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AUFZUG ZUR EKSTASE

作者: Ava Sterling
last update 公開日: 2026-08-24 06:28:14

Die Aufzugtüren schlossen sich mit einem leisen Klick. Plötzlich waren nur noch sie da, das Summen des Lifts das einzige Geräusch.

Lilas Herz schlug so heftig gegen ihre Rippen, dass sie dachte, er könnte es hören. Der Alkohol buzzte immer noch in ihren Adern und ließ alles gleichzeitig schärfer und langsamer wirken. Sie starrte auf die Zahlen, die eine nach der anderen aufleuchteten. Etage sechs. Sieben. Acht.

Marcus stand nah genug, dass sie die Wärme spürte, die von ihm ausging. Er hatte ihre Hand noch nicht losgelassen. Sein Daumen bewegte sich einmal, ein langsamer Kreis über ihr Handgelenk, und die Berührung schickte einen Ruck direkt zwischen ihre Beine.

Sie schluckte. Jetzt konnte sie ihn riechen, saubere Haut, einen Hauch teuren Kölns, der sie an dunkles Holz und Rauch erinnerte. Nichts wie Tylers billiges Deo, das immer an allem klebte.

Er sagte nichts. Drängte nicht. Beobachtete sie nur in der Spiegelwand. Ihre Blicke trafen sich in der Spiegelung.

Seine waren dunkel und ruhig. Ihre wirkten weit und wild, Mascara verschmiert von früheren Tränen.

Etage zwölf. Der Aufzug verlangsamte sich.

Als sich die Türen öffneten, trat er zuerst hinaus, hielt immer noch ihre Hand.

Der Flur war still, der Teppich dick unter ihren nackten Füßen – sie hatte ihre Schuhe an der Bar gelassen. Er zog eine Keycard aus der Tasche und zog sie durch das Schloss der Doppeltüren am Ende. Sie öffneten sich zu einer Suite, die ihr den Atem stocken ließ.

Riesige Fenster reichten vom Boden bis zur Decke. Regen strömte das Glas hinunter und verwischte die Stadtlichter zu langen goldenen und weißen Streifen. Der Raum war dunkel, bis auf niedrige Lampen, die warme Lichtflecken auf Ledercouches, eine Bar-Cart und ein Kingsize-Bett warfen, das durch eine offene Tür sichtbar war.

Alles roch sauber, nach frischer Wäsche und Geld.

Marcus ließ ihre Hand los, um die Tür hinter ihnen zu schließen. Das Schloss klickte. Er drehte sich zu ihr um.

„Einen Drink?“ fragte er. Stimme tief, rau an den Rändern.

Lila schüttelte den Kopf. „Ich habe genug.“

Er nickte und schenkte sich trotzdem ein kurzes Glas Whiskey ein. Nahm einen langsamen Schluck, während seine Augen auf ihr blieben. Dann stellte er das Glas ab.

Sie bewegte sich, bevor sie zu sehr nachdenken konnte. Schloss den Abstand zwischen ihnen. Legte beide Hände flach auf seine Brust. Spürte den harten Muskel unter dem dünnen Hemd und den ruhigen Schlag seines Herzens.

Er zuckte nicht. Griff sie nicht. Ließ sie nur berühren.

Sie neigte den Kopf nach oben. „Küss mich.“

Er tat es.

Zuerst langsam. Sein Mund streifte ihren, als würde er testen. Weiche Lippen, warm. Dann tiefer. Seine Zunge glitt gegen ihre, schmeckte nach Whiskey und etwas Dunklerem. Sie öffnete sich für ihn, hungrig. Ihre Finger krallten sich in sein Hemd. Er stöhnte leise in seiner Kehle – der Laut vibrierte durch sie.

Seine Hände bewegten sich endlich.

Eine glitt in den kleinen ihrer Rücken, drückte sie näher, bis ihre Körper sich ausrichteten. Sie spürte ihn hart gegen ihren Bauch. Dick. Bereit. Ihre Schenkel spannten sich.

Er unterbrach den Kuss lange genug, um gegen ihren Mund zu murmeln.

„Sag mir, dass ich aufhören soll, wenn du willst.“

„Ich will nicht aufhören.“

Das war alles, was er brauchte.

Er führte sie rückwärts zum Schlafzimmer. Ihr Kleid rutschte mit jedem Schritt ihre Oberschenkel hinauf. Als die Rückseite ihrer Knie die Matratze traf, hielt er an. Drehte sie um, sodass sie dem Fenster zugewandt war. Der Regen fiel weiter, stetig und laut.

Seine Finger fanden den Reißverschluss am Rücken ihres Kleides und zogen ihn langsam herunter. Der Stoff teilte sich. Kühle Luft traf ihre Haut. Er schob die Träger von ihren Schultern. Das Kleid poolte sich zu ihren Füßen.

Sie stand nur noch in ihrem schwarzen Spitzen-BH und Slip. Keine Schuhe. Haare zerzaust vom Regen und seinen Händen.

Marcus trat hinter sie. Presste seine Vorderseite an ihren Rücken. Sie spürte jeden Zentimeter von ihm – harte Brust, noch härterer Schwanz, der sich zwischen ihre Arschbacken drückte durch seine Hose. Sein Mund fand die Seite ihres Halses. Küsste. Biss leicht. Sie keuchte.

Eine Hand glitt ihren Bauch hinauf und umfasste ihre Brust über dem BH. Der Daumen kreiste um ihre Brustwarze, bis sie sich straff aufrichtete. Die andere Hand tauchte hinab und glitt in ihren Slip. Finger fanden nass und nass und geschwollen. Er stöhnte gegen ihre Haut.

„So verdammt nass schon.“

Sie wölbte sich zurück gegen ihn. „Berühr mich.“

Er tat es. Zwei Finger glitten in sie, zuerst langsam, dann sich krümmend. Sein Daumen streichelte über ihre Klitoris und rieb feste Kreise. Ihr Kopf fiel zurück auf seine Schulter. Er küsste weiter ihren Hals, saugte Male, von denen sie wusste, dass sie morgen zu sehen sein würden.

Ihre Hüften wiegten sich gegen seine Hand. Die nassen Geräusche füllten den Raum. Sie war schon nah – zu schnell, zu bedürftig. Er spürte es. Verlangsamte. Zog seine Finger heraus.

Sie wimmerte.

Er drehte sie um. Schob sie sanft aufs Bett. Sie landete auf dem Rücken, Beine gespreizt. Er stand am Rand, sah auf sie herab, als wäre sie etwas, auf das er gewartet hatte.

Er streifte sein Hemd ab. Breite Brust, definierte Abs, und ein paar Narben, die sie später mit ihrer Zunge nachzeichnen wollte. Hose als Nächstes. Der Gürtel klirrte. Reißverschluss runter. Er schob alles ab. Der Schwanz sprang frei – dick, lang, geädert, der Kopf schon glänzend.

Lila leckte sich die Lippen.

Er kletterte über sie. Küsste ihren Körper hinunter, Hals, Brüste, Bauch. Zog ihren BH aus, saugte eine Brustwarze hart, während er die andere kneifte. Sie wölbte sich vom Bett hoch.

Als er ihren Slip erreichte, hakte er seine Finger in die Seiten und zog ihn ihre Beine hinunter. Spreizte ihre Oberschenkel weit. Sah auf ihre Muschi, als wäre sie ein Kunstwerk.

„Wunderschön.“

Dann war sein Mund auf ihr.

Zunge flach, leckte von unten nach oben. Er stöhnte, als schmecke sie gut. Saugte sanft an ihrer Klitoris, dann härter. Finger schoben sich wieder in sie, diesmal drei, dehnten sie. Sie schrie auf, Hände ballten die Laken. Er hörte nicht auf. Leckte weiter, saugte, fickte sie mit seinen Fingern, bis ihre Oberschenkel zitterten.

Sie kam hart. Rücken durchgebogen, Zehen gekrümmt, ein langes gebrochenes Stöhnen riss aus ihr heraus. Sterne explodierten hinter ihren Augen. Er machte weiter durch, leckte langsamer, bis sie zitterte und seinen Kopf wegschob.

Er kroch wieder hoch. Küsste sie, sodass sie sich selbst auf seiner Zunge schmeckte.

Sie griff zwischen sie. Wickelte ihre Hand um seinen Schwanz. Heiß, schwer, pulsierend. Streichelte ihn langsam. Er zischte gegen ihren Mund.

„In mich. Jetzt.“

Er griff ein Kondom aus der Nachttischschublade. Rollte es schnell über. Dann richtete er sich aus, rieb den Kopf durch ihre Falten. Schob sich langsam hinein.

Sie keuchte. Er war zu riesig, dehnte sie weit. Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war. Sie erstarrten beide für eine Sekunde, atmeten schwer.

Er begann sich zu bewegen. Zuerst langsame Stöße. Tief. Fast ganz herausziehend, dann wieder hineingleitend. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften. Nägel gruben sich in seinen Rücken.

„Härter.“

Er gab es ihr. Schneller. Tiefer. Das Bett knarrte. Haut klatschte auf Haut. Regen trommelte gegen die Fenster. Er traf jedes Mal die Stelle in ihr. Sie stöhnte, ohne auch nur nachzudenken.

Er drehte sie um, sodass sie oben war. Hände an ihren Hüften, führte sie auf ihn hinunter. Sie ritt ihn hart, rieb ihre Klitoris gegen seine Basis. Brüste hüpften. Seine Hände drückten ihren Arsch, schlugen einmal scharf – der Stich ließ sie um ihn herum zusammenziehen.

„Fuck, gutes Mädchen.“

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