gewesen war, die mich liebten, an dem ich noch so viele Dinge tun wollte. Ich hatte nicht einmal die Chance bekommen, das Leben zu leben, das ich mir vorgestellt hatte. „Kyle!“ schrie ich erneut. „Bitte, ich flehe dich an! Halt meine Han
LIANA'S POV „Es tut mir wirklich leid.“ Er wiederholte es. Die Worte hingen zwischen uns. Ich wartete, fast neugierig, was er als Nächstes sagen würde. „Es tut mir leid für alles, was zwischen uns passiert ist“, fuhr er fort. „Es tut mir leid, dass ich die Dinge so weit habe gehen lassen. Aber du musst verstehen, dass es nicht so einfach war, wie du denkst.“ Ich schüttelte den Kopf. „Natürlich. Es gibt immer etwas, das ich nicht verstehe.“ „Liana, ich meine es ernst.“ „Ich auch.“ Er trat näher, und ich wich sofort zurück. „Komm nicht näher.“ Er blieb stehen und starrte mich an, als hätte meine Reaktion ihn beleidigt. „Du hast jetzt Angst vor mir?“ Ich hielt seinem Blick stand. „Würdest du es mir übelnehmen?“ Etwas huschte über sein Gesicht, verschwand aber schnell. „Ich wollte nie, dass die Dinge so enden.“ „Dann hättest du darüber nachdenken sollen, bevor du getan hast, was du getan hast.“ „Du kennst nicht die ganze Geschichte!“ „Dann erzähl sie mir. Aber erwarte n
LIANA'S POV In dem Moment, als Kyle auf mich zuzugehen begann, wusste ich, dass ich von ihm wegkommen musste. Ich war nicht bereit, ihn zu sehen, nicht heute Abend, nicht nach allem, was zwischen uns geschehen war. Ich hatte Monate damit verbracht, die Vergangenheit hinter mir zu lassen, und das Letzte, was ich wollte, war, dass er auf meiner Geburtstagsparty auftauchte und die eine Nacht ruinierte, die ich mir erlaubt hatte, zu genießen. Ich drehte mich weg, bevor er mich erreichen konnte, und tat so, als hätte ich plötzlich etwas Wichtiges vergessen. „Entschuldigung“, murmelte ich zu einem vorbeigehenden Kellner. „Könnte ich etwas zu trinken bekommen?“ Ich wartete nicht einmal auf seine Antwort, bevor ich zum Getränketisch ging. Leider war Kyle immer noch in meinem Blickfeld. Ich nahm ein Glas und tat so, als würde ich die Getränke studieren, in der Hoffnung, er würde den Hinweis verstehen und mich in Ruhe lassen. Als ich bemerkte, dass er die Richtung zu mir änderte, verließ







