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ELIANS SICHT
Der Chlorgeruch vermittelte mir meist ein Gefühl von Geborgenheit. Er roch nach meinem Stipendium, meinem Ausweg aus dem Elend und dem Einzigen, was mich vor einem Leben als Kellner in einer trostlosen Kleinstadt bewahrte.
Aber heute Abend war der Geruch anders. Er war stärker als sonst. Er roch wie die Münze, in die ich als Kind einmal gebissen hatte.
Ich saß auf der kalten Metallbank, meine abgetragenen Turnschuhe baumelten ein paar Zentimeter über dem Boden. Im Schwimmbecken tat Karl Richter das, was er am besten konnte: uns alle wie absolute Anfänger aussehen lassen. Er glitt durchs Wasser, als wäre es nicht da, seine Arme schnitten mit einer Leichtigkeit über die Oberfläche, die einen Laien davon überzeugt hätte, wie einfach das sei.
Jedes Mal, wenn er die Wand erreichte und einen Salto machte, tobte die Menge auf den Rängen – hauptsächlich Studenten, die ihn wie einen Gott verehrten. Ich sah nur zu. Ich war der „unsichtbare Ersatzspieler“. Ich war im Team, weil mein Notendurchschnitt gut war und meine Freistilzeit gerade so reichte, um in den belanglosen Vorläufen eine Bahn zu füllen.
Karl stieg aus dem Pool, das Wasser tropfte von seinen gebräunten, muskulösen Körpern. Er fuhr sich mit der Hand durchs blonde Haar, schenkte ihm ein strahlendes Lächeln und winkte. Seine Freundin, mit seidenweichem Haar, eilte herbei, legte ihm ein Handtuch um die Schultern und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Er sah perfekt aus. So perfekt, dass ich etwas fühlte, was ich nicht fühlen sollte.
Ich spürte diesen vertrauten, dumpfen Schmerz in meiner Brust. Es war nicht so, dass ich er sein wollte. Ich wollte mich einfach nur so selbstsicher fühlen. Ich wollte mich in der Welt bewegen können, ohne das Gefühl zu haben, mich dafür entschuldigen zu müssen, dass ich Platz einnehme.
Eine Stunde später war das Stadion leer. Die Lichter waren größtenteils gedimmt, sodass das Becken schwarz wirkte.
Ich war schon halb über den Parkplatz, als mir plötzlich das Herz in die Hose rutschte. Mein Rucksack fühlte sich viel zu leicht an. Ich blieb stehen und öffnete den Reißverschluss. Er war leer.
"Nein, nein, nein", zischte ich in die Nachtluft.
Die Stipendienverlängerungsformulare. Ich hatte sie auf der Bank in der Umkleidekabine liegen lassen. Wenn der Hausmeister sie weggeworfen hatte, musste ich neue beim Stipendienrat anfordern, und die Frist war morgen früh. Der Stipendienrat mochte keine „unverantwortlichen“ Studenten. Ein Fehler, und ich würde am Montag wieder in der beengten Küche meiner Mutter sitzen.
Ich drehte mich um und rannte zurück in Richtung des Sportflügels.
Die Seitentür war mit einem schweren Keil offengehalten – zum Glück war noch jemand mit Putzen beschäftigt. Ich schlüpfte hinein, mir stockte der Atem, als ich den Flur betrat.
Die Tür zur Umkleidekabine schwang gewöhnlich mit einem vertrauten Knarren auf, doch als ich nach dem Griff griff, hielt ich inne.
Aus dem Inneren war ein Geräusch zu hören.
Es klang nicht wie das Wischen eines Hausmeisters. Es war ein nasses, reißendes Geräusch. Als würde jemand mit einer Gartenschere an einem Ledersofa herumfeilen. Und dann war da noch das Knurren.
Es war kein Hund. Dafür war es zu tiefgründig. Es war die Art von Geräusch, die man nicht nur mit den Ohren hört; man spürt es im Knochenmark.
Mein Verstand sagte mir, ich solle umkehren. Er schrie mich an, ich solle zurück ins Wohnheim rennen und die Unterlagen vergessen. Aber meine Beine gehorchten mir nicht. Neugier ist Gift für jemanden wie mich.
Ich habe die Tür nur einen Spaltbreit geöffnet.
Die Umkleidekabine war dunkel, bis auf eine flackernde Leuchtstoffröhre am anderen Ende. Die Luft war stickig, erfüllt von einem Geruch, der mir die Kehle kratzen ließ. Es roch nach Kupfer – nach frischem, heißem Blut – und nach etwas Wildem, wie der Wald nach einem Regenguss.
"Karl?", flüsterte ich, obwohl ich nicht wusste, warum.
Am Ende der Reihe, in der Nähe der VIP-Schließfächer, saß eine Gestalt zusammengesunken da.
Es war Karl, da war ich mir sicher. Doch seine Jacke war zerfetzt und hing in Fetzen von seinen Schultern. Er hatte mir den Rücken zugewandt, und er... bewegte sich. Nicht nur, dass er atmete, er verschob sich. Entsetzt sah ich zu, wie seine Wirbelsäule zu zittern schien, die Wirbel drückten gegen seine Haut wie Steine, die durch ein dünnes Tuch gepresst werden. Seine Schultern waren breiter, seine Muskeln wölbten sich und zuckten, als hätte sie ein Eigenleben entwickelt.
Er umklammerte die Stahltür seines Spinds. Während ich zusah, rissen seine Finger – dick, mit dunklen, gezackten Nägeln, die eher wie Krallen aussahen – durch das Metall, als wäre es Pappe.
Dann stieß er einen Laut aus. Es war kein Hilferuf. Es war ein Schrei purer Qual.
Ich wich zurück, mein Herz hämmerte so heftig gegen meine Rippen, dass ich dachte, es würde mir gleich aus der Brust springen. Ich musste hier raus. Das Stipendium war mir egal. Mir war alles egal, nur der Ausgang zählte nicht mehr.
Ich trat einen Schritt zurück, meine Augen fest auf das Monster am Ende des Flurs gerichtet.
*Quietscht.*
Mein nasser Turnschuh schleifte über eine feuchte Fliese.
Der Ton war federleicht. In einem normalen Raum wäre er nicht zu hören gewesen. Hier klang er, als wäre er durch einen Lautsprecher verstärkt worden.
Die Gestalt am Ende der Reihe erstarrte. Das Zittern in ihrem Rücken hörte auf.
Langsam, mit ruckartiger, unnatürlicher Anmut, drehte er sich um.
Es war Karls Gesicht, aber nur schemenhaft. Sein Kiefer war ausgehängt, seine Zähne lang und spitz, triefend von einem dicken Speichel, der im Dämmerlicht silbern schimmerte. Doch es waren seine Augen, die mich fesselten. Sie waren nicht mehr braun. Sie leuchteten in einem räuberischen Goldton und brannten fiebrig.
„Lauf“, flüsterte mein Gehirn.
Aber ich konnte mich nicht bewegen.
Im Nu – buchstäblich, mit einem einzigen Pulsschlag – war er vom Ende des Flurs verschwunden.
Im nächsten Moment wurde ich nach hinten geschleudert. Mein Kopf prallte mit einem lauten Knall gegen die Spinde, sodass mir schwindlig wurde. Ein schweres, brennendes Gewicht presste mich gegen das Metall.
Karl war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Aus der Nähe war er furchteinflößend. Seine Brust hob und senkte sich heftig, seine Haut glänzte vor Schweiß. Seine goldenen Augen suchten meine, seine Pupillen waren geweitet.
Ich konnte nicht einmal schreien. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich starrte ihn nur an und wartete darauf, dass seine Krallen mir die Brust aufschlitzten, so wie sie es mit dem Spind getan hatten.
„Ich … ich werde es nicht verraten“, brachte ich mit zitternder Stimme hervor. „Karl, bitte. Ich werde kein Wort sagen.“
Er schien mich nicht zu hören. Er knurrte, ein tiefes, grollendes Geräusch, das mir durch Mark und Bein ging. Er fletschte die Zähne und neigte den Kopf, während er meinen Hals musterte.
Ich schloss die Augen und wappnete mich für den Schmerz. Ich dachte an meine Mutter. Ich dachte an mein abgebrochenes Studium. Ich dachte daran, wie dumm es war, für ein Stück Papier zu sterben.
Ich spürte, wie sich seine Nase an meine Halsseite drückte, genau über meinem Pulspunkt.
Ich zuckte zusammen und wartete auf den Biss.
Stattdessen hörte ich ein langes, zitterndes Einatmen.
Karl atmete mich tief ein, sein ganzer Körper zitterte an meinem. Das Knurren veränderte sich. Es wurde leiser, aus einer Drohung wurde ein verwirrtes, leises Wimmern. Der drückende Druck seiner Hände auf meinen Schultern ließ ein wenig nach.
Ich öffnete ein Auge.
Das goldene Feuer in seinen Augen verblasste, das Braun seiner Iris kehrte zurück. Seine Muskeln schrumpften, seine Wirbelsäule richtete sich wieder auf.
Er blieb lange dort stehen, seine Stirn an mein Schlüsselbein gelehnt, sein Atem heiß und unregelmäßig auf meiner Haut.
„Was zum Teufel bist du?“, krächzte er. Seine Stimme war wieder menschlich, aber sie klang, als hätte er Glasscherben verschluckt.
Ich konnte nicht antworten. Ich war zu sehr damit beschäftigt, mich daran zu erinnern, wie man atmet.
Er lehnte sich nur so weit zurück, dass er mich ansehen konnte. Er wirkte erleichtert und gleichzeitig verwirrt, als ob der Schmerz, den er empfunden hatte, plötzlich aufgehört hätte.
„Dein Herz“, murmelte er und legte seine Hand auf meine Brust. „Es ist so still.“
Er ließ mich nicht los. Er stand einfach nur da und klammerte sich an mich, als wäre ich das Einzige, was ihn davor bewahrte, in die Dunkelheit zu stürzen, während der Chlorgeruch langsam den Blutgeruch überdeckte.
Elian HarperDie Sonne ging über den Baumwipfeln auf und tauchte den Himmel in goldene und rosafarbene Töne. Ich saß auf der Lichtung, Karls Kopf ruhte noch immer in meinem Schoß, meine Finger verfingen sich in seinem Haar. Er schlief, sein Atem ging ruhig und gleichmäßig, sein Gesicht war zum ersten Mal seit Tagen friedlich.Ich rührte mich nicht. Ich wollte ihn nicht wecken. Er brauchte das. Wir beide brauchten es.Meine Mutter stand am Rand der Lichtung, die Arme verschränkt, den Blick auf uns gerichtet. Sie hatte sich seit ihrer Ankunft nicht bewegt. Sie stand einfach nur da, beobachtete und wartete.Hinter ihr standen die von ihr mitgebrachten Vollstrecker in einem lockeren Halbkreis. Es waren ehemalige Rudelmitglieder, Wölfe, die der Herrschaft meines Vaters überdrüssig geworden waren, Wölfe, die auf jemanden wie Karl gewartet hatten, der sich erhob. Meine Mutter hatte sie gefunden. Sie hatte sie um sich geschart. Sie hatte sie hierher gebracht.Ich sah sie an, mein Herz voller
Elian HarperDas Auto hielt nicht lange. Wir schafften vielleicht 30 Kilometer, bevor der Motor anfing zu stottern und die Tankanzeige gefährlich nahe an leer sank. Karl fuhr auf einen schmalen Feldweg, seine Hände umklammerten das Lenkrad so fest, dass seine Knöchel weiß wurden.„Wir gehen von hier aus zu Fuß“, sagte er.Ich habe nicht gestritten. Ich bin einfach aus dem Auto gestiegen und ihm in den Wald gefolgt.Der Wald war hier dicht, das Blätterdach so dicht, dass kaum Mondlicht hindurchdrang. Karl bewegte sich mit einer Selbstsicherheit, die mir verriet, dass er genau wusste, wo er hinwollte, selbst in der Dunkelheit.„Wie weit?“, fragte ich."Weit genug."Wir liefen stundenlang. Meine Beine brannten, meine Füße waren voller Blasen, aber ich beschwerte mich nicht. Ich konnte nicht. Karl verausgabte sich genauso sehr, vielleicht sogar noch mehr. Er erholte sich noch von der Schicht, vom Kampf, von allem. Aber er wurde nicht langsamer.Schließlich stolperte ich. Mein Fuß verfing
Elian HarperDer Boden raste auf uns zu, und ich wappnete mich für den Aufprall. Doch Karl drehte sich in der Luft, sein Körper schlang sich um meinen, und wir schlugen mit solcher Wucht auf, dass mir der Atem stockte. Er fing den Aufprall ab, sein Körper dämpfte meinen, und dann war er wieder auf den Beinen und zog mich hoch.„Geht es Ihnen gut?“ Seine Stimme klang scharf und eindringlich.Ich nickte und rang nach Luft. „Mir geht es gut. Aber meine Mutter …“„Sie ist Polizeihauptmann. Sie kann auf sich selbst aufpassen.“ Er packte meine Hand und zog mich vorwärts. „Wir müssen weiter.“Wir rannten über den Parkplatz, immer im Schatten. Hinter uns herrschte Chaos im Motel: Polizisten schrien, Sirenen heulten, und Schüsse hallten noch immer in der Nacht wider. Ich sah nicht zurück. Ich konnte nicht.Karl führte mich zum Waldrand am Rand des Parkplatzes. Der Wald ragte vor uns auf, dunkel und einladend. Wir tauchten in den Wald ein, gerade als weitere Polizeiwagen mit quietschenden Reife
Elian HarperDie Polizisten erstarrten, die Waffen noch immer auf Karl gerichtet, ihre Blicke huschten zwischen ihm und der Gestalt im Türrahmen hin und her. Meine Mutter betrat den Raum; ihre Präsenz war gebieterisch, ihr Blick musterte die Szene mit einer ruhigen Autorität, die die Beamten zögern ließ.„Senkt eure Waffen“, sagte sie erneut. „Jetzt.“Der ranghöchste Offizier wandte sich ihr mit gerunzelter Stirn zu. „Captain Harper, wir haben Befehl zu –“„Eure Befehle interessieren mich nicht.“ Die Stimme meiner Mutter war eiskalt. „Diese Männer stellen keine Bedrohung dar. Haltet euch zurück.“Die Beamten wechselten Blicke. Dann senkten sie langsam ihre Waffen.Ich starrte meine Mutter an, mein Herz raste. Sie war wie aus dem Nichts aufgetaucht. Sie hatte uns gerettet. Sie stand in der Tür eines billigen Motelzimmers, in der Uniform eines Polizeihauptmanns, und sah mich mit einem Ausdruck an, den ich nicht deuten konnte."Mama?" Meine Stimme versagte.Sie sah mich an, und für einen
Elian HarperDie Vollstrecker rührten sich nicht. Sie knieten fest, die Köpfe gesenkt, die Körper zitternd. Marcus lag noch immer am Boden, sein Gesicht verzerrt vor Demütigung und Wut. Karl stand mitten auf der Lichtung, seine Ausstrahlung gebieterisch, seine violetten Augen musterten sie alle.„Steh auf“, sagte Karl leise.Sie haben sich nicht bewegt."Ich sagte: Stehen."Langsam und vorsichtig erhoben sich die Vollstrecker. Sie hielten die Köpfe gesenkt, den Blick auf den Boden gerichtet. Sie hatten Angst. Ich konnte es an ihrer Haltung sehen, an der Anspannung in ihren Schultern, am Zittern ihrer Hände an ihren Seiten.Karl schritt langsam und bedächtig zwischen ihnen hindurch. Vor jedem einzelnen blieb er stehen, sah ihnen in die Augen und musterte sie. Einige zuckten zusammen. Andere hielten seinem Blick stand, ihre Loyalität ungewiss.„Du hast meinem Vater gedient“, sagte Karl. „Du hast seine Befehle befolgt. Du hast Dinge getan, die niemals hätten getan werden dürfen.“Die Vol
Elian HarperDer Wald war still. Zu still. Selbst die Vögel hatten aufgehört zu singen, und das übliche Rascheln der Kleintiere im Unterholz war völlig verstummt. Karl stand neben mir, angespannt, den Blick über die Baumgrenze schweifen lassend. Ich spürte die Kraft, die von ihm ausging, ein leises Summen, das die Luft schwer erscheinen ließ.„Er ist ganz nah“, sagte Karl leise. „Ich kann ihn riechen.“Ich drückte seine Hand fester. „Was sollen wir tun?“„Wir warten.“ Seine Stimme war ruhig. „Er wird zu uns kommen.“Wir mussten nicht lange warten.Marcus trat aus dem Wald hervor, flankiert von einem Dutzend Schlägern. Sein Lächeln war kalt und räuberisch, seine Augen funkelten vor Bosheit.„Karl.“ Er neigte spöttisch den Kopf. „Ich habe mich schon gefragt, wann du endlich aufhörst zu rennen.“„Ich laufe nicht weg.“ Karl trat vor und stellte sich zwischen mich und Marcus. „Ich warte.“Marcus lachte. „Worauf wartest du? Darauf, dass ich das vollende, was dein Vater begonnen hat?“"Ich w
ELIANS SICHTAm nächsten Tag~Die Hütte am See sollte eigentlich ein „Zusammengehörigkeitsgefühl stärken“, aber das war für mich kaum der Fall, zumindest nicht, wenn ich ständig in Karls Nähe bleiben musste.Karl hatte eine private Suite im zweiten Stock der Hauptlodge, und er hatte dafür gesorgt,
ELIANS SICHTWenn es schon ein Albtraum war, Karls Assistent in der Schule zu sein, dann war es eine Reise auf einen anderen Planeten, ihn zu einer exklusiven Party zu begleiten.Karl hatte mir zwei Stunden vor der Veranstaltung einen Kleidersack aufs Bett gelegt. Darin befand sich ein Anzug, der w
ELIANS SICHTKarl Richters „persönlicher Assistent“ zu sein, war genau so, als wäre man ein Hund an einer sehr kurzen, sehr teuren Leine.Am dritten Tag herrschte reges Treiben in der Schule. Ich konnte keinen Schritt durch den Flur gehen, ohne den Blick hunderter Augen im Nacken zu spüren. Ich war
ELIANS SICHTIch habe nicht geschlafen.Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich diese goldenen Augen. Ich spürte die Hitze, die von Karls Haut ausging, und die Angst, die ich in diesem Moment empfunden hatte, bevor ich wütend davongestürmt war. Ich blieb wach, bis die Sonne durch die dünnen







