LOGINBriannas POVAdrian war gerade einmal seit knapp einem Tag auf seiner Reise, und ich bekam bereits Entzugserscheinungen.Das Haus fühlte sich ohne ihn kalt an. Es war still, abgesehen von den Angestellten, die sich lautlos durch das Haus bewegten, aufräumten und kochten.Plötzlich hatte alles seinen Reiz verloren. Ich konnte nichts finden, was ich im Fernsehen schauen wollte. Niemand, mit dem ich reden konnte, niemand, der mich neckte oder mir überallhin folgte.Ich hatte schon einmal ein sehr ruhiges Leben geführt. Ich hatte nie Freunde gehabt, aber ich hatte meine Tage ausgefüllt, mich mit mir selbst und meinen Gedanken beschäftigt.Das war das Leben, das ich mir anfangs vorgestellt hatte, als ich hierhergekommen war. Aber das war nicht das Leben, das Adrian mir gezeigt hatte, und deshalb störte mich diese ganze Eintönigkeit.Nachdem ich Adrians Welt kennengelernt hatte, vermisste ich plötzlich unsere Streitereien, den Lärm, die Art, wie er mir mit seinen bedürftigen Blicken ständig
Adrians POV„Wie lange stehst du schon da?“Ich drehte mich um, mein Herz schlug schneller, als ich meine Frau hinter mir entdeckte.„Lange genug“, erwiderte sie scharf. „Was hast du damit gemeint?“„Womit?“Ich beschloss, mich dumm zu stellen. Ich wusste nicht, wie viel sie gehört hatte, und versuchte, mir nichts Verdächtiges anmerken zu lassen. Wahrscheinlich hatte sie nicht viel mitbekommen.Sie schnaubte und verengte die Augen. „Stell dich nicht dumm, Adrian. Ich habe dich gehört. Was hast du damit gemeint?“Ich erhob mich von der Bank und ging auf sie zu. Sie wich zurück und hob eine Hand, um mich davon abzuhalten, noch näher zu kommen.Ich seufzte. „Ich habe über eine Menge Dinge gesprochen, Prinzessin. Du musst schon etwas genauer werden.“Sie kniff die Augen zusammen, ein dunkler Ausdruck lag in ihrem Blick. „Du hast ganz eindeutig gesagt: ‚Ich werde mehr über sie herausfinden.‘ Ich habe es klar und deutlich gehört. Über wen und was redest du? Und wohin gehst du überhaupt? Wel
Briannas POVIch wachte auf und Adrian war verschwunden. Ich wusste nicht, wann er gegangen war, aber als ich die Hand auf die Seite des Bettes legte, auf der er gelegen hatte, war dort keinerlei Wärme mehr.Meine Stirn legte sich sofort in Falten.Wo war er so früh hingegangen? Mein Blick wanderte zu der Wanduhr in der Ecke des Zimmers. Es war gerade einmal kurz nach fünf.Es fühlte sich ausgesprochen seltsam an, aufzuwachen und ihn nicht neben mir zu haben, nicht über mir oder in meinen Armen.Ich hätte nicht gedacht, dass ich es vermissen würde, aber das tat ich. Und das würde ich ihm niemals gestehen.Normalerweise musste ich mich jeden Morgen erst aus seiner Umklammerung befreien, und deshalb war es auf eine ganz andere Art ungewohnt, ihn nicht praktisch auf mir liegen zu haben.Benommen stand ich auf. „Adrian …“, rief ich. Keine Antwort. „Adrian?“, wiederholte ich und bekam wieder keine Antwort.„Hm“, dachte ich. Das war seltsam.Ich erhob mich mit einem leisen Seufzen aus dem B
Briannas POV„Ähem… Wir sind angekommen, Sir.“ Der Fahrer sagte das vom Vordersitz, als der Wagen surrend zum Stehen kam.Plötzlich bewusst der Zuschauer und der Situation, errötete ich und kuschelte mich enger an Adrian.Wie sollte ich ihm nach allem noch ins Gesicht sehen?Ich spürte, wie Adrian unter mir kicherte, das Geräusch vibrierte gegen mein Gesicht, das ich in seinen Nacken gepresst hatte.„Wirst du jetzt schüchtern, Prinzessin?“ murmelte er und zog mich näher, sodass ich nun ganz auf seinem Schoß saß. „Was ist mit dem ganzen Flair von vorhin passiert?“ neckte er mich.Ich klatschte ihm leicht auf den Rücken, wurde von Sekunde zu Sekunde verlegen. „Halt die Klappe“, grummelte ich. „Bitte, kannst du mich reintragen?“„Natürlich kann ich das.“ sagte er, bevor er zweimal ans Fenster klopfte.Die Türen öffneten sich nach oben und schon trug er mich aus dem Auto und steuerte geradewegs auf das Haus zu. Zum Glück musste ich dem Fahrer oder sonst jemandem nicht ins Gesicht sehen.N
Brianna’s POVIch konnte das Stöhnen nicht zurückhalten, das sich aus mir herausriss. Adrians Hände wanderten überall hin, wo er Haut berührte – und sogar dorthin, wo er es nicht tat.Mein Rücken wölbte sich, drückte sich fest an ihn. Er stöhnte gegen meine Lippen, zog mich mit den Händen an den Hüften noch enger an sich und ich rieb mich an seinem sich verhärtenden Glied.„Hmm“, stöhnte ich, als mein Kern gegen seine Länge presste. Die bloße Größe davon spürte ich zwischen meinen Schenkeln, mein Kern pochte vor Verlangen.Adrians Lippen lösten sich von meinen, seine Lippen waren rot und seine Augen dunkel. Seine Stirn berührte meine und ich spürte seinen schweren Atem auf meinem Gesicht, vermischt mit meinem eigenen.„Brianna, wenn wir jetzt nicht aufhören, muss ich dich vielleicht genau hier und jetzt ficken, und ich glaube nicht, dass der Fahrer das besonders zu schätzen wüsste.“Die Art, wie er das sagte, ließ meinen Magen umschlagen, aber der Druck in meinem Unterleib ließ bei de
**Adrians Perspektive**Sie keuchte auf, sobald ihr klar wurde, was ich da ansah. Ihre Haut färbte sich augenblicklich rot.In einer schnellen Bewegung riss sie meine Jacke von ihrem Ledersitz und presste sie fest an ihre Brust, um das Beweisstück zu verbergen. Ich hatte längst gesehen, wie sehr sie das aufwühlte, aber ihr hektischer Versuch war beinahe entzückend.Ich konnte das leise Lachen nicht unterdrücken, das mir entwich.Ihr Kopf schnellte hoch. Sie richtete einen Finger auf mich, die Augen schmal, und wandte dann sofort das Gesicht ab, als würde der Anblick meiner Belustigung sie noch mehr kränken.„Du bist so ein Creep."Ich beugte mich vor und überbrückte den kleinen Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Sitzen, bis ich direkt vor ihr war. Ein Schmunzeln zupfte an meinem Mundwinkel.„Aber ich bin dein Ehemann", sagte ich, die Stimme leise und ohne jede Reue. „Ich denke, ich darf hinsehen, wann immer ich will."Sie funkelte mich über den Rand der Jacke hinweg an,







