Startseite / Romantik / EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON / Kapitel 1: Spermaverschmierter Teppich

Teilen

EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON
EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON
Ashy

Kapitel 1: Spermaverschmierter Teppich

last update Veröffentlichungsdatum: 21.10.2026 04:17:57

Kapitel 1

„Wenn du durch diese Tür gehst, bist du verdammt nochmal gefeuert“, bellte Herr Troy, Veritys Chef, und seine Stimme troff vor Gift.  

Verity, die die Tür fast erreicht hatte, hielt inne. Sie wirbelte herum und strich sich mit düsterer Miene einige Haarsträhnen hinter die Ohren, doch ihre Stimme blieb leise.  

„Ich habe nur um Erlaubnis gebeten, meine Mutter im Krankenhaus zu besuchen. Wenn das zu viel verlangt ist, dann ziehen Sie es von meinem Gehalt ab. Ich brauche nur ein paar Stunden.“  

Ein süffisantes Grinsen zeigte sich auf den Lippen von Herrn Troy. Sein Blick wanderte nach unten, während er einen Schritt auf sie zu machte. „Und ich habe dich um eine Sache gebeten.“ Lust funkelte in seinen Augen.  

Er packte sie am Handgelenk und riss sie so heftig zu sich heran, dass ihre Schulter knackte. Mit der anderen Hand riss er die Vorderseite ihrer Bluse auf. Knöpfe verstreuten sich über den Boden. Kalte Luft traf ihre Haut. Veritys Magen drehte sich um.  

„Sie sind so verdammt schamlos. Ich werde Sie wegen sexueller Belästigung bei der Personalabteilung anzeigen“, spuckte sie aus und versuchte, sich loszureißen.  

„Welche Beweise hast du denn, du dumme Schlampe?“, lachte Herr Troy. Sein Atem stank nach Alkohol und Tabak. „Es wird dein Wort gegen meines sein, und niemand wird einem armen, pathetischen Mädchen wie dir mehr glauben als einem CEO wie mir.“  

Er stieß sie gegen die Wand. Eine Hand presste sich um ihre Kehle und schnürte ihr die Luft ab, bis schwarze Punkte vor ihren Augen tanzten. Die andere Hand griff nach ihrem Rock und zerrte daran, bis der Stoff riss.  

„Passen Sie gut auf, Miss Solano. Unterschätzen Sie verdammt nochmal nicht, was ich Ihnen antun kann.“  

„Ich gehe zu meiner Mutter“, brachte sie keuchend hervor, während Tränen in ihren Augen brannten. Ihre Mutter lag im Sterben. Sie konnte fühlen, wie die Sekunden verstrichen, während dieser Mann sie festhielt und demütigte.  

Ehe sie sich bewegen konnte, ließ er ihren Hals los, nur um sie gewaltsam herumzuwirbeln und über die Kante seines Schreibtischs zu beugen. Papiere flogen durch die Luft. Seine Hand klatschte hart auf sie – das Geräusch hallte von den Wänden wider –, bevor er sich mit brutaler Kraft gegen sie presste.  

„Du tust genau das, was ich dir verdammt nochmal sage, oder—“  

Die Tür flog plötzlich auf.  

Lyle, ein anderer Angestellter, erstarrte in der Türöffnung, die Augen weit aufgerissen angesichts der Szene. Herr Troy war eng an Veritys Körper gepresst, ihre Bluse war zerrissen und rote Flecken zeichneten sich bereits an ihrem Hals ab. Für einen Moment bewegte sich niemand.  

„Chef, ich… es tut mir leid, ich wollte nicht…“, stammelte Lyle, während sein Gesicht erblasste.  

Herr Troys Kiefer spannte sich an. „Raus hier. SOFORT.“  

Lyle zögerte und blickte in Veritys verängstigtes Gesicht, sah, wie ihr Körper zitterte und die Tränen über ihre Wangen liefen. Für eine Sekunde sah es so aus, als würde er ihr tatsächlich helfen.  

Dann siegte die Angst. Er wich aus dem Büro zurück und schloss die Tür.  

Verity hörte seine Schritte, die sich den Flur hinab entfernten. Ihr Herz sank. Niemand würde kommen, um sie zu retten.  

„Sieht so aus, als wärst du auf dich allein gestellt, du kleine Hure“, knurrte Troy.  

Er drängte mit voller Kraft auf sie ein.  

Veritys Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Schmerz und Abscheu durchzogen ihren ganzen Körper, während er sie festhielt und seine Gewalt über sie ausübte. Seine Hände pressten sie nieder, und das stille Büro war erfüllt vom Geräusch ihres Kampfes und ihrer verzweifelten Atemzüge.  

Entsetzen überkam sie so heftig, dass sie fast erbrach. Ihre Mutter lag am anderen Ende der Stadt im Sterben auf einem Krankenhausbett, und dieser Mann verging sich auf seinem Schreibtisch an ihr.  

Wut – reine, tierische Wut, gemischt mit absoluter Todesangst – explodierte in Veritys Brust. Ihr Blick fiel auf die teure Weinflasche auf seinem Schreibtisch. Château Lafite 1787.  

Ohne nachzudenken, griff sie danach, packte den Flaschenhals und zerschlug den schweren Boden an der Kante seines Marmorschreibtischs. Der Knall war ohrenbetäubend.  

Bevor er reagieren konnte, rammte sie die zackige Kante zurück und schnitt tief in seinen Unterarm.  

Herr Troy schrie auf und taumelte rückwärts, während er sich mit einem schmutzigen Geräusch von ihr löste. Rote Flüssigkeit und Blut spritzten über sein Hemd, den Boden und ihre Kleidung.  

Verity kroch rückwärts davon, das zackige Glas mit zitternder Hand erhoben. Ihr ganzer Körper bebte vor Wut und Verzweiflung.  

„Mach die verdammte Tür auf“, flüsterte sie mit kalter, leiser Stimme.  

„Oder was?“, wich er zurück, das Gesicht blass, während er die Hand auf seinen blutenden Arm presste. „Du gehst ins Gefängnis, du dumme Fotze.“  

„Das ist mir egal“, sagte sie und meinte es auch so. „Mach. Die. Tür. Auf.“  

Für einen Moment sah er verängstigt aus, doch dann verhärtete sich sein Gesichtsausdruck. Er griff nach der Gegensprechanlage auf seinem Schreibtisch.  

„Sicherheit. In mein Büro. Sofort.“ Trotz der Schmerzen grinste er süffisant. „Und rufen Sie die Personalabteilung an. Sagen Sie ihnen, Verity Solano ist wegen schwersten Fehlverhaltens, sexueller Nötigung und eines Angriffs auf ein Vorstandsmitglied gefeuert. Sperren Sie ihre Akte in allen Tochtergesellschaften. Sie steht auf der schwarzen Liste.“  

Die Worte trafen sie härter als jeder körperliche Schlag. Auf der schwarzen Liste in der gesamten Branche – und Garrick besaß Dutzende von Firmen.  

Der Sicherheitsdienst traf innerhalb von Sekunden ein. Zwei riesige Männer packten ihre Arme und ließen ihr keine Chance zur Gegenwehr. Ihre Bluse war zerrissen, Wein und Blut liefen in Rinnsalen an ihrer Kleidung hinab, während sie herausgezerrt wurde. Angestellte starrten und tuschelten, während sie die Geschichte aufnahmen, die Troy inszenierte.  

Als sie die Straße erreichte, summt ihr Telefon mit einer Nachricht der Konzern-Personalabteilung: *Ihre Anstellung bei unseren Tochtergesellschaften wird überprüft. Mit sofortiger Wirkung sind Sie bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert.*  

Verity rannte los. Sie wusste nicht, wohin sie lief, nur dass sie ins Krankenhaus musste. Jeder Schritt ließ den Schmerz und die Erschütterung in ihrem Körper aufflammen – eine ständige, übelkeiterregende Erinnerung an das, was geschehen war.  

Keuchend stürzte sie durch die Türen der Notaufnahme, ihre Kleidung von Wein und Blut verschmiert, ihr Hals voller blauer Flecken, ihre Hand schnittwund und zitternd.  

„Meine Mutter“, brachte sie gegenüber der Krankenschwester heraus. „Genevieve Solano. Sie wurde heute Morgen eingeliefert.“  

Die Krankenschwester führte sie schnell auf die Intensivstation.  

Was Verity dort sah, ließ ihre Knie nachgeben. Ihre Mutter war an ratternde Maschinen angeschlossen, umgeben von Monitoren, die in besorgniserregenden, unregelmäßigen Abständen piepten. Ihre Haut war grau, ihre Atmung schwer und mühsam.  

Der Arzt trat herüber, seine Miene finster. „Miss Solano, der Zustand Ihrer Mutter hat sich rasch verschlechtert. Der Tumor hat begonnen, in ihr Gehirn zu bluten. Wir müssen sofort operieren, sonst…“ Er hielt inne. „Ohne Eingriff können wir sie nur noch wenige Stunden stabil halten.“  

„Wie viel?“, hörte Verity sich selbst fragen. „Die Operation. Wie viel kostet sie?“  

„250.000 Dollar. Und das ist nur der erste Eingriff. Ohne Bezahlung verbieten uns die Protokolle fortzufahren. Das Konto Ihrer Mutter ist bereits überfällig.“  

250.000 Dollar. Sie hatte vielleicht 3.000 Dollar Ersparnisse. Ihr Job war weg, ihr Name stand auf der schwarzen Liste und ihr Körper pochte noch immer von dem Übergriff.  

Dorians Name blitzte in ihrem Kopf auf, aber sie schüttelte den Kopf. Ihre Beziehung war noch zu neu; sie konnte ihn nicht um so viel Geld bitten, ohne wie eine Goldgräberin zu wirken.  

„Nein. Ich werde zu Garrick gehen. Er muss uns etwas Geld geben. Er kann uns nicht einfach den Rücken kehren.“  

Garrick war Veritys Vater, aber er hatte sich nie für sie interessiert, weil sie unehelich geboren worden war. Sie hatte ihn nie auch nur Vater genannt.  

„Bitte tu das nicht“, lehnte Genevieve schwach ab und sah Verity mit trübem Blick an, doch Verity hörte nicht zu. Ihr Vater, seine Frau und deren Tochter waren ihr gegenüber schon immer herablassend gewesen, aber sie war bereit zu betteln, wenn es bedeutete, das Leben ihrer Mutter zu retten.  

Als Genevieve sah, dass Verity nicht nachgeben würde, seufzte sie schwer. „Wenn es sein muss… dann sag ihm, er soll dir meine Anteile aushändigen.“  

Verity starrte ihre Mutter ungläubig an. „Du hast Anteile an seiner Firma?“  

„Das ist lange her, als wir zusammen waren“, flüsterte Genevieve bitter. „Verity, diese Anteile sind Millionen wert. Wenn es irgendetwas gibt, wofür es sich zu kämpfen lohnt, dann dafür.“  

„Warum hast du mir das nicht früher gesagt?“  

„Weil ich es auf sich beruhen lassen wollte, aber ich kann nicht mitansehen, wie du leidest, während deine Stiefschwester alles bekommt. Es gab Klauseln… Ich wollte dich beschützen, aber ich habe den Mut verloren.“  

Verity sah sie entschlossen an. „Ich will die ganze Geschichte hören, wenn ich zurückkomme.“  

Als Verity beim Anwesen der Solanos ankam, wusste sie, dass man sie nicht durch das Haupttor lassen würde. Sie wartete, bis ein Dienstbote die Seitentür öffnete, huschte am Sicherheitsdienst vorbei, rannte hinein und schlug die schwere Haupttür hinter sich zu.  

Sie drehte sich um, die Brust hob und senkte sich schwer, Wein und Blut trockneten noch immer auf ihrer Kleidung –  

Klatsch!  

Der Schlag mit der flachen Hand traf ihr Gesicht so hart, dass ihr Kopf zur Seite riss. Kupfergeschmack breitete sich in ihrem Mund aus. Ihre Sicht verschwamm.

Lies dieses Buch weiterhin kostenlos
Code scannen, um die App herunterzuladen

Aktuellstes Kapitel

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 24: Alle hielten ihn für einen Krankenhausmitarbeiter … bis er den Mund öffnete

    Kapitel 24: Alle hielten ihn für einen Krankenhausmitarbeiter … bis er den Mund öffneteGarrick zitterte beim Klang der Stimme und erinnerte sich an Dorians Worte, dass Letholdus seinen Vater getötet habe.Genevieve war ebenso neugierig und fragte sich, welcher Krankenhausmitarbeiter den Mut hatte, mit solcher Selbstsicherheit zu sprechen.Garrick wusste, dass Letholdus die Drohung wahr machen würde, verfluchte Verity in seinem Herzen und biss die Zähne zusammen.Er ging zur Tür, schloss auf, doch kaum hatte er sie aufgezogen, flog ihm ein Schlag direkt in die Leistengegend. Er stöhnte vor Schmerz auf, während Verity hineinstürmte, um ihre Mutter zu umarmen, und dabei an Letholdus und Garrick vorbeiging.„Mama, geht es dir gut?“ Sie spürte, wie ihre Mutter zitterte und wie ein Baby weinte – etwas, das sie noch nie an ihr gesehen hatte.Es war alles Garricks Schuld, und Verity war sehr verärgert; es war ihr egal, welche Strafe Letholdus ihm auferlegen würde.Die Ärzte gingen ebenfalls

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 23: „Du hast mich nie geliebt!“ Die Abrechnung, die niemand erwartet hatte

    Kapitel 23: „Du hast mich nie geliebt!“ Die Abrechnung, die niemand erwartet hatteAls Garrick früher im Krankenhaus ankam, war es für ihn nicht schwer, die VIP-Station zu finden, nachdem er mit ein paar Krankenschwestern gesprochen hatte.Genevieve unterhielt sich mit ihrer Pflegerin über einen Film, den sie schauten, nachdem sie entlassen worden war und auf Verity wartete.Sie nahm derzeit noch Schmerz- und Antibiotika-Medikamente und war froh über die Gesellschaft ihrer Betreuerin.Es gab viele Fragen, die sie ihrer Tochter stellen wollte – darunter, wie sie das Geld für die Operation bekommen hatte –, als eine Stimme ihre Gedanken unterbrach und ihre Aufmerksamkeit für einen Moment vom Bildschirm ablenkte.„Ich glaube, sie verheimlicht etwas“, sagte die Pflegerin Naomi. Genevieve stimmte zu. „Ich glaube das auch.“„Aber …“, sagte die Pflegerin gerade, als sie durch das unhöfliche Öffnen der Tür unterbrochen wurde.Genevieve erschrak, als sie den Mann an der Tür sah. Es war über ei

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 22: „Verschone deinen Bruder!“ Doch der Milliardär wollte Blut sehen

    Kapitel 22: „Verschone deinen Bruder!“ Doch der Milliardär wollte Blut sehenIn Opas Arbeitszimmer saßen der alte Mann und sein ältester Enkel einander gegenüber, während der alte Mann beiden harten Schnaps einschenkte. Der Rollstuhl stand neben dem Stuhl, auf dem Letholdus saß. Er nahm sein Glas und nippte daran, als der alte Mann sprach.„Bitte verschone deinen Bruder. Er ist noch jung.“ Er wusste ohne Zweifel, dass Letholdus zuschlagen würde, egal ob der Feind innerhalb oder außerhalb der Familie war.Dorian schien Ärger zu machen, und Letholdus hatte nicht vor, es ihm nachzusehen. Er starrte seinen Großvater an und setzte das Glas sanft auf den Tisch.„Ein Teenager ist jemand, den man als jung bezeichnen kann – nicht ein erwachsener Mann, der CEO des Kincaid-Imperiums werden will.“Mit anderen Worten: Dorian wusste genau, was er tat, und musste den Preis dafür zahlen. Doch der alte Mann war niedergeschlagen.Genau so war er selbst in seiner Jugend gewesen, sodass es sich anfühlte,

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 21: Er wollte seinen Bruder vernichten … bis Großvater dazwischenkam

    Kapitel 21: Er wollte seinen Bruder vernichten … bis Großvater dazwischenkamLetholdus war gerade dabei, etwas Verrücktes zu tun, als Opa Constantine aufstand. Er teilte so viel mit Letholdus, und ohne Zweifel wusste er, was passieren würde, wenn er die Situation nicht in die Hand nähme.„Genug, Dorian. Ich denke, dieses Treffen ist vorbei. Alle sollten nach Hause gehen und sich ausruhen.“Er zitterte vor Wut, versuchte aber sein Bestes, ruhig zu bleiben. Da er die Tiefe von Letholdus’ Zorn kannte, war er nicht bereit, einen weiteren Verwandten zu begraben, und ebenso wenig willens, die Vergangenheit wieder aufzurühren.Das waren Zeiten, die er so hart beiseitegeschoben hatte, und da die Information mitten unter Gästen herausgekommen war, gab es nur einen Weg, sicherzustellen, dass das Geheimnis sicher blieb.„Wenn ein Wort über das, was in diesem Raum vorgefallen ist – einschließlich Letholdus’ Identität – nach draußen dringt, werde ich die Person finden und ihr persönlich eine Kugel

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 20: Er zog sie auf seinen Schoß – und schlug seinen eigenen Bruder nieder!

    Kapitel 20: Er zog sie auf seinen Schoß – und schlug seinen eigenen Bruder nieder!Dorian sah von seinem Platz gegenüber von Letholdus aus, was geschah, sprang auf und eilte zu Veritys Seite.Doch der Mann im Rollstuhl breitete die Arme aus, ließ sie direkt auf seinen Schoß fallen, legte den rechten Arm schützend um sie und ballte die linke Hand zu einer Faust, die Dorian einen schmerzhaften Schlag ins Gesicht versetzte, sodass er aus der Nase blutete.Dazu kam eine scharfe Warnung: „Versuch nie wieder, meine Frau anzufassen. Ich bin in der Lage, sie zu schützen – genauso wie mich selbst“, sagte Letholdus kalt. Alle außer Opa waren erstaunt über das, was gerade geschehen war.Dorian kannte Letholdus’ Fähigkeiten, hatte aber gedacht, dass er durch seinen Zustand eingeschränkt sei. Es stellte sich heraus, dass dem nicht so war. Er wischte sich das Blut von der Nase, und der Anblick des Blutes beeindruckte ihn.Sein älterer Bruder war immer noch so zäh wie eh und je, doch was die Situati

  • EHE MIT DEM GELÄHMTEN TYCOON   Kapitel 19: Sie wollte nur eine kleine Hochzeit … doch seine Familie hatte andere Pläne

    Kapitel 19: Sie wollte nur eine kleine Hochzeit … doch seine Familie hatte andere PläneEs war offensichtlich, dass der alte Mann erklären würde, sie sollten auf die Art der Kincaids heiraten, doch Verity konnte es nicht akzeptieren, den Rest ihres Lebens mit einem Mann zu verbringen, für den sie nichts empfand außer Mitleid wegen des Zustands seiner Beine.„Opa, ich mag keine Menschenmengen. Eine kleine Hochzeit war schon immer mein Traum.“„Lügen“, konterte Dorian und entlarvte sie direkt. Verity musste es vergessen haben, er jedoch nicht. „Du hast mir früher gesagt, dass du für eine große Hochzeit sparst.“„Das war, bevor bei meiner Mutter ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Träume ändern sich“, schoss Verity zurück. Der alte Mann erzwang ein Lächeln.Hätte sie nur gewusst, dass Dorian hier sein würde und tatsächlich der jüngere Bruder von Letholdus war, hätte sie sich besser vorbereitet. Opa war zu klug, um nicht zu merken, was vorging, und machte seine Erklärung dennoch.„Es ist

Weitere Kapitel
Entdecke und lies gute Romane kostenlos
Kostenloser Zugriff auf zahlreiche Romane in der GoodNovel-App. Lade deine Lieblingsbücher herunter und lies jederzeit und überall.
Bücher in der App kostenlos lesen
CODE SCANNEN, UM IN DER APP ZU LESEN
DMCA.com Protection Status