Dari Awal, Aku Ditakdirkan Untuk Tidak Terkalahkan

Dari Awal, Aku Ditakdirkan Untuk Tidak Terkalahkan

last updateTerakhir Diperbarui : 2026-02-05
Oleh:  RizeOngoing
Bahasa: Bahasa_indonesia
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Seorang anak laki-laki dipindahkan ke sebuah dunia mistis yang penuh dengan hal yang menakjubkan. Anak laki-laki itu bernama Yun Fei, dia terlahir kembali dalam sebuah keluarga kekaisaran yang kuat, di domain bintang abadi. Dia memiliki kepribadian yang santai dan menginginkan hidup yang nyaman, namun dia memiliki bakat yang tinggi dan bakat alami yang tak tertandingi. Identitasnya itu sendiri, yang tidak bisa membuatnya untuk tetap santai dan tenang.

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Bab 1

Bab 1. Bereinkarnasi, Tubuh Primordial Bintang

Das schwere Eisentor schwang mit einem lauten Knarren auf. Ich saß auf dem Fahrersitz meines Mietwagens und starrte durch den Regen auf das gewaltige steinerne Herrenhaus. Das Wasser strömte aus dem dunklen Himmel über Yorkshire herab und trommelte in einem gleichmäßigen Rhythmus gegen die Windschutzscheibe. Der Anwalt hatte mir heute Morgen diese alten Schlüssel übergeben. Er hatte erklärt, dass ich die alleinige Erbin dieses prächtigen Anwesens sei. Seine ernsten Worte erschienen mir noch immer kaum glaubhaft. Ich war eine mittellose Künstlerin, die kaum ihre Miete bezahlen konnte. Und nun gehörte mir plötzlich ein wunderschönes, stilles Schloss.

Ich stellte den Motor ab, legte mein Handy zur Seite, griff nach meiner dicken Jacke und trat hinaus in den Sturm. Der eisige Regen durchnässte innerhalb weniger Sekunden mein Haar. Unter meinen Stiefeln knirschte der nasse Kies, während ich die lange Auffahrt entlang zum Haupteingang ging. Das riesige Herrenhaus ragte wie ein schlafendes Ungeheuer vor mir auf. Seine hohen Rundbogenfenster waren dunkel, leer und vollkommen still. Dichtes grünes Efeu kroch die grauen Steinmauern hinauf. Der Ort wirkte uralt, als hätte die moderne Welt ihn längst vergessen. Vor der massiven Eichentür blieb ich stehen.

Ich zog den schweren Messingschlüsselbund hervor. Meine Hände zitterten vor Kälte, während ich den ersten Schlüssel ausprobierte. Er passte nicht in das verrostete Eisenschloss. Drei weitere Schlüssel später fand ich schließlich den richtigen. Der vierte drehte sich mit einem lauten, scharfen Klicken. Mit beiden Händen drückte ich die schwere Holztür auf. Die Metallscharniere schrien protestierend auf. Ich trat ein und betätigte den Lichtschalter neben der Tür. Nichts geschah. Der Strom war längst abgeschaltet. Also schaltete ich die Taschenlampe meines Handys ein.

Im hellen Lichtstrahl erschien eine prachtvolle Eingangshalle. Eine breite Holztreppe führte hinauf in die dunklen Schatten des Obergeschosses. Große Möbelstücke waren mit weißen Laken bedeckt und wirkten wie schweigende Geister. Die abgestandene Luft roch nach Staub und altem Papier. Ich ging weiter hinein und ließ die Haustür hinter mir zufallen. Der laute Knall hallte durch die leeren Flure und Räume. Meine Schritte klangen auf dem schwarz-weißen Marmorboden wider. Ein seltsames, bedrückendes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Das riesige Haus war unheimlich still. Es fühlte sich an, als würde das gesamte Gebäude den Atem anhalten.

Am liebsten hätte ich mich umgedreht und diesen unheimlichen Ort sofort wieder verlassen. Doch eine tiefe Neugier trieb mich weiter. Ich musste den Rest meines neuen Zuhauses sehen. Ich ging am Wohnzimmer und am großen Speisesaal vorbei. Alles schien in einer längst vergangenen Zeit stehen geblieben zu sein. Die Gemälde an den Wänden zeigten Menschen in altmodischer Kleidung. Hinter der Haupttreppe entdeckte ich einen langen, schmalen Flur. Der schwache Lichtstrahl meiner Taschenlampe reichte kaum bis ans Ende. Langsam ging ich den Korridor entlang und lauschte der Stille. Mit jedem Schritt wurde die Luft kälter.

Die eisige Kälte drang durch meine Jacke bis auf die Haut. Fröstelnd rieb ich mir die Arme. Schließlich erreichte ich die letzte Tür auf der linken Seite. Sie unterschied sich deutlich von allen anderen Türen im Haus. Das geschnitzte Holz war dunkler und völlig staubfrei. Der Türgriff bestand aus glänzendem Silber statt aus stumpfem Messing. Ich blieb davor stehen. Plötzlich sank die Temperatur erneut. Es war kälter als in einem industriellen Kühlraum. Mein warmer Atem verwandelte sich in dichte weiße Wolken.

Vorsichtig legte ich meine rechte Hand auf den silbernen Griff. Das eiskalte Metall brannte auf meiner Haut wie glühendes Eisen. Erschrocken zog ich die Hand zurück und schnappte nach Luft. Irgendetwas stimmte mit diesem Teil des Hauses nicht. Mein Verstand sagte mir, ich solle sofort weglaufen. Doch meine Füße schienen am kalten Marmorboden festgewachsen zu sein. Ich musste herausfinden, was sich hinter dieser Tür verbarg. Ich nahm den schweren Schlüsselbund aus meiner Jackentasche und entdeckte einen kleinen silbernen Schlüssel, der perfekt zum Schloss passte. Langsam schob ich ihn hinein.

Der Schlüssel drehte sich lautlos. Ich holte tief Luft und drückte die Tür auf. Die Luft im Zimmer war eisig, doch sie roch nach frischen Kiefernnadeln. Ich richtete den Lichtstrahl meines Handys in die Dunkelheit. Er glitt über ein makelloses Bett mit einem Bezug aus tiefrotem Samt. Weder auf dem Boden noch auf den Wänden lag auch nur eine Spur von Staub. Die edlen Möbel waren nicht mit weißen Tüchern bedeckt. In der rechten Ecke stand eine große Staffelei mit einer leeren weißen Leinwand, als würde sie auf einen Künstler warten. Auf einem kleinen Tisch glänzte ein silbernes Teeservice.

„Schließ die Tür“, sagte plötzlich eine tiefe Männerstimme.

Ich erstarrte und ließ den schweren Schlüsselbund zu Boden fallen. Blitzschnell richtete ich den Lichtstrahl in die dunkle Ecke des Zimmers. Dort saß eine große Gestalt auf einem Stuhl. Sie trug einen eleganten schwarzen Anzug aus einer längst vergangenen Epoche. Seine dunklen Augen ruhten mit einem kalten, durchdringenden Blick auf mir.

„Wer sind Sie?“, flüsterte ich, während meine Hände unkontrolliert zitterten.

Langsam erhob er sich und machte einen Schritt auf mich zu.

Er ging direkt durch den massiven Holztisch hindurch, als bestünde er aus Rauch.

Ich konnte nicht einmal mehr atmen.

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