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KAPITEL 3: DIE DUNKLE VERHANDLUNG

last update 게시일: 2026-10-11 04:09:55

GENEVIEVE

Ich starrte auf den abgedunkelten Luxus-SUV, der um 19:00 Uhr vor meinem Apartmentgebäude stand, schnaubte und ging zurück, um an meinen Haaren zu arbeiten und absichtlich zu verzögern, bevor ich dreißig Minuten später herunterkam.

Ich sagte kein Wort zu dem steinernen Fahrer, als er die hintere Tür aufhielt und ich ins Auto stieg.

Die Fahrt erstreckte sich lang in die dunklen, regennassen Hügel außerhalb der Stadt. Zwanzig Minuten später fuhr der SUV durch massive Eisentore und die gewundene Auffahrt eines privaten, weitläufigen Anwesens mit Blick auf die Skyline von Seattle.

Ich wurde von einem Butler an der Tür empfangen, der mich begrüßte und nach oben führte. Ich trat direkt in ein schwach beleuchtetes, hochgesäumiges Privatbüro, das nach reichem Mahagoni, teurem Bourbon und gefährlicher Macht roch.

Julian Reeves stand in der Nähe der deckenhohen Glaswand am anderen Ende des Raumes, den Rücken zu mir.

Er trug eine maßgeschneiderte Holzkohleweste und ein weißes Hemd mit den Ärmeln bis zu den Unterarmen hochgekrempelt. Seine breiten Schultern versperrten die Hälfte des weitläufigen Anwesensgeländes hinter ihm.

In dem Moment, als die Türen hinter mir klickten, drehte er sich langsam um. Seine dunklen, durchdringenden Augen fixierten sich auf meine mit einer Intensität, die mir den Atem in der Kehle stocken ließ.

"Sie sind zu spät. Ich habe Sie vor 30 Minuten hier erwartet," seine tiefe, kehlige Stimme hallte durch den stillen Raum.

Ich schluckte schwer, richtete meine Schultern auf und hielt mein Kinn hoch, weigerte mich, ihn sehen zu lassen, wie nervös ich wirklich war, kein Dank an ihn.

"Ich hatte einen beschäftigten Tag. Was wollen Sie, Mr. Reeves?"

Julian machte einen langsamen, bewussten Schritt auf mich zu, die Hände lässig in seinen Hosentaschen.

"Sie wissen, was ich will, Red Eve. Sie sind letzte Nacht gegangen, bevor wir unser Geschäft beenden konnten. Sie schulden mir noch diesen Lapdance."

"Ich schulde Ihnen einen Dreck," schnappte ich, meine Stimme scharf genug, um Glas zu schneiden. "Eine Polizeirazzia brach aus, Ihr Tisch wurde überschwemmt und übrigens wurde ich gestern ausgeraubt. Wenn Sie mich also zu Ihrem Anwesen herausgebracht haben, um Bargeld von einer abgebrannten Stripperin einzutreiben, verschwenden Sie Ihre verdammte Zeit."

Julian zuckte nicht einmal bei meinem Ausbruch. Er kam einfach weiter vorwärts und schloss die Distanz zwischen uns, bis sein massiver Körper direkt über mir aufragte. Die dunkle, raubtierhafte Hitze, die von ihm ausstrahlte, war überwältigend.

"Mir sind die Ausreden egal, Genevieve," raspelte er sanft. "Und das Geld ist mir sicherlich egal. Was mir wichtig ist, ist die Tatsache, dass ich bei einem guten Tanzservice um meinen Lohn gebracht wurde."

Bevor ich einen einzigen Schritt zurücktreten konnte, schoss seine Hand heraus, packte meine Hüfte und riss mich vorwärts, bis mein Bauch gegen seine harten Oberschenkel stieß. Ich keuchte auf und öffnete meinen Mund, um ihn zu verfluchen, aber er griff meiner Taille fester und drängte mich zurück, bis mein Rücken gegen die kalte, deckenhohe Glaswand mit Blick auf sein riesiges Anwesen traf.

"Lass mich los!" spuckte ich aus und drehte mich gegen seinen Griff.

Julian verkeile sein langes, muskulöses Knie fest zwischen meine Oberschenkel und drückte meinen Unterkörper vollständig gegen das Glas. Er hob eine Hand und fing beide meiner Handgelenke in einem eisernen Griff auf und drückte sie hoch über meinen Kopf gegen die kalte Scheibe.

"Zwing mich," murmelte er gegen mein Ohr, sein heißer Atem schickte eine heftige Schockwelle von Schauern direkt meinen Rücken hinunter.

"Sie sind ein arrogantes Arschloch," keuchte ich, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel.

"Und ich wette, innerhalb von Sekunden werden Sie für dieses Arschloch durchnässt sein."

"Machen Sie sich weiter Illusionen. Das passiert nicht."

"Ihr Mund sagt das," knurrte Julian und senkte seinen Kopf, bis seine Lippen die empfindliche Haut direkt unter meinem Kiefer streiften. "Aber Ihr Puls hämmert unter meinem Daumen. Sie zittern, Eve."

"Weil ich Sie hasse. Ich zittere vor Wut," log ich, meine Stimme brach leicht.

"Lügnerin."

Seine freie Hand bewegte sich zu meiner Taille, glitt meinen Bauch hoch und schlich unter mein Oberteil. Seine Handfläche war warm, rau und völlig erbarmungslos gegen meine nackte Haut. Seine Finger zeichneten die leichte Kurve meiner Rippen nach und ließen mich sanft zusammenzucken.

Julian erstarrte sofort. Seine Augen verdunkelten sich, als er in mein Gesicht sah. "Was ist das?"

"Nichts," atmete ich aus und versuchte, meine Handgelenke zu befreien. "Nur ein Souvenir aus der Gasse, wo ich ausgeraubt wurde."

Ein dunkles, gefährliches Stirnrunzeln verdrehte seinen scharfen Kiefer. Der Gedanke, dass ein anderer Mann seine Hände auf mich legt, schien etwas Wildes hinter seinen Augen zu entfachen. Sein Daumen drückte leicht gegen meine Haut und schickte einen gefährlichen Funken Hitze direkt zu meiner Muschi.

"Irgendwelche wertlosen Mistkerle haben dich angefasst," flüsterte er.

Ohne mir Zeit zu geben zu antworten, glitt seine Hand meiner Taille zurück herunter, vorbei am Bund meines Rocks und umfasste mich durch meine dünnen Spitzenhöschen. Ich keuchte laut auf, mein Kopf schlug zurück gegen das Glas, als eine Welle intensiver Hitze durch meine Adern wusch.

"Julian—" keuchte ich.

"Schau dich an," raspelte er, sein Daumen rieb einen langsamen, verheerenden Kreis über meinen nassen Stoff. "Sie sind schon klatschnass für mich, Red Eve. Direkt gegen das Glas."

"Ich bin nicht—"

"Doch," unterbrach er mich, seine Stimme triefend vor besitzergreifender Autorität. "Sie brennen verdammt nochmal."

Er hakte zwei Finger am Rand meines feuchten Spitzenrands und tauchte direkt in meine Muschi. Ich ließ ein scharfes, erbärmliches Wimmern aus, meine Hüften schossen vollständig auf Instinkt vorwärts. Julian glitt seine Finger tief in mich, hielt meine Handgelenke über meinen Kopf gedrückt, während sein Daumen meinen glitschigen Knoten fand und langsam diese süße Stelle rieb.

"Ah! Verflucht sei Sie... Julian!" keuchte ich und verdrehte mich gegen ihn, als Lust hinter meinen Augen explodierte.

"Sagen Sie es nochmal," befahl er gegen meine Kehle, seine Finger glitschten schneller und trieben mich ohne Gnade über den Rand. "Sagen Sie mir, dass Sie mir einen Dreck schulden."

Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nicht atmen. Die Empfindung seiner dicken Finger, die mich gegen das kalte Glas fickten, während sich sein privates Anwesen unter uns erstreckte, war zu viel. Meine Oberschenkel zitterten heftig gegen sein Knie, mein Körper zog sich zusammen, bis ein scharfer, intensiver Orgasmus durch mich riss und ein lautes, atemloses Schreien von meinen Lippen riss.

Julian hielt mich fest, als ich zersplitterte, sammelte jeden Keuchenden, jedes Zittern, bis ich gegen seine Brust keuchend zurückgelassen wurde, vollständig hilflos in seinem Griff.

Langsam zog er seine Finger aus mir heraus und ließ meine Handgelenke los.

"Ich habe Sie hierher gebracht, weil ich Sie als meine persönliche Stripperin will," murmelte Julian, seine dunklen Augen fixierten sich auf meine, als er nah an mein Ohr lehnte. "Mein persönliches Fickmädchen, wann immer ich will, wie immer ich will."

In dem Moment, als meine Hände fielen, schlug die Realität wie ein Güterzug auf mich zurück. Schock, Demütigung und wütender Verrat überfluteten mein System. Ich schubste seine Brust mit all meiner verbleibenden Kraft, als ich meinen Rock herunterzog.

"Fick dich!" schrie ich, meine Stimme vor roher Wut zitternd. "Fick dich! Ich bin keine Hure, die du kaufen und in dein persönliches Fickmädchen verwandeln kannst, wann immer es dir verdammt nochmal passt!"

Julian stand dort, ruhig und ungerührt und wischte seine glänzenden Finger seelenruhig mit einem weißen Leinentaschentuch aus seiner Tasche ab.

"Ich gehe," spuckte ich aus, drehte mich auf dem Absatz um und marschierte direkt auf die Doppeltüren zu. "Finden Sie jemand anderen, um Ihre kranken Spiele mit ihm zu spielen."

"Denken Sie an Ihre Mutter, Genevieve."

Ich erstarrte auf der Stelle. Meine Hand schwebte einen Zentimeter über dem Messingturgriff. Langsam drehte ich mich um, um ihm ins Gesicht zu sehen.

"Was haben Sie gerade gesagt?"

Julian legte das Taschentuch auf seinem massiven Mahagonischreibtisch ab und nahm einen knackigen schwarzen Ordner auf.

"Ilda. Zweiundfünfzig Jahre alt. Derzeit in Zimmer 412 im Seattle Memorial, leidet an fortgeschrittener Herzinsuffizienz im Endstadium. Sie braucht ein spezialisiertes chirurgisches Transplantationsteam innerhalb des Monats, oder ihr Herz wird einfach aufhören zu schlagen."

Mein Magen sank in eine bodenlose Grube.

"Wie... wie wissen Sie das?"

"Ich weiß alles über Sie, Genevieve," sagte Julian sanft. Er trat um den Schreibtisch herum und legte den Ordner auf dem dunklen Holz ab. "Ich weiß, dass Sie zwei Jobs haben. Noch immer in medizinischen Schulden ertrinken. Und ich weiß, dass Ihre Mutter sterben wird, wenn Sie nicht bald fünfhunderttausend Dollar in bar bekommen."

Tränen vor reiner, hilfloser Wut stachen in den Hinterkopf meiner Augen, als ich meine Knöchel fest zusammendrückte.

"Sie sind ein Monster."

"Ich bin ein Geschäftsmann," korrigierte Julian kalt und tippte mit den Fingern gegen den schwarzen Ordner. "Und ich biete Ihnen eine Lösung an."

Ich starrte ihn an, meine Zähne knirschten hart. Aber das Bild meiner blassen, gebrechlichen Mutter, die an diesen summenden Krankenhausmonitoren angeschlossen war, blitzte durch meinen Verstand und überlagerte jeden Funken meines Stolzes.

Ich drehte mich um, stolzierte meinen sexy Hintern zurück durch den Raum und ließ mich in den plüschigen Ledersessel gegenüber seinem Schreibtisch fallen. Ich verschränkte die Arme fest über meiner Brust und warf ihm Dolchblicke über das Holz zu.

"Wie lange?" raspelte ich, meine Stimme mit bitterem Stahl durchtränkt.

Ein schwaches, siegreiches Grinsen berührte den Mundwinkel von Julian, als er mir gegenüber saß.

"Einen Monat," erklärte Julian ruhig. "Ich werde heute Abend jeden einzelnen Cent von den medizinischen Schulden Ihrer Mutter begleichen. Ich werde morgen früh das beste private kardiochirurgische Team des Landes einfliegen. Sie wird ihre Operation, ihre private Genesungssuite und lebenslange Fürsorge erhalten, vollständig von mir finanziert."

"Welche anderen Bedingungen enthält dieser Deal?" fragte ich.

"Sie ziehen ab morgen Abend in mein Anwesen," sagte Julian, seine Augen fixierten sich auf meine mit einem Griff, der mich so stark klein fühlen ließ. "Sie begleiten mich zu öffentlichen Veranstaltungen als meine Partnerin, und hinter verschlossenen Türen gehören Sie mir vollständig. Sie gehorchen meinen Befehlen, erfüllen meine Bedingungen und verlassen nicht ohne meine Erlaubnis."

Er schob den offenen Vertrag und einen schweren Goldstift über die gläserne Tischplatte auf mich zu.

"Unterschreiben Sie das Papier, Eve. Retten Sie das Leben Ihrer Mutter."

Ich starrte auf die schwarze Tinte auf der weißen Seite, meine Finger zitterten, als ich die Hand ausstreckte und den Stift aufnahm. Ich drückte die Spitze auf das Papier, unterschrieb meinen vollständigen Namen in scharfer, entschlossener Kursivschrift und schlug den Stift zurück auf den Schreibtisch.

Ich sah auf und begegnete seinem dunklen, besitzergreifenden Blick direkt.

"Sie haben sich gerade die Hölle gekauft."

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