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DADDYS MAL

作者: Ava Sterling
last update 公開日: 2026-08-24 06:31:13

Lila wachte langsam auf, Sonnenlicht ergoß sich über das riesige Bett, als gehöre es dem Raum. Ihr Körper schmerzte auf die bestmögliche Weise. Jeder Muskel erinnerte sie an die letzte Nacht, daran, wie Marcus sie festgehalten hatte, wie er sich in ihr bewegt hatte, bis sie nicht mehr klar denken konnte. Sie bewegte sich unter den Laken und spürte die warme Klebrigkeit zwischen ihren Schenkeln. Er war wieder in ihr gekommen. Ohne Kondom. Der Gedanke schickte einen heißen kleinen Nervenkitzel direkt in ihren Kern.

Sie lag eine Minute da und lauschte dem Duschgeräusch aus dem Badezimmer. Wasser traf die Fliesen in einem stetigen Rhythmus. Ihre Gedanken wanderten zu allem zurück. Tyler hatte sie nie so fühlen lassen. Nie so wund und zufrieden und trotzdem hungrig nach mehr zurückgelassen. Marcus musste Ende vierzig sein. Silberfäden in seinem dunklen Haar, feine Linien an den Augenwinkeln. Wie konnte ein Mann in dem Alter ficken, als wäre er fünfundzwanzig? Die Ausdauer, die Kraft, die Art, wie er genau wusste, wie er sie berühren musste. Es ließ ihre Schenkel zusammenpressen, nur wenn sie daran dachte.

Die Badezimmertür klickte auf. Marcus trat völlig nackt heraus, Wasser tropfte noch über seine breite Brust und die harten Linien seines Bauches. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen und wurde schon dicker, als seine Augen auf ihr landeten. Kein Handtuch. Keine Worte. Nur pure Gier.

Er durchquerte den Raum in drei langen Schritten. Seine großen Hände packten ihre Taille und zogen sie hoch, als wiege sie nichts. Sein Mund krachte auf ihren, heiß und fordernd. Sie stöhnte gegen ihn, Finger gruben sich in seine nassen Schultern. Er drängte sie geradewegs zum hohen Fenster. Kühles Glas traf ihren nackten Rücken. Die Stadt erstreckte sich weit unter ihnen, winzige Autos und Menschen, die sich bewegten, als ob nichts zählte.

Marcus spreizte ihre Beine mit seinem Knie. Er rieb den dicken Kopf seines Schwanzes durch ihre feuchten Falten und reizte ihren Eingang. Sie war schon triefend nass, sehnte sich nach ihm. „Immer noch tropfend von letzter Nacht“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Das ist mein gutes Mädchen.“

Er stieß mit einem kraftvollen Stoß tief hinein. Sie keuchte, der Rücken wölbte sich gegen das Glas. Er füllte sie vollständig aus, dehnte sie weit. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, während er anfing, sich zu bewegen. Harte, stetige Stöße, die ihre Brüste hüpfen und ihren Atem stocken ließen. Haut klatschte auf Haut. Die Stadtlichter verwischten hinter ihr. Er traf jedes einzelne Mal die perfekte Stelle in ihr.

„Komm schon, Lila“, knurrte er tief in ihrem Ohr. „Lass mich spüren, wie du mich zusammendrückst. Zeig mir, wie sehr du diesen Schwanz brauchst.“

Sie zerbrach schnell. Ihre Wände zogen sich eng um ihn zusammen, während das Vergnügen durch ihren Körper krachte. Sie schrie seinen Namen, Nägel kratzten seinen Rücken hinunter. Marcus stöhnte tief in seiner Kehle, rammte ein letztes Mal hinein und kam hart. Heiße Pulse fluteten sie erneut und markierten sie tief. Sie blieben aneinandergedrückt, atmeten unregelmäßig, Herzen schlugen gegeneinander.

Er setzte sie sanft auf den Boden. Seine Lippen streiften ihre Stirn, diesmal weicher. „Alles okay, Baby?“

Sie nickte, die Stimme zitternd. „Besser als okay.“

Marcus lächelte, klein, aber echt. Er zog sie einen Moment eng an sich, hielt sie nur. Dann trat er zurück. „Ich bin Marcus Hale, übrigens. Scheint, als hätten wir die richtigen Vorstellungen gestern Abend übersprungen.“

Lilas Gehirn stockte eine halbe Sekunde. Hale. Tylers Nachname blitzte in ihrem Kopf auf. Derselbe Nachname. Ein seltsamer kleiner Stich in ihrem Magen. Aber sie schob den Gedanken schnell beiseite. Namen waren häufig. Die halbe Stadt teilte ihn wahrscheinlich. Kein Grund, zu viel nachzudenken. Stattdessen lächelte sie. „Lila Monroe. Schön, endlich deinen Namen zu wissen… nach allem, was wir getan haben.“

Sie lachten beide leise, der Klang warm in der großen Suite. Er küsste sie erneut, langsam und tief, als hätte er alle Zeit der Welt.

Später schlüpfte sie in einen seiner weichen Bademäntel. Er verschluckte sie komplett, die Ärmel hingen über ihre Hände. Sie saßen am kleinen Tisch am Fenster, während der Zimmerservice das Frühstück brachte. Frischer Kaffee, warme Gebäckstücke, geschnittenes Obst, Eier. Der Geruch füllte den Raum. Lila aß langsam und fühlte sich zum ersten Mal seit dem Moment, als sie Tyler beim Betrügen erwischt hatte, seltsam friedlich.

Marcus beobachtete sie über seiner Kaffeetasse. „Planst du, heute in diese Wohnung zurückzugehen?“

Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein. Ich kann da nicht reingehen. Nicht nachdem ich ihn mit ihr gesehen habe. Nicht nachdem ich ihr Parfüm auf meinen Laken gerochen habe. Das kann ich einfach nicht.“

Er stellte seine Tasse ab. Seine dunklen Augen fixierten die ihren. „Dann tu es nicht. Bleib hier bei mir. Diese Suite hat mehr Platz, als ich weiß, was ich damit anfangen soll. Privater Aufzug, Security unten, die nur mir antwortet. Niemand kommt rein, es sei denn, ich sage es. Ich kümmere mich um alles. Neue Kleidung, Essen, was immer du für deine Arbeit brauchst. Keine Miete. Keine Rechnungen. Kein Druck, wenn du später raus willst. Aber ich will dich hier. In meinem Bett. Jede einzelne Nacht.“

Lilas Herz schlug schneller. Das Angebot klang verrückt. Sie hatte Jahre damit verbracht, für Tylers faules Leben zu zahlen, sich durchzuschlagen, während er nichts tat. Und jetzt bot dieser Mann, dieser mächtige Fremde, ihr Sicherheit und Luxus an, als wäre es nichts. Und der Racheteil flüsterte laut in ihrem Kopf. Tyler würde denken, sie verstecke sich irgendwo und weine. Stattdessen würde sie besser leben, als er ihr je gegeben hatte. Außerdem ließ Marcus sie sich begehrt fühlen. Gewollt. Mächtig.

Sie sah ihm in die Augen. „Okay. Ich bleibe.“

Marcus’ Lächeln breitete sich langsam und zufrieden über sein Gesicht aus. „Gutes Mädchen.“

Sie beendeten das Frühstück in angenehmer Stille. Lila griff schließlich zu ihrem Handy auf dem Tisch. Es explodierte vor Benachrichtigungen. Tyler hatte es bombardiert. Dutzende Nachrichten, in denen er bettelte, sich entschuldigte, wütend wurde.

Baby bitte komm nach Hause

Ich habe es so scheiße verbockt

Ich liebe dich, lass mich nicht sitzen

Wo zum Teufel bist du? Ich stehe gerade vor dem Meridian

Sie zeigte Marcus den Bildschirm. Sein Kiefer spannte sich an, aber er blieb ruhig, die Hand ruhte auf ihrem Oberschenkel unter dem Tisch. „Er bekommt dich heute nicht zu sehen. Lass ihn warten.“

Dann poppte eine neue Nachricht auf. Von ihrer besten Freundin Sarah.

Lila!! Tyler dreht durch. Er sagt, du bist im Meridian mit irgendeinem reichen alten Typen. Aber hör zu, er hat erwähnt, dass sein Vater Hale Global Properties besitzt. Die besitzen diese ganze Hotelkette!! Tylers Nachname ist Hale… Mädchen, sei vorsichtig. Alles okay bei dir?!

Lila starrte auf die Worte, bis sie verwischten. Ihr Puls hämmerte in ihren Ohren. Hale Global Properties. Marcus Hale. Die Teile klickten in ihrem Kopf zusammen wie ein langsames Puzzle.

Sie sah langsam zu ihm auf. Ihre Stimme kam kaum über ein Flüstern hinaus. „Dein Nachname ist Hale. Tylers Nachname ist Hale.“

Marcus beugte sich über den Tisch. Er fasste ihr Gesicht mit einer großen Hand und küsste sie tief, die Zunge glitt gegen die ihre, als würde er jeden Teil von ihr beanspruchen. Als er sich endlich zurückzog, funkelten seine dunklen Augen von etwas Gefährlichem und Zufriedenem.

„Hat lange genug gedauert, Baby Girl.“

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最新チャプター

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   NEUE REGELN

    Die erste Woche nach dem Benefiz fühlte sich an, als würde man in einer anderen Stadt leben.Marcus’ Welt bewegte sich schneller und leiser als alles, was Lila je gekannt hatte. Ein schwarzes Auto erschien, wann immer sie eines brauchte. Eine persönliche Einkäuferin kam mit Kleiderständern voller Kleidung, die passte, als wäre sie nur für ihren Körper gemacht worden. Ihr altes Laptop wurde durch ein schlankes neues ersetzt, das bereits mit jedem Designprogramm geladen war, das sie je gewollt hatte. Als sie beiläufig erwähnte, dass sie immer davon geträumt hatte, eine eigene High-End-Eventfirma zu führen, sagte Marcus einfach: „Dann tu es“, und am nächsten Nachmittag gehörte ihr eine temporäre Bürosuite in einem Gebäude, das er besaß.Manche Morgen wachte sie noch mit der Erwartung der alten Panik auf – der unbezahlten Miete, dem leeren Kühlschrank, dem Klang von Tylers Stimme, die nach Geld fragte. Stattdessen öffnete sie die Augen zu Boden-zu-Decke-Glas und dem tiefen, gleichmäßigen

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   IN SEINEN ARMEN

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    **Drei Tage später war Lila immer noch nicht zurück in die Wohnung gegangen.**Sarahs ausziehbare Couch hatte angefangen, sich wie eine Isolationszelle anzufühlen. Jeden Morgen leuchtete ihr Handy mit Tylers Nachrichten auf – manche flehend, manche wütend, manche nur das Wort „bitte“, so oft wiederholt, bis der Bildschirm krank aussah. Nach dem zweiten Tag hörte sie auf, sie zu lesen. Marcus’ Nachrichten waren anders. Kurz. Beständig. Kein Druck, aber auch kein Rückzug.**Marcus:** Das Auto steht unten, falls du es brauchst. **Marcus:** Schon was gegessen? **Marcus:** Ich gehe nirgendwo hin.Am vierten Morgen schrieb sie ihm zum ersten Mal seit dem Café zurück.**Lila:** Ich brauche meinen Laptop und ein paar Sachen. Können wir heute fahren?Seine Antwort kam in unter einer Minute.**Marcus:** In zwanzig Minuten.Er wartete im selben schwarzen Bentley, Motor im Leerlauf, Regenperlen auf der Motorhaube. Als sie sich auf den Beifahrersitz schob, küsste er sie nicht. Er sah sie nur e

  • EINE NACHT MIT DEM VATER MEINES EX   DER RAUM ZWISCHEN UNS

    Sarahs Wohnung roch nach verbranntem Kaffee und der billigen Lavendelkerze, die sie immer anzündete, wenn jemand reden musste. Lila saß am Rand der ausziehbaren Couch in dem smaragdgrünen Kleid von gestern, die Knie angezogen, das Handy mit dem Display nach unten auf dem Kissen neben ihr. Bei jedem Vibrieren zuckte sie zusammen.Sarah ging vor dem Fenster auf und ab in einem übergroßen Bandshirt und unpassenden Socken. „Also lass mich das klarstellen. Du hast Tyler bis zum Anschlag in irgendeiner random Blondine erwischt. Du bist gegangen. Du hast seinen echten Vater in einer Penthousesuite gefickt. Mehrfach. Ohne Kondom. Und jetzt will der Vater, dass du bei ihm einziehst und ‚ihn alles regeln lässt.‘“Lila fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht. „Wenn du es so sagst, klingt es wahnsinnig.“„Es *ist* wahnsinnig.“ Sarah hörte auf zu gehen und ließ sich auf die Armlehne der Couch fallen. „Aber auch … irgendwie heiß. Auf eine total verkorkste Art.“Lila lachte leise und gebrochen.

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