LOGINTag 2
Sarahs Stimme rief noch immer seinen Namen durch die Tür, als Thomas mich hochzog, mir mein Shirt in die Hand drückte und mich durch den Hinterausgang hinausbrachte, bevor sie hereinkommen konnte.Wir sprachen nicht.Er sah mich nicht an.Als wir den privaten Flügel erreichten, war Tag eins vorbei.Tag zwei begann grau und still.Ich saß auf dem Rand der Untersuchungsliege im Untersuchungsraum, als Thomas hereinkam. Ein Klemmbrett in der Hand, das Gesicht verschlossen, als wäre gestern nie etwas passiert.„Shirt aus“, sagte er. „Duftproben und Messung deiner körperlichen Reaktionen. Standardprotokoll für Tag zwei.“Ich zog mir das Shirt über den Kopf und ließ es fallen.„Willst du die ganzen dreißig Tage so tun, als wäre gestern nichts passiert?“„Ich mache meinen Job.“Er trat zwischen meine Knie.„Beweg dich nicht.“Seine Nase strich an meinem Hals entlang, dann tiefer über mein Schlüsselbein und meine Brust. Mit jedem Atemzug von ihm zuckte mein Schwanz.„Dein Duft ist stärker geworden“, murmelte er.„Kein Scheiß.“Seine Hände glitten über meine Rippen, meinen Bauch hinunter und schließlich tiefer. Als seine Finger sich in den Bund meiner Jogginghose hakten, hob ich die Hüften.Er zog sie herunter.Mein Schwanz sprang frei, bereits hart.Sein Blick blieb eine halbe Sekunde zu lange daran hängen.Ich griff nach seinem Handgelenk und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Dann schob ich sie höher. An die Innenseite.„Fass mich richtig an. Nicht wie ein verdammter Arzt.“
Seine Handfläche glitt weiter nach oben. Raue Finger strichen über die empfindliche Haut dort, wo mein Oberschenkel in meine Leiste überging. Ich drückte mich gegen seine Berührung. „Das fühlt sich gut an“, sagte ich. „Mach weiter.“ Er zog seine Hand nicht zurück. Sein Daumen zog langsame Kreise über die Innenseite meines Oberschenkels, während seine andere Hand dicht neben meinem Schwanz schwebte. Ich sah zu ihm auf. „Wichs dir einen. Ich will sehen, wie du es machst.“ Thomas’ Kiefer spannte sich an. „Elias …“ „Mach schon. Zeig es mir.“ Er hielt meinen Blick lange fest. Dann griff er nach unten, öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen Schwanz heraus. Dick. Schwer. Bereits halb hart. Er schloss die Faust darum und begann langsam zu wichsen. Fester Griff an der Basis, mehr Druck in Richtung Eichel. Bei jeder Aufwärtsbewegung strich sein Daumen über die rosa Spitze. Ich beobachtete jede einzelne Bewegung. „Schneller“, sagte ich. „Zeig mir, wie du es wirklich magst, wenn niemand zusieht.“ Seine Hand wurde schneller. Das feuchte Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Ich beugte mich vor, schob seine Hand weg und übernahm mit meinem Mund. Meine Zunge glitt langsam an der Unterseite seines Schwanzes entlang nach oben. Dann konzentrierte ich mich auf das Frenulum, die empfindliche Haut direkt unter der Eichel. Erst strich ich nur leicht mit der Zungenspitze darüber. Dann fester. Ich saugte daran, während meine Hand seinen Schaft in genau dem Rhythmus bearbeitete, den er mir gerade gezeigt hatte. „Fuck …“, zischte er. Ich probierte aus, worauf er reagierte. Erst leichter Druck, dann stärkerer. Langsame Kreise mit der Zunge, gefolgt von schnellen Bewegungen über die empfindliche Stelle. Ich nahm nur die Eichel in den Mund und saugte fest daran, während meine Zunge weiter über das Frenulum strich. Dann nahm ich ihn tiefer. Ich ahmte den Rhythmus seiner Faust nach. Fester beim Hochgleiten, lockerer beim Zurückgehen, nur dass ich dafür jetzt meinen Mund und meine Kehle benutzte. „Ghkk … mmph …“ Seine Hand vergrub sich in meinem Haar. Ich zog mich gerade weit genug zurück, um sprechen zu können. Ein Speichelfaden spannte sich zwischen meiner Unterlippe und seiner glänzenden Eichel. „So wichst du dir einen, wenn du allein bist? So fest kurz unter der Spitze?“ Ich leckte langsam wieder über sein Frenulum. „Das merke ich mir. Jedes Mal, wenn ich dir einen blase, mache ich es genau so, bis du den verdammten Verstand verlierst.“ Ich nahm ihn wieder in den Mund und wechselte ständig das Tempo. Schnell und flach an der Eichel, dann tief und langsam. Meine Zunge drückte und rieb immer wieder gegen die empfindliche Stelle unter dem Rand seiner Eichel. Seine Hüften begannen sich zu bewegen. „Elias … shit …“ Ich löste mich von ihm, stand auf und drehte mich um. Dann stützte ich beide Hände auf der Liege ab. „Schlag mich.“ Er hielt inne.„Mach schon. Ich will es spüren.“
Der erste Schlag traf meine rechte Arschbacke hart. Scharf. Brennend. Ich drückte mich der nächsten Berührung entgegen. „Noch mal. Härter.“ Er schlug auf die andere Seite. Dann wieder. Das Geräusch hallte durch den Raum. Hitze breitete sich über meine Haut aus. Nach jedem Schlag rieb seine Hand über die brennende Stelle, seine Finger glitten dabei immer tiefer, bis sie mein Loch streiften. „Du bist schon ganz nass“, murmelte er. „Weil du mich schlägst und meine Oberschenkel anfasst, als würden sie dir gehören.“ Ich sah über meine Schulter zu ihm. „Jetzt fick mich.“ Er spuckte in seine Hand, verteilte die Feuchtigkeit über seinen Schwanz und setzte ihn an. Dann stieß er von hinten mit einer einzigen langen Bewegung in mich. „Urgh … fuck …“ Die ersten dicken Zentimeter zwangen mich langsam auf. Er drang weiter ein, bis er vollständig in mir steckte, und blieb dort. Eine Hand packte meine Hüfte. Die andere glitt wieder an der Innenseite meines Oberschenkels hoch und drückte fest zu. „Red mit mir, während du mich fickst“, sagte ich. Meine Stimme klang bereits rau. „Sag mir, wie es sich anfühlt.“ Er zog sich zurück und stieß hart wieder hinein. „Eng. Heiß. Verdammt perfekt.“ „Ja? Magst du es, mich so aufzudehnen?“ Noch ein harter Stoß. Seine Hand traf meinen Arsch genau in dem Moment, als er wieder tief in mich eindrang. „Ah … ja … genau so …“ Er fand seinen Rhythmus. Hart und tief.Alle paar Stöße schlug er mich, während seine andere Hand weiter die Innenseite meines Oberschenkels festhielt, die Finger tief in meine Haut gedrückt.
Zwischen zusammengebissenen Zähnen kamen ihm die ersten dreckigen Worte über die Lippen. „Sieh dich an. Du nimmst jeden Zentimeter, als wärst du genau dafür gemacht. Dein Arsch ist rot von meiner Hand und dein Schwanz tropft die ganze Liege voll.“ „Härter“, keuchte ich. „Schlag mich härter. Fick mich, als wärst du wütend darüber.“ Er tat es. Die Schläge wurden schärfer. Seine Stöße tiefer. Jedes Mal, wenn er vollständig in mich eindrang, spürte ich, wie seine dicke Eichel über meine Prostata strich. „Spürst du das?“, keuchte ich. „Du verlierst schon wieder die Kontrolle. Tag zwei und du beugst mich über eine Liege, schlägst mich und fickst mich, bis du in mir kommst.“ Ich stöhnte auf, als er wieder tief zustieß. „Red dir ruhig weiter ein, dass du nichts mit Männern anfängst.“ „Halt die Fresse.“ „Bring mich zum Kommen, dann vielleicht.“ Seine Hand verließ meinen Oberschenkel und schloss sich um meinen Schwanz. Er wichste mich schnell, mit genau diesem festen, rauen Griff, den ich vorher bei ihm beobachtet hatte. Ich drückte mich jedem seiner Stöße entgegen und suchte immer wieder genau den Winkel, der mich beinahe den Verstand verlieren ließ. „Urgh … ah … fuck … Thomas … genau da …“ Er schlug mich noch einmal hart und rammte sich tief in mich hinein. Ich kam mit einem gebrochenen Schrei.Mein Körper spannte sich um ihn an, während ich über seine Faust spritzte.
„Fuck … ich komme …“ Er folgte nur wenige Augenblicke später. Thomas vergrub sich bis zum Anschlag in mir. Ein tiefes Knurren vibrierte gegen meinen Rücken, während ich spürte, wie er heiß in mir pulsierte. Wir blieben ineinander verkeilt und rangen beide nach Atem. Ich griff nach hinten, packte ihn an der Hüfte und hielt ihn in mir. „Noch mal“, sagte ich. „Danach haben wir noch achtundzwanzig Tage. Ich werde keinen einzigen davon verschwenden.“ Sein Handy begann auf der Ablage zu vibrieren. Sarahs Name leuchtete auf dem Display. Thomas zog sich nicht aus mir zurück. Doch die Art, wie sich sein ganzer Körper hinter mir versteifte, sagte mir, dass der eigentliche Kampf gerade erst begonnen hatte.Thomas – Dritte Person BegrenztThomas stieß die Tür auf, ohne anzuklopfen. Das Zimmer war dunkel, abgesehen von dem weichen Licht, das aus dem Badezimmer kam. Elias stand in nichts als schwarzen Briefs neben dem Bett, das Handy in der Hand, und schaute hoch, sobald die Tür zufiel.„Du bist da“, sagte Elias.„Ich hab gesagt, zehn Minuten.“„Du klingst genervt.“„Bin ich.“Elias legte das Handy auf den Nachttisch. „Sarah?“„Sie wollte einen Tanz. Dann wollte sie eine Chance. Dann wollte sie, dass ich so tue, als ob du nicht existierst.“„Und du bist rausgegangen.“„Ich bin rausgegangen.“Elias trat näher. „Komm her.“Thomas bewegte sich zuerst nicht. Sein Kiefer war angespannt, die Schultern trugen immer noch das Gewicht des Ballsaals. Elias schloss den Abstand selbst, die Hände glitten unter Thomas’ Hemd, schoben es hoch und aus.„Rede mit mir“, sagte Elias.„Ich will nicht reden.“„Dann was willst du?“Thomas’ Hände fanden Elias’ Taille und zogen ihn näher zu sich. „Ich will dich.“„
Thomas – Begrenzte dritte PersonDie Sonne war bereits untergegangen. Draußen vor dem Rudelhaus war alles dunkel bis auf die verstreuten Lichter entlang der Wege und das warme Leuchten, das aus den Fenstern des Ballsaals fiel.Thomas trat ein. Der Raum war voll. Nur Personal, Handler, Trainer, ein paar ältere Wölfe. Keine Klienten. Keine Außenstehenden. Gedämpftes Licht bewegte sich durch den Raum zu leiser Musik.Er nahm ein Getränk von einem vorbeikommenden Tablett und blieb am Rand des Raumes stehen. Sein Kragen saß etwas höher als sonst. Die Male, die Elias am Tag zuvor hinterlassen hatte, waren noch sichtbar, wenn jemand zu genau hinsah.Sarah fand ihn, bevor er das Glas zur Hälfte ausgetrunken hatte.„Thomas.“Er drehte sich um. „Sarah.“Sie streckte ihm die rechte Hand entgegen. „Lust auf einen Tanz? Wenigstens so kann ich mich richtig entschuldigen.“Ein paar Leute in der Nähe warfen Blicke herüber. Ablehnen würde mehr Aufsehen erregen als annehmen. Er stellte das Glas ab und
Elias – Ich-PerspektiveDie Morgensonne schnitt durch den dünnen Vorhang und legte sich über mein Gesicht. Einen Moment lang lag ich einfach da, Augen halb offen, und ließ die Wärme auf meiner Haut sitzen. Nur das Licht und das langsame Geräusch meines eigenen Atems.Neunzehn Tage.Das Gespräch von gestern spielte immer wieder in meinem Kopf ab. Das Mädchen am Aussichtspunkt. Die Art, wie sie fragte, was nach den zwanzig Tagen passiert. Die Art, wie ich mich selbst sagen hörte, dass ich es mir nicht leisten konnte, mich zu verlieben. Als ich danach da saß und den Fluss beobachtete, merkte ich, wie müde ich davon war, vorsichtig zu sein. Die besten Teile von mir zurückzuhalten, weil die Uhr so laut tickte.Ich wollte die Zeit, die mir blieb, nicht damit verbringen, Angst davor zu haben, zu viel zu fühlen. Ich wollte alles davon spüren. Die Hitze. Das Verlangen. Die Art, wie Thomas mich ansah, als wäre ich etwas, von dem er nicht wegbleiben konnte. Wenn ich ihn am Ende verlassen würde,
Elias – Begrenzte dritte PersonIn den nächsten zwanzig Tagen wird nichts mehr so sein wie bisher.Elias wälzte diesen Gedanken in seinem Kopf hin und her, während er das Rudelhaus verließ, ohne es jemandem zu sagen. Er nahm den langen Weg, der hinter den Trainingsfeldern entlangführte und der alten Betriebsstraße folgte, bis die Gebäude verschwanden. Die Luft war hier draußen kühler und stiller. Er brauchte die Stille nach den letzten Tagen. Thomas’ Hände, Thomas’ Mund, Thomas’ Stimme, die Dinge sagte, die angefangen hatten, weniger nach Lust und mehr nach etwas Schwererem zu klingen. Es wurde immer schwieriger, die Linien klar zu halten.Er ging, bis seine Beine die Entfernung spürten, dann verlangsamte er in der Nähe eines niedrigen Betonaussichtspunkts, der zum Fluss zeigte. Jemand war schon da.Ein Mädchen in seinem Alter saß am Rand des Betons, Knie angezogen, Rucksack neben sich. Sie warf einen Blick herüber, als seine Schritte näher kamen, dann sah sie wieder aufs Wasser.Elia
Thomas – Begrenzte dritte PersonThomas blies einmal in die Pfeife.„Quadrate. Gebt mir Abstand.“Zwanzig Rudelmitglieder verteilten sich auf dem Gras. Die Morgensonne lag bereits warm im Nacken.Elias stand weiter hinten in schwarzen Shorts und einem lockeren Crop-Top. Der Stoff rutschte ständig hoch. Schlanker Bauch. Scharfe Hüftknochen. Die Shorts saßen tief an seiner Taille und spannte sich, sobald er sich bewegte.Thomas räusperte sich. „Kniebeugen. Füße schulterbreit. Kontrolliert den Abstieg.“Er demonstrierte einmal, dann fing er an zu zählen.„Runter. Hoch. Runter..“Seine Augen hafteten ab der dritten Wiederholung an Elias.Elias sank tief und langsam, Knie nach außen, Rücken gerade, Taille rollte, während er absank. Das Crop-Top hob sich höher. Die schwarzen Shorts spannte sich eng über seinen Arsch. Als er hochdrückte, rollten seine Hüften nach vorne in einer glatten, dreckigen Welle.Thomas’ Schwanz zuckte hart in seinen Shorts.‚Scheiße.‘Er schluckte.„Nochmal. Tiefer.“
Elias – Ich-PerspektiveDie Tür schloss sich mit einem leisen Klick.Ich drehte mich um und sah ihn an.Thomas stand mitten im Raum, als könnte der Boden unter seinen Füßen aufgehen. Sein Shirt war noch halb offen. Die Male an seinem Hals wirkten unter dem Bürolight dunkler. Seine Hände waren zu Fäusten geballt an den Seiten.„Sie ist weg“, sagte ich.Er antwortete nicht.Ich ging langsam auf ihn zu. „Wirst du weiter da stehen oder wirst du mich ansehen?“Seine Augen hoben sich endlich. Da war etwas Raues darin. Wut, Panik, das übrig gebliebene Chaos, das Sarah über ihn ausgeschüttet hatte.„Sie hat gesagt, meine Frau ist gegangen, weil ich sie nicht befriedigen konnte“, sagte er, Stimme tief.„Ich habe es gehört.“„Sie hat gesagt, ich war kalt. Leer.“Ich blieb vor ihm stehen. „Und jetzt fragst du dich, ob sie recht hat.“Er bestritt es nicht.Ich griff hoch und schob ihm das Shirt von den Schultern. Es fiel zu Boden. Meine Hände glitten über seine Brust, über die harten Muskelsträng







