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KAPITEL 135 : DIE ZWEI SCHWESTERN

Author: Déesse
last update publish date: 2026-05-09 20:59:38

Élianor

Liora kommt am nächsten Tag mit einem Koffer und einem Rucksack an, sie richtet sich im Gästezimmer ein, sie stellt ihre Sachen ab, sie sieht sich um, sie pfeift durch die Zähne, sie sagt, dass es nobel ist, dass es wirklich nobel ist, dass ich wirklich reich bin, dass ich wirklich mächtig bin, dass ich wirklich alles bin, was sie nicht ist, was sie niemals sein wird, was sie gerne gewesen wäre, wenn sie den Mut gehabt hätte, die Kraft, den W
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    Élianor Liora kommt am nächsten Tag mit einem Koffer und einem Rucksack an, sie richtet sich im Gästezimmer ein, sie stellt ihre Sachen ab, sie sieht sich um, sie pfeift durch die Zähne, sie sagt, dass es nobel ist, dass es wirklich nobel ist, dass ich wirklich reich bin, dass ich wirklich mächtig bin, dass ich wirklich alles bin, was sie nicht ist, was sie niemals sein wird, was sie gerne gewesen wäre, wenn sie den Mut gehabt hätte, die Kraft, den Willen zu kämpfen, zu gewinnen, zu beherrschen, anstatt sich treiben zu lassen, leben zu lassen, existieren zu lassen, ohne jemals etwas zu tun, etwas zu versuchen, etwas aufzubauen, etwas zu sein, etwas zu haben, etwas zu gelten. Ich sehe sie an, ich sehe sie an mit ihren löchrigen Jeans, ihrem zu großen Sweatshirt, ihren Turnschuhen, die schon bessere Tage gesehen haben, ihren langen Haaren, die sie zum Pferdeschwanz bindet, ihren Augen, die glänzen, die von diesem Schimmer

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